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am 3. Dezember 2015
Was andere hier bemängeln, ist genau das was ich an diesem Album liebe.
Hier gibt es die mittelalterlichsten Anlehnungen und es klingt nicht alles nur nach "Krach" sondern ist sehr melodiös.
Dieses Album war mein erstes von dieser Band im Erscheinungjahr erstanden. Danach kaufte ich noch ca. 3 oder 4 Alben und keins gefiel mir so richtig. Hier war mir zuviel Ähnlichkeit mit anderen Bands wie z.B. In Extremo zu hören. Einheitssuppe halt.
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am 25. Dezember 2017
Der Kauf liegt nun schon über neun Jahre zurück und noch heute läuft dies echt super. Man bekommt ordentlich Action auf die Ohren.
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am 21. Mai 2009
Subway to Sally ist wie immer Hörenswert.
Wo bei ich sagen muß, dass sie in letzter Zeit immer besser werden.
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....bin ich der gute Hirte!

WOW! Wenn man deren ersten Werke ALBUM 1994 (Folk-Rock mit dem Blick auf Irland), MCMXCV von 1995, FOPPT DEN DÄMON von 1996 miteinander vergleicht, sind die Alben jedes für sich großartig, und stets steigerungsfähig.

Aber Hey, BANNKREIS von 1997 ist die perfekte Symbiose von DeutschRock und mittelalterlichen Klängen, gespielt auf originalgetreuen Nachbauten. Zwar passen die Texte auch in die heutige Zeit, doch durch die mittelalterlichen Klänge hängt man als Zuhörer in einer dreckigen Taverne ab, trinkt abgestandenes Bier aus einem angetittschten Bierkrug, und eine Spielmannsgruppe namens SUBWAY TO SALLY zeuchen uf!

Sie bringen gut Weyl und Zeit zum Nachdenken, sinnieren und dem flanieren zwischen Himmel und Hölle, sodaß die 48 Minuten vergehen wie das Gelage nach der Heuernte!

Folgendes Liedgut verschafft Euch Segelohren:

- Alle, Psallite Cum Luya
- Mephisto
- Unterm Galgen
- Ein Baum
- Das Rätsel
- Kruzifix
- Sanctus
- Zu Spät
- Liebeszauber
- Element Des Verbrechens
- Schlaflied
- Syrah

Ein schickes Booklet mit den abgedruckten Texten liegt bei!

FAZIT:
SUBWAY TO SALLY - BANNKREIS. Intelligente Texte, vorgebracht durch einen etwas anderen Deutschrock; der eigenwilligen Stimme von Eric Fish und der schmachtenden Violine von Frau Schmitt, unterstützt von den ambitionierten Mitstreitern, ist BANNKREIS ein bannkreisziehendes Album. Ungewohnt, interessant, spannend, ergreifend. Bitte mehr davon!
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am 22. Juni 2005
Die Band legt mit Bannkreis eines ihrer besten Alben vor. Die Symbiose von intelligent raffinierten deutschen Texten und außergewöhnlichem Gesang mit Mittelalter-Metal scheint konkurrenzlos auf diesem Markt. Die Band legt hier ein Album vor, auf dem kein einziger sclechter Song vorhanden ist. Auch Abwechslung wird wieder hoch geshrieben, so sind zwei Lieder im Chorgewand und auf lateinisch vorhanden, Metallgranaten wie Mephisto, Unterm Galgen, Kruzifix und Liebeszauber und auch wieder romantisch schöne Balladen wie Ein Baum, Element des Verbrechens, Schlaflied und Syrah.
Der Sound knackt gut und klingt an keiner Stelle gekünstelt oder erzwungen. Die Qualität des Albums hängt in keinem Moment durch und weiß stets zu überzeugen.
Absolute Kaufempfehlung !
Anspieltips: Alle psallite cum luya, Mephisto, Unterm Galgen, Ein Baum, Sanctus, Liebeszauber, Element des Verbrechens und Schlaflied.
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am 12. Mai 2006
Auf ihrer Akustik-Tour haben StS auffallend viele Stücke von diesem Album gespielt. Grund genug, sich diese CD nochmals zu Gemüte zu führen.

Nach dem kurzem Choral "Alle, psalite cum luya" aus dem 13. Jahrhundert kommt mit "Mephisto" gleich der Höhepunkt des Albums. Ein rockender Hammer-Song, der zu den StS-Stücken gehört und bei keinem Konzert fehlen darf. Ebenfalls ein geniales Lied ist "Liebeszauber", reißt zwar nicht ganz so mit, ist aber auch ein toller Livesong genauso wie "Unterm Galgen", das leider nicht mehr zum Live Repertoire gehört, aber für die Akustik-Tour wieder reanimiert wurde. Die morbide Stimmung im Lied über die Hinrichtung ist ähnlich wie bei "Die Hexe" vom MCMXCV-Album. Nicht ganz einfach und eingängig, aber dafür sehr beeindruckend ist "Kruzifix", das sich kritisch dem christlichen Glauben auseinander setzt. Schon allein wegen dieser vier Stücke lohnt sich ein Kauf.

Die restlichen Lieder können da nicht ganz mithalten, wobei sie aber auch interessante Seiten haben. Ein weiterer Choral diesmal aus dem 14. Jahrhundert ist mit "Sanctus" vertreten, den Kollege Christian als "langweiligen Singsang" bezeichnet. Ich nenne ihn eher gefühl- und stimmungsvoll. Das "Schlaflied" ist eine schöne, ruhige Ballade mit eindeutig zweideutigem Inhalt. Vielleicht wirkt es ja bei einigen Frauen. Eher ungewöhnlich ist der Text von "Ein Baum", in dem geschildert wird, wie sich ein Mensch langsam in einen Baum verwandelt, dann aber doch abgeholzt wird. "Das Rätsel" fragt dreimal: "Weißt du, wer ich bin?" Die Antwort muss man aber selbst finden. Die Musik basiert auf einer Melodie aus dem 13. Jahrhundert; klingt sehr interessant. Richtig brutal geht es in "Element des Verbrechens" zu. Hier wird beschrieben, wie eine Junge Frau von ihrem Liebsten im Wald erschlagen wird, der dann anschließend ins Wasser geht. In "Zu spät" geht es um die Vergänglichkeit, aber ich persönlich finde das Lied nicht so überzeugend. In "Syrah" geistert das Lied "Flow My Tears", das aus dem 16. Jahrhundert stammt, im Kopf des Sängers herum. Die Sängerin Syrah (daher wohl der Titel) singt diese alte Weise. Das Gesamtstück ist recht ruhig, klingt aber mysteriös und geheimnisvoll.

Bannkreis ist wohl das mittelalterlichste Album der sieben Potsdamer, da sie hier mehrere Stücke und Melodien aus dieser Zeit verwenden. In dieser Form wurde das bei keiner anderen CD davor und danach praktiziert. Trotzdem bleiben StS ihrem bekannten Stil treu. Der Sound ist noch nicht so hart wie bei späteren Longplayern und David Pätsch gibt sein Debut am Schlagzeug.

Leider sind nur ein paar Song wirklich richtig gut und die anderen schmückendes Beiwerk. Trotzdem gibt's knapp 4 Sterne.
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am 22. November 1999
Mittelalter trifft E-Guitarre - das kann schiefgehen. Ich denke da mit kaltem Grauen an eine Hiphop Cover-Version von "O Fortuna" aus der Camina Burana - ok, vielleicht besser, den Teufel nicht an die Wand zu malen. Aber es kann eben auch gutgehen, und dafür sind Subway im allgemeinen und die CD Bannkreis im besonderen ein Beweis. Die Stimmung geht von richtig schön rockig (Das Rätsel, Zu Spät, Liebeszauber) bis zu sehnsüchtig-sanft in "Schlaflied", aber, und das ist für mich das süchtig machende an dieser Gruppe, es ist immer ein düster Unterströmung darin, selbst in so zart-sinnlichen Stücken wie "Schlaflied", die elend schwer zu beschreiben ist: Als ob der Sänger wüßte, daß etwas sehr mächtiges, ungesehenes im Hintergrund ihn zwar nicht beherrscht, aber auch nicht losläßt... Ok, einigen wir uns darauf, dass man diese Musik eben nicht beschreiben kann. Das Coverbild der CD gibt die Stimmung aber sehr gut wieder: Originel und eindringlich, und die Wirkung beruht zum Teil auf den dunklen Hintergrund. Schwer zu empfehlen für alle, die etwas für schwarzen Humor, dunkle Stimmung und ganz alte Geschichten übrighaben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 11. Juni 2005
"Bannkreis" war das erste STS Album das ich mir gekauft habe,
und ich war sofort begeistert!
Schönes Album, geniale Lieder, gute Texte!
STS ist mein absuluter Favourit im folk rock Genre.
Mit CDs von dieser Band kann man nicht viel falsch machen,
wenn man Metal-, Folk Rock-,oder Mittelaltermusik ist!
Es lohnt sich!!!
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am 19. Februar 2010
ein absolutes muß für alle subway to sally fans. es ist eine fantastische mischung aus mitteralter und gothic.
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am 23. November 2004
Ich kann mich den vorherigen Rezensionen nicht so recht anschließen, denn meiner Meinung nach hat man es hier mit dem bisher schwächsten Album von Subway to Sally zu tun.
Es hat musikalisch einfach viel zu wenig Kraft, die Songs dümpeln wie nebenbei aus den Boxen und wenn man die textliche Genialität Bodenskis übersieht/hört, könnte man bei der Aufnahmequalität fast meinen, man habe es mit Laien zu tun.
Vor allem im Vergleich mit dem Vorgänger "Foppt den Dämon" und dem Nachfolger "Hochzeit" geht dieses Album leider ziemlich unter, meiner Meinung nach ein großer (aber bisher zum Glück einzigartiger) Kompositionsfehler des Gitarristen und Komponisten, Ingo Hampf.
Für alle, die Subway to Sally bisher nur vom Namen her kennen, empfehle ich als Einstieg "Foppt den Dämon" oder "Herzblut", auch das "Album 1994" hat in seiner Experimentalität etwas Einzigartiges. Dieses Album hier ist wirklich nur für hartgesottene Fans zu empfehlen, die ihre Sammlung vollständig machen wollen, denn die Lichtblicke "Unterm Galgen", "Mephisto" und "Liebeszauber" gehen in den anderen kraftlosen Songs unter und klingen außerdem auf dem Live-Album "Schrei!" sowieso viel motivierter und dadurch besser.
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