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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
27
Ritchie Blackmore's Rainbow (Re Release)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. Mai 2017
Diese CD umfasst in hervorragender Soundqualität einige der besten Rainbow-Songs: das melodische und ruhige Temple of the King, das treibende Still I'm sad, den Klassiker Man on the silver mountain und andere. Mein Favorit: Sixteenth century greensleeves. Kommt zwar nicht an die Liveversion aus dem Rockpalast ran, aber ist allein schon den Kauf wert. Die beste Platte von Rainbow? Ich weiß es nicht, es gibt so viel Gutes auch auf den anderen Scheiben.
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am 2. Juni 2016
Ritchie Blackmore und Deep Purple, das ist eine Geschichte voller Berg- und Talfahrten. Irgendwann wurde es dem Ausnahmegitarristen zu bunt und er stieg (vorübergehend) aus. Mit "Rainbow" scharte er Musiker wie Ronnie James Dio um sich und generierte einen neuen Sound, der sich schon bei dem ersten Album "Ritche Blackmores Rainbow" klasse anhört. Es gibt härtere Gitarrenriffs aber auch stimmige Rockballaden, ein starker Beginn von Rainbow, die mehr als nur eine Deep-Purple-Alternative von Blackmore sind.
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am 23. August 2010
Blackmore's Debutalbum wurde binnen wenigen Tagen mit den Musikern der Band " Elf" aufgenommen.

Manche sagen, daß es die besseren Songs enthält, aber Rising ( 1976) die besseren Musiker.
Es hat zumindest hervorragende Songs wie Man on the silver mountain, Catch the rainbow, Self Portrait und Temple of the king.

Das Album ist weitaus ruhiger als Rising, aber dennoch sehr sehr gut.

Ich würde hierfür eigentlich 4,5 Sterne geben wollen, da ich es für ein wenig schwächer als Rising halte, aber gebe lieber 5 als 4 :-D
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am 2. November 2013
Alles schon gehört , denkt man. Und dann nach jähren Pause (wer hat notch plattenspieler) diese Scheibe Mal wieder, und siehe da, man hört ganz andere dinge als im Ohr waren. Gigantisch
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am 13. Juli 2007
Bin wirklich ein Rainbow-Fan (fast) der ersten Stunde, finde dieses Debut-Album aber im Vergleich zu den beiden folgenden Studio-Alben (Rising, Long live...) und erst recht zu "On stage" eher durchschnittlich. Sicher sind gute Songs darauf, deren Live-Versionen auf "On stage" aber um Längen besser sind (Man on the silver mountain, Still I'm sad, Sixteenth Century...). Und dass, obwohl ich eigentlich kein Fan von Live-Alben bin! Trotzdem gibt es einen Song, der das Album adelt und Grund genug ist, es zu kaufen: Temple of the king - einer meiner All-time-favorites. Hat zwar mit Hardrock nicht das geringste zu tun, ist aber eine folkige, von Dio super gesungene Ballade - wunderschön. Er macht aus den eigentlich 3 Sternen 4.
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am 17. Juni 2016
Ritchie Blackmore solo (Rainbow, das ist RB solo) gefällt mir viel besser wie Deep Purple. Absolut eingängig ohne jemals billig zu wirken. Man on the silver mountain, geilste 70er Jahre Rockmusik, Snakecharmer und Temple of the king, meine zwei persönlichen Lieblingslieder. Muss man nicht viel darüber schreiben. Ronnie James Dio gibt natürlich die feine Extranote. Das Sahnehübchen und die Preiselbeeren auf dem Rehrücken sozusagen. Ich kenne diese Album seit ungefähr 30 Jahren und auch wenn ich es ma nicht hatte war es ein ständiger Begleiter. Es gibt keinen einzigen schwachen Song auf dieser Kompilation. Ich muss auch gestehen, dass ich mehr ein Dio-Fan bin und ich in hier so liebe wie bei Black Sabbath später und seinen ersten 3 Solo-Alben. Da haben sich zwei gefunden. Ritchie und Ronnie. Da laust mich der Affe. Ronnie's Rockshow unter Ritchie's genialer Führung. Still I'm Sad.
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am 16. März 2013
Da ich diese Band ja schon lange kenne, aber noch keine LP oder CD davon habe, sondern nur Radioaufnahmen, bin ich nun ganz begeistert von dieser CD.
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am 18. August 2015
Für Ritchie Blackmore war das Jahr 1975 nicht einfach. Mit Deep Purple kam er immer schlechter klar. David Coverdale und Glenn Hughes wurden immer mehr funkiger. Der Wunsch nach einer eigenen Band wuchs und wuchs. Mit der US-amerikanischen Formation ELF (im Vorprogramm) bestritt man schon so manches US Livekonzert. Die Mitglieder waren bekannt und der Sänger (Ronnie James Dio) gefiel Rodger Glover und Ian Paice. Sie bekamen über diese beiden einen Plattenvertrag.

Der Herr Blackmore war, wie schon geschrieben, mit dem Istzustand von Deep Purple höchst unzufrieden und wollte den ehemaligen Quatermass-Song Black Sheep Of The Family mit Deep Purple aufnehmen. Das wurde abgelehnt. So schnappte sich Ritchie halt die einstige Vorband und spielte diesen Song klamm heimlich ein. Bei dieser Gelegenheit präsentierte Dio noch Sixteenth Century Greensleeves. Dieses Stück gefiel Herrn Blackmore noch besser als das eigentlich geplante. Das Album wurde fertig eingespielt. Blackmore gab Purple einen Gruß und verabschiedete sich mit einigen wirklich guten Konzerten vom Publikum.

Das Album selbst ist eines der ehrlichsten und schönsten was der Herr Blackmore je hervorgebracht hat. Vom Anfang bis zum Ende ein gelungenes Stück Rockgeschichte. Es ist ein Schauwerk der Sonderklasse. Fünf Songs der neun auf der Scheibe enthaltenen Titel verblieben fast zum Ende des Bestehens der Band - auch in der Folgeband von Dio - über Jahre hinweg im Liveprogramm.

Man On The Silver Mountin, Catch The Rainbow, Sixteenth Century Greensleeves und Still I’m Sad (hier noch ohne Text) waren und sind immer noch Meilensteine. Sie sind unüberwindlich mit den beiden Namen der Hauptprotagonisten verbunden und über Generationen hinweg bekannt. Jegliche Beschreibung der Stücke verbietet sich.

Aber nicht genug damit. Allein die Art und Weise wie sich das Album dem Hörer präsentiert ist außergewöhnlich. Ein jeder hatte von Ritchie ein steinhartes Album erwartet. Was am Ende das Ohr des geneigten Zuhörers erreichte war eine Melange aus Gitarrenrock, vielleicht auch Mainstream, auf jeden Fall kein Hardrock. Es war jede Menge Gefühl, Zurückhaltung und Feingefühl zu hören. Eine Zurückhaltung der Musiker zu Gunsten der Musik – Schlicht ein kleines Meisterwerk. Gerade der Herr Blackmore zeigte hier seine gefühlvolle und auch zerbrechliche Natur. Getragen durch die einmalige Stimme des Herrn Dio. Temple Of The King wäre hier ein guter Anspieltipp.

Wie auch immer, es gibt Alben welche nur zu einer bestimmten Zeit eingespielt werden können. Sie entstehen aus einer Stimmung, aus einer Laune und entwickeln sich. Genau das lässt sich hier feststellen. Wurden auch die anderen Alben – gerade der Dio-Ära – eindeutig gelobt und hervorgehoben, so bleibt dieses hier etwas Besonderes. Wie eine Perle sticht es aus dem großen Berg der Veröffentlichungen der beteiligten Herren heraus.

Dass die Beteiligung der drei anderen Musiker leider geschichtlich so negativ in Erinnerung bleibt ist eher eine der vielen Randnoten. Der Herr Blackmore überfiel förmlich diese bestehende Besetzung der Band ELF. Die Gitarren übernahm der Ausnahmehexer, der Rest blieb für die welche ohnehin da waren. Im Nachgang wurden dann die Herren Craig Gruber, Gary Driscoll und Michey Lee Soule vom Chef persönlich gefeuert und ersetzt. Doch das ist eine andere Geschichte. Eine Geschichte von ständig wechselndem Personal. Der schwarze Mann am Rande der Bühne hatte halt so seine Eigenheiten.
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am 15. November 2010
... als ich dieses Album erstmals hörte. Muss so gegen Ende der 70iger gewesen sein (bin 1970 geboren). Mein Onkel Mick (er wollte immer wie Jagger sein) sagte: Hör zu. Ich tat es. Und ich war verzaubert. Von jedem einzelnen Ton. Egal, ob Gitarre, Schlagzeug, Bass, Gesang und was sonst noch dabei war. Von Anfang an. Konnte es kaum erwarten, dass er die Platte umdreht. Die anfänglichen Sekunden, bis die Nadel endlich in die tonführenden Rillen gerät erschienen mir wie eine Ewigkeit. Und dann.... endlich.. Gut. Kommen wir in die Gegenwart. Auch heute noch, 2010, immer noch ein Album, das der absolute Hammer ist. Es ist einfach eine geniale Sache...Zum Immerwiederhören... Und, ich denke, das hat nix mit Kindheitserinnerungen zu tun.... also: Kaufen und anhören... immer wieder...
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am 3. Juli 2011
In April 1975 stieg Saitenzauberer Ritchie Blackmore bei Deep Purple wegen musikalischer Differenzen aus um wenig später mit seinem Hammer-Debut-Album "Ritchie Blackmore's Rainbow" mit Ronnie James Dio Musikgeschichte zu schreiben. Die Scheibe verbuchte mit "Man on the silver mountain", "Catch the rainbow", "Sixteenth century greensleeves" und "Still I'm sad" vier absolute Rock-Klassiker, die lange Zeit fester Bestandteil der Live-Shows waren. Harte prägnante Riffs, filigrane Solis, dunkle, mystische Texte und die einzigartige Stimme von Ronnie James Dio sollten zum unvergleichlichen Markenzeichen der Band werden, die hier ihren ersten Rockklassiker vorlegten und Deep Purples folgende Veröffentlichung locker toppten.
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