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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
46
Long Live Rock & Roll (Rmst)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 15. Januar 2007
Long Live Rock'n'Roll ist auch heute noch der Schlachtruf aller Rockfans und das ist nicht zuletzt das Verdienst von Gitarrist Ritchie Blackmore und Sänger Ronnie James Dio, die mit Rainbow dieses Fanal des Rock'n'Roll in Liedform gegossen haben.

Leider handelte es sich dabei aber auch um die letzte Kollaboration dieser Weltklasse-Kombination, denn nach Long Live Rock'n'Roll verließ Dio die Band (oder musste verlassen), weil sich Bandleader Blackmore wie schon bei Deep Purple als Egomane erwies, der das komplette musikalische Sagen behalten wollte.

Schon vor den Aufnahmen zu diesem weiteren Meisterwerk wurde wieder einmal die halbe Besetzung ausgetauscht. Dieses Mal musste Jimmy Bain am Bass für Bob Daisley Platz machen und auch Tony Carey wurde an den Keyboards durch David Stone ersetzt.

Durch die Umbesetzungen rückt hier auch das Gitarrenspiel Blackmores wieder deutlicher in den Vordergrund, denn auf RISING hatte im insbesondere Tony Careys Tastenarbeit doch deutlich Paroli bieten können und damit RISING zu einem wahren Wunderwerk werden lassen. Zudem sind di Stücke auf Long Live Rock'n'Roll deutlich kürzer gehalten als noch bei RISING. Dadurch entsteht wieder mehr der Eindruck eines typischen Hardrock-Albums, während der Vorgänger doch etwas Besonderes und Außergewöhnliches war. Am ehesten erreicht Long Live Rock'n'Roll noch bei dem orientalisch angehauchten Gates Of Babylon diese Magie von RISING.

Dennoch gelingt es Rainbow nicht nur eine Hymne auf diesem Album zu platzieren sondern gleich zwei. Neben dem Titeltrack zählt auch Kill The King zu den wahrlich großen Momenten der Band (und davon gab es in der Geschichte von Rainbow ohnehin nicht gerade wenige). Als weitere Anspieltipps seien neben den bereits erwähnten Stücken noch Lady Of The Lake und Rainbow Eyes erwähnt. Vor allem diese Ballade zeigt Dio auch einmal von seiner sanften Seite. Dabei ist Gänsehaut (und zwar nicht nur bei den Damen) garantiert.

Unter dem Strich bleibt Long Live Rock'n'Roll wohl nur die zweitbeste der Rainbow-Platten (nach RISING aber immer noch knapp vor dem Debüt). Das stellt umso beeindruckender die Qualität der anderen Scheiben unter Beweis, denn schließlich gehört Long Live Rock'n'Roll in jede Plattensammlung. Und nur alleine schon deshalb, um bei der nächsten Party alle zum mitsingen und headbangen zu animieren. Und jetzt alle: LONG LIVE ROCK'N'ROLL!
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am 15. Januar 2007
Long Live Rock'n'Roll ist auch heute noch der Schlachtruf aller Rockfans und das ist nicht zuletzt das Verdienst von Gitarrist Ritchie Blackmore und Sänger Ronnie James Dio, die mit Rainbow dieses Fanal des Rock'n'Roll in Liedform gegossen haben.

Leider handelte es sich dabei aber auch um die letzte Kollaboration dieser Weltklasse-Kombination, denn nach Long Live Rock'n'Roll verließ Dio die Band (oder musste verlassen), weil sich Bandleader Blackmore wie schon bei Deep Purple als Egomane erwies, der das komplette musikalische Sagen behalten wollte.

Schon vor den Aufnahmen zu diesem weiteren Meisterwerk wurde wieder einmal die halbe Besetzung ausgetauscht. Dieses Mal musste Jimmy Bain am Bass für Bob Daisley Platz machen und auch Tony Carey wurde an den Keyboards durch David Stone ersetzt.

Durch die Umbesetzungen rückt hier auch das Gitarrenspiel Blackmores wieder deutlicher in den Vordergrund, denn auf RISING hatte im insbesondere Tony Careys Tastenarbeit doch deutlich Paroli bieten können und damit RISING zu einem wahren Wunderwerk werden lassen. Zudem sind di Stücke auf Long Live Rock'n'Roll deutlich kürzer gehalten als noch bei RISING. Dadurch entsteht wieder mehr der Eindruck eines typischen Hardrock-Albums, während der Vorgänger doch etwas Besonderes und Außergewöhnliches war. Am ehesten erreicht Long Live Rock'n'Roll noch bei dem orientalisch angehauchten Gates Of Babylon diese Magie von RISING.

Dennoch gelingt es Rainbow nicht nur eine Hymne auf diesem Album zu platzieren sondern gleich zwei. Neben dem Titeltrack zählt auch Kill The King zu den wahrlich großen Momenten der Band (und davon gab es in der Geschichte von Rainbow ohnehin nicht gerade wenige). Als weitere Anspieltipps seien neben den bereits erwähnten Stücken noch Lady Of The Lake und Rainbow Eyes erwähnt. Vor allem diese Ballade zeigt Dio auch einmal von seiner sanften Seite. Dabei ist Gänsehaut (und zwar nicht nur bei den Damen) garantiert.

Unter dem Strich bleibt Long Live Rock'n'Roll wohl nur die zweitbeste der Rainbow-Platten (nach RISING aber immer noch knapp vor dem Debüt). Das stellt umso beeindruckender die Qualität der anderen Scheiben unter Beweis, denn schließlich gehört Long Live Rock'n'Roll in jede Plattensammlung. Und nur alleine schon deshalb, um bei der nächsten Party alle zum mitsingen und headbangen zu animieren. Und jetzt alle: LONG LIVE ROCK'N'ROLL!
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am 19. Dezember 2013
Habe schon öfter bei marvelio-germany bestellt. Bin immer zufrieden gewesen. Produkt ist immer so wie ich erwartet hatte. Da marvelino hält was es verspricht , werde ich auch weiterhin dort meine CD's bestellen.
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am 15. Januar 2007
Long Live Rock'n'Roll ist auch heute noch der Schlachtruf aller Rockfans und das ist nicht zuletzt das Verdienst von Gitarrist Ritchie Blackmore und Sänger Ronnie James Dio, die mit Rainbow dieses Fanal des Rock'n'Roll in Liedform gegossen haben.

Leider handelte es sich dabei aber auch um die letzte Kollaboration dieser Weltklasse-Kombination, denn nach Long Live Rock'n'Roll verließ Dio die Band (oder musste verlassen), weil sich Bandleader Blackmore wie schon bei Deep Purple als Egomane erwies, der das komplette musikalische Sagen behalten wollte.

Schon vor den Aufnahmen zu diesem weiteren Meisterwerk wurde wieder einmal die halbe Besetzung ausgetauscht. Dieses Mal musste Jimmy Bain am Bass für Bob Daisley Platz machen und auch Tony Carey wurde an den Keyboards durch David Stone ersetzt.

Durch die Umbesetzungen rückt hier auch das Gitarrenspiel Blackmores wieder deutlicher in den Vordergrund, denn auf RISING hatte im insbesondere Tony Careys Tastenarbeit doch deutlich Paroli bieten können und damit RISING zu einem wahren Wunderwerk werden lassen. Zudem sind di Stücke auf Long Live Rock'n'Roll deutlich kürzer gehalten als noch bei RISING. Dadurch entsteht wieder mehr der Eindruck eines typischen Hardrock-Albums, während der Vorgänger doch etwas Besonderes und Außergewöhnliches war. Am ehesten erreicht Long Live Rock'n'Roll noch bei dem orientalisch angehauchten Gates Of Babylon diese Magie von RISING.

Dennoch gelingt es Rainbow nicht nur eine Hymne auf diesem Album zu platzieren sondern gleich zwei. Neben dem Titeltrack zählt auch Kill The King zu den wahrlich großen Momenten der Band (und davon gab es in der Geschichte von Rainbow ohnehin nicht gerade wenige). Als weitere Anspieltipps seien neben den bereits erwähnten Stücken noch Lady Of The Lake und Rainbow Eyes erwähnt. Vor allem diese Ballade zeigt Dio auch einmal von seiner sanften Seite. Dabei ist Gänsehaut (und zwar nicht nur bei den Damen) garantiert.

Unter dem Strich bleibt Long Live Rock'n'Roll wohl nur die zweitbeste der Rainbow-Platten (nach RISING aber immer noch knapp vor dem Debüt). Das stellt umso beeindruckender die Qualität der anderen Scheiben unter Beweis, denn schließlich gehört Long Live Rock'n'Roll in jede Plattensammlung. Und nur alleine schon deshalb, um bei der nächsten Party alle zum mitsingen und headbangen zu animieren. Und jetzt alle: LONG LIVE ROCK'N'ROLL!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. Juli 2002
Es gibt kaum drei Bands der klassischen Rockgeschichte, die es geschafft haben, drei Alben (oder mehr) auf einem absolut gleichbleibenden Niveau zu produzieren. Led Zeppelin haben das geschafft, Deep Purple auch. Und eben Rainbow, die Band, in der Ex- Deep Purple Gitarrist Ritchie Blackmore erst so richtig zu Hochform aufkam. Zudem ihm mit Ronnie James Dio ein wirklich adäquater Partner in Sachen Songwriting UND Gesang zur Seite stand.
Und so trafen die beiden bei ihrem dritten gemeinsamen Meisterwerk perfekt die Schnittmenge aus den kompakten Kompositionen des Erstlings und der episch- breiten Härte des Überwerkes "Rising". Gleich der Einsteiger und Titeltrack des Albums zeigt, wo's langgeht und läßt das Herz des allgemeinen Rockfans hochfahren. Doch dann folgen drei, nein vier weitere Überkracher hintereinander. Das kraftvoll- treibende Meisterstück "Lady of the lake" ist dabei nur der Anfang, denn nach der langsameren, aber dampfenden "L.A. Connection" folgt der Überhammer des Albums: 6:47, die man schon nach dem ersten Hören nicht mehr vergessen wird, denn Rainbows mystische- phantastische Reise zu den "Gates of Babylon" ist ein episch- breites Rockkunststück, das so keinem anderen vorher und nachher gelungen ist. Ein oriental angehauchter Gitarrentrip, der das ganze Spektrum und die ganze Kunst vom Dou infernale Blackmore/Dio aufzeigt; aber ebenso auch das kongeniale Zusammenwirken von Dios unglaublichem Gesang, Blackmores virtuosen Kabinettstücken auf der E-Gitarre und auch Cozy Powells wahnsinniger Präzision am Drum- Kit! Doch Vorsicht, wer glaubt, die drei hätten ihr ganzes Pulver auf der Fahrt verschossen, der irrt. Denn nun folgt "Kill the King". Und dieser Song ist so geiler Heavy Metal, hat soviel Kraft und Beschleunigung, daß einem sehr schwindelig wird und man Bauklötze staunt. Nun gut, "Shed (the subtle)" und "Sensitive to light" sind wahrlich die schwächsten Songs im gesamten frühen Rainbow OEuvre, aber die herzzerreißende Schlußballade "Rainbow Eyes" läßt einen so heftig mitweinen, daß solche kleinen Ausrutscher sofort verziehen sind.
Auch hier hat Suha Gur nebenbei wieder ein perfektes Remaster abgeliefert, welches jegliches Vinyl an die Wand klatschen sollte.
Tja, was soll man noch anderes sagen, daß dieses Album einen perfekten Abschluß der genialsten Plattentrilogie der Rockgeschichte bildet und in keiner Plattensammlung fehlen sollte. Danach verließ Dio die Band und fabrizierte so passiv und ungewollt einen kreativen wie auch musikalischen Scherbenhaufen, den Blackmore nie wieder wegkehren konnte. Was solls: "Long live Rock'n'Roll!"
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. September 2002
"Long Live Rock'n'Roll" - der Name ist Programm und was die Herren Blackmore, Powell, Dio, Stone und Daisley mit diesem Album präsentierten ist ein Stück Rockgeschichte und machte die Trilogie perfekt. Nie wieder erreichte die Band nur annähernd diese Kreativität, denn es war zugleich das letzte Album mit dem genialen Köpfen Blackmore, Powell und Dio. Ronnie war und bleibt die einzig wahre Rainbow-Stimme und der mittlerweile leider tödlich verunglückte Cozy war eine Koryphäe am Schlagzeug.
Dies ist melodiöser, mystischer Hard Rock und war so einzigartig und unverkennbar wie die ganze Band, eben typisch Rainbow.
Der Titelsong ist ein Top-Opener und sollte für Rainbow (und später von DIO in sein festes Live-Repertoire aufgenommen) zum Begriff werden. Dann folgen Kompositionen (einfach nur Songs wäre unterbewertet) wie das gewaltige "Gates Of Babylon", das temporeiche und peitschende "Kill The King", das gefühlvolle "Rainbow Eyes" und "The Shed (Subtle)" mit Ritchie's tollem Intro.
Zudem ist die CD hervorragend remastered und übertrifft die damalige LP.
Hard Rock-Herz was willst du mehr?
Kaufen und geniessen!
32 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. April 2010
1978 erschien die insgesamt dritte Scheibe von Rainbow (ich trenne Rainbow grundsätzlich von der Band Ritchie Blackmores Rainbow), besonders bemerkenswert daran ist allerdings das Ritchie Blackmore einzige an Cozy Powell und Ronnie James Dio als kreative Eckpfeiler so lange festgehalten hatte, während Bass- und Keyboard-Spieler immer binnen kurzer Zeit geschasst wurden.

Der Titel ist wohl genau das was jeder Hardrock-Fan mit der Band verbindet. Eben Hardrock und Rock'N'Roll. Auf der anderen Seite ist gerade der Album-Titel in seiner primitiven Anbiederung auch kaum zu toppen. Eine Newcomerband könnte damit wohl kaum punkten.

Die Liste der herausragenden Songs könnte man direkt komplett vom CD-Rücken abschreiben: Lady Of The Lake, LA Connection, Long Live Rock'N'Roll, das stampfende Sensitive To Light, das auf der vorangehende Tour bereits gespielt Kill The King und die Megaballade Rainbow Eyes. The Shed besticht durch Ritchie Intro, während Gates To Babylon etwas zu verkrampft und arg bemühte rüberkommt und der CD/LP die Höchstnote kostet.

Leider fühlte sich Blackmore nach der anschließend Tour zu höherem kommerziellen Erfolg berufen und machte seiner Band letztendlich auch den Garaus, als er Dio in die Wüste schickte und Roger Glover als Co-Songwriter und Produzenten in die Gruppe holte.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 15. Januar 2007
Long Live Rock'n'Roll ist auch heute noch der Schlachtruf aller Rockfans und das ist nicht zuletzt das Verdienst von Gitarrist Ritchie Blackmore und Sänger Ronnie James Dio, die mit Rainbow dieses Fanal des Rock'n'Roll in Liedform gegossen haben.

Leider handelte es sich dabei aber auch um die letzte Kollaboration dieser Weltklasse-Kombination, denn nach Long Live Rock'N'Roll verließ Dio die Band (oder musste verlassen), weil sich Bandleader Blackmore wie schon bei Deep Purple als Egomane erwies, der das komplette musikalische Sagen behalten wollte.

Schon vor den Aufnahmen zu diesem weiteren Meisterwerk wurde wieder einmal die halbe Besetzung ausgetauscht. Dieses Mal musste Jimmy Bain am Bass für Bob Daisley Platz machen und auch Tony Carey wurde an den Keyboards durch David Stone ersetzt.

Durch die Umbesetzungen rückt hier auch das Gitarrenspiel Blackmores wieder deutlicher in den Vordergrund, denn auf RISING hatte im insbesondere Tony Careys Tastenarbeit doch deutlich Paroli bieten können und damit RISING zu einem wahren Wunderwerk werden lassen. Zudem sind di Stücke auf Long Live Rock'n'Roll deutlich kürzer gehalten als noch bei RISING. Dadurch entsteht wieder mehr der Eindruck eines typischen Hardrock-Albums, während der Vorgänger doch etwas Besonderes und Außergewöhnliches war. Am ehesten erreicht Long Live Rock'n'Roll noch bei dem orientalisch angehauchten Gates Of Babylon diese Magie von RISING.

Dennoch gelingt es Rainbow nicht nur eine Hymne auf diesem Album zu platzieren sondern gleich zwei. Neben dem Titeltrack zählt auch Kill The King zu den wahrlich großen Momenten der Band (und davon gab es in der Geschichte von Rainbow ohnehin nicht gerade wenige). Als weitere Anspieltipps seien neben den bereits erwähnten Stücken noch Lady Of The Lake und Rainbow Eyes erwähnt. Vor allem diese Ballade zeigt Dio auch einmal von seiner sanften Seite. Dabei ist Gänsehaut (und zwar nicht nur bei den Damen) garantiert.

Unter dem Strich bleibt Long Live Rock'n'Roll wohl nur die zweitbeste der Rainbow-Platten (nach RISING aber immer noch knapp vor dem Debüt). Das stellt umso beeindruckender die Qualität der anderen Scheiben unter Beweis, denn schließlich gehört Long Live Rock'n'Roll in jede Plattensammlung. Und nur alleine schon deshalb, um bei der nächsten Party alle zum mitsingen und headbangen zu animieren. Und jetzt alle: LONG LIVE ROCK'N'ROLL!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. April 2012
Long Live Rock'n'Roll ist das dritte Studioalbum von Rainbow und einfach überirdisch. Es kann sogar mit dem Vorgänger Rising mithalten. Das Album ist zwar nicht mehr so episch, dafür gibt es mehr knallharte Rocksongs und eine tolle Ballade. Nichts was danach noch kam, konnte mit diesem Werk mithalten.

Der Titelsong "Long Live Rock'n'Roll" ist toll mit einem sehr eingängigen Refrain. "Lady Of The Lake" ist ebenfalls interesant und gehört sicher zu den besseren Songs der Band. "L.A Connection" ist voll mit Power, aber nicht so überragend wie die anderen Songs, weil sich der Refrain zu oft wiederholt. "Gates Of Babylon" ist sehr episch und für mich das beste Lied von diesem Album. "Kill The King", ein knallharter Metalsong gefällt mir sehr gut. Das Lied wurde schon auf dem Livealbum On Stage veröffentlicht. "The Shed(Subtle)" hat ein tolles Intro von Ritchie und auch sonst ist der Song gut. "Sensitive To Light" ist gut, aber nicht perfekt. Und zum Abschluss die wunderschöne Ballade "Rainbow Eyes" mit Streichinstrumenten. Einfach toll und Ronnie singt so wunderbar gefühlvoll.

Das Album ist sehr gut und bekommt glatte 5 Sterne. Unglaublich, dass die Band nach dem perfekten Rising noch eins nachlegen konnte. Wie gesagt so gut wird Rainbow nie mehr sein. Ronnie James Dio ging dann auch, da konnte die Alben nicht mehr so gut werden.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 11. Mai 2014
"Long Live Rock 'n' Roll" erschien 1977 in der Besetzung: Ronnie James Dio (Gesang), Ritchie Blackmore (Gitarre), Bob Daisley (Bass), David Stone (Keyboards) und Cozy Powell (Drums).

1976 hatten die Ex-ELF-Mitglieder das Ritchie Blackmore *Projekt* "Rainbow" verlassen. Fortan war nur noch Ronnie James Dio als einzig verbleibender ELF-Musiker in der Band verblieben. Ersetzt wurden Jimmy Bain und Tony Carey durch Bob Daisley und David Stone. Und es klappte auch ohne die Beiden, wurden hier wieder acht (sehr) gute Hard Rock Songs aufgenommen. Etwas gedrückt wurde im Klangkosmos der Gruppe aber das unterstützende Keyboardspiel, und es wurde mehr Wert auf Ritchie's einfache, wuchtige Gitarrenläufe und -Riffs gelegt.

Als Anspieltipps sind `Long live Rock and Roll`, `Lady of the Lake`, `Kill the King` und `Rainbow Eyes` zu nennen. Alle vier Songs sind Klassiker der Gruppe und die ersten Drei fanden auch immer wieder den Weg ins Live-Set. `Lady of the Lake` hat nicht nur in textlicher Hinsicht die dichteste Atmosphäre im kleineren Rainbow-Katalog, auch in musikalischer Hinsicht wurde hier etwas experimentiert. Es fehlt aber irgendwie doch der malerische Keyboard-Sound bei diesen Stücken.
Gut ist auch `Gates of Babylon`. `L.A. Connection`, `The Shed` und `Sensitive to Light` sind dann schon vergleichsweise schwächer.

"Long live Rock 'n' Roll" ist ein ganz starkes Album geworden. Es fehlen aber die überragenden Stücke, die es auf dem Vorgänger gegeben hatte (`Stargazer`) und nicht alle Songs können begeistern. Saitenmeister Ritchie und Dio können wieder glänzen, die Unterstützung durch das Keyboard misst man jedoch des öfteren. Somit sind unter dem Strich 5 Sterne für "Long Live...." verdient. Danach wurde es dann aber schwächer.

Fazit: Klassiker des Katalogs. 5 Sterne!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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