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Kundenrezensionen

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am 22. Dezember 2012
ist stimmlich das erste was man um die Ohren bekommt und verweist direkt darauf was gleich auch musikalisch auf einem zukommt ,Lieder die zwischen Raserei
und mystischen/folkloristischen Klängen zusammen schwingen .Man wird sofort ergriffen und fortgetragen ,wie ein Film breitet sich die Musik vor einem aus
und lässt erst wieder los wenn sie verklingt . Selten kommt man in den Genuss eines solchen Albums welchen aus einem Guss zu sein scheint .
Musikalisch und lyrisch setzte man hier wohl viel Wert darauf etwas besonderes zu erschaffen ,ohne sich selber zu sehr in den Vordergrund zu stellen .Alles
klingt sehr harmonisch ,die Untermalung durch die vorliegenden Bilder des Booklets runden dieses Meisterwerk perfekt ab .
Schade das das Lied/Video Mother North so sehr gelobt wurde , da die meisten anderen Stücke ihm in nichts nachstehen / sogar mehr zu bieten haben (was eine
unbekleidete Frau und etwas Blut doch auf Leute wirken kann )
Vier Sterne sind angebracht da das vorherige Schaffen unschlagbar zu sein scheint .
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am 1. August 2006
Satyricon war mal eine der besten Black-Metal Bands ihrer Zeit. Gerade zu "Shadowthrone", "Dark Medieval Times" oder eben "Nemisis Divina" kam man eigentlich kaum noch um die beiden Norweger Satyr und Frost, diesmal verstärkt durch Lückenfüller Kveldulv, der auch mal bei den früheren Immortal und Dimmu Borgir die Rhythmuskeule schwang, vorbei.

Eiskalter Black Metal nahezu perfekt inzeniert, tadelloses Drumming und teilweise noch Norwegische Vocals (die einfach viel besser zu Black Metal passen als Englisch) liesen ein unglaublich rundes Album entstehen, das heute noch seines gleichen sucht.

Für mich als Satyricon Fan mit einem unwiederbringlichen Spirit ausgestattet, bin ich nie wieder in den Genuss eines solchen Brettes gekommen. Irgendwie schade.

Aber auch hier muss mal wieder meine Lieblingsvergleich mit den Norwegern Darkthrone herhalten, denn bei denen ists ähnlich, vor allem bei der Transilvanien Hunger, ein Kult und Klasse Album, das so oft kopiert aber nie auch nur Ansatzweise erreicht wurde. Das macht Klasse aus, die Einzigartigkeit, Authentische Songs, die nur und explizit nur der betreffende Künstler auf die Beine Stellen kann. Mainstream ist für mich ein Album, bei dem man nie so recht weiß, wo man das gehört hat. Und das betrifft momentan den größten Teil der sogenannten Black Metal Szene. Bands wie 1349, Taake oder Black Witchery bleiben für mich traurige blasse Versuche die "guten Alten" Alben wiederzubeleben - aber diese Alben sind Geschichte und den oben genannten Musikern fehlt doch die Klasse, oder nicht?

Warum denken wir alle Sehnsüchtig zurück als Alben wie die "Vikingligr Veldi" von Enslaved oder die "Aske" von Burzum erschienen? Es sind beide keine Panzerdivionen wie von Marduk, aber irgendwie wars damals anders.

Was machten aber die damaligen Innovatoren und Initiatoren anders?

Damals wurde noch wirklich Versucht einen eigenen Stil zu kreiren und nicht munter das nachzuspielen, was gerade "in" ist oder was die Szene als "in" gerne hätte. Damals hätte sich niemand daran gestört wenn ein paar Kiddies am Album rumgemäkelt hätten.

Ich bin jetzt schon sehr lange beim Metal und ich denke auch der Black Metal rutscht langsam aber sicher in die Belanglosigkeit wie es einst mit Thrash oder Death Metal war.

Aber immerhin gibt es solche Alben, die die Zeit überdauern und die man sich auch noch nach 10 Jahren anhören kann, was ganz eindeutig an der Einzigartigkeit von Nemisis Divina liegt.
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am 13. Januar 2000
Mit diesem Album erreichen Satyr und Frost, verstärkt durch Kveldulf an der Gittare, nicht ganz die Klasse des letzten Albums "The Shadowthrone", jedoch ist auch diese Veröffentlichung besser als 99 % dessen, was bisher veröffentlicht wurde. Besonders der erste Song "The dawn of a new age" (von Satyr überarbeitete Texte der Offenbarung), und die beiden folgenden Stücke "Forhekset" und "Mother north" sind gut gelungen, der Rest des Albums ist jedoch auch nicht schlecht. Im Booklet finden sich die Texte und einige gelungene Fotos der Bandmitglieder Auch dieses Album gehört in jede gut sortierte Black Metal Sammlung, musikalisch und auch optisch ist es über jeden Zweifel erhaben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 18. April 2004
Ach wie oft hört man unfertige Black Metal Alben. Langweilig und keine Abwechslung. Bei diesen Album findet man alles. Eine der größten Black Metal Hymnen schlecht hin "Mother North". Außerdem sind einige Effekte so genial eingebaut wie kaum irgendwo anders, zum Beispiel im ersten Song. Also wer wirklich geilen Black Metal hören möchte, hier ist er.
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am 27. Juni 2002
Mehr muß eigentlich nicht gesagt werden - die Platte ist einfach Wahnisinn. "Mother North" zählt zu den besten 5 Black Metal Hymnen die ich kenne
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am 13. Dezember 2011
Ich gebe hier DEM Kult-Album von Satyricon nur drei Sterne (= nicht schlecht).

Warum? Blasphemie? Vielleicht.

Ehrlich gesagt, habe ich die Euphorie darum - insbesondere Mother North - nie wirklich verstanden. Es sind ohne Zweifel viele geniale Ideen vorhanden ("Immortality passion" ist richtig geil), aber im Ganzen macht das Album auf mich eher einen brüchigen Eindruck. Die Songs reihen die guten Ideen eher aneinander als sie zu langen Bögen zu verbinden. Die bereits erwähnte viel gesungene "Hymne" ist in meinen Ohren leider auch nicht mehr als eben ein Mitgröhl-Stück.

Die beiden Vorgänger und der Nachfolger "Rebel extravaganza" stellen die CD meiner Meinung nach ziemlich in den Schatten.
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