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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
47
4,4 von 5 Sternen
On Stage (Rmst)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. Juni 2017
On Stage ist der Super Klassiker von Rainbow. Live mitgeschnitten in den Siebzigern ist es heute noch immer perfekt an zu hören.
Was muss ich davon noch mehr erzählen?
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am 6. November 2017
Für jeden Fan von Blackmore, R.J. Dio und C. Powell ein MUSS! Gute Rmst-Version. In diesem Sinn: catch the rainbow ...
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am 8. Juni 2004
Über die Musik dieses Klassikers möchte ich nichts weiter sagen, die ist natürlich über alle Zweifel erhaben. Ich besaß schon die Original-LP vor 25 Jahren und auch die erste deutsche CD-Ausgabe von ca. 1987. Ich hatte gehofft, dass die neue Remasterversion von 1999 nun endlich den Klang der Originalaufnahmen und der LP halbwegs originalgetreu rüberbringt, und bin jetzt leider sehr enttäuscht.
Diese Remaster Version klingt leider auch nicht besser als die ursprüngliche CD-Version und ist leider total stumpf und mumpfelig, d.h. es fällen absolut die Höhen z.B. bei den Becken etc. Die Original-LP klingt da deutlich besser, und anstatt wirklich die Original-Masterbänder aufzutreiben hat mal wieder jemand an eine schnelle Mark (bzw. Euro) gedacht und wieder irgendeine schlechte Kopie für diese CD Version verwendet.
Meines Wissens war die erste CD-Ausgabe auch genau 64:15 Minuten lang.
Vielleicht gibt es "On Stage" irgendwann mal von MFSL oder sonst einer Firma in angemessenem Sound.
Schade eigentlich, denn die Musik wäre es wirklich wert, in ordentlichem Klangbild gehört werden zu können.
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am 6. Februar 2014
Inhalt ja wohlbekannt,Sound extrem enttäuschend,sind die Masterbänder so schlecht,hätte wesentlich mehr von einer Neuauflage erwartet.Da ziehe ich die Vinylausgabe vor
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 26. Dezember 2012
Das Album und die Band in der "Rising"-Besetzung Rising (Deluxe Edition) waren 1977 schon immer der Hammer und deswegen bin ich auch am 25.9.1976 beim Konzert in der Kölner Sporthalle gewesen. Diese Konzert gibt es ja seit ein paar Jahren zum Glück ungekürzt als CD Live-Kölner Sporthalle 25. 9. 1976.

Über die Band und deren ideenreichen, fantastischen Hard-Rock möchte ich nichts mehr schreiben, es gibt hier ja 30 Rezensionen, die sich teilweise umfassend damit beschäftigt haben. Hier geht es nur um die Deluxe-Edition, die es nach 35 Jahren seit Erstveröffentlichung als Doppel-LP Anfang November 2012 als Doppel-CD gibt. Lohnt sich die als Anschaffung? Klare Antwort, für mich unbedingt.

Das Remastering ist gelungen, wenn ich CD1 mit der alten CD-Veröffentlichung der 80er Jahre vergleiche, die für mich wiederum deutlich schlechter ist, als die Vinyl-LP von 1977. Gut, leichtes Bandrauschen bei den leisen Passagen ist für mich unabänderlich, die Tapes wurden analog mit Technik der 70er Jahre aufgenommen. Da war das absolut üblich und nicht zu ändern. Aber bei der Lautstärke der Rockmusic kann man darüber ohnehin hinwegsehen.

CD 2 ist natürlich der Bonus-Happen schlechthin mit einer kleinen Einschränkung. Für diese Edition sollte das Konzert aus Osaka vom 9. Dezember 1976 veröffentlicht werden. Nach Bearbeiten und Mastern der Multitrack-Tapes stellte sich heraus, dass es sich nicht um die Tape-Reels aus Osaka handelt, sondern um die der Evening-Show des Tokio Budokan-Concert vom 16. Dezember 1976.
Die erwähnte Einschränkung bedeutet dass es sich bei den Versionen von "Sixteenth Century Greensleeves" und "Blues" sowie Teilen anderer Songs um die selben Versionen von CD 1 handelt; die hört man jetzt eben zweimal (Info: DeepPurple.net).

Auch konnten leider nicht alle Tapes lokalisiert werden, sodass "Stargazer" und "Still I'm Sad" auch hier fehlen. Der Rest der Budokan-Show ist wirklich klasse, die Band ist in wahrer Spiellaune, dazu toller Sound und ein fantastisches japanisches Publikum. Die Qualität der Rainbow-Shows von der World-Tour 1976 liegen wirklich auf sehr hohem Niveau, die Band hatte sich auch nicht von den häufigen technischen Problemen, die der Rainbow leider mit den Amps der Instrumente erzeugte, klein kriegen lassen. Acht Shows wurden offiziell von Engineer Martin Birch auf dieser Tour aufgenommen, vier in Deutschland und vier in Japan.

Das Booklet ist mit 18 Seiten informativ und interessant und enthält auch den 8-seitigen Druck des Fotokatalogs, der den japanischen Doppel-Alben 1977 beilag. Sehr nett gemacht, aber vom Standard damals dort nichts besonderes, denn die LP’s der 70er Jahre waren in Japan häufig deutlich großzügiger ausgestattet, sowohl vom Sound, als auch von den Beigaben (Texte, Fotos etc).
Wo die Tracks von CD 1 aufgenommen wurden, kann man nun auch nachlesen: "Kill The King" wurde danach z.B. aus den Konzerten vom Circus Krone, München und Budokan, Tokio, vom Deep Purple Engineer zusammen geschnitten.

Auf dem CD-Doppelklappcover und im Booklet werden die Bonus-Tracks von CD 2 immer noch aus dem Konzert aus der Koseinenkin Hall, Osaka, angegeben, was aber wohl mit dem Zeitpunkt des Druckes zusammenhängen mag.

Das Album war schon immer großartig und für mich eines der besten Live-Alben der 70er Jahre. Die Deluxe Edition ist sehr gut und für mich mit ***** ein Kauf wert, auch wenn es zwischenzeitlich ja einige Live-Konzerte dieser "Rainbow"-Besetzung und der 1976er World-Tour gibt. Und wer bereits eine dieser Live-CD's besitzt, muss diese neue Edition nicht unbedingt auch noch kaufen, denn die Set-List der einzelnen CD's ist immer mehr oder weniger diesselbe. Ich konnte auf jeden Fall nicht widerstehen, diese schöne Edition anzuschaffen; und Rainbow-Fans kaufen die ohnehin.
Weil sie von der Musik insgesamt so erstklasig ist, möchte ich die Edition - trotz des Fehlers - auch nicht abwerten.
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am 2. Juni 2016
Was passiert in diesem Presswerk??? Sämtliche Rainbow-Scheiben, die ich aus der Back To Black Serie bestellt habe zeigen Unmengen von Schlieren, Fingerabdrücken, Pressrückstände, die auch mit einer Reinigungsbürste nicht zu entfernen sind, Knacken und nisten wie bei einer ungepflegten 30 Jahre alten LP. Nie wieder Back To Black kann ich da nur sagen!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. September 2014
Das Intro kommt vom Band: "The wizard of Oz"...und dann geht es los. Blackmore deutet "Somewhere over the Rainbow" an und rifft dann in "Kill the King" - vielleicht eine der beeindruckendsten Konzerteröffnungen aller Zeiten. Powell donnert dazu wie ein Bessener und Dio erhebt die Stimme - majestätisch, anders kann man das nicht nennen! Nach diesem fulminanten Auftakt wird es episch - laaange Versionen von Stücken, die Blackmore für ausbaufähig hielt. Vor allem "Catch the Rainbow" ist ein Erlebnis der ausufernden Art, wobei keine Sekunde zu viel ist. Zwischen behutsamsten Tönen und kakophonischen Explosionen liefert Blackmore alles, was ein Konzert bieten kann. Und auch Dio, Powell und Tony Carey (ja, der der später in Deutschland mit "Room with a view" einen Hit hatte...) haben ihre Auftritte. Man höre nur einmal den instrumentalen "Blues", der sich auf keinem Studioalbum der Band findet...Rainbow on Stage: Ein episches Meisterwerk des klassisch inspirierten Rock.
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am 20. April 2008
"On Stage" ist das erste Live-Dokument von Ritchie Blackmore's Rainbow. Die beste Inkarnation dieser Band wird uns leider nur in einem Ausschnitt präsentiert. Am meisten macht es sich beim Fehlen des überragenden Songs namens "Stargazer" bemerkbar. Eigentlich ein unverzeihlicher Faux pas, der aber inzwischen durch nachträgliche Veröffentlichungen von Deutschland-Konzerten wieder gut gemacht wurde. Das war das Negative, aber befassen wir uns mit dem, was dieses Album bietet: Rainbow in der bestmöglichen Besetzung (Hallo Dirk!): kurz: Blackmore (natürlich), Bain, Powell, Carey und natürlich Ronnie James Dio mit seiner unvergleichlichen Stimme, also das Team vom Überalbum "Rising".

Eröffnet wird der Reigen (nach dem Intro von Dorothy aus "Der Zauberer von Oz") mit dem zum damaligen Zeitpunkt noch unbekannten "Kill the King" (erst auf dem nachfolgenden Album "Long Live Rock'n'Roll" erschienen). Ein starker Opener. Es folgt "Man on the Silver Mountain" vom ersten Album, das einen wunderbaren Blues-Teil enthält. "Catch the Rainbow" (ebenfalls vom Debüt) geht hier eine Viertelstunde und wird nicht langweilig. Ein weiterer Höhepunkt ist "Mistreated", ein Song aus Deep-Purple-Zeiten. Whitesnake hatten ihn ebenfalls im Programm, und beide Versionen unterscheiden sich erheblich, aber beide sind wunderbar. Ritchie, befreit von den Fesseln dominanter Mitstreiter wie Jon Lord und Ian Gillan, spielt frei und ungehemmt auf und macht dieses Stück zu seiner Show. Zum guten Schluß gibt es nochmal zwei Stücke vom ersten Rainbow-Album: "Sixteenth Century Greensleeves" (wunderbares Eröffnungs-Solo von Ritchie) und Yardbirds' "Still I'm Sad", das auf Rainbows Erstling nur instrumental dargeboten wurde und hier elf Minuten musikalische Feinkost mit Ronnies unvergleichlichem Gesang bietet und fast speedmetallisch powert.

Wo hier der Sound dumpf sein soll, weiß ich nicht. Alle Instrumente sind klar zu hören, der Sound ist hervorragend. Es gibt auf diesen Seiten eine Diskussion über das genialste (O-Ton) Live-Album aller Zeiten. Rainbows "On Stage" ist ein heißer Anwärter auf diesen Titel. Wie gesagt, einziges Manko ist, daß hier nicht ein vollständiges Konzert geboten wird. Aber da Qualität über Quantität geht, volle Punktzahl!
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am 23. August 2010
Als dieses 1976 aufgenommene Livealbum 1977 erschien war ich 17. Freunde besaßen es bereits und als ich es hörte, nachdem ich Blackmore nach seinem DP Ausstieg mit seiner neuen Band zunächst nicht weiter verfolgte, war ich überrascht welche Qualität seine neue Band hatte.
On Stage gehört zu den besten Rock Livealben aller Zeiten.
Daß es etwas kurz ausfällt liegt sicher daran, daß hier ausser Stargazer das ganze Liveset drauf ist, also die Rainbow- Konzerte damals nicht sehr viel länger waren ( Ich sah Rainbow 1977 selbst live ), zudem die Kapazität von Vinyl begrenzt ist und Stargazer ein 8 Minuten Track ist, den man auf einer LP - Seite nicht zusätzlich unterbringen konnte.

Egal, das Album ist aller erste Klasse, es ist sozusagen Blackmore's zweites "Made in Japan " , was die Energie und Spielfreude anbelangt.

Da Blackmore in seiner eigenen Band natürlich alle Freiheiten besaß, zeigt er hier mehr Filigranarbeit und Ehrgeiz als zuletzt 1975 bei Deep Purple.

We ON STage noch nicht kennt und gute Rockmusik mag, sollte hier zuschlagen:
Es ist auch ein Erinnerungsstück an den bis zu letzt hervorragenden Sänger Ronnie James Dio, den ich 2009 noch bei bester Stimme live erlebte.
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am 16. Januar 2007
Rainbow live erleben zu dürfen, das war schon eine Wucht (wie man jetzt bei der Live in Munich-DVD nachempfinden kann). Leider wird das Vergnügen nicht ganz auf dieses CD übertragen. Das Problem der Scheibe liegt in der Kürze. Gerade einmal sechs - wenn auch sehr geniale - Lieder haben es auf On Stage geschafft. Das ist nun wirklich nicht viel, auch wenn man bedenkt, dass Medley, Catch The Rainbow, Mistreated und Still I'm Sad jeweils über zehn Minuten lang sind.

Im Gegensatz zu den drei mittlerweile veröffentlichten Mitschnitten der 1976er und 1977er Tour gibt es aber bei On Stage kein ganzes Konzert zu hören. So fehlen etwa das göttliche Stargazer und Do You Close Your Eyes. Das sind zwar nur zwei Lieder, aber was für welche. Zudem wird zwischen den Songs ausgeblendet, was dem Live-Feeling auch abträglich ist.

On Stage war sicherlich zu seiner Zeit eines der besten Live-Alben, denn die Versionen von Mistreated, Catch The Rainbow aber auch das Medley mit Man On The Silver Mountain, einem tollen Blues-Mittelteil, in dem sich Ritchie Blackmore und Tony Carey instrumental bekämpfen" sind unglaublich gut. Die Band spielt die Stücke auf den Punkt aber in den Instrumentalpassagen aber auch sehr entspannt.

Insofern verdient das Alben aus Nostalgie-Gründen (schließlich habe ich die Platte damals schon gehört, bis sie kaum mehr Rillen hatte) schon alleine fünf Sterne. Die Musik ist hervorragend, der Sound sehr gut, die Musiker befinden sich in hervorragender Spiellaune (was gerade bei Ritchie Blackmore nicht immer eine Selbstverständlichkeit war) und zudem enthält On Stage den Opener Kill The King, der zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht veröffentlicht war und speziell als Opener für Live-Konzerte komponiert wurde, weil Blackmore einen Song wie Burn (von seiner Ex-Band Deep Purple) wollte, mit dem man richtig in ein Konzert einsteigen kann. Das ist ihm gelungen. Aber für Fans und Neu-Anhänger sei eher einer der zuvor genannten Mitschnitte empfohlen, denn diese spiegeln ein komplettes Konzert wieder und beinhalten zum Teil weitere Songs.
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