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am 15. Juni 2001
Eigenlich das grauseligste von URIAH HEEP, was man sich nur vorstellen kann. Meilenweit von "DEMONS AND WIZARDS" entfernt - tief in den Achtzigern, auf den US-Markt abgestimmte Popnummern ("Leave That On, I'm On MTV" - Oh Gott, Jungs!!) mit abgegriffenen Klischeeriffs und schreklichen Texten ("Skools Burnin'" ist wohl der absolute Nullpunkt!). Aber halt: nur auf den ersten Blick! Bei mehrmaligen Durchhören bleiben einige Nummern ("Bad Blood", "Lost One Love", "Heartache City") doch irgendwie hängen - irgendetwas hat diese Platte - "HASSLIEBE"!
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TOP 500 REZENSENTam 24. März 2009
Bon Jovi, Europe, Def Leppard, die ,neuen' Starship, Journey, Asia, und wie Sie alle hießen bestimmten ja den Mainstream und Hard Rock der 80er - und all diese Bands finden sich auch auf ,Equator' wieder. Hymnische Refrains, fette Synth und Gitarrenriffs, opulenter Chorgesang, viel Hall, und die songs wären ja auch durchaus recht eingängig - ,Angel', ,Party Time' oder ,Skool's Burning', aber sie emulieren durchwegs nur andere Bands und geraten allzu oft zu formelhaft. Schon klar, dass UH nach dem kommerziellen Misserfolg und dem daraus resultierenden Verlust ihres Plattenvertrags unter Erfolgsdruck ihres neuen Labels standen, man musste also Erfolg haben - und genau das ist das Problem dieser Platte; die Band versucht hier so krampfhaft zeitgemäß zu klingen und erfolgreiche Vorgaben anderer zu kopieren, dass jegliche Originalität, Spontanität und Kreativität abhanden kommt. So bleibt dieses Produkt ein gesichtsloses Relikt - ein Streifzug - durch die Landschaft des sich an die charts anbiedernden 80er Jahre Rocks, und mithin auch der - bis zu diesem Zeitpunkt - künstlerisch Tiefstpunkt in der Diskographie einer ehemals äußerst innovativen und wichtigen großen Rockband. Ich denke mal, dieses Album hat dem Legendenstatus der Band erheblich geschadet. Gerade noch 2 Sterne - und die auch nur für die zwar schlecht gealterte, aber damals durchaus zeitgemäße Produktion.
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am 11. April 2002
Sehr pop-orientiert, auf den Äquator, wie der Albumtitel mutmaßt, schielten die Jungs 1985 dabei nicht, eher nach Amerika. "Rockarama" war eine typisch für MTV angelegte Nummer. Ansonsten viel Durchschnitt, doch "Night of The Wolf", "Bad Blood" und vor allem "Poor Little Rich Girl" und "Heartache City" sind Ohrwürmer, die einem nicht mehr aus dem Gehörgang wollen, nachdem man sie einmal gehört hat. Peter Goalbys Stimme verleiht den Songs zudem Dynamik und Ausdruckskraft, wie auch schon auf den beiden tollen Vorgängeralben "Abominog" und "Head First".
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am 29. Juni 2010
Eigentlich unverständlich, dass im Ergebnis so ein durchweg Mainstream - orientiertes Album herauskam, obwohl die Besetzung Box, Bolder (wieder dabei !!!), Kerslake eigentlich nur Gutes vermuten lässt. Aber auch bei "Head First" und stellenweise auch (beim sehr guten !) Album "Abominoq" war diese Tendenz zu spüren. Ich fand "Equator" damals so schlecht, dass ich diese Platte nur einmal gehört habe und mir dachte: Was ist denn das ???
Eine völlig andere Band, Synthesizer-Schwulst, US-amerikanisch polierte Einheits-Gitarren-Riffs, 80er-Jahre-Geschepper.

In keiner Phase dieser Platte konnte man irgendwie Bolder's prägnanten Bass heraushören, Lee Kerslake schien durch einen Drum-Computer ersetzt worden zu sein. Das war übelster 80er - Jahre - Mainstream. Was ist in die Band gefahren ? Was bei "Head First" noch hübsch radiotauglich klang ist hier einfach nur austauschbarer grottenschlechter Möchtegern - Stadion - Rock.
Titel wie "Party Time" oder "Skools Burning" (albern...) passten einfach nicht zu einer ehemaligen Progrock-Band Band wie Uriah Heep.

Allerdings will ich nicht nur Ungnade über die Band ergehen lassen. Es war halt die Zeit, in der Foreigner, Survivor oder Rick Springfield und tausend andere eben auch diesen Durchschnittsrock mit Hall und Scheppersound zum Besten gaben und damit sehr erfolgreich waren. Es sei der Gruppe Uriah Heep daher verziehen, dass sie versuchten, mit auf diesen Zug zu springen. Nichts hätte ich der Band damals mehr gewünscht als Erfolg. Der blieb aber leider aus und die Formation zerbrach abermals. Das war's dann, wie ich damals dachte...

Gut, dass auf der Grundlage von Box, Bolder, Kerslake dann der Sänger Bernie Shaw und der Keyboarder Phil Lanzon dazugestoßen sind.
Was wie ein kurzes Aufflackern aussah, sollte sich als sehr gute und beständige Bandbesetzung erweisen. Die hervorragenden Veröffentlichungen wie Sea Of Light, The Magicians Birthday Party oder Wake The Sleeper haben "Equator" sehr schnell vergessen lassen. Die Band befindet sich bis heute auf dem richtigen Weg und hoffentlich kommt so etwas wie Equator nie wieder...

Na ja, zwei Sterne statt nur einen, weil Night Of The Wolf, Angel oder Bad Blood ganz gut rüberkommen.
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am 19. März 2011
Dieses Album hat keine Ecken und Kanten. Es wurde auf 100% radiotauglichkeit und 0 % Charakter produziert.

Mit Uriah Heep hat das kaum etwas zutun. Die Band hätte genausogut irgendwie anders heißen können.

Dennoch sind wenige "Hoffnungsschimmer " auf Equator enthalten.

Equator ist sicher eines der aboslut schlechtesten Heep- Alben.

Produzent Tony Platt wurde hier seinem Namen in der Form gerecht, daß alles platt produziert wurde.

"Holding on " und " Heartache city " lassen noch einen Hauch der Band erkenne, die Uriah Heep in den 70er Jahren einmal war - und heutzutage auch wieder ist.

Damals spielte man nur wenige Titel dieses Albums live. Wie auch ? Es war vieles computergeneriert und live kaum umsetzbar.

Für Sammler wie mich muß dieses Album allerdings trotzdem sein. Es gehört zur Geschichte und den Kuriositäten der Band Uriah Heep.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Dezember 2006
Tja, die "Equator" von 1985 gehört wirklich nicht zu den Glanzleistungen der Gruppe. Waren die beiden Vorgänger (Abominog und Head First) noch gute Hard Rock bzw. schon fast Metal-Platten, so schielte die Gruppe hier offensichtlich auf den U.S.-Markt. Das kann aber auch an der damals neuen Plattenfirma gelegen haben. Auf jeden Fall ist die Platte teilweise sehr poppig, sehr 80er-Jahre Mainstream.

Aber es gibt auch Lichtblicke. Die beiden Rocker `Bad blood` und `Night of the wolf` retten die Platte. Die beiden Songs knallen richtig. Und ganz stark ist die Ballade `Poor little rich girl`. Hier kommt wieder Heep-Feeling auf.

Die restlichen Songs kann man hören, mehr leider nicht.

Die Scheibe ist aber besser als z.B. die "Fallen Angel", daher 3 Sterne von mir.

Besetzung: Box (Guitar), Bolder (Bass), Kerslake (Drums), Goalby (Lead Vocals), Sinclair (Keys).
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am 6. Juni 2008
Was für ein Drama "Rockarama". Boa, bei der Singelauskopplung waren Notenquetscher am Werk. Eine Zumutung (vor allem Live). Absolut nicht empfehlenswert. Deshalb findet man keinen Song in den Best of Alben.

Anspieltipp für Rockfreunde: Heartache City und Night Of The Wolf
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am 18. April 2002
Dieses Album gilt als Uriah Heeps schwächstes Werk. Nach diesem
Album fiel die Band endgültig auseinander und Mick Box vergrub
sich mit viel Alkohol tagelang frustriert in seinem Haus.
Das Album ist sehr pop-orientiert und hat mit Heep nichts mehr
zu tun.
Trotzdem, viele Bands würden sich über ein eigenes solches Album freuen.
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am 14. Juli 2002
V.a. was für Komplettisten, die meisten Songs sind eher 80er Jahre Durchschnitts-Hard-Rock. Mit "Night of the wolf" ist allerdings einer der besten Heep-Songs ever dabei - rechtfertigt den Kauf alleine!
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