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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
67
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am 27. April 2015
Es ist zwar das erste Studioalbum der Dire Straits, meiner Meinung nach aber auch das Beste. Freilich gibt es auf allen Alben großartige Titel, hier stimmt aber das Gesamtpaket.
Für Fans des Genre ein absolutes muss.
Die teilweise schlechten Rezensionen zum Remaster kann ich nicht nachvollziehen, vielleicht ist aber auch nur mein Audio-Equipment ein paar tausend Euro zu billig um einen gravierenden Mangel in der Klangqualität feststellen zu können.
Von mir Daumen hoch und Ohren auf. Klare Kaufempfehlung.
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am 27. Juni 2017
Ich kann mich meinen Vorrednern nicht anschließen. Diese Vinylscheibe, die heute ankam ist top.
Sie knistert NICHT, ist 100% plan, die Black Master Serie. Soundmäßig ist sie sehr ausgewogen. Habe keine
Vergleiche mehr zu alten Ausgaben ihrer Vorgänger. Ich würde sie wieder kaufen.
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am 25. September 2017
alles wie erwartet. Guter Zustand, keine Schäden. Auch zur Musik gibts keine schlechten Noten. Was könnte man noch mehr wollen.
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am 23. Juni 2017
Wie immer gute alte Kost zum erinnern und an alte Zeiten denkend. Das war noch Musik, nicht wie die jetzige. Es bleibt nix hängen. Ist aber wahrscheinlich ein Generationenproblem.
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am 16. Juni 2003
Ende der Siebziger, also brüllend lauter Punk die angesagteste Musikrichtung war, tupierte Haare keine unvorstellbare Sünde mehr zu sein schienen und bizarr und schrill noch nicht in Jedermanns Vokabular, tauchten die Dire Straits auf. Viel ist geschrieben worden, ob Sie den Beginn Ihrer Pouplarität nicht vielleicht Ihrer Andersartigkeit (Mark Knopfler lies bei Auftritten den Sound so leise einstellen, dass sich das Publikum noch gut unterhalten konnte) verdankten. Ich meine, dass ist falsch.
Dire Straits machten etwas anders als viele bands zu dieser Zeit. Einfach nur gute Songs, aus dem Leben der Band gegriffen, 3 sehr gute Musiker und eben der, das meine ich war schon mit dem ersten Album abzusehen, geniale Gitarist und Songwriter Mark Knopfler. Dieser prägte sowohl mit den Texten, aber insbesondere mit seiner ihm eigenen Art des Gitarrenspielens (Mark Knopfler ist Linkshänder und spielt aber eine Rechtshänder-Gitarre; er benutzt kein Plek sondern Daumen-, Zeige- und Mittelfinger), die bis dahin noch nicht gehörte fliessende Melodien ermöglichte, von Anfang an den Sound der Dire Straits.
Die Songs auf dem Album sind teilweise Klassiker geworden, zB Down to the Waterline oder Sultans of Swing. Letzteres spielt Knopfler auch heute noch bei seinen Solo-Tourneen - ich kanns nur wärmstens empfehlen: Das Erstlingswerk und was MK heute noch daraus macht.
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am 4. April 2014
Vorweg: die Remaster CD Version war schon ganz gut gelungen und musste sich bestimmt nicht verstecken.

Der Eigentümer eines SACD Players mag sich dennoch die Frage stellen ob er sich die (2-Kanal) SACD für deutlich über 50 Euro nun ins Regal stellen soll oder eben nicht (siehe Eingangsvermerk)...

Bereits die ersten Töne des Eingangsstücks lassen dann keinen Zweifel aufkommen dass sich der Kauf lohnt. Räumlichkeit, Sauberkeit der Lead-Gitarre, Bass, Stimme: alles nochmals eine Klasse besser als die normale CD. Spätestens beim vierten Stück Six Blade Knife ist der Investitionsbetrag vergessen. Fast vermag man das Schweißband auf der Stirn von Mark Knopfler zu sehen...

Klanglich auf gleicher Ebene wie die SACD-Versionen von Rumours und The Colour of Spring.

Leider geil.
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am 31. Januar 2010
Diese Lp ist seit über drei Jahrzehnten ein wichtiges Stück Pop-Musik-Geschichte und Mark Knopfler der
Schöpfer eines ureigenen Gitarrenstils. Seine Technik, mit den bloßen Fingern die Töne aus den Saiten
zu zerren, haben ihn unverkennbar gemacht.Knopfler's Gitarrensound ist bis heute auf allen Musik-Produktionen
die er (zumeißt) bereichert hat, herauszuhören. Auf keinem der folgenden Alben von Dire Straits ist dieses Konzentrat seiner "Arbeit" so intensiv, wie auf diesem Debutalbum. Produziert hat das alles Muff Winwood und
der Aufnahmesound ist dabei trocken und stramm. Unabhängig von der Frage ob Analog oder Digital, ist dieser
Umschnitt von Bernie Grundmann gemastert, die klangliche Referenz. Die frühere 180g Pressung von Simply Vinyl tönt
dagegen dynamisch geradezu unterbelichtet.Auf dieser herrlichen Platte wird deutlich, wie entscheidend die
Bereitschaft des "Cutters" ist, das maximale an Dynamik aus dem Bandmaterial herauszuholen.Diese Lp ist
auch von der Pressqualität her sehr gut, nur das Cover etwas dürftig auf zu dünnem Karton gedruckt. Für
Analog-Liebhaber ein MUSS ! Schön das auch die anderen DIRE STRAITS Alben von Grundmann gemastert, demnext
veröffentlicht werden. Wir können die abgenudelten britischen Erstpressungen nun ausmustern !
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HALL OF FAMEam 6. Dezember 2002
Als 1978 dieses Debütalbum der Dire Straits erschien, stand die Wachablösung des ausgebrannten Punks an. Musikfans aus aller Welt nahmen begierig das Werk der Band um den Gitarrenvirtuosen Mark Knopfler auf, was gegen den New-Wave-Mainstream glaubhaft von Muff Winwood produziert wurde. Die Platte besticht durch instrumentales Können und eingängiges Songmaterial, was in direkter Weise die Einflüsse von Knopflers Idolen widerspiegelt (Dylan, J.J. Cale, C. Atkins). Sein charakteristischer nuschelnder Sprechgesang, die ausgereifte Lyrik und der typische magische Gitarrensound prägen Klassiker wie „Down To The Waterline", „Sultans Of Swing" und „Water Of Love", welche man immer wieder gerne hört. Die aufeinander bestens abgestimmte Band bringt es mit Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit zu wahrer Meisterschaft. Dieses Album sollte in keiner Sammlung fehlen. Die remasterte Version ist übrigens zu bevorzugen!
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am 13. Dezember 2016
Ach ja, das Debütalbum der Dire Straits. Eine Band, die von Anfang an nie hip war - und die von Anfang an wusste, was sie wollte. Bereits die erste Minute ist so etwas wie die Blaupause für alles, was danach noch so kommen sollte: Leise dräuende Klangflächen entfalten sich. Auf einmal: Eine Gitarre, schneidend im Sound, eindringlich und virtuos, ohne dabei angeberisch zu sein. "Down to the Waterline" ist der Beweis dafür, dass die Dire Straits bereits in ihrer Anfangsphase große Klanglandschaften entstehen lassen konnten. In gerade mal vier Minuten geht es hier schon ziemlich episch zu. "Water of Love" ist, ganz gemäß seiner Thematik, so trocken wie die Wüste. Mark Knopfler brilliert dazu auf der Slide-Gitarre. "Setting Me Up" ist lockerer, hat sogar eine Boogie-Bassfigur von John Illsley in petto. Doch nicht alles ist hochklassig: "Six Blade Knife" gehört für mich zu den überflüssigsten Stücken, die je auf einem DS-Album erschienen sind. "Southbound Again" geht wieder mehr nach vorne, wobei hier besonders Mark Knopflers "singender" Gitarrenton hervorsticht - wenn er singt "sometimes I feel like cryin'", dann meint man, die Gitarre weinen zu hören.
Aber natürlich bezieht "Dire Straits" seinen Ruf vor allem aus einem Stück: "Sultans of Swing", nach einigem Anlauf der erste große Hit der Band. Knopfler fasziniert hier besonders mit zwei äußerst eleganten Gitarrensolos, und mit dem lakonisch vorgetragenen Text, der einfach nur die Szenerie bei einem schlecht besuchten Konzert einer Jazzband beschreibt. Mein heimlicher Favorit ist jedoch das angefunkte "In the Gallery", mit einer extrem "spitzigen" und dünnen Leadgitarre und einem der besten Texte der DS-Geschichte. Mark Knopfler erzählt hier von einem talentierten Künstler, der bei den Trendsettern keine Chance hat - während andere leere Leinwände an die Wand hängen und dafür in der Szene verehrt werden. Am Ende "kommen dann die Geier von den Bäumen" - nach seinem Tod schafft Harry es dann doch noch in die Galerie. Es gehört nicht viel Fantasie dazu, die Parallelen zu den Problemen zu sehen, mit denen sich die Dire Straits in ihren Anfangsjahren herumschlagen mussten. Zum Glück haben sie schließlich doch noch den Durchbruch geschafft.
Danach wird man allerdings wieder auf den Boden der Tatsachen geholt - "Wild West End" versandet kläglich, eine lahme Nummer ohne Verve oder akzeptable Melodie (abgesehen vom Refrain). Der eher "geschwätzige" Ton von Mark Knopfler wird hier definitiv zum Problem. Doch alles wird gut: Mit "Lions" gibt es einen schönen Ausklang. Hier schafft Knopfler wieder die Balance zwischen den bildreichen, ausschweifenden Texten und der betörenden Melodik.
Ein grundsolides Album; ein überzeugendes Debüt, aber nicht das Meisterwerk, das manche draus machen wollen. Die Band sollte sich noch um einiges weiterentwickeln.
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am 24. Oktober 2003
Mit ihrem gleichnamigen Debüt lieferten die Dire Straits 1979 meiner Meinung nach eine der wichtigsten CDs der späten 70er ab.
Dem damaligen Punk-Hype setzten Mark Knopfler & Co klare, harmoniebetonte Rhythmen entgegen, teilweise auch mit Blues-Elementen („In The Gallery").
Das ist auch die große Stärke des Albums. Einfacher, eingängiger Gitarrensound mit tollen Melodien, der nie langweilig wird. Mit ein Grund, warum „Dire Straits" bis heute zu meinen meist gehörten Platten gehört.
Auch die Vielfalt überrascht: neben den bereits genannten Blues-Einflüssen finden sich auch schnelle Songs („Down To The Waterline", „Sultans Of Swing"), rockigere Stücke („Setting Me Up") und Balladen („Wild West End", „Lions") auf dem Werk.
Darüber ruht Mark Knopflers schlicht einmaliges Gitarrenspiel, das dem Album den letzten Schliff gibt.
Der Sound dieser CD ist einfach zeitlos und wirkt auch nach über 20 Jahren in keinster Weise angestaubt, was nur wenige Werke von sich behaupten dürfen. Kaufen und genießen !!!
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