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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
9
4,0 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 31. August 2005
Fish sein zweiter Streich nach der Trennung von Marillion. Das letzte Album von EMI produziert, danach war das Medieninteresse nicht mehr dasselbe.
Fuer Fish Fans ist diese CD ein Muss, wunderschoen arrangierte Songs, der Opener erinnert sehr stark an vergangene Marillion Tage. Mit Just Good Friends und Credo sind nun auch zwei seiner staerksten Songs enthalten, die man auf Konzerten sehr oft hoeren duerfte.
Die Platte hat ein Problem, dass Fish sich nicht nur auf seine Staerken besonnen hat, sondern allen zeigen wollte, wie vielseitig er ist. Damit hat er sich manchmal ein bisschen uebernommen. Auf der Platte werden viele Musikstile gemischt, die nicht immer zu seinem Vorteil sind.
Trotzdem eine wuenderschoene CD, die es sich lohnt zu hoeren, vor allem, weil er hier noch eine sehr schoene und hohe Stimme hat.
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am 6. September 2005
diese platte zu rezensieren bereitet mir einige schwierigkeiten. bis auf 'lucky' befindet sich auf der platte nach meinem geschmack kein ausfall. und trotzdem springt der funke bei mir nicht so richtig über, wobei ich nicht einmal sagen kann warum. vielleicht liegt es daran, daß die produktion den teilweise sehr atmosphärischen songs nicht ganz gerecht wird. ein manko aber kann ich ganz bestimmt benennen. denn im gegensatz zum vorgänger-album hat fish für diese platte eine feste band zusammengefügt und leider nicht mit vielen verschiedenen musikern gearbeitet. dadurch hat er sich meiner ansicht nach in seiner stilistischen breite selbst eingeschränkt. daher dieses mal nur vier von fünf sternen.
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am 16. Februar 2012
"Vigil In A Wilderness Of Mirrors", Fishs erstes Soloalbum, war der ganz dicke Muskel, den er seinen ehemaligen Weggefährten von Marillion präsentierte. Während seine Ex-Band mit ihrem neuen Sänger Steve Hogarth und dem '89er Album "Season's End" bewies, daß sie auch ganz gut ohne den schillernden Schotten am Mikro klar kommt, legte Letzterer im Folgejahr mit "Vigil" ein Album vor, das ihn qualitativ auf Augenhöhe mit seinen alten Mitstreitern zeigte. Sowohl Marillion als auch Fish entwickelten auf ihren jeweiligen Alben ihren Stil weiter, wobei die geistige Verwandtschaft und Parallelen unverkennbar waren. Ab diesem Zeitpunkt begann allerdings auf beiden Seiten die Suche nach der künstlerischen Eigenständigkeit und neuen Ausdrucksformen. Erneut legte Marillion vor - "Holidays In Eden" erschien im Sommer 1991. Während das Vorgängeralbum große Teile der Fangemeinde hinter sich scharen konnte, zeigten sich viele der Ur-Fans geradezu entsetzt über den großen Anteil belanglos-kommerzieller Stückchen wie "Cover My Eyes", "Dry Land" oder "No One Can" und kompositorischem Füllmaterial. An dieser Stelle hätte Fish seiner Vergangenheit die Hacken zeigen und davonziehen können. Als einige Monate später "Internal Exile" erschien, legte allerdings auch er deutliche Schwächen an den Tag.
Dabei fängt eigentlich alles sehr vielversprechend an. Mit "Shadowplay" präsentiert Fish - erneut mit Produzent Chris Kimsey und Keyboarder Mickey Simmonds, die ihm bereits auf "Vigil" mit viel Fingerspitzengefühl und Überzeugung einen ordentlichen Nährboden für seine Texte bereiteten - ein geradezu sensationelles Eröffnungsstück, das noch den Geist des Vorgängeralbums atmet. Mit "Credo" schließt sich ein deutlich weniger progressives, aber geradeaus rockendes Stück an, das geradezu auf die Bühne drängt, dem man anmerkt, daß es durch unzählige Live-Darbietungen zu einem Publikumsliebling herangewachsen ist. Fish offenbart zwar ein paar Schwächen in Sachen Gesang und Chris Kimsey war auch schon mal mutiger in Sachen Produktion, aber dennoch finden sich hier zwei wirklich gute Stücke, auf denen man hätte aufbauen könnte. Doch nachdem er seine alten Fans mit diesen Stücken beruhigt hat, scheint sich Fish überlegt zu haben, daß es nun an der Zeit sei, ein wenig Flexibilität zu beweisen und neue Möglichkeiten auszutesten. Mit der etwas schwächlich interpretierten Rockballade "Just Good Friends" katapultiert sich der Sänger ins Mittelmaß, um dort über weite Strecken des restlichen Albums zu verweilen. Das ruhig vor sich hinplätschernde "Favourite Stranger" überzeugt weder musikalisch noch textlich, "Lucky" versucht etwas verkrampft, dort anzuknüpfen, wo "Credo" aufhörte, erreicht aber nicht dessen Klasse, mit "Dear Friend" folgt die stilistische und qualitative Fortsetzung von "Just Good Friends". "Tongues" richtet sich wieder an den progressiv ausgerichteten Teil der Hörerschaft und war vermutlich dazu gedacht, vorsichtig das Ende des Albums einzuläuten und den Kreis zu schließen, doch bedauerlicherweise ist es trotz des interessanten, durch persönliche Erfahrungen geprägten Textes über weite Strecken eher drucklos. Hier fehlen die musikalische Inspiration und - leider an diesem Stück am deutlichsten zu spüren - die beherzte Aggression, die Fish bis zu diesem Zeitpunkt überzeugend und mühelos in seine Stimme legen konnte. Zwar versucht die Produktion, das Stück durch etwas Opulenz und ein paar technische Spielereien zu retten, aber die gerade in höheren Tonlagen ungewöhnlich dünn wirkende Stimme und die etwas klobige Herangehensweise an das Stück lassen dies bedauerlicherweise nicht zu. Mit "Internal Exile" folgt noch das titelgebende ordentliche, folkig angehauchte, live erprobte, muntere Rockstückchen, das bereits bei Fishs ersten Solo-Konzerten mit von der Partie war. Als Rausschmeißer des ursprünglichen Albums wählt Fish den dicksten Klops, die beklagenswert dürftige Coverversion des Thunderclap Newman-Klassikers "Something In The Air", die mittels Drumcomputer-Beats und Keyboard-Effekten ins Abseits der Belanglosigkeit geschossen wird. Auf späteren Neuveröffentlichungen wurden zusätzlich die ursprüngliche B-Seite "Poet's Moon" sowie "Carnival Man" in der Titelliste untergebracht, die aufzeigen, wie leichtfertig Fish & Co. mit ihrem Material umgingen, denn diese beiden Stücke werten "Internal Exile" deutlich auf, wenn es ihnen auch nicht gelingt, das Album in den überdurchschnittlichen Bereich zu wuchten.
"Internal Exile" war wohl als Spielwiese für Fish geplant, eine Art Versuch, eine Schatzkarte zu zeichnen, um die Wege abzuschätzen, die von seinen alten Kollegen fort in Richtung künstlerische Eigenständigkeit führen sollten. Letzten Endes stellt er sich genau durch die offene Suche selbst ein Bein, denn natürlich ist es schwer, aus Stücken mit unterschiedlichen Schwerpunkten ein homogenes, ausgewogenes Album vorzulegen. Es sind gute Ansätze vorhanden und die Fans von Marillion oder "Vigil" dürften mit "Shadowplay" oder "Credo" (und in der neuen Version "Poet's Moon" und "Carnival Man") bedient werden, der Rest des Albums verliert sich allerdings im zweit- bis drittklassigen Bereich. Unterstützt wird der mittelmäßige Eindruck durch Fishs Gesang, der nicht mehr die gewohnte Intensität aufweist, und die etwas zu glatte Produktion, die wahrscheinlich dem kommerziellen oder zeitlichen Druck des Labels geschuldet ist. Auf "Internal Exile" leistet sich Fish ein paar Ausrutscher zuviel, es werden bereits die Symptome einer Krise deutlich, die ihn in den folgenden vier Jahren an den Rand des künstlerischen und wirtschaftlichen Ruins führen soll. Bei den Neuauflagen kann man ihm immerhin noch zugestehen, daß er die Mängel des Materials erkannt und durch zwei zusätzliche Stücke auszugleichen versucht hat.
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am 17. Juni 2013
Über FISH's Musik möchte ich hier mal gar nichts sagen. Ich bin ein Riesenfan von ihm und habe alle CDs mit Erscheinung gekauft, so auch Internal Exile.
Worauf ich hinaus will: Der Unterschied der "normalen" CD und der remasterden CD ist klanglich gravierend. Vor allem die manchmal doch etwas scharf klingenden Gesangsparts sind entschärft und klingen realistischer und angenehmer. Dies habe ich mittlerweile bei allen remasterden CDs von FISH bemerkt. Da hat jemand super Arbeit geleistet und ich habe mittlerweile jeweils 1 remasterde CD für die gute Anlage zu Hause und eine (alte) für Unterwegs und im Auto.
Das ist es mir wert!
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am 18. Juni 2007
1991 erschien das 2. Album von Fish namens "Internal Exile". Der Stil des ersten Albums wurde eigendlich konsequent weiterverfolgt. Insgesamt ist die Platte aber etwas `leichter`, etwas poppiger ausgefallen, ohne aber dem Prog Rock abzuschwören.

Wieder hat Mickey Simmonds (Keyboards) bei fast allen Songs auch mitkomponiert. Die Gitarristen Frank Usher und Robin Boult sind aber auch bei vielen Songs als co-Autoren angegeben. Und Derek W. Dick (Fish) hat dann natürlich die Texte verfaßt. Bass spielt David Paton, Drums Ethan Johns und Ted McKenna (ex-Gillan und Rory Gallagher).

Geniale Songs sind `Shadowplay`, `Credo` und `Tongues`. Diese Lieder haben alles was ein toller Prog Rock-Song braucht. Auch die `leichteren` Songs `Just good friends`, `Favourite stranger`, `Lucky` und `Dear friend` sind gut und können überzeugen. `Internal exile` zeigt uns den Schotten Fish. So ein Song kannten wir von ihm noch nicht. `Something in the air` allerdings ist so eine Sache. Vielen Fans (mich eingeschlossen) gefällt der Song nicht. Hier entfernt er sich zu weit von seinen Wurzeln.

Insgesamt noch knappe 5 Sterne für "Internal exile". Die Klasse von "Vigil..." wird nicht ganz erreicht, was aber auch nicht zu erwarten war. Im direkten Vergleich mit Marillion "Holidays in Eden" gewinnt Fish ein zweites Mal. Leider wurden seine nachfolgenden Alben nicht mehr so stark.
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am 16. Juni 2000
Für mich die beste Fish-Scheibe! Schon der Eröffner "Shadowplay" ist ein Muß für alle Prog-Fans und hätte sich problemlos auch auf Marillion's "Script..." wiederfinden können. "Credo" rockt richtig ab. Die Balladen "Just good friends" und "Dear friend" sind einfach nur wunderschön. "Tongues" ist einfach genial und "Internal Exile" ein Folk-Knaller. Insgesamt:"I love it!!!"
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am 23. Januar 2002
Wie beim Debütalbum zeigt Fish wieder einen „Kessel Buntes“, also ziemlich viel Abwechslung. Auch hier muss man leider sagen, dass ein durchgängiger Stil, ein schlüssiges Konzept, besser gewesen wäre. Wenn schon Abwechslungsreichtum, dann doch bitteschön in den Songs. „Shadowplay“ ist dabei ein genialer Auftakt, der die Erwartungen des Hörers in die Höhe schnellen lässt. Eine ideenreiche Komposition, die in den ruhigen Abschnitten gekonnt Spannung aufbaut, die sich in dynamischen Abschnitten entladen kann. Hier wird nochmal Prog pur geboten. „Credo“ hingegen ist ein unkomplizierter Rocksong, der aber dennoch Spaß macht, wenngleich man nicht von einem Höhepunkt sprechen kann. „Just good Friends“ ist eine ärgerliche Ballade, die vor sich hin dümpelt und keinerlei Aha-Erlebnis zu bieten hat. „Favorite Stranger“ ist ein Akustik-Song mit einer merkwürdigen Atmosphäre, die an eine Mischung aus „Tux On“ und „Going Under“ von Marillion erinnert. Der Titel reißt mich zwar nicht vom Hocker, richtig schlecht ist er aber auch nicht. „Lucky“ haut dann in die gleiche Kerbe wie „Credo“: Einfach konstruierter, dynamischer Rock, nichts Besonderes aber keineswegs schlecht. „Dear Friend“ kommt dann wieder etwas gemächlicher daher, gefällt mir aber nach eher langweiligem Beginn aufgrund des leichten Folk-Touches irgendwie doch ganz gut. Richtig schmalzig ist das Lied meines Erachtens nicht, eher stimmungsvoll. „Tongues“ ist ein spannungsgeladener Song, der eine sehr bedrohliche Stimmung erzeugt. Etwas verwirrend, leicht schräg und wegen des damit verbundenen Prog-Faktors einer meiner Favoriten. „Internal Exile“ ist ein sehr guter Folk-Song. Hat überhaupt nichts mit Prog zu tun, ist aber trotzdem sehr gefällig (es sei denn, man kann mit Folk nichts anfangen). „Something in the Air“ lasse ich allenfalls als Gag oder Experiment durchgehen. Ansonsten wäre dieser geklaute Disko-Titel ein Offenbarungseid und keineswegs entschuldbar. Was für das Debütalbum galt, hat auch hier seine Gültigkeit: Die Platte ist nicht Fis(c)h und nicht Fleisch, bietet sie doch nur zwei Titel mit Prog-Elementen, etwas durchschnittlichen Rock, eine Prise Folk und ein paar wenig erfreuliche Balladen. Für Prog-Puristen ist die Platte wohl nicht zu empfehlen, alle anderen müssen sich je nach Gusto ihr eigenes Urteil bilden.
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am 15. Februar 2001
Internal Exile von Fish ist eine echt tolle Silberscheibe! Ein MUSS für jede ordenliche CD-Sammlung. Persönlich muss ich zugeben, dass es das erste Album von Fish, bzw. Marillion war, das ich als ganzes gehört habe. Aber schon vom ersten Titel bis zum Ende hat es mich gleich beim ersten Hineinhöhren total überzeugt. Zudem kann man anhand seines Stils auch seine Herkunft erkennen. Die beiden besten Lieder dieses Albums sind meiner Meinung nach "Credo" und "Internal Exile", obwohl die anderen Lieder in keiner Weise schlechter sind. Alles in allem ein komplettes, in sich abgeschlossenes Album, bei dem am Ende nichts zu vermissen ist.
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am 5. Oktober 2007
Musik ist eine Frage des Geschmacks. Aufgrund dessen sollte man jede Rezension als subjektiv betrachten. Fishs zweites Soloalbum brachte ihn endgültig weg vom Neo-Progressive Rock der Marillion Zeit. Wie ein letzter Abgesang wird auf dem Opener SHADOWPLAY noch einmal der alten Zeiten gedacht. Ein ziemlich guter Song, der auch auf Marillions CLUTCHING AT STRAWS von 1987 gepasst hätte, denkt man sich Steve Rotherys Gitarre dazu. CREDO hat irgendwie Ähnlichkeit mit U2 aus den 80ern und kommt sicher bei Konzerten gut als Rausschmeißer. JUST GOOD FRIENDS ist nun wirklich interessant. Das Lied hat New-Country Touch. Wäre es richtig auf Country getrimmt, könnte es auch auf einem Album von RESTLESS HEART zu finden sein. FAVOURITE STRANGER plätschert etwas vor sich hin, klingt aber cool. LUCKY zeigt leider auch nicht die von Fish nach der Marillion-Ära gewünschte Kreativität. Klingt wie die späten GENESIS auf INVISIBLE TOUCH oder WE CAN'T DANCE. Man hört fast PHIL COLLINS singen. DEAR FRIEND ist einfach eine nette Soft-Rock Ballade. Bei TONGUES macht Fish den Versuch eines Ausfluges in den Symphonic-Rock. Das können andere besser. Bei INTERNAL EXILE bewegt Fish sich dann auf Celtic-Folk Pfaden a la DUBLINERS. Ein fröhlicher, angenehmer Pub-Song. Slainte! Über SOMETHING IN THE AIR deckt man am besten den Mantel des Schweigens. Vielleicht soll das Fishs neue kreative Richtung sein? Was er damit im Sinn hatte, bleibt wohl sein Geheimnis. Die beiden Bonus-Tracks, die auf dem Re-Release zu finden sind: POETS MOON ist ein fishiger Rocksong, mit Bluestupfern durch die Hammond-Orgel. CARNIVAL MAN klingt etwas wie TOTO mit progressivem Touch. Alles in allem hinterläßt das Album einen zwiespältigen Eindruck. Es läßt sich gut hören, bringt aber nichts Herausragendes oder gar Neues. Auch INTERNAL EXILE verliert gegen das zweite Marillion-ohne-Fish Werk HOLIDAYS IN EDEN, auf dem sich zwar auch einige schwächere Songs finden, aber auch einige Perlen (SPLINTERING HEART, das ist Neoprog!). 2-3 Sterne = OK, aber wohl eher für Fans oder Sammler.
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