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Kundenrezensionen

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am 7. Oktober 2003
Es gibt wahrscheinlich nur ein Wort, um Guy Ritchies Vorgänger von „Snatch" zu beschreiben: Cool!! Kartenhai Eddy hat ein Problem: Er hat beim einem getürkten Pokerspiel verloren und schuldet dem skrupellosen Gangster „Hackebeil" Harry jetzt ein Vermögen. Er und seine Freunde haben eine Woche Zeit, das Geld zu besorgen. Aber sie sind nicht die einzigen in der Londoner Unterwelt, die Probleme haben, und so entwickelt sich Stück für Stück eine megaschräg abgefahrene Story, in der sich eine Menge durchgeknallter Typen um eine halbe Million Pfund, eine Wagenladung Marihuana und zwei wertvolle antike Gewehre balgen. Dabei kreuzen sich zwangsläufig immer wieder ihre Wege. Jedes Mal, wenn das passiert, geschieht eine Katastrophe. Und es wird immer schlimmer... Ein aberwitziger Aufbau der Story mit unerwarteten Wendungen, abgedrehte Charaktere, geschliffene Dialoge und jede Menge skurriler schwarzer Humor sorgen dafür, dass der Zuschauer bis zum Schluss begeistert mitlacht, mitfiebert - und dann beginnt ein gewaltiger Showdown!
Neben Tempo, Action, und hervorragenden Darstellern sorgt der Soundtrack (viele James Brown- Songs!) dafür, dass der Film nie an Schwung verliert. Angucken!!
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am 23. Februar 2014
Das Londoner Arbeiterviertel East End: Die Kleinganoven Eddy (Nick Moran), Tom (Jason Flemyng), Soap (Dexter Fletcher) und Bacon (Jason Statham) kommen gerade so über die Runden, indem sie Schmuck und Elektrogeräte verticken. Dann lädt der örtliche Pornokönig und Mafiaboss Harry Lonsdale (P. H. Moriarty) zu einem illegalen Poker-Turnier. Der Einsatz: 100.000 britische Pfund. Die Vier wittern den Coup ihres Lebens, legen ihr Erspartes zusammen und erkaufen dem geschickten Zocker Eddy einen Platz in der Pokerrunde. Doch - wie sollte es in der Londoner Unterwelt auch anders sein - Eddy wird gnadenlos über den Spieltisch gezogen. Nicht nur der Einsatz ist futsch, plötzlich stehen die Jungs auch noch mit fünfhundert Riesen beim „Big Boss“ in der Kreide. Nur eine Woche bleibt den Freunden, um ihre Schulden zu begleichen. Sonst hackt ihnen Harry „Hackebeil“ Lonsdale einen Finger nach dem anderen ab…
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Oktober 2013
Guy Ritchie ist zwar weiterhin sehr erfolgreich im Filmgeschäft, seine Sherlock Holmes Filme waren echte Kassenschlager - künstlerisch fand er aber nie wieder so richtig zur alten Stärke seiner früheren Filme "Bube, Dame, König, Gras" und "Snatch" zurück, die zwischen 1998 und 2000 entstanden. Beide Streifen wurden sehr schnell zum Kult, vor allem weil sie so locker, cool und rythmisch perfekt in Szene gesetzt wurden. Im Original heißt der Erstling "Lock, stock und Two Smoking Barrels" und ist ein knallig schillerndes Heist-Movie mit extrem vielen Darstellern, aber keine Angst - die Story ist einfach konzipiert bzw. es ist eine Freude dem komplizierten Geflecht aus dem Gangstermilieu zu folgen und sich einfach im Geschehen treiben zu lassen. Alles fängt mit den vier langjährigen Freunden Bacon (Jason Stratham), Eddy (Nick Moran), Tom (Jason Flemying) und Soap (Dexter Fletcher) an, die fette 100.000 Pfund einsetzen, um bei einem Pokerspiel richtig abzusahnen. Mit Eddy sehen sie auch ne grandiose Chance beim illegalen Pokerspiel vom Mafiaboss Hackebeil Harry Lonsdale (P.J.Moriarty) einzusteigen und dort zu gewinnen. Doch wie naiv kann man sein zu denken, dass es beim Obergangster und dessen rechter Hand Barry the Baptist (Lenny McLean) fair und ohne gezinkte Karten zugeht ? Jedenfalls verliert Eddy alles und hat zusätzlich noch 150.000 Pfund weitere Schulden an der Backe. Innert einer Woche muss er nun das Geld beschaffen. Dazwischen lernt der Zuschauer auch noch Big Chris (Vinnie Jones), dessen Sohn Little Chris (Peter McNichol), den Griechen (Stephen Marcus), einige Kiffer mit sehr viel Geld und noch mehr Gras sowie den durchgeknallsten von allen, den dunkelhäutigen Gangsterboss Rory Breaker (Vas Blackwood) kennen. Und da wären noch eine weitere Gangsterbande, zwei doofe Einbrecher, eine Politesse und zwei wertvolle Gewehre...
Dies alles war ausschlaggebend für den Riesenerfolg dieser respektlosen, zynischen, überzeichneten, übertriebenen und brutalen Gangsterfarce, die durchgehend für gute Unterhaltung und viel Lacher (manche bleiben im Hals stecken) sorgt. Mit "Snatch" konnte dann der britische Filmemacher noch einen drauflegen und hatte für kurze Zeit den Ruf ein britischer Tarantino zu sein. Auch heute noch in einer retrospektiven Schaue erweist sich der Film immer noch als erstaunlich modern, obwohl schon längst der Klassikerstatus gebeben ist und somit auch schon viel Retropotential sichtbar wird.
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am 24. Juni 2004
Viele positive Kritiken wurden über diesen Film bereits geschrieben und ich will mich hier der Finf-Sterne-Bewertungs-Kommission anschließen. Ich liebe diesen Film, und finde ihn absolut witzig, bitterböse, zynisch, schräg, originell, schwarzhumorig und gespickt mit amüsanten Anspielungen und Ironien.
Eine der Ironien scheint bislang etwas untergegangen zu sein. Es geht darum, dass die Jungs möglichst schnell 500.000 Pfund auftreiben müssen und in ihrem Lagerraum beratschlagen, wie sie dies wohl innerhalb einer Woche schaffen können.
Der Witz ist, dass das Lagerhaus gestopft voll ist mit kostbarsten Antiquitäten die wenn man sie verkaufen würde lässig die erforderliche Summe einbringen würden. Alleine der Regence-Schreibtisch auf dem die Jungs ihre Flaschen abstellen und die Füße drauflegen kostet Unsummen. Leider geht das meiste des Mobiliars bei dem anschließenden Showdon zu Bruch aber ich finde diese Ironie einfach hinreißend.
Diesen Film kann mann sich wirklich mehrfach ansehen und wird immer wieder neue Details entdecken. Sehr zu empfehlen!
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am 17. September 2006
Mehrere leicht bis schwerkriminelle Gruppierungen kommen sich ungewollt ins Gehege und das hat dramatische Folgen. Da sind zum einen die vier Protagonisten. Sie sind die Harmlosen in diesem Spiel. Schnell viel Geld beim Pokerspiel verdienen und damit ihrem schwerverdienten Geld eine gute Rendite zukommen lassen ist nicht wirklich kriminell. Die Sache geht natürlich schief und die Jungs stehen mit einer halben Million Pfund Schulden da, die sie in einer Woche begleichen sollen.

Hinter der Pokerrunde steckt ein ganz besonders böser Junge, der das Spiel nicht nur manipuliert hat, sondern auch noch einen Tross anderer Krimineller in seinem Fahrwasser mitschwimmen lässt. Darunter auch zwei Kleinkriminelle, die für ihn zwei alte wertvolle Gewehre stehlen sollen und ein Geldeintreiber, der seinen elfjährigen Sohn dabei immer mitnimmt, damit er ein richtiges Handwerk erlernt.

Dann gibt es dann ein Grüppchen erfolgreicher Grasanbauer die ins richtig große Geschäft einsteigen wollen. Dazu kontaktieren sie ebenfalls einen richtig bösen Dealer, der natürlich ebenfalls kein Interesse an einem ehrlichen Abschluss hat.

Da die Grasanbaugruppe gleich neben der Pokerverlierergruppe wohnt weckt das Begehrlichkeiten. Die verschiedenen Beutestücke wechseln an jenen Tagen mehrmals den Besitzer. Manchmal findet dieser Wechsel gewaltfrei und zufällig, manchmal aber auch ganz anders statt.

Der Film ist beim erstenmal eigentlich gar nicht ganz vollständig für den Zuschauer zu erfassen. Zu viele Handelnde und zu viele Interessen kommen da zusammen. Aber gegen Ende lichten sich die Reihen und aus der verwirrenden Handlung wird ein Schuh. Ein rundum gelungenes Verwechslungsspiel mit viel schwarzem englischem Humor.
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am 19. März 2003
"Bube, Dame..." wird immer wieder mit Tarantino-Filmen verglichen. Ich denke, er ist etwas anders, wenngleich Leute, die Tarantino mögen, sicher nicht enttäuscht sein werden. Im Vergleich zu Tarantino fehlen vor allem die langen "abgedrehten" Dialoge, die nicht unbedingt etwas zum Gang der Handlung beitragen. Das heißt nicht, dass die Dialoge in "Bube, Dame..." nicht gut wären; ganz im Gegenteil: Die Dialoge sind witzig und intelligent; geboten wird englischer Humor. Wenn man der englischen Sprache einigermaßen mächtig ist, sollte man auf jeden Fall die englische Originaltonspur wählen. Der Film erschöpft sich keineswegs in (sehr guten) Dialogen. Vielmehr besticht er auch durch seine Handlung, die nicht nur spannend ist, sondern auch durch einige Wendungen verblüfft. Vor allem laufen sämtliche Handlungsstränge perfekt zusammen und man hat den Eindruck, dass keine Sekunde des Films überflüssig ist. Der Film besticht auch durch die vielen Charakterköpfe, die hervorragend gespielt und in Szene gesetzt werden. Abgerundet wird das Meisterwerk durch die auffallend gute und zur Handlung passende Filmmusik.

Alles in allem ist "Bube, Dame..." einer der besten, kultverdächtigen Filme, die ich kenne. Zum Kauf der DVD kann man nicht zuletzt auch deshalb raten, weil "Bube, Dame..." zu der Sorte Film gehört, die man sich immer wieder ansehen kann.
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am 10. November 2010
Zum Film:

Der Film ist absolut genial, daran ist nichts auszusetzen.
Sowohl die Handlung als auch die schauspielerische Leistung ist phänomenal!
Hier hätte man durchaus 5 Sterne vergeben können.

Zur technischen Umsetzung:

Die Blu-ray Version hatt mich stark an die Qualität meiner alten Videokassetten oder an diverse Moviestreams aus dem Internet (kino.**) erinnert.
Nach den ersten 2 Minuten hatte ich gehofft, die Qualität würde sich verbessern. Die Hoffnung, die Qualität sei nur deshalb so schlecht, weil die ersten paar Minuten auf einer Rückblende beruhen, starb spätestens nach den ersten 10 Minuten.
Wie kann man einen so tollen Film technisch gesehen so komplett versauen?! Echt schade für den Film an sich und den Filgenuss...da fragt man sich, was die sich dabei gedacht haben.
Für eine Blu-ray absolut inakzeptabel!
Hätte man mir den Film gezeigt, ohne dass ich gewusst hätte, welches Medium verwendet wurde, hätte ich ohne zu lügen und zu übertreiben VHS....höchstens wenn überhaupt DVD gesagt.
Wie gesagt leider bittere Enttäuschung und Augenkrebs über die Blu-ray Version!
Deshalb nur einen Stern.

Fazit:

Mit meiner Bewertung bewerte ich das Produkt an sich und nicht den Inhalt, bzw. den Film.
Da man sich diese Blu-ray Version absolut sparen kann, gibts nur einen Stern von mir...schade, hätte man vermeiden können, indem man sich ein bisschen mehr Mühe gegeben hätte.
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am 14. Oktober 2015
Ein etwas anderer Gangsterfilm. Die Handlung ist schon ab und an sehr verwirrend. Eine schwarze Komödie, überzogene Darstellung. Tolles Schauspielerteam. Manche Szenen allerdings sind schon brutal.
Aber definitiv ein Film, den man gesehen haben muss.
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am 23. Januar 2015
Hat mir sehr gut gefallen und sehr an "Pulp Fiction" erinnert. Ist ähnlich grotesk und wenn mal wieder Blut spritzt - was ich sonst so gar nicht mag - ist das gar nicht schlimm. Ein sehr gelungener und professioneller Film, inkl. Kameraführung und vor allem der Soundtrack passt wie Faust auf Auge :-)
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am 2. April 2001
Guy Ritchie, sein erster Film mit einer Länge von (ich glaube) 30 Minuten soll wohl ein Flopp gewesen sein.
Mit "Bube, Dame, König, (Gr)As" (engl. Originaltitel "Lock, Stock & 2 Smoking Barrels") ist ihn der Durchbruch gelungen. Aufgrund von absoluten Geldmangel sollte der Streifen nie fertig werden. Unter anderem wollten einige Leute aus dem Londoner Underground Milieu entschädigt werden, da sie sich durch die Dreharbeiten in ihrem Viertel als existenzgefährdet sahen. Nur durch die finanzielle Unterstützung des Popsängers Sting und einer Freundin konnte diese Werk vollendet werden. Zum Dank bekam der sich anfangs weigernde Sting die Rolle des Barbesitzers JD aufgedrängt. Es geht um die vier Freunde Tom, Soap, Bacon und Eddie. Durch ein paar illegale Geschäfte mit "Nick the Greek" und anderen Kriminellen haben sei 100000 Pfund zusammengeraft. Da Tom, Sohn von JD, ein exzellenter Kartenspieler ist, soll er versuchen, bei einer Pokerrunde mit dem berüchtigten Porn King "Hackebeil Harry", das Geld zu vermehren. Natürlich wird Tom durch "Hackebeil Harry" und seine rechte Hand, den üblen "Barry the Baptist" betrogen und muss jetzt innerhalb einer Woche 500000 Pfund auftreiben, wollen er und seine 3 Freunde nicht ihre Finger verlieren. Nebenbei heuert Barry auch noch die Vollidioten Charles und Willie an. Die antiken Waffen, die sie stehlen sollen, bekommt jedoch "Nick der Grieche" in die Hand und somit irgendwann Tom und seine Freunde. Das Katz-und Mausspiel ist perfekt, als auch noch die Bande von Dog, mit Plank und anderen Konsorten jede menge Geld und Gras erbeuten. Jenes Zeux, welches dem megacoolen und skrupellosen Rory Breaker gehört. Um die ganze Sache wieder in geordneten Bahnen zu bringen, kommt noch der ehemalige engl. Fussballstar Vinnie Jones als "Big Chris" ( momentan in "Nur noch 60 Sekunden"), eine der rabiatesten Hackfressen und Geldeintreiber für "Hackebeil Harry" in Szene. Es ist ein Film über verschiedene Gauner, deren Bahnen sich irgendwie unvorhersehbar kreuzen. Das Ganze wirkt zeitweise sehr brutal und wird doch mit einer ordentlichen Packung schwarzen Humor herübergebracht. Ein Low-budget-Film mit unwahrscheinlich guten Low-Budget-Darstellern. Die Synchronstimmen kommen den Originalstimmen sehr nahe, dennoch sollte man sich einmal das Original antun. Barry the Baptist kann man einfach nicht synchronisieren. Übrigens wurde "Lock, Stoch & 2 Smoking Barrels" auch als etwas für Freunde von Quentin Tarantinos "Reservoir Dogs" betitelt.
rockin' Scaramanga
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