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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
7
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am 12. Januar 2017
Dies ist wohl eine der meist unterschätzten Werke von Busta / immerhin schon 17 Jahre alt und meine Bewertung kommt leider einige Zeit zu spät !! Vom Anfang bis zum Ende bietet diese Scheibe Sehr gute music und tollen Beat und einige bekannte Melodien die den einen oder anderen Track zum Ohrwurm werden läßt !! Schade nur das Busta Rhymes für die meisten außer den Wahren Fans zu viel sein dürfte ! So von mir gibt es aber eine klaare Kaufempfehlung !!!
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am 28. Juni 2000
Busta Rhymes belebte vor Anfang der Neunziger mit der HipHop-Gruppe Leaders Of The New School die Ostküsten-Szene und nach seinen bisherigen Solo-Alben "The Coming" (1995) und "When Disaster Strikes" (1997), die jeweils Edelmetall kassierten, gibt Busta Rhymes mit "Extinction Level Event (E.L.E.)" - der apokalyptische Begriff stammt übrigens aus dem Katastrophenfilm "Deep Impact" - noch sein Statement zu Korruption, Brudermord und Hungersnöte sowie Armageddon ab. Dazu wählt der Mann aus Brooklyn harte und direkte Worte. In einer Zeit von mainstream-trächtigen Kollaborationen à la Puff Daddy featuring Jimmy Page läßt sich auch Busta Rhymes auf "E.L.E." nicht lumpen: Zusammen mit Ozzy Osbourne kreiert er mit "This Means War!" ein Remake vom Black Sabbath-Klassiker "Iron Man". Der Sinn solch einer Aktion bleibt allerdings schleierhaft. Weiterhin treten der No Limit-Soldier Mystikal, Janet Jackson und Busta's Flipmode Squad als illustre Gäste auf. Busta Rhymes' unglaubliche Reim-Beschleunigungen und seine unnachahmliche Energie am Mikrophon seine Rasanz-Hymnen stehen im Vordergrund, während sich das Album in bezug auf die Beats in minimalistischer Form zeigt. Dazu kommen die gelungenen, witzigen Skits. Trevor Smith, so der bürgerliche Name von Busta Rhymes, mag mit seiner Hyperaktivität und omnipräsenten Art nicht allen Leuten gefallen. Das ändert aber nichts an der guten Qualität von "Extinction Level Event - The Final World Front". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. Januar 2000
Der Meister in Sachen "schnelle Albenveröffentlichungen" ist zurück. Mit seinem Debütalbum "The Coming" ( 1996 unter dem Label Elektra erschienen ) und den Hymnen "Woo Hah!Got you all in check", "Everything remains raw" und "It's a party" (feat. Zhane) setzte Busta durch seinen geschossartigen, konfusen Reimstil Horizonte. In dem ein Jahr später präsentierten Album "When disaster strikes" verblüffte der Gründer der Posse "Flipmode Squad" ( "The Imperial"-Album im September 1998 veröffentlicht und später mit gold prämiert ) mit Hits wie "Turn it up", "Dangerous" oder "Put your hands where my eyes could see" nicht nur seine stetig ansteigende Fangemeinde. Trotz 1,5 Millionen verkaufter Platten und einer enormen Weiterentwicklung seiner Beats, Samples, seines hektischen rhyme flow sowie der provokativen Texte könnte man das zweite Album als schöpferische Erholungspause abstempeln und das vor einem Jahr erschienene, aktuelle Album "Extinction Level Event - The Final World Front" als bisherigen Höhepunkt seines musikalischen Schaffens ansehen. Bei der 19 Titel umfassenden Scheibe erhielt "Busa-Bus" tatkräftige Unterstützung von Produzenten wie DJ Scratch, Diamond D. oder Rashad Smith. Auch die erfolgsverwöhnten Swizz Beatz, die durch entscheidendes Mitwirken beim aktuellen Ruff Ryders Album die HipHop-Szene aufmischten und daraufhin zahlreiche Preise absahnten, gaben entscheidende Impulse ( "Tear da roof of", "Just give it to me raw" ). Des weiteren bewies Busta, der durch seinen einminütigen Reimbeitrag im 91er Hit "Scenario" ( Tribe Called Quest ) oder dem Auftritt bei Craig Mack`s "Flavour in ya ear" (Remix ) bereits auf sich Aufmerksam machte, enorme Stilvielfalt bei der Auswahl seiner Gäste auf dem 99er E.L.E.-Album. Neben der schwarzen Pop-Diva Janet Jackson ( "What`s it gonna be" ) und dem aus Master P`s (No Limit) Umfeld stammenden Mystikal( "Iz they wildin` wit us & gettin' rowdy wit us." ) verblüffte er vor allem mit der Hard Rock Legende Ozzy Osbourne von Black Sabbath durch die Neuinterpretation des Klassikers "Iron Man" in "This means war". Mit den absoluten classics "Gimme some more" und "The Bus a Bus" rundet der anfangs zu LONS ( "Leaders of the new school") angehörige Busta sein rekordverdächtiges drittes Album beeidruckend ab und lässt die Vorfreude auf sein neues Album unerträglich werden. ( wenngleich eine erneute Steigerung fast unmöglich erscheint! )
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am 11. Juni 2016
Besser als die Hip-Hop - Musik von heute, was aber natürlich nur Geschmackssache ist!
Eines der besten Alben aller Zeiten, da es schwierig wird so ein Meisterwerk zu wiederholen (was nicht mal Busta Rhymes ganz gelingt)!
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am 7. Februar 2008
Bei dem Album handelt es sich NICHT um eine Maxi-CD, wie es oben beschrieben ist, sondern um das Ambulm mit 19 Titeln!!!
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am 26. August 2012
Dieser Mann hat viel zu sagen, warum sollte er es langsam vortragen? Weil es vielleicht besser für ihn wäre? Natürlich, denn diese schnellen Raps gehen einem schon nach drei Minuten auf den Sack. Außerdem bekommt man den Inhalt der Texte gar nicht mit. Ich habe nur verstanden, daß es in "Everybody rise" um die Zerstörung der Welt geht. Was Busta Rhymes hier abliefert ist nur teilweise gut, z.B. ist bei "Keepin' it tight" und "Do the bus a bus" nur der Refrain, bei "Hot sh** makin' ya bounce" und "What the f*** you want!!" nur die Melodie und bei "Tear da roof off" nur die einzelnen Schlagwörter gut, die einen aber jedesmal einen Schlag in den Magen versetzen. Das alles reicht nicht aus für eine gute Platte. Es gibt zwar noch Zusammenarbeiten mit Janet Jackson ("What's is gonna be?!"), deren Stimme im Background zauberhaft wirkt, und Ozzy Osbourne ("This means war!!"), welche aber lieblos und ohne richtige Höhepunkte daherkommt. Die anderen Lieder gehen durch die schnellen Raps einfach unter, außer vielleicht noch "Tear da roof off" und "Gimme some more". Schnelle Raps? Was rede ich da, denn der Song ""Iz they wildin wit us & gettin rowdy with us" mit Mystikal ist das bisher krasseste, was ich in dieser Richtung je gehört habe. Hier fliegen einem die Raps nur so um die Ohren, was absolut genial ist. Ich weiß, daß dies jetzt einen Gegensatz darstellt, ist mir aber egal, klasse Song. Im Großen und Ganzen kann man aber sagen, daß der Gastauftritt von Busta Rhymes bei "Hit 'em high" auf dem Space Jam Soundtrack hundertmal besser war als dieses Album insgesamt.
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am 18. März 2006
Das Album ist wieder mal ein Meisterwerk vom König des Rap. Wie jeder andere Longplayer von Busta Rhymes, bietet auch dieser 109 Minuten langen Hörgenuss der immer wieder für ein zufriedenes lächeln im Gesicht eines Rap Kenners verantwortlich ist.
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