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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 8. Juli 2014
Abgesehen mal davon, dass ‚Die Mensch-Maschine‘ zu den kommerziell erfolgreichsten Alben der Düsseldorfer zählt und es mit ‚Das Model‘ und ‚Die Roboter‘ auch zwei ihrer bekanntesten Stücke enthält, muss man diesem Album eine geradzu gespentisch wirkende Zeitlosigkeit attestieren, denn mehr als 35 Jahre später sind es immer noch solche Klänge, die die elektronische Musik prägen. Ausserdem war die Band insgesamt wohl nie wieder so poppig (und tanzbar) wie hier.

Natürlich hören sich Kraftwerk Stücke in einem DJ oder Radio set auch heute immer noch wie Fremdkörper an – Musik aus einer anderen Zeit (aber nicht unbedingt der Vergangenheit) und Dimension. Das geniale an diesem Album aber ist, dass es trotz dieser steril wirkenden Klänge immer noch eine ganz besondere Wärme ausstrahlt. Auch in 100 Jahren wird man diese Scheibe noch hören und Sie zu den großen Pinoiertaten der elektronischen Unterhaltunsgmusik zählen. Klar Kraftwerk gab es auch davor schon, aber mit diesem Album wurden Sie endgültig chart-kompatibel.

Auch mit dem 81er Opus ‚Computerwelt‘ waren Sie dann noch – trotz bereits starker Konkurrenz aus dem UK – ganz vorne dabei. Mit den zwei Alben danach bemühte man sich nur noch Schritt zu halten, bzw. Vergangenes aufzuarbeiten. Die Mensch-Maschine war aber wahrlich ein visionäres Werk und gehört in jede gut ausgestattet Plattensammlung.
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am 11. August 2015
Was soll ich so diesem Album noch sagen...ein Klassiker und es macht immer wieder Spaß,Kraftwerk zu hören...ich liebe es...danke,Kraftwerk...DAS Album werde ich noch in 30 Jahren hören...im Seniorenheim
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am 23. März 2000
Wir laden unsere Batterie - jetzt sind wir voller Energie - wir sind die Roboter. Mit "Die Mensch-Maschine" definierten KRAFTWERK 1978 ihr künstlerisches Gesamtkonzept exakt. Angelehnt an Propaganda-Plakate des Stalinismus präsentierten sich die vier Klangforscher auf dem Cover in rotem Outfit, den Blick direkt nach Osten gerichtet, quasi als "Helden der Arbeit". Als Inspirator diente zudem Fritz Lang ("Metropolis"). Die eleganten Melodien ("Neonlicht"), die für 1978 unglaubliche Soundbreite und die stringente Konzeptionierung machen dieses Album zu einem absoluten Klassiker. KRAFTWERK waren ihrer Zeit so weit voraus, dass "Das Modell" erst drei Jahre nach Veröffentlichung (!) in England ein Nr.1-Hit wurde. Ihr Roboter-Image wurde ihnen zu jener Zeit von der Presse ziemlich verübelt, gilt aber heute völlig zu Recht als wegweisend. "Die Mensch-Maschine" war schon 1978 Musik für's 21. Jahrhundert, eben einfach ein perfektes Pop-Album.
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NR. 1 HALL OF FAMEam 11. September 2002
Anno 1978 hatten Kraftwerk bereits internationales - ja nachezu globales Interesse hervorgerufen, und bewiesen - mit ihren vorigen Alben "Trans Europa Express", "Radioaktivität" und natürlich "Autobahn" - das die Sound der zukunft aus einem kleinen Studio aus Düsseldorf klingt: Kraftwerk's legendäres 'Kling Klang' Studio.
Mit "Mensch Maschine" nahmen kraftwerk in bahnbrechenderweise das voraus, was nachfolgend von Depeche Mode, OMD, Soft Cell oder Visage geklont werden sollte: Der Maschinenbeat. Die Verschmelzung Mensch-Maschine, die Heraufbeschwörung einer technoiden Zukunft aus Robotern, Spacelabs - einer Stadt "Metropolis", die Fritz Lang bereits 1928 filmisch skizzierte - "Das Model", schon fast unverschämt eingängig, bildet einen Kontrapunkt zum sonst sehr 'technischen' Charakter dieses Albums. Ein geniales Werk, ohne das die Musikgeschichte der 80er und 90er anders ausgesehen hätte.
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am 24. Januar 2016
Man kann wahrlich nicht von vielen Bands behaupten, dass ihre Stücke nahezu unverwechselbar sind. Bei Kraftwerk empfinde ich das so. Gerade bei den beiden bekannten Stücken "Roboter" und "Modell" hat man das Gefühl, man braucht nur einen Ton zu hören und schon identifiziert man die Handschrift von Kraftwerk. Der Rest ist natürlich Geschmackssache und ich kann sagen, dass es mir sehr gefällt.
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am 2. November 2004
meines erachtens das beste album von kraftwerk. ein jahr nur nach dem stilbildenden 'trans europa express' wird mit diesem album das gesamtkonzept von kraftwerk vervollständigt. während im vorgänger primär der musikaufbau revolutionär war, kommt in diesem die audiovisuellen ideen von kraftwerk zum tragen. bereits beim vergleich der beiden covers wird der unterschied offensichtlich. mit diesem album beginnt auch die entpersonifizierung der gruppe - die roboter, welche auch bei einem live-auftritt nie fehlen, sind das beste indiz dafür.
mit den robotern und dem modell sind zwei der bekanntesten tracks überhaupt auf diesem album zu hören. auch wenn man der meinung ist, man hätte sie zur genüge gehört, ist man doch immer wieder hingerissen, von der magie dieser stücke. mein persönlicher liebling ist aber der titel track - die mensch-maschine ... und wer wissen möchte warum, der sollte einmal die visuelle untermalung auf der homepage von kraftwerk anschauen gehen (dann ist auch klar, warum das cover so aussieht, wie es aussieht). ein geheimtipp finde ich spacelab, welcher mit ein bisschen pitchen auch heute noch wunderbar in ein elektro-set reinpasst.
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am 24. März 2000
"Wir laden unsere Batterie, jetzt sind wir voller Energie, wir sind die Roboter." Mit ihrem 1978er-Album "Die Mensch-Maschine" definierten KRAFTWERK ihr Konzept noch einmal ganz deutlich. Als "Musikarbeiter" präsentieren sich die elektrischen Vier schon auf dem Cover, angelehnt an Propaganda-Plakate des Stalinismus im roten Outfit und den Blick stringent nach Osten gerichtet. Als Inspirationsquellen dienten weiterhin die Bauhaus-Ära der 20er Jahre und der deutsche Regisseur Fritz Lang, dem mit "Metropolis" sogar sehr deutlich Tribut gezollt wird. Die Musik wirkt weitaus moderner und straighter als auf den Vorgängerwerken, das ganze Werk ist recht dance-orientiert. Die für 1978 unglaubliche Soundbreite, die eleganten Melodien und das perfekte Konzept machen dieses Album zu einem absoluten Klassiker. KRAFTWERK waren ihrer Zeit so weit voraus, dass "Das Model" erst drei Jahre nach Veröffentlichung (!) ein Nr.1-Hit in England wurde. Zwar wurde den Klangforschern ihr Roboter-Image von den Medien zu jener Zeit ziemlich verübelt, doch gilt es aus heutiger Sicht als wegweisend und weitsichtig. Fazit: Auf dieser CD hört man bereits 1978, wie das 21. Jahrhundert klingt - Noblesse im Neonlicht...
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am 19. Oktober 2009
Was die Beatles für die populäre Musik im Allgemeinen waren, sind Kraftwerk für die elektronische Musik im Besonderen. Mittlerweile sind fünf Jahre vergangen, seit die im Kling-Klang Studio behutsam aber gründlich restaurierten Kraftwerk Alben erstmals angekündigt wurden. Das Warten hat sich gelohnt. Die Düsseldorfer Klangtüftler haben Gutes perfektioniert. Die Vinylausgabe von "Die Mensch-Maschine" klingt frisch wie der junge Morgen. Das bisher wirklich störende Rauschen, vor allem beim Einsatz des Vocoders, ist bereinigt und die mittlerweile über dreißig Jahre alten Bänder wurden sprichwörtlich vom Staube befreit. Das 180g schwere Vinyl ist von bester Pressqualität. Cover und Innenhülle genügen ebenfalls hohen Ansprüchen und im 16-seitigen Begleitheft sind ein- und doppelseitige Fotos eine wahre Augenweide. Man könnte zwar der Auffassung sein, dass gerade im Falle der digitalisierten Neuauflage die Schallplatte als Medium einen Anachronismus darstellt. Dennoch kann sich der audiophile Mensch die "Mensch-Maschine" aus haptischen, optischen und akustischen Gründen getrost in dieser Version zulegen.
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am 25. August 2014
Kraftwerk mag man oder nicht.
Gekauft habe ich diese Platte, weil hier noch der Originalklang zu hören ist. Das soll nicht immer bei einer Neuveröffentlichung so sein. Ich kaufe ja auch keine Oldtimer mit ABS, Airbag und weiteren Errungenschaften der Technik.
Zustand der Platte einfach super und sehr schnell geliefert.
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HALL OF FAMEam 6. Oktober 2002
Ganz unabhängig von Musikgeschmack, der ja Lichtjahre weit auseinandergeht (zum Glück, sonst wäre die Musiklandschaft schließlich eine öde Wüste), muss man der "Menschmaschine" eine herausragende Sonderposition zugestehen. Sie hat die weltweite Entwicklung der Musik - und zwar nicht nur der elektronischen, wie man meinen könnte - beeinflusst und in unumkehrbarer Weise verändert. Denn mit ihr wurde elektronische Musik nicht nur salonfähig, sondern machte Klangmöglichkeiten bewusst, die sich auch für "herkömmlichere" Musik nutzen ließ. Heute hat die Elektronik ihren Platz selbst in emotionalen Gitarrenballaden - man mag es begrüßen oder nicht, aber es ist Tatsache.
"Die Menschmaschine" ist die Platte, mit der Kraftwerk Ende der 70er Jahre sogar bis in die Spitzen der Hitparaden und Charts landete - für elektronische Musik kurz davor beinahe noch undenkbar. Der absolute Megahit "Das Model" wurde bis dato so oft von anderen Bands, internationalen wie auch deutschen (darunter z. B. Rammstein), gecovert wie kaum ein anderes Stück populärer Musik. Und auch die "Roboter" sind mittlerweile ein allbekannter Ohrwurm.
Diese Platte ist ein musikhistorischer Meilenstein und nahm den Begriff "Techno" bereits um Jahre vorweg. Generationen von Elektromusikern berufen sich auf sie. Mag sie auch vielen zu kalt und emotionslos klingen, so wird man ihr doch Respekt zollen müssen ob dessen, was sie bewegt hat. Alles andere bleibt wirklich Geschmackssache.
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