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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
45
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als jemand der JT von der ersten LP an (damals auf interrail-fahrt in london gekauft) sehr mochte, habe ich mir auch diese platte gekauft, als sie herauskam und das mehr als 40 jahre alte stück steht immer noch im plattenschrank, das cover ein wenig zerfleddert, mit ein paar partyspuren und kratzerchen auf der schwarzen scheibe und verblassten texten auf dem innencover...

zur musik muss ich mich hier wohl nicht mehr äussern, es ist dies eines der ganz großen JT alben, eines der wichtigsten alben in seinem erscheinungsjahr (1971), ein in würde gealterter kreativitäts-gigant am rock/prog-himmel mit ewigkeitsanspruch. wer dieses reissue kauft, weiß wohl sowieso bescheid. wer das nicht kennt, hat was verpasst und sollte diese musikalische bildungslücke ganz schnell schliessen, aus, basta!

hier bekommt man ein dem original sehr genau nachempfundenes plattencover aus wertigem karton, ebenso wertig bedruckt, dazu gibt es noch ein nettes heft in LP-größe mit fotos und infos, das ist ein gimmick, das gab es bei der originalplatte nicht dazu, sehr schön!

die platte ist fett und schwer, relativ sauber, der rand sauber entgratet und das mittelloch ist perfekt zentriert. das ist bei jüngsten LP-produktionen keine selbstverständlichkeit mehr. eine plattenwäsche tut dem teil trotzdem gut, ein wenig rückstände des trennmittels waren vorhanden - das ist aber normal.

der sound ist transparenter und knackiger als auf meiner alten original-chrysalis-pressung. das ganze klingt frischer und schneller (keine sorge, der speed stimmt, es ist nur ein subjektives gefühl).
die mix-eingriffe von wilson sind nur für einen guten kenner des ausgangsmaterials sofort hörbar. der mann weiß, was er tut, er weist den instrumenten keine anderen positionen zu und hat der platte ihren charakter gelassen, weniger ist bei solchen projekten fast immer mehr!

am auffallendsten ist der knackigere und dynamischere schlagzeugsound von clive bunker.
auch martin barre's gitarrensolos klingen freigestellter, losgelöster, die von anderson gespielten akustikgitarren haben mehr körper.

fazit: es macht riesenspass diese riesendynosaurier des prog-rocks in dieser aufpolierten form so richtig krachen zu lassen. richtig gutes reissue und der preis passt...
(pssst: ich hätte dafür auch das doppelte hingelegt und es nicht bereut)
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TOP 500 REZENSENTam 10. Oktober 2015
1971 bringt die Band um Ian Anderson (Gitarrist Barre sei auch erwähnt) diese Scheibe heraus. Ich beziehe mich auf die frühe CD-Version. Die Gestaltung kann mit der LP nicht mithalten. Der Zausel auf der Vorderseite (eine Mischung aus den Gestalten von Dickens, aus Christus und wohl auch Ian Anderson) kommt optisch nicht durch etc. Der Ton ist in der Tat nicht sonderlich umwerfend.

Auch wenn die Texte leider nicht enthalten sind - sie sind wie der antireligiöse Text wider die anglikanische Kirche formuliert. Die Musik präsentiert zwei Best-of-Hits, das Titelstück und Locomotive Breath; ich würde noch die Vignette Cheap Day Return anfügen sowie My God. Allgemein beschrieben, hat Anderson auch da Folk und Rock und viele krumme Takte und eine eigenartige Gesangsstimme zusammengepackt.
Vier Sterne.
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am 22. Oktober 2003
Wenn man auf die Band Jethro Tull zu sprechen kommt,so wird den Meisten als erstes und einziges das Album "Aqualung" aus dem Jahre 1971 einfallen,und dies nicht zu unrecht,da "Aqualung" Tulls populärstes Album ist.Musikalisch kann "Aqualung" nur von "Thick as A Brick"(1972) überboten werden.
Es ist auch gleichzeitig ein Meilenstein für fast alle Rock Stile gewesen.Eine bunte Palette von Art-,Folk,-Hard bis Progrock wird dem Zuhörer geboten und obgleich das Album so Kontrastreich ist schaffen Tull es dennoch eine gerade,eingängige Linie einzuhalten.
Es beginnt mit dem brillianten Titeltrack,in dem die Jungs erstmal so richtig "abrocken".Nun kommt das noch bessere "Cross-Eyed-Mary",das nochmal eine Spur rockiger ist als der Titeltrack."Chap Day Return" ist ein sehr kurzes "Intermezzo",dass ein emotional schon mal auf die wunderschöne Folkballade "Mother Goose" vorbereitet.(Genau das richtige an kalten Wintertagen-wirkt unglaublich ruhig und entspannend)."Wondring about" ist ebenfalls eine Akustik Ballade,die normalem Tull-Standard entspricht."Up to me" schließt,die(damals noch 1. Plattenseite) schön ab.Nun folgt der abstrakte,geniale Titel "My God".Sehr viel progressiver geht es nicht mehr.Geschickt werden auch Chöre und wie üblich Flötenpassagen eingebaut.Nach diesem "Kracher" folgen zwei etwas schwächere Titel "Hymn 43" und "Slipstream" die leider die Schwächsten auf dem Album sind.Als nächstes kommt DER Tull-Song schlechthin:"Locomotive Breath".Jeder der halbwegs Ahnung von Musik hat kennt diesen wahnsinnigen Ohrwurm der Spitzenklasse.
Den Abschluss bildet "Wind Up" ein etwas ruhiger Artrock-Titel,der das Gesamtergebnis noch einmal toll abrundet.
Es sind (Wie es sich für eine neue Version auch gehört) Bonustracks enthalten.Neben einem unveröffentlichtem Anderson-Song und einem Interview mit dem "Flute-Master"sind auch noch Darbietungen der Gruppe von frühen Titeln aus der Anfangszeit zu hören.
Insgesamt also eine gute Neveröffentlichung eines der besten Rockalben aller Zeiten und wenn man sich den Erscheinungszeitpunkt(1971!)vor Augen hält,kann man nur wage vermuten wie revolutionär dieses Album gewesen sein muss.
Dieses zeitlose Meisterwerk gehört in jeden CD-Schrank!!!
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Aqualung ist und bleibt über all die Jahrzehnte hinweg ein Meisterwerk der Rockmusik! 1971 war es, als ich mir die LP von meinem mühsam ersparten Taschengeld gekauft habe. Dieses wunderbar gestaltete Cover alleine war schon sehr ansprechend. Das Cover wurde damals mit einem geriffelten Papier hergestellt. Dies passte zu dem gotisch erahnenden Gebäude im Innenteil der Klappcovers. Die Musik ist unbeschreiblich gut und dazu werden noch ansprechende und nachdenkliche Texte mitgeliefert. Neben den damals häufig in den Radioanstalten Hits "Aqualung" und "Locomotive Breath" sind aber auch die anderen Stücke von allererster Güte. Besondere Perlen sind meinem Erachten nach aber die kurzen ruhigen Stücke "Cheap Day Return", "Wond'ring Aloud" und "Slipstream". Überhaupt ist die Zusammenstellung der Songs schon eine Klasse für sich. Selten habe ich erlebt, dass die Songs so gelungen zueinander abgestimmt wurden. "Aqualung" ist tatsächlich in allen Belangen ein Gesamtkunstwerk. Natürlich besitze ich mittlerweile auch die "Aqualung - 25 th Anniversary" von 1996 und "Aqualung - Live" von 2005. Nun überlege ich noch, ob ich mir noch "Aqualung (40th Anniversary Special Edition)" von 2011 zulegen sollte. Einige der Kritiker behaupten ja, dass die Abmischung von Steven Wilson sehr gelungen sein soll. Bislang gefällt mir die LP soundmäßig noch am besten. Für Fans von Jethro Tull muss dieses Album selbstverständlich nicht mehr angepriesen werden, da sie es ohnehin schon besitzen. Aber vielleicht verirrt sich ja ein Jethro Tull neugieriger Musikinteressent auf diese Seite. Dem sei dieses Album unbedingt ans Herz gelegt. Wer in der Rockmusik bewandert sein will, der sollte dieses Traumteil der Rockgeschichte kennen, lieben und deshalb auch besitzen!!! Fünf Sterne reichen für "Aqualung" bei weitem nicht aus!!!
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juli 2009
Grauenhafte Überarbeitung des schönen Tull-Originals , "Fat Man" z.B. hört sich an wie durch ein billiges Kofferradio. Kein Vergleich mit dem Klasse Sound des Originals : Finger weg von dieser Digital Masterd Version !!!
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am 29. August 2016
Über die Musik gibt es nichts zu schreiben, was nicht schon geschrieben wäre, der Remix von Steven Wilson ist gelungen, er reicht nicht ganz an die 200 gr. Ausgabe von Classic Records aus dem Jahr 2008 ran, ist aber deutlich dynamischer und transparenter als die Deutsche Ausgabe von 1971(Chrysalis Records / 6307 515) Ich schreibe hier nur über das Vinyl.
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am 2. März 2011
Diese Version von "Aqualung" hört sich genauso bescheiden an wie die allererste CD-Auflage, die immerhin aus dem Jahr 1983 stammt. Nicht einmal die Lautstärke wurde angehoben, um diese Tatsache zu vertuschen. Und das hier sollte die Jubiläumsedition sein - Herr Anderson, was haben Sie sich dabei gedacht? Die Bonustracks passen z. T. überhaupt nicht dazu, das Interview ist eine nette Dreingabe, die man sich zweimal anhört.
Bei dem Preis mag zugreifen, wer diesen Klassiker bisher nicht besaß. Wer noch einen ordentlichen Plattenspieler hat, kann sich aber auch eine gut erhaltene LP von "Aqualung" besorgen und wird dann garantiert nicht enttäuscht sein. Ist jedenfalls eine preiswerte Alternative zu der goldenen Highend-CD dieses Albums, die allem Anschein nach die bisher einzige vernünftige digitale Umsetzung darstellt und zu Mondpreisen gehandelt wird.
Fazit: Seit Jahren ein Ärgernis - diese Musik hat was Besseres verdient.
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am 9. Januar 2015
Für eine Neuauflage ist die CD sehr leise umgesetzt. Das Interview empfinde ich als störend, da es den Fluß der Musik nicht nur im Repeat Modus stört. Solche Interviews hört man sich vielleicht einmal aufmerksam an. Das Album sollte jedoch immer wieder Spaß durch die Musik machen. Daher Punktabzug in der Bewertung.
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am 20. August 2015
Ich habe die LP schon als englische Erstpressung auf dem Charisma-Label, als deutsche Pink Island und als MFSL (Mobile Fidelity Sound Lab). Der Steven Wilson Mix liegt irgendwo zwischen MFSL und Chrysalis, wobei alles ein wenig besser durchhörbar und nicht so anämisch ist als auch der Chrysalis, aber an den Bass auf der MFSL kommt dieses Re-Issue nicht heran. Ist trotzdem sein Geld wert.
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am 1. Dezember 2005
"Aqualung" is certainly the rawest of Jethro Tull's albums, as far from the artistic pretensions of "Thick as a Brick" and "Passion Play" as you can get in terms of their albums. This might have something to do with the album's mission statement, which is printed in old fashioned type on the linear notes: "In the beginning Man created God; and in the image of Man created he him....But as all these things did come to pass, the Spirit that did cause man to create his God lived on with all men: even within Aqualung. And man saw it not. But for Christ's sake he'd better start looking." Ironically, this is one of the few Jethro Tull albums where the lyrics are not printed despite the fact this is arguably the album where the lyrics mattereth the most.
The first "side" of the album, entitled "Aqualung" after the first/title track, offers nothing overt other than the idea of dismissing organized religion as "salvation a' la mode and a cup of tea." However, the second side, "My God," makes its argument in earnest from the opening verse: "People - what have you done/locked Him in His golden cage/Made Him bend to your religion/Him resurrected from the grave." The Church of England is explicitly condemned for having supplanted the authenticity of the Christian religion with plastic crucifixes. "Hymn 43" continues this line of argument by suggesting that: "If Jesus saves - well, He'd better save Himself from the gory glory seekers who use His name in death." "Slipstream" offers a metaphorical look at sinners trying to save themselves at the last moment: "And you press on God's waiter your last dime/as he hands you the bill." That "Slipstream" comes right before "Locomotive Breath" makes sense when you look at the latter's lyrics in light of the former.
But Ian Anderson's diatribe against the organized religion of his country does not extend to God, as is amply proven by the concluding song, "Wind Up." To underscore the importance of what is being sung at this point, the music tends to get out of the way of the lyrics, especially the final lines: "I don't believe you/you had the whole damn thing all wrong/He's not the kind you have to wind up on Sundays." When the teachings of the church consist of nothing more than "half-assed smiles and the book of rules," this necessitates a more personal dialogue with God. In Anderson's world God replies with a firm answer. When Anderson declares "I'd rather look around me - compose a better song/`cos that's the honest measure of my worth," he is staking a claim to more piety and sanctity than the edifices he is indicting.
The second side of "Aqualung" aspires to being much more than mere rock 'n' roll. The message is simplistic, but still compelling. "Aqualung" represents Ian Anderson speaking in relatively clear words; from here on the will cloak his lyrics in metaphors and his own brand of mysticism. But for me it is ultimately the clarity of the lyrics and the intended message that makes this the strongest of Jethro Tull's albums. There are certainly more pleasing melodies down the road, but that does nothing to diminish the raw power of this effort
I do not think a new release of "Aqualung" needs to have bonus tracks, but this CD has a half-dozen such offerings. There is a quadraphonic version of "Wind Up" for those who where caught up in that particular cul-de-sac of musical technology and excerpts from an interview with Ian Anderson regarding the album. I thought the nice touch was that this version of "Aqualung" includes "Bouree," which managed to be left off of "Living in the Past" when it made the transition from vinyl to compact disc.
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