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  • Ma Ya
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Kundenrezensionen

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am 21. März 2001
In Bezug auf Instrumentierung, Songmaterial und Interpretation vereint diese CD traditionelle westafrikanische Elemente mit "modernen" euro-amerikanischen Aspekten in unangestrengter aber höchst spannender Weise. Überhaupt steckt die Musik voller Spannung; allein durch Habibs Gesang erhalten alle Songs - ob Balladen oder Up-Tempo-Tunes - große Dichte und emotionale Tiefe. Eine CD, die gleichermaßen als Einstieg in die zeitgenössische westafrikanische Musik dienen kann und dem Kenner zeigt, dass nach wie vor Nennenswertes aus Afrika kommt.
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am 15. April 2007
Aus Mali kommt dieser begnadete Musiker. Für mich bis dato ein Unbekannter. Mali ist bekannt dafür, große afrikanische Musiker zu beherbergen. Man denke nur an Ali Farka Toure, Salif Keita, Boubacar Traore u.a.

Die Scheibe Ma Ya zusammen mit Bamada aufgenommen beginnt mit einer akustischen Gitarre, die typisch für afrikanisches Gitarrenspiel den Anschein erweckt, als hätte die Platte einen Sprung. Aber sogleich gesellen sich Trommeln dazu und bringen zusammen mit der harmonischen Stimme von Habib Koite, teils in französisch, teils afrikanisch (malinesisch?) die Musik in Schwung. Im Gegensatz zu Ali Farka Toure, der es auf seinen früheren Scheiben vorzog seine Songs nur mit einer akustischen Gitarre zu begleiten, kommen hier noch einige andere Instrumente zum Einsatz. Ich muß gestehen, daß es mir schwerfällt sie zu identifizieren. Aber ist es wichtig bei dem traumhaften Ergebnis? Details dazu kann man sich sicherlich irgendwo aus dem Netz beschaffen.

Ich lege diese Scheibe einfach mal jedem Musikliebhaber an's Herz. Alle dürfen ihre Ohren spitzen, so sie denn afrikanische Musik mögen.

Wer bisher noch nicht so den Zugang zu Afrika hatte, könnte mit dieser Scheibe aufs Angenehmste überrascht werden.
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am 20. Mai 2009
Aus Mali kommt dieser begnadete Musiker. Für mich bis dato ein Unbekannter. Mali ist bekannt dafür, große afrikanische Musiker zu beherbergen. Man denke nur an Ali Farka Toure, Salif Keita, Boubacar Traore u.a.
Die Scheibe Ma Ya zusammen mit Bamada aufgenommen beginnt mit einer akustischen Gitarre, die typisch für afrikanisches Gitarrenspiel den Anschein erweckt, als hätte die Platte einen Sprung. Aber sogleich gesellen sich Trommeln dazu und bringen zusammen mit der harmonischen Stimme von Habib Koite, teils in französisch, teils afrikanisch (malinesisch?) die Musik in Schwung. Im Gegensatz zu Ali Farka Toure, der es auf seinen früheren Scheiben vorzog seine Songs nur mit einer akustischen Gitarre zu begleiten, kommen hier noch einige andere Instrumente zum Einsatz. Ich muß gestehen, daß es mir schwerfällt sie zu identifizieren. Aber ist es wichtig bei dem traumhaften Ergebnis? Details dazu kann man sich sicherlich irgendwo aus dem Netz beschaffen.
Ich lege diese Scheibe einfach mal jedem Musikliebhaber an's Herz. Alle dürfen ihre Ohren spitzen, so sie denn afrikanische Musik mögen.
Wer bisher noch nicht so den Zugang zu Afrika hatte, könnte mit dieser Scheibe aufs Angenehmste überrascht werden.
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