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am 1. Januar 2008
Die schlichte, aber gute CD-Umsetzung eines Albums, das bereits auf Vinyl zu den Kult-Klassikern der 80er gehörte. Nach dem 2.Album "King of the Dead", das wahrscheinlich kreativ der größere Schritt vorwärts für Cirith Ungol war, stabilisierte das 3.Album "One Foot In Hell" den Stil, der für Powermetal-Verhältnisse ausgesprochen barbarisch, aber eben auch originell und eigenständig ist und so nie wieder übertroffen werden sollte. "Blood And Iron" ist ein brachialer Opener, "Nadsokor" mit seinem Drumsolo zu Beginn sehr interessant, "100 mph" als einziges Stück etwas mißglückt, ehe "War Eternal" und "Doomed Planet" ein ungeheuer düsteres Weltuntergangsszenario zeichnen, vielleicht der intensivste Moment der gesamten Bandgeschichte, obgleich der Titelsong fast noch einen draufsetzt ("With one foot in hell, do you think that we care"?). Wer bei Heavy Metal sowohl auf HEAVY als auch METAL Wert legt, der kommt an Cirith Ungol nicht vorbei und sollte trotz des Gesangs, den viele als gewöhnungsbedürftig erachten, eine etwaige Bildungslücke schließen!
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am 11. Oktober 2012
auch auf Ihrer dritten Scheibe zeigen CIRITH UNGOL einmal mehr, wie man kompromisslosesten und zugleich musikalisch hoch anspruchsvollen, epischen und mit doomigen Parts angereicherten Power Metal spielt. Dabei entwickelt sich bei intensivem Hören (am Besten per Kopfhörer)der Musik von CIRITH UNGOL eine einzigartige Atmosphäre, die in Worte kaum zu fassen ist. Als Anspieltipp will ich entgegen der Angaben meiner Mitrezensenten meinen absoluten CIRITH UNGOL Lieblingssong "Chaos Descends" hervorheben. Dieser Song besticht, aufgrund der Vocals des mitunter ungewöhnlichsten und zugleich einzigartigsten Sängers der gesamten Metalszene, durch eine kaum fassbare Brutalität die seinesgleichen sucht. Mit welcher Boshaftigkeit er den Refrain in Form des Titels immer und immer wieder aus seinen verätzten Stimmbändern quält, sucht seinesgleichen. Ich kann nur jedem Death Metal oder Black Metal Fan, der auf der Suche nach immer brutaleren Vocals ist, empfehlen sich dieses Stück intensiv (und vor allem LAUT)anzuhören. Denn kein Sänger oben genannter Musikrichtungen hat es jemals geschafft, diese Brutalität zu erreichen. Jedoch grunzt Tim Baker nicht, sondern erzeugt durch seine einzigartige, intensive und schrille Stimme eben diese ungewöhnlich fiese Stimmung. Wahnsinn und unerreicht.
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am 22. Februar 2012
Subjektiv betrachtet erscheint der Titel von Cirith Ungol's dritter Studio-Scheibe sehr realistisch. Nach zwei hervorragenden Vorgänger-Alben wollte sich der breite kommerzielle Erfolg nicht einstellen und man könnte die Situation der Band durchaus so darstellen, wie sie es selbst mit dem Titel ihrer 1986er Studio-Scheibe taten. Sie waren immer noch *nur* ein Insidertipp und die finanzielle Situation dürfte seit Jahren angespannt sein.

Das solche Umstände keinen Einfluß auf die musikalische Kreativität haben mußten bewies dafür *One Foot In Hell*. Die Scheibe setzte die Tradition der beiden Vorgänger konsequent fort und war keinen Deut schwächer. Die Trademarks der Band bestanden auch dieses mal wieder aus kompromißlosem Riffing, epischen Melodiebögen und extremen Gesang. Die Highlights liegen klar bei Songs wie *Blood & Iron*, *One Foot In Hell*, *The Fire* und *War Eternal* um spontan einige Anspieltipps zu nennen.

Wie gewohnt benötigt auch dieses Werk wieder eine gewisse Anlaufzeit. Der Gesangsstil von Tim Baker dürfte bestimmt einige potenzielle Käufer bei der Anspielphase verprellt haben, aber wer die Scheibe in Ruhe reifen läßt weiß bald welchen ungewöhnlichen Metal-Schatz er in Händen hält. Ich habe den Kauf nie bereut und kann jedem Metal-Fan *One Foot In Hell* genauso ans Herz legen, wie jede weitere CD von Cirith Ungol.

FAZIT: kultige dritte Scheibe von Tim Baker, Jerry Fogle & Co....
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am 1. März 2000
Auch wenn der dritte Streich der Underground- legende etwas schwaecher ausgefallen ist als die beiden Vorgaengeralben so beweisen sie dennoch,dass sie in der lage sind erstklassiken Heavy Metal mit progressiven Einfluessen der Marke Rush zu fabrizieren.Schade das ihnen nie der Erfolg zuteil kam den sie verdient haetten .
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