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TOP 1000 REZENSENTam 7. Oktober 2014
Es ist schon erstaunlich, dass es bislang zu „Live In Europe“ nur so wenige Rezensionen gibt. Zumal Rory‘s Bassist, Gerry McAvoy, in seinem Buch „OnThe Road“ erklärt, dass es die erfolgreichste Veröffentlichung der Band gewesen sei. Einige der Songs stammen aus der Luton Town Hall. Rory Gallagher spielte damals diese Songs als Vorgruppe von Genesis. Der Rest der Aufnahmen zu „Live In Europe“, stammt, so McAvoy, aus verschiedenen Konzerten in Deutschland.
Ich besitze dieses Album bereits seit etlichen Jahren und es nimmt mich noch immer in Bann. Schon alleine der Opener „Messin With The Kid“ von Junior-Wells ist ein wahrer Blueskracher. Es folgt eine sehr intensive Fassung von „Laundromat“, das vom ersten Album „Rory Gallagher“ stammt. Die Live-Fassung wirkt wesentlich dynamischer. Im dritten Song „I Could've Had Religion“, ein wunderbarer Blues, ist ein sehr schönes Bottleneck-Solo von Rory zu hören. Mit „Pistol Slapper Blues“ folgt der akustisch vorgetragene Klassiker, der aus der Feder von Blind Boy Fuller stammt. Dieser Song und in dieser Fassung ist eines meiner Lieblingsstücke von Rory Gallagher. Und weiter geht es mit einem weiteren Highlight des Album „Going To My Home Town“. Diesesmal begleitet sich Rory mit einer Mandoline. Der sechste Song, „In Your Town“ ist fast 5 Minuten länger als auf der Studiofassung von dem Album „Deuce“. Dieses Mehr lohnt sich, denn Rory improvisiert hier gemeinsam mit seinen Mitstreitern auf das Feinste. Ein wahrer Kracher ist der flott gespielte „Bulfrog Blues“. Auf der remasterten CD kamen dann noch die beiden Song, „What In The World“ und „Hoodoo Man“ hinzu.
Wer gerne Blues-Musik hört, und meinem Erachten nach von einem sehr bedeutenden Gitarristen unserer Zeit, der sollte sich dieses Album anschaffen und hoffentlich genauso viel Freude haben, wie ich es bereits seit Jahren habe.
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am 31. Dezember 2014
Habe Rory auf der Tournee damals selbst erlebt und der Bullfrog-Blues hat mich für 40 Jahre als analoge Aufnahme zunächst auf Kassette und dann als eigener Umschnitt auf CD begleitet.
Jetzt gibt es ihn auch digital gemastert - für ganz kleines Geld.
Für jeden, der an traditionellen Live-Konzerten interessiert ist, mindestens so wichtig wie Ten Years After oder Wishbone Ash.
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am 9. April 2016
Die "Live in Europe", im Februar und März 1972 überwiegend in Deutschland aufgenommen, und die "Stage Struck", zwischen November 1979 und Juli 1980 während einer Welttournee aufgenommen, gehörten und gehören für mich aus zwei Gründen zusammen: Der erste ist profan, denn ich besitze diese beiden legendären Scheiben bereits als Doppel-CD mit den Original Cover-Fotos und einem Booklet mit allen Texten. Nochmal gekauft habe ich sie jetzt in der wohl gängigen Einzelversion und dann auch noch remasterd, bin gespannt auf die Qualität, denn die meiner Doppel-CD ist einwandfrei, herausgegeben übrigens bei Intercord und von Rory Gallagher selbst produziert. Gekauft habe ich sie aber vor allem deswegen noch einmal, weil noch mehr Gallagher zu hören ist, What in the World und Hoodoo Man hier und Hell Cat, Bad Penny und Keychain auf der Stage Struck. Das sind da gleich 16 Minuten mehr an enfesselter Energie.
Ich habe Rory Gallagher selbst dreimal live erleben dürfen, sämtliche aber leider erst Mitte, Ende der achtziger Jahre, das letzte wenige Jahre vor seinem Tod, der mich nicht überrascht aber doch tief schockiert hat. So exzessiv, wie sich dieser begnadete Musiker seinem Blues und Rock in seiner reinsten und urgewaltigsten Form ergeben hat, so exzessiv muss er wohl auch dem Alkohol verfallen sein, er starb dann 1995 nach einer Lebertransplantation an Lungenentzündung.
Das tolle an diesen legendären Live-Aufnahmen (die Irish-Tour von 1974, bei mir auch eine Doppel-CD, rechne ich dazu) ist, dass sie den ganzen Gallagher zeigen, so wie er sich zeitlebens in musikalischer Hinsicht für sich und sein Publikum verausgabt hat. Er wurde nur 47 Jahre alt, aber seine Musik ist unsterblich.
Und in der Zusammenstellung beider CDs wird auch sein breites Spektrum deutlich, hier die eher als Blues-Rock einzuordnenden Anfänge, auf der Stage Struck der kompromisslose Hardrock mit Moonchild, einem nach wie vor genialen Kracher.
Insgesamt gesehen: Kaufempfehlung ohne Wenn und Aber, ehe Amazon die Preise mal wieder erhöht, weil viele auf diese Kleinodien gestoßen sind und Spaß daran finden ...
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Ich war 1969/70 schon ein Anhänger von "The Taste" und von dem Gitarrenspiel Rory Gallaghers beeindruckt. Auch seine ersten Solo-Alben kaufte ich damals und fand die mehr als klasse (seine ersten Alben spielte er - wie bei "Taste" - als Power-Trio ein, bevor dann 1973/74 der Keyboarder Lou Martin zu der Band stieß). "Live In Europe" war aber dann erst der richtige Bringer, denn Rory Gallagher lief erst live so richtig auf.

Dieses Album hatte keinen "Hänger" und die perfekte Mischung aus elektrischem Rock und Blues, gepaart mit Acoustic-Guitar und Mandoline ("Goin' To My Hometown") ließ bei mir den Plattenspieler nicht still stehen. Und auch heute noch - 30 Jahre später - höre ich die CD regelmäßig und habe noch niemals Abnutzungserscheinungen oder gar Langeweile feststellen können. Das Album und die Musik ist vollkommen zeitlos, das Spiel Rory Gallaghers nach wie vor virtuos und man hört, dass diese Band live wohl viel Spaß gehabt hat. Und mit den beiden Bonus-Tracks macht die CD heute noch mehr Spaß, als früher.

Besondere Highlights braucht man hier nicht hervorzuheben, die CD ist durchgängig erstklassig! Das fanden Anfang der 70er Jahre wohl auch viele Radio-Sender, denn Rory Gallagher war dort zu dieser Zeit häufig zu hören.
Der Sound der CD ist nicht wirklich im Spitzenbereich, was auch schon nicht bei der LP der Fall war; da gibt es aus dieser Zeit Live-CD's, bei denen der Sound besser rüber kommt. Er ist aber doch so gut, dass man sich diese CD durchgängig gerne anhört und genießen kann.

Es dauerte dann auch nur bis Juli 1974, als das nächste sehr gute Live-Album von ihm Irish Tour als DoLP erschien. Auch wurden Teile der "Irish Tour" gefilmt und veröffentlicht Rory Gallagher - Irish Tour 1974 [UK Import].

Schade, dass dieser begnadete Musiker 1995 wegen seines bedauerlichen Todes von der Bühne abdanken musste. Aber seine Solo-Alben, angefangen mit dem guten Debut Rory Gallagher, wie auch die vier Alben von "The Taste", von denen ich besonders gut und vor allem von der Musik innovativ On the Boards finde, sind ein Vermächtnis, das den Namen Rory Gallagher in der Musik-Welt nicht vergessen lassen wird.
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....sofern man Rock/Blues Fan ist. Nein, kein weichgespülter Blues à la Gary Moore, sondern erdig, kraftvoll, dynamisch, ja teilweise regelrecht selbstzerstörerisch. 1972, ich war 14, war dies meine absolute Lieblingsscheibe, übrigens die einzige im Bluesbereich, da ich ansonsten mit Blues nicht viel anfangen konnte. Aber bei ihm war etwas anders: er war ein Arbeiter, in seinem karierten Hemd, schweissnass auf der Bühne, ehrlich bis in die Fingerspitzen. Er war authentisch, war ein absoluter Star, aber kein abgehobener Fuzzi, sondern Einer wie sein Publikum.

Die ersten beiden Stücke sind regelrechte Opener für ein Konzert mit den schnellen Nummern "Messin` with the Kid" und "Laundromat". Dann ein 10 Minutenknaller: "I could`ve had religion". Oh mein Gott, was für ein Feeling, was für eine traurige Gitarre, was für ein Bass. Blues in Reinkultur. Der folgende Titel "Pistol slapper blues" hat dann ironischerweise gar nichts mit Blues zu tun. Rory packt die Akustikklampfe aus und los gehts mit diesem Traditional, das mir bis heute noch toll gefällt.

Ein weiteres Highlight ist dann "Going to my hometown". Der stampfende Rhytmus, über 10 Minuten ausgebreitet, lässt niemanden ruhig sitzen. "In your town" ist dann wieder rockiger und weniger Blueslastig.

Dass es 2 Bonustracks gibt schmeckte mir beim Kauf der CD gar nicht. Jedoch muss ich gestehen, dass beide Tracks sehr harmonisch ins Konzert eingefasst wurden und absolut nicht stören. Das könnte man sich bei anderen Wiederveröffentlichungen mal in den Plattenfirmen merken.

Fazit: auch nach 40 Jahren ist diese Scheibe eine Wucht und für das Geld (billiger als 1972!) eine absolute Kaufempfehlung.
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am 24. Juli 2012
Das war eine der ersten LPs die ich von Rory Gallagher gehört habe - ich war so ca 14 Jahre alt - und bin seither nie mehr vom Bluesrock Virus geheilt worden !
Einfach genial , im wahrsten Sinne der Worte , ist seine Musik - er war ein echter Purist und live am besten
( Live Irish Tour , Rockpalast Festival )! Ehrliche , handgemachte Musik eines Musikers der leider zu früh verstarb ! Die vorliegende CD wartet im Gegensatz zur LP mit 2 weiteren Bonus Tracks auf , die aber bestens in den Gesamtrahmen passen !! Wer dieses Album noch nicht sein Eigen nennt bzw noch nicht gehört hat - jetzt aber schnell..... ein echtes Muss!
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am 16. April 2000
Jedesmal, wenn ich diese CD höre, und ich höre sie wirklich oft, treibt es mir einen kalten Schauer über den Rücken. "Live! In Europe" bietet eine mitreißende Konzertatmosphäre. Dabei sind besonders "Going to my hometown" und "Bullfrog Blues" hervorzuheben. Also, Kopfhörer aufsetzen, voll aufdrehen und genießen.
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am 18. Februar 2009
als rory-gallagher-neuling mache ich, was ich immer tue, wenn ich wen entdecken will: ich besorg mir die live-alben - zumal dies im fall gallaghers hier auch ausdrücklich empfohlen wird.

mir ist schon klar, dass gallagher inzwischen heilig gesprochen wurde und kritik an ihm unter seinen anhängern als sakrileg gilt, aber ich werde dennoch versuchen, meine subjektiven eindrücke sachlich zu schildern.

das ist ein blues-album. und zwar ausgesprochen weißer, also richtung rock strebender blues, durchtränkt mit erinnerungen an irischen folk, sehr heftig, sehr impulsiv, ohne politur, auch sehr trunken klingend.

gallagher spielt hier fantastisch emotional gitarre, stellenweise schlampig, aber immer sehr interessant, auch, weil er typische hendrix-licks ansatzlos mit slidegitarren-phrasen kombiniert.

der gesang erinnert mich hier stark an hendrix (auch ein bisschen an phil lynott), die phrasierungen haben etwas gebelltes, kurzatmiges, das lässt sich wohl nicht vermeiden, wenn man neben dem singen ziemlich schwierige sachen auf der gitarre raushaut.

fazit: fantastisch authentisch und echt - auf die dauer wirkt hier das ewige abklopfen der gleichen blues-strukturen auf mich ein ganz klein wenig ermüdend. aber nur ein ganz klein wenig.
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am 20. April 2001
Was zählt der absolute Klang, wenn dahinter keine Substanz steckt. Rory beweist sie hier mehr als eindeutig. Pistol slapper blues und Bullfrog blues bedürfen keiner weiteren Kommentierung der acoustischen und elektrischen Fähigkeiten dieses Ausnahmemusikers. Eines habe ich backstage und in einer Session gelernt, Rory ging es um seine Musik und sonst weiter gar nichts.
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am 30. April 2007
Habe diese CD leider ein wenig ignoriert, weil ich glaubte das Wichtigste von Rory Gallagher bereits zu besitzen.
Welch ein Irrtum!!!!!
Entgegen der Bewertung von AUDIO, als auch der eines frustrierten Käufers, sowohl die interpretation als auch die Qualität betreffend, kann ich nur feststellen, dass diese Menschen beim Anhören dieser Musik etwas auf ihren 5 Ohren bei AUDIO und 2 die Privatperson, gehabt haben müssen.
Denn diese CD ist musikalisch hervorragend und qualitativ in Ordnung!!
Rory Gallagher in Bestform!
Und, wenn er im Himmel gelandet sein sollte, obwohl Bluesmusik spielen und Biertrinken als Teufelzeug bezeichnet werden, so bin ich überzeugt, dass Gott beim Anhören dieser Musik vor lauter Begeisterung Rory Gallagher ein wohltemperiertes Glas Bier servieren lässt, und John lee Hooker, jimmy Hendrix, Albert Collins , die King's und einige mehr, die nicht mehr unter uns sind, spenden begeistert Beifall.
THE BLUES IS NEVER DIE!
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