flip flip Hier klicken Jetzt informieren Spring Deal Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Alexa BundesligaLive

Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
18
Dysfunction
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,11 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 31. Oktober 2014
Eine Mischung aus Rock, Heavy Metal und NuMetal liefern Staind auf diesem Debut-Studio Album ab.
Die Mischung ist dabei durchaus gelungen, auch der Sound ist eigenständig und ragte aus der Masse ähnlicher Alben dieser Zeit heraus und es geht hier recht hart zur Sache.

Für mich bleibt allerdings keiner der Songs wirklich haften, so wie die Band das mit Outside, It's ben a while dann geschafft hat.
Grund ist für mich dass die Songs durchaus Abwechslung haben, aber genau diese Stilmittel werden, gefühlt, ständig wiederholt.

Am ehesten bleibt von den Songs noch Mudshovel hängen.

Ein Album für Zwischendurch oder für Fans.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 31. Juli 2014
Alles gut!welche 18 wöter brauchen die denn noch um Zufriedenheit zu vermitteln!Also gibt es hier nur gelaber aber Produkt OK!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. April 2011
Wunderbare CD.
Ich kannte vorher nur das aktuellere Staind und war überrascht über den "alten" Sound. Überraschung schlug schnell in Begeisterung um und schnell war die Cd im Dauerabspielen. Vier Sterne aufgrund der geringen Liederzahl, da ich mir mehr solcher Songs wünsche.( Also eigentlich dann fünf Sterne...). Kaufen!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. September 2011
Eigentlich mit dem aller ersten Album, die einzigsten die mir nicht so zusagen. Wie gesagt, es ist Geschmackssache, aber wenn man es mit dem darauffolgenden Album "Break the Cycle" vergleicht, sind die Harmonien einfach nicht so passend gespielt. "Break the Cycle" bietet hier wesentlich geileren Melodic Metal und hat für mich keinesfalls an Härte verloren!!! Man merkt hier halt noch die Entwicklung der Band.
Ich persönlich kann dieses Album nicht empfehlen, dafür eigentlich alle Alben die nach diesem Produziert wurden!!!
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. September 2007
Dysfunction ist eine wirklich coole Scheibe! Zwar fehlt hier ein richtig großer Hit, wie OUTSIDE oder IT'S BEEN AWHILE vom Folgealbum BREAK THE CYCLE, welches die Jungs weltweit berühmt machte, aber dennoch beherrschen sie die Mischung aus melancholischen Melodien und wütendem Krach bereits sehr gut. Insgesamt ist diese CD doch ein ganzes Stück härter ausgefallen, als der Nachfolger. Das heißt, wer ohnehin eher auf Nummern der Marke CAN'T BELIEVE abfährt kann hier bedenkenlos zugreifen. Der Sänger Aaron Lewis beweist sein Stimmtalent nicht nur in den gewohnten schön und clean gesungenen Passagen, sondern schreit sich in mehreren Stücken nahezu die Seele aus dem Leib.

Fazit: DYSFUNCTION ist in gleichem Maße härter und roher als BREAK THE CYCLE, wie 14 SHADES OF GREY softer und Stadionkompatibler ist.
---> Starke Platte!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. Mai 2001
dieses album iat wirklich sensationell! es überzeugt durch seine vielfältigkeit: in musik und text. von bizarren gitarrenriffs (z.B.: "stuffocate", "raw") bis hin zu einer gefühlvollen ballade am ende von "sleepen". "mudshovel!" ist ein echter ohrwurm und bei "home" wird der ein oder andere sicherlich nachdenklich werden. erwähnenswert ist natürlich auch die schöne (ich finde eigentlich keine worte;) ) stimme von AARON LEWIS. der vorgänger zu diesem album, "toremented", war wesentlich härter. und das neue album "break the cycle" wird bestimmt auch super. ich finde es nur schade, dass StainD hier in deutschland noch so unbekannt sind und hoffe dennoch einige amazon.de käufer von dieser scheibe überzeugen zu können. viel spaß beim hören!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. August 2003
Obwohl ich mich durch das schon 3. Staind Album "Break The Cycle" eher an ruhigere Songs gewöhnt hatte, gefiel mir "Dysfunction" direkt auf anhieb. Vor allem "Home" oder "Me" überzeugen mit üblichem Balladen-Sound, doch auch härtere Tracks, wie "Mudshovel" oder "A Flat" bleiben auf Grund eingängiger Melodien und starkem Gesangs in den Gehörgängen. Insgesamt ist das Album als melodiös und doch hart zu beschreiben. Sänger Aaron gibt dem Hörer im Laufe der 8 Songs (+ Hidden Track) einen Einblick in sein Leben, lässt ihn durch seine äußerst eingängigen Texte an seinen Gefühlen teilhaben. Diese Platte ist also für jeden ein Muss, der ein Liebhaber von Staind ist, dem jedoch der Vorgänger "Break The Cycle" nicht hart genug war.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. Juli 2001
Staind fröhnen eher dem Hardrock als NewMetal. Man könnte vergleiche ziehen zu Bands wie Deftones, und Fred Großmaul Durst ist so was wie der Entdecker von Staind, und wohl auch Produzent, aber ansonsten haben sie wohl mehr Gemeinsamkeiten mit dem was man mal Grunge genannt hatte. Oder vielleicht noch halbwegs eine Brücke zwischen Grunge und New Metal. Was geboten wird ist oft schleppender Rock, ab und zu ein paar sehr emotionelle Ausbrüche, wo dann der Sänger ziemlich am Schreien ist. Der Sänger erinnert mich von der Stimme her ziemlich an den von Creed irgendwie, und somit dann auch die ganze Musik. Die Texte sind sehr persönlich gehalten, meist einen depressiven Charakter, über Beziehungen, zu Freunden, Familie,... Ja die Musik halt dazu passend auch recht melancholisch, und je öfters man es hört desto intensiver wird das ganze, besonders die Wutausbrüche, die hier doch ziemlich echt wirken. Wenn man mal hineinhören will ist besonders "crawl" zu empfehlen, ein Song der für Staind recht flott daherkommt, mit ganz ruhigem Chorus, tolle Melodie und gegen Ende ein heftiger Ausbruch und danach geht es auf einmal wieder ganz ruhig zu Ende, wunderschön. New Metal Freaks sollten sich mal den ersten und den letzten Song anhören (suffocate, spleen) weil die sind recht flott und der letzte auch sehr heftig und mit vielen Breaks.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. April 2007
Suffocate - Netter Einstieg in die CD, der sofort klarmacht was auf der Platte drauf ist: depressive, schwermütige Musik, tiefer Bass, donnernde Gitarren.. was mir bei dem Stück fehlt ist ein Höhepunkt. Der Refrain ist mir zu schwach, deshalb nur 3 Punkte. 2/5

Just Go - Ein eher langsamerer, vergleichsweise ruhigerer Song. Im Refrain wird das Lied lauter, schleppend, aber nicht wirklich schlecht. Im Gegenteil zum vorherigen Lied bringt der Chorus Abwechslung. Die Bridge (ab ca. 3:12) zieht sich vom Gesang her nach oben, wer Staind davor schon kannte wird diese Stelle relativ bekannt vorkommen. Gelungenes Lied. 4/5

Me - Beginnt relativ ruhig, bleibt auch bis zum Refrain so. Die Gesangsmelodie ist relativ eingängig. Im Chorus wird's gewohnt wieder laut, ab und an vernimmt man sogar ein paar "hellere" Harmonien wahr, dem Song mit seinen recht melancholischen Strophen noch mehr Farbe einhaucht. Schön anzuhören, ohne großen Schwächen, aber auch nicht unbedingt der Hammer der Platte. 3/5

Raw - Fängt gleich etwas schneller und härter an, allerdings wird's nach dem Intro gleich wieder gewohnt langsam und man wünscht sich vielleicht doch, dass die Strophen etwas mehr Abwechslung bekommen würden. Der Refrain treibt die Dynamik dann wieder schön an, danach kommt auch gleich wieder das Intromuster und der Song geht wieder vom Tempo runter. Die Bridge ab ca. 3:05 holt zwar wieder mehr Power aus dem Song, aber hier hätte man mehr draus machen können, schade drum, aber trotzdem ein gutes Lied. 4/5

Mudshovel - Es war klug dieses Lied in die Mitte des Albums zu setzen. Langsam wird man etwas gelangweilt von dem ewig gleichen Aufbau der Lieder und den meistens gleichen Melodiemustern, dann kommt die Schlammschaufel. Gut, die Struktur bleibt, aber hier stimmt dann irgendwie doch alles. Der Song ist nicht ganz so düster wie die vorherigen, hat aber ungeheuer viel Dynamik und explodiert geradezu im Refrain. Die Emotionen kommen hier besonder gut rüber, der Gesang zeigt sich schön abwechslungsreich, der Bass hört sich trotz eigentlich simplen Riffs ziemlich cool an, während die Drums und die Gitarre ein gelungenes Sound-Feuerwerk abgeben - eindeutig das beste Lied auf dem Album. 5/5

Home - Ein melancholisches, eher ruhiges Lied, das auch schon leicht die Richtung andeutet, in die sich Staind entwickelt hat und ziemlich verträumt wirkt. Das Lied ist ein schöner Kontrast zum Vorherigen, wobei die Qualität nicht besonders nachlässt. Denn obgleich es eher ein balladen-mäßiges Lied ist, wird es niemand als "kitschig" abstempeln werden. 5/5

A Flat - Ungewöhnliches Intro, vor allem da eine Introdauer von fast einer Minute ungewöhnlich für die Band ist. Macht sich aber auch nicht schlecht. Der Song ist ziemlich Rhythmusbetont, leider kommt er auch etwas blutarm rüber - der Refrain hört sich schon fast wie ein überlängerter Pre-Refrain an, der erhoffte eigentliche Refrain war's das dann aber leider schon, wirkt etwas wie ein besseres Suffocate. Wobei man sagen muss, das, was da ist wurde gut gemacht und verdient 4 Punkte. 4/5

Crawl - Ein weiteres gelungenes Lied auf der Platte. Zeigt sich am Anfang relativ hart, überrascht dann durch plötzliche, ruhige, beinahe sanfte Töne. Das Lied ist eines der abwechslungsreichsten, fühlt sich auch relativ rund und abgeschlossen hat, während man bei anderen Liedern den Eindruck hat, sie wären etwas unabgeschlossen. Crawl bekommt 5 Punkte von mir. 5/5

Spleen - Die "ruhigen" Parts vom vorherigen Lied werden hier beinahe vollständig abgerüttelt, dieses Lied präsentiert sowohl lyrisch als auch musikalisch ziemlich hasstriefend und zornerfüllt. Erst in der Bridge kommt die Band "wieder runter", um dann nochmal am Ende des Songs zu explodieren. 5/5

Durchschnittspunktzahl: 4.1 = 4 Sterne
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. April 2004
Dieses Album ist in keinster Weise mit dem aktuellen, sehr viel weicheren Album "14 shades of grey" zu vergleichen. Also Vorsicht, wenn man die andere Seite von Staind noch nicht kennt. Ich kannte sie vorher auch nicht, bin aber absolut begeistert. Dysfunction ist ein Muss für eingefleischte Staind-Fans und solche, die den härteren Sachen (Alternative Rock, New Metal? Staind kann man in keine Schublade stecken!!!) nicht abgeneigt sind.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Chapter V
17,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken