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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
6
License to Kill
Format: Audio CD|Ändern
Preis:125,00 €+ 3,00 € Versandkosten

am 28. Januar 2014
Allein die beiden Opener Sinister Double und Licence to kill sind das Geld für das ganze Album wert. Eine Produktion, die für die 80-iger sensationell satt rüberkommt. Gesang und Gitarrenarbeit sind blitzsauber. Ganz fetter US-Metal, der immer wieder gute Laune verbreitet. Sehr schade, dass aus dieser band nicht mehr geworden ist. Verdient hätten sie es alle mal.
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am 7. Mai 2008
denn ! das ist allerbester us metal der güteklasse a! klangen malice auf der ersten scheibe noch ein wenig zu viel nach priest schütteln sie das hier weitestgehend ab. wer auf alte lizzy borden oder the rods steht der sollte zugreifen.
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am 5. Juni 2017
Auch dem zweiten Silberling von MALICE würde ich ohne Wenn und Aber den Klassikerstatus verpassen - keine Frage! Leider ereilte auch dieses Album das Schicksal des Vorgängers "In the Beginning", es blieb weitgehend unbeachtet.
Bis heute stelle ich mir die Frage, warum das so war, denn auch "License to Kill" ist ein bärenstarkes Album, das alles aufweist ein Heavy-Metal-Album aufweisen sollte.

Das fängt bei den Songs an, die alle knochentrocken und mit metallischer Härte vorgetragen werden. Sie bestechen durch eingängige und mitreißende Melodien, sind mit Ohrwurm-Refrains ausgestattet und bohren sich förmlich in die Gehörgänge!
"Herz was willst du denn noch mehr", möchte ich lauthals rausschreien, denn auch dieses Album hat unverständlicherweise niemals die Wertschätzung erhalten, die es eigentlich verdiente.

MALICE machen alles richtig, es gibt nichts was man ihnen vorwerfen könnte! Musikalisch, kompositorisch und auch produktionstechnisch ist das alles erstklassig, ich wüsste nicht was ich kritisieren sollte.
War es tatsächlich die Nähe zu JUDAS PRIEST, wie es einige damals meinten, oder war es einfach nur die schiere Anzahl erstklassiger Bands die sich Mitte der 80er im Haifischbecken Heavy Metal tummelten?
Ich weiß es nicht, in jedem Fall gehört für mich auch "License to Kill" zu den "vergessenen Perlen", zu den verkannten Klassikern und zu meinen absoluten Lieblingsalben.

Sänger JAMES NEAL ist einer der besten Sänger die ich je gehört habe, an ihm lag es genauso wenig wie an den Herren an den Intrumenten. Diese beherrschen ihre Instrumente aus dem Effeff, die beiden Gitarristen MICK ZANE (R.I.P.) und JAY REYNOLDS gehörten damals mit Sicherheit zu den besten ihrer Zunft und auch die Rhythmus-Fraktion mit MARK BEHN (Bass) und CLIFF CAROTHERS (Drums) geben sich keine Blöße.

Auch mit Anspieltipps habe ich es hier nicht so, denn mir gefällt das Album durch die Bank außerordentlich gut, schwache Songs gibt es einfach nicht zu hören.
Ich halte es wie bei meiner Rezension des Vorgängers und nenne mit "Against the Empire", "Murder", "Sinister Double" und dem Titelsong "License to Kill" die Songs, die mir am aller besten gefallen haben, da eventuell ein neugieriger "Jungmetaller", der die alten Alben nicht kennt, ein Ohr in dieses Album werfen möchte.

Mein Fazit: Auch "License to Kill" gehört für mich zu den Klassikern der 80er, auch wenn es inzwischen vergessen wurde und MALICE nie den großen Durchbruch geschafft haben. Dennoch ist es ein authentisches Zeitdokument der 80er, so hörte sich Heavy Metal damals an.
Ich habe keine Ahnung wie viele Menschen diese Band heute noch kennen, ich bin aber ganz sicher, dass diejenigen mit der Musik von MALICE heute noch ebenso großen Spaß haben werden wie ich!
Für alle Freunde von erstklassigem 80er-Jahre-Heavy Metal eine absolute Empfehlung, "License to Kill" ist ein grandioses Album!

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
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am 9. September 2013
Offenbar wartet hier eine CD auf eine standesgemäße Wiederveröffentlichung. Rein musikalisch wäre dieses Reissue durchaus vertretbar. *License To Kill* war das zweite Album der US-Band Malice, erschien erstmals 1987 und wurde in der Besetzung James Neal (vocals), Mick Zane (guitar), Jay Reynolds (guitar), Mark Behn (bass) und Cliff Carothers (drums) eingespielt.

Die Stilrichtung des Debüts wurde konsequent fortgeführt. Malice spielten einen blitzsauberen Metal, der seine Wurzeln eindeutig auf den britischen Inseln hatte. Am ehesten waren sie vergleichbar mit dem Szenegrößen Saxon und Judas Priest gemischt mit einer leichten Prise Iron Maiden. Die Zwillingsgitarren schnitten verdammt deftig und der Gesang von James Neal erinnerte an eine gekonnte Mischung aus Sprechgesang und der halfordschen Sirene. Der martialische Titel *License To Kill* paßte dabei genauso in die damals ausklingende Phase des N.W.O.B.H.M, wie das verwaschene Coverartwork der Original-LP.

Und den Beweis das diese Metal-Brüder auch verdammt starke Song schreiben konnten treten sie ein weiteres Mal an. Allen voran *Sinister Double*, *License To Kill* und *Chain Gang Women* stechen sofort heraus und entpuppen sich als hammermäßige Killer-Songs. *Murder*, *Vigilante*, *Breathin Down Your Neck* und *Circle Of Fire* sind atmosphärischer, hervorragender Metal-Stoff, der den Zeitgeist der 80er Jahre atmet. So müssen starke Metal-Songs klingen. Das Album ist ein starkes und kultiges Vergnügen, und die Produktion ist noch dazu eine Ecke kräftiger ausgefallen, als es die Debüt-Scheibe war.

FAZIT: kein Klassiker, kein Meilenstein, aber ein verdammt starkes Metal-Juwel, daß zu Unrecht heute völlig unbekannt ist...
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am 16. März 2006
Malice spielen US Metal, der nicht nur auf Grund der hohen kraftvollen Stimme von Sänger James Neal eine gewisse Nähe zu Judas Priest hat. Ihr '87er Zweitwerk "Licence to Kill" ist mein persönlicher Favorit. Egal wo man die Nadel absetzt, es schallen einem NUR Hits entgegen. Meine Anspieltipps: "Sinister Double", "Against The Empire", "Chain Gang Woman" und "Christine". Erweiterungen wären beliebig möglich! Besser und ergreifender kann US Metal kaum klingen! Lediglich mit dem abschließenden "Circle Of Fire" bin ich auf Grund seines zu hoch intonierten Refrains nie so richtig warmgeworden. Irgendein Plattenfirmen-Fuzzi hielt es seinerzeit für eine gute Idee die Band ausgerechnet mit Slayer auf Europatournee zu schicken. Famoser Gedanke, wo die Bands doch so gar nicht zusammenpassten und Slayer-Fans diesbezüglich nicht gerade als übermäßig tolerant bekannt sind! Hat die Band erwartungsgemäß dann auch nicht zu Ruhm und Reichtum geführt. Schade eigentlich, denn etwas mehr Aufmerksamkeit hätten Malice weiß Gott verdient gehabt. Bitte posthum nachholen! Gitarrist Jay Reynolds ist aktuell bei Metal Church eingestiegen.
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am 7. August 2014
Ein sehr schönes Produkt und gute und schnelle Service. Ich bin sicherlich, dass Ich noch mal bei Ihnen kaufen werde.
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