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Kundenrezensionen

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am 14. Januar 2016
Nachdem ich Jahrelang dieses zweite Album gesucht habe konnte ich im Jahre des Herrn 2016 endlich dieser Scheibe habhaft werden ! Nun gut das Debüt Reborn in Steel von 1997 ist für die Tonne weil der Sänger eben sich noch erprobt hat. Hier macht Herr Mutz aber alles viel besser und man glaubt gar nicht das es derselbe ist. Aber es ist so Songs wie der Titelsong oder das Omen Cover Battle Cry machen einfach Spass. Die ganze CD ist einfach nur sehr gut und wer eben auf Omen, Helstar und alte Riot steht der braucht das einfach. Selbst das Coverartwork sieht wirklich nach Heavy Metal aus und schreit förmlich danach auf LP zu erscheinen. Leider war die LP manie erst 2013 ausgebrochen und 1998 eben noch nicht. Schade so bleibt unterm Strich eine uberdurchschnittliche CD die jeder Metal Fan gehört haben muss. My journey ends here nach langem Suchen konnte ich endlich dank Dodax fündig werden. 5 Stars was sonst :-)
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am 3. Juni 2000
Diese Scheibe muss jeder Omen-, Helstar- und vielleicht auch jeder Agent Steel-Fan haben! Sacred Steel erreichen mit diesem Album fast das Niveau, welches Omen (R.I.P.) zu "Battle Cry"-Zeiten symbolisierten. Zwar fällt ihre Coverversion eben dieses All-Time-Classics für meine Begriffe eher mager aus, doch der Rest der Scheibe ist GOTT! Vom rasenden Nackenbrecher-Opener "Wargods Of Metal" über die Midtempo-Hymne "Dethrone The Tyrant King" bis zum Metal-Party-Hammer und Rausschmeißer "Heavy Metal To The End" regiert nichts als roher Stahl.
Nicht-Fans oben genannter Götter-Bands: vielleicht mal reinhören, obwohl die Überzeugungs-Chance dann eher gering sein dürfte... Fans: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!
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am 12. Juli 2001
Eine in meinen Augen großartige Platte - Sacred Steel vereinen auf diesem Album den Achtziger-Sound von Bands wie Omen (der Song "Battle Cry" stammt von dieser Band) oder Helstar mit dem Gehabe von Manowar. Shouter Gerrit Mutz überzeugt mit seinen schrillen Vocals, auch die Instrumentalisten lassen ihre technische Versiertheit durchblitzen. Insgesamt kann ich das Album allen voll empfehlen, die auf Power Metal der Marke Hammerfall oder aber auch US-Heavy Metal à la Omen stehen - der Kauf zahlt sich wirklich aus!
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am 4. Juni 2003
nana, mal an die zwei-sterne-rezension anknüpfend, was sollen denn hier zwei Sterne??? Klischeeüberladen? NATÜRLICH! Warum sonst wohl sollte sich die Untergattung "True Metal" nennen, wenn sie dies nicht wäre?! Die CD liefert genau das, was der Metal-Maniac von einer CD mit so einer Aufmachung erwartet, nicht mehr und nicht weniger, einfach true metal. Klar hat Herr Mutz einen mehr als gewöhnungsbedürftigen Gesang drauf, aber da ist ja noch viel mehr auf der Scheibe! Nämlich METAL! Wer hier von "schlechtem Geschmack redet sollte sich mal überlegen, warum er sich das Teil überhaupt zugelegt hat. Man schaue sich die tracklist an und wer dann immer noch kauft kann nicht mit dem Argument die Scheibe verreißen, sie wäre "lächerlich" oder sonst was in der Richtung. Vielleicht ist sie das, vielleicht ist true metal in unserer von mainstream dominierten Gesellschaft nicht mehr aktuell und allein gerade deswegen gibt`s hier 5 Sterne. Manowar, die trotz allem ab und zu noch ein gutes Lied auf den Markt werfen, sind ja da wohl um einiges lächerlicher, wenn sie es sogar nötig haben sich an Stefan Raab und dessen Bewunderer zu verkaufen. Ich denke nicht, dass Sacred Steel das Schicksal ereilen wird. Ich mag Hammerfall, das geb ich zu, auch die sind nicht gerade ein Geheimtip und nur was für die headbangende Gemeinde. Gerit mag sie nicht, muss ich mich deshalb entscheiden, ob ich lieber S.S. oder HF höre? Nein. Greift doch Nu Metal an, anstatt CDs aus der Richtung zu hypen! Metal will never die (frei nach den Apokalyptischen Reitern) und Sacred Steel tragen dazu bei. Auf meinem S.S. T-Shirt steht "Heavy Metal To The End" und darum geht es hier. Die Mucke ist einfach geil, es ist uriger Metal, gespielt im neuen Millenium. Somit hat auch das Phänomen Heavy Einzug im neuen Jahrtasusend gehalten, dafür danke ich den Jungs hier und hoffe, dass Alben folgen werden, die weniger "Bloodlust" und "Slaughter Prophecy" sind und mehr "Wargods Of Metal" und "Reborn In Steel". Die Bewertung hier ist keine rein musikalische, es ist eine, die auf Überzeugung fußt und auf der uneingechränkten Begeisterung für HEAVY METAL!
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am 3. August 2002
Auf dieser Scheibe findet sich meiner Meinung nach das Beste was das vielleicht wahrhaftigste aller Wahrhaftigkeits-Metal-Kommandos bisher abgeliefert hat! Zwar würde ich auch den anderen drei Platten von Sacred Steel auf jeden Fall fünf Punkte geben, aber "Wargods Of Metal" ist einfach Metal in reinster Form. Dieses Album hat alles was Alben von Combos wie Hammerfall nicht haben: zu genialen Melodien kommt hier nämlich auch ein hoher Grad an Aggressivität und ein gesundes Maß an Brutalität hinzu! Der Titeltrack, Army Of Metalheads, das genial schleppende Dethrone The Tyrant King, die Überhymne Heavy Metal To The End sowie die Tatsache, daß sich kein einziger Lückenfüller auf dieser CD befindet macht Wargods Of Metal zum Pflichtkauf für alle Metalkutten-Träger und solche die es noch werden wollen!!!
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am 4. Mai 2002
Also ehrlich, was haben sich Sacred Steel (allein schon der Name) nur bei dieser CD gedacht. Metal definiert sich doch nicht (nur) durch dämliche Klischees, sondern eigentlich hauptsächlich durch die gelungene Kombination von Härte/Aggression und eingängigen Melodien. Aber diese CD ist einfach nur peinlich. Ein paar Highlights des schlechten Geschmacks: "Wargods of metal", "Iron legions", "Army of metalheads", "By steel we rule" usw. Dazu erübrigt sich eigentlich jeder Kommentar. Peinlicher geht's nun wirklich nicht mehr. So klischeehaft können einfach nur Manowar sein, ohne dabei peinlich zu wirken, aber nicht Sacred Steel oder eine andere neue Heavy Metal-Band. Auch der Sänger ist nicht gerade besonders berauschend, meistens klingt er wie eine Sirene, die ständig zwischen hohen und tiefen Tönen wechselt, was spätestens beim dritten Song mächtig nervt.
Fazit: 2 Sterne nur dafür, dass Sacred Steel nicht so Kindermelodien auffahren wie die "Jodel-jodel-tra la la"-Bands, aber eine Glanzleistung ist die Platte nun wirklich nicht. Dafür sind die Titel/Texte einfach zu peinlich. Und auch Sacred Steel haben gegen klassiche Metal-Bands wie Maiden, Priest oder eben Manowar keinerlei Chancen. Schade eigentlich, denn mit einem besseren Sänger und wesentlich weniger Klischees könnten sie sogar an die o.g. Bands rankommen. So leider nicht !
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