Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle JustinTimberlake BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
36
Brave (New Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 10. Januar 2018
Ein Meisterwerk!!! Wer auf Marrilion steht muss das haben! Progressivrock wie er sein soll!
Melodiös rockig schnell langsam alles da!😉😎
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. Januar 2012
Ich bin erst seit 2010 Marillion-Fan. Kannte natürlich "Kayleigh" (wer nicht), aber sonst...?
Nun bin ich beim Deep Purple Konzert ziemlich überrascht worden von einer "Vorband" die es in sich hatte. Diese Melodien, Intensitäten, Dramatik, die hervorragenden Musiker (vor allem Steve R. hats mir angetan).
Toll... Sammle nun nach und nach alles was ich kriegen kann. Marbles, Somewhere in london, live from cadogan hall und marillion.com hab ich schon. Auch einige "fish"-alben. Ich finde, sie werden immer besser. Nun zu "brave":
Schon wieder überrascht: wie anders, kraftvoll ja sogar rockig sie sich anhören. Bislang, muss ich sagen,waren Marillion-Alben immer toll vor dem Einschlafen zu höhren ( soll ja nicht heißen, dass sie einschläfern:-))aber "brave" wühlt mich zu sehr auf. Ich liebe Bands, die die Musik machen, die ihnen gefällt und die keinesfalls Mainstream sind. Man sollte Marillion nie vergleichen, sondern auf sich wirken lassen. Pain and Heaven!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. Juli 2013
Ich bin glaube ich, nicht der einzigste, der meint, Fish war der beste Sänger bei Marillion.
Ich finde, Steve H. hat irgendwie eine Art zu singen, wo man ihm am besten schon ein Taschentuch bereit hält...

Trotzdem ist Brave eines der besten Alben der Band mit Steve H.

Kann man hören, und sogar über weite Strecken genießen. Vielleicht einen Tick zu lang geratenes Konzept ...
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. März 2015
Great album and the vinyl sounds great! Prepare by reading the story of this album. Seat yourself in a lazy chair, take a nice whisky and enjoy!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 28. März 2017
Ich bin Baujahr 1980 und habe Brave zufällig 1996 in der kleinen CD Sammlung meiner Eltern entdeckt. Neugierig habe ich es mir eines Abends angehört, im Dunkeln, im Bett, über Kopfhörer.
Und es war um mich geschehen.
Ich weiß nicht, wie oft ich das Album in diesen 21 Jahren gehört habe, immer abends im Bett, allein, wenn ich Trost gebraucht habe. Es ist die einzige Konstante in meinem Leben gewesen. Ich mache das Licht aus und die Augen zu, und bin wieder 16.
(btw: Nach und nach habe ich mir einige andere Alben von Marillion gekauft und finde die Alben der Fish-Ära richtig genial. Aber vom Gefühl her ist Brave immer noch mein Favorit, mein Fels in der Brandung)
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 31. Juli 2016
Vorneweg: ich gehörte nie zu der Fraktion, die der Trennung von Fish und Marillion hinterhertrauerten (obwohl ich das damals als unbedingter Marillion-Fan sehr bedauerte, aber die Welt dreht sich nunmal weiter), sondern die sich darüber freuten, fortan von zwei großartigen Künstlern was auf die Ohren zu bekommen und auf zwei Konzerte gehen zu können, wo es vorher nur eines gab. Und so war es ja auch zu Beginn...
Sowohl "Vigil In The Wilderness Of Mirrors" von Fish als auch "Seasons End" von Marillion mit H waren und sind nach wie vor absolute Highlights für mich: Fish mehr politisch und zornig ("Big Wedge" - ich habe selten treffendere Songs zu den immer noch andauernden Auswüchsen des Kapitalismus gehört, abgesehen von der bitteren Treffsicherheit Bruce Cockburns), Marillion nicht minder politisch, aber weniger zornig ("The King Of Sunset Town" - Chinas Versuch der Öffnung zur Welt mit Panzern im Blut erstickt - wer erinnert sich noch an die Brutalität unserer heutigen wirtschaftlichen "Partner"?).
Danach wurden beide, Fish wie Marillion, zunehmend "oberflächlicher", Highlights wurden seltener. Wer kann dieses Maß an Güte auch schon ewiglich halten?
Doch bildet "Brave" hier für Marillion die absolute Ausnahme. Noch einmal brach die Band mit gewaltigem Sound durch - war das ein letztes Aufbäumen vor der sich einschleichenden Ideenlosigkeit nachfolgender Alben?
Wie auch immer: "Brave" m u s s man einfach mit voller Lautstärke hören - auch wenn's den Nachbarn nicht gefällt (was ich unter "persönliches Pech" verbuche). Es sind manchmal nicht unbedingt die Texte oder Inhalte, sondern vielmehr das Zusammenspiel von Gesang und Musik, was ein Gesamtbild bzw. eine Stimmung entfaltet. So mag die Story hinter "Brave" für manche vielleicht nicht die bewegendste (weil all-zu-tägliche?) sein, die emotionale Verzweiflung, mit der sie in den Gehörgang fließt, wirkt dagegen authentisch. "Brave" ist wuchtig, kraftvoll und rund - es passt einfach!
Meine Lieblingslieder starten gleich zu Beginn mit "Bridge" und "Living With The Big Lie", bevor das Album vielleicht etwas langatmig wird, jedoch keinesfalls langweilig.
Aber dann kommt der Part, der mir damals wie heute eine Gänsehaut nach der anderen den Rücken runterjagt. Vom Titelsong "Brave" bis zum Ende von "Made Again" knappe 20 Minuten, die so unbeschreiblich schön sind, dass sie für mich das Zeug zur ewigen Marillion-Hymne haben. Jeder Ton trifft ins Mark und berührt Haut und Seele zur Melancholie neigender Menschen. Ich könnte diesen Part die ganze Nacht bei Kerzenschein und Wein in Endlosschleife durchhören (habe es natürlich auch schon mehrfach getan), dabei lachen und weinen, laut singen und mitspielen, wenn, ja wenn da nicht die Nachbarn wären, denen für sowas das Verständnis fehlt und die einfach nur schlafen wollen...
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 4. Oktober 2014
Siebtes und fantastisches Konzept-Studio-Album von 1994, dass die britische Rockband wieder zurück zu ihren Wurzeln, den progressiv-orientierten Rock führt und sich tatsächlich auf Platz 10 der UK-Charts platzieren konnte. Die sechs progressiv/überlangen Nummern sind nur schwer zu greifen, und benötigen mehrere Hördurchläufe um sie vollständig zu erfassen. Künstlerisch der große Wurf gelingt dabei mit den Langversionen der Singel-Auskoppelungen "Alone again in the lap of luxury" und "The great escape". Die Album-Tracks "Bridge/Living with the big lie","Goodbye to all" und "Hard as love" bestechen in selber musikalischer Art und Weise mit einer Gesamtspielzeit über insgesamt 26 Minuten. Das dritte Album der neuen Band-Ära verfügt somit über ausgezeichnetes Songmaterial und kennzeichnet die künstlerische Rückkehr zum atmosphärischen Prog-Rock, erstmals ohne Ex-Sänger Fish zu vermissen. Das ist wohl dass größte Kompliment für ihren neuen Frontman Steve Hogarth, dass er sich mit diesem tollen Album auch redlich erabeitet hat. Als Fish-Fan der ersten Bandstunde, ziehe ich erstmals meinen Hut vor ihm. 1998 veröffentlichte EMI Records die digital remasterte 2 Disc-Deluxe-Edition inklusive einer Bonus-Disk, die neben dem Original-Album die orchestrale Version von "The great escape", die instrumentalen "Marouette jam" , "Winter trees" und "Hard as love", die Akustik-Versionen von "The hollow man", "Alone again in the lap of luxury" und "Runaway" und mit "Living with the big lie", "Alone again in the lap of luxury", "Dream sequence" und "The great escape" vier bis dato unveröffentlichte Demos beinhaltet.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. Oktober 2013
Brave ist das "Misplaced Childhood" der H-Ära, ohne daß man beide Werke auch nur annähernd vergleichen kann. Die einzige Gemeinsamkeit ist halt, daß es sich bei beiden Werken um Konzeptalben handelt.

"Brave" hat zu allen Zeiten polarisiert: man mag es oder man haßt es. Ich gebe zu, daß ich es mag - vielleicht nicht gleich nach dem ersten Hören, aber nach dem dritten oder vierten Durchgang habe ich die Vielseitigkeit des Werks erkannt und schätzen gelernt. Vielleicht sollte man beim Hören den im Booklet abgedruckten Rat befolgen, den Raum zu verdunkeln und die Musik laut über einen Kopfhörer genießen. Die Story ist nicht ganz einfach aber durchgängig erzählt. Die Melodien und Stücke sind teilweise einprägsam und leicht zugänglich, teilweise aber auch verstörend und psychodelisch (Mad) - aber insgesamt sehr abwechslungsreich. Spätestens seit Brave sind Vergleiche zur Fish-Ära obsolet. Einzelne Songs hervorzuheben macht hier, wie auch bei Misplaced Childhood, keinen Sinn. Das Album lebt als geschlossene Einheit und sollte immer ganz und in der richtigen Reihenfolge genossen werden. Besondere Highlights sind der Titeltrack, The Great Escape und Alone Again in the Lap of Luxury.

Für Einsteiger mag dieses Album "schwere Kost" sein, aber wer sich für Marillion mit all ihren Facetten interessieren will, kommt an diesem vielschichtigen Werk nicht vorbei.

Die Remastered-Ausgabe enthält auf CD2 noch ein paar Goodies, die für den Sammler nett und für den wahren Fan unverzichtbar sind. Größtenteils handelt es sich um Demo-Versionen über deren wirklichen Mehrwert man sich streiten könnte.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. August 2017
Ein rundherum gelungenes, abwechslungsreiches Konzeptalbum.
Marillion hat thematisch wie musikalisch eines der besten Alben produziert, ich liebe diese spährischen und melodischen Abwechslungen und ich - Jahrgang 1962 - gehöre nicht zu den ewig-'Fish'-Gestrigen. H ist eine Bereicherung für die Combo.
Die Scheibe müsste mit auf die vielbetextete Insel!
Können setzt sich am Ende immer durch.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. Mai 2007
Nachdem Marillion mit "Seasons End" ein sehr gutes Album und mit "Holidays in Eden" ein eher durchwachsenes Album vorgelegt haben, schafften sie mit CD Nr. 3 nach Fish den großen Wurf.

"Brave" von 1994, ein Konzeptwerk, ist ganz, ganz stark! Die Story handelt von einer jungen Frau, die vollkommen verwirrt auf einer Brücke aufgegriffen wurde. Diese wahre Geschichte griff widerum die Gruppe auf um in meinen Augen das beste Album der Steve Hogarth-Ära abzuliefern (die beiden letzten CDs kenne ich noch nicht). "Brave" ist unglaublich tiefgründig, traurig, nachdenklich und ambitioniert. Es ist bei einem Konzeptalbum natürlich schwer einzelne Stücke hervorzuheben. Ich nenne mal stellvertretend für das gesamte Werk `Runaway`, `Alone again in the lup of luxary`, `Brave` und `The great escape`. Mal spielt die Gruppe sehr, sehr leise und kurz darauf folgt ein Ausbruch am Emotionen und es werden auch härtere Klänge angeschlagen. Auf jeden Fall ist die Musik nie fröhlich, sondern immer nachdenklich und bedrückend. Leider ließ der kommerzielle Erfolg etwas zu wünschen übrig.

Mit "Brave" haben die 5 aber zu alter Stärke zurückgefunden. Steve Hogarth gehört jetzt endgültig zu Marillion. Man muss das Album aber häufiger hören. Nach dem ersten Mal hören kann sich durchaus Ratlosigkeit breit machen. Also lasst euch auf diese Musik ein, ihr werdet es nicht bereuen. 5 Sterne.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Brave (Deluxe Edition)
29,23 €
F E A R
7,79 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken