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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
3
4,7 von 5 Sternen

am 8. Oktober 2015
Ich habe vor elf Jahren schon mal "Plastic Green Head" rezensiert und konnte damals nicht viel damit anfangen. Das war damals meine erste intensive Begegnung mit Trouble, und ich war von der schneidenden Stimme und dem trockenen Gesamtsound irritiert. Inzwischen habe ich mich mit der Trouble- Bandgeschichte intensiver befasst und bin Fan der Band geworden... auch wenn ich "Plastic Green Head" noch immer nicht zu den besten Alben von Eric Wagner, Rick Wartell, Bruce Franklin & Co. zähle. Dazu sind viele andere Alben aus dem Umfeld zu stark, etwa das 1990er- Album, dessen Nachfolger "Manic Frustration", das Comeback "Simple Mind Condition" oder die Nebenprojekte "Supershine" und "Skull".

"Plastic Green Head" ist das sechste Studioalbum, aufgenommen 1995 nach drei reinrassigen Doom- Alben und zwei von Rick Rubin produzierten Alben, auf denen Trouble sich psychedelischer und geradliniger präsentierten - ebenso stark von der Spätphase der Beatles beeinflusst wie von Black Sabbath. Diesen Weg setzt "Plastic Green Head" fort, anstatt den ultraschweren Lavasound der ersten drei Alben zu reproduzieren. Gegenüber den sensationellen Vorgängern schwächeln Trouble diesmal aber in Bezug auf Songwriting, Produktion und Texte. Einige Songs ("Opium Eater") sind leider Füller, der Sound ist etwas spannungslos, und Wagners Texte enthalten für meinen Geschmack zu viele Drogenbezüge. Gitarrist Bruce Franklin sah das ähnlich und war mit dem Album nie ganz zufrieden. In der Folge stieg Wagner aus und gründete das Nebenprojekt "Lid". Dennoch hat "Plastic Green Head" einige ganz hervorragende Songs zu bieten, etwa den eingängigen Titelsong und die Trilogie "Hear the Earth / Another Day / Requiem". Die Sixties- Coverversionen "Porpoise Song" (Monkees) und "Tomorrow never knows" (Beatles) fügen sich nahtlos ein. Also vier Sterne.
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am 17. November 2016
Ich habe PGH Mitte der 90er bei EMp im Shop als US-Version für 3 ,- DM (!) gekauft. Nachdem mir fast 10 Jahre lang immer nur "till the end of time" gefallen hat, höre ich seit ein paar Jahren dieses Album immer und immer wieder. Ich muss sagen, dass dieses Album eines meiner Lieblingsalben überhaupt ist. Zeitlos.... zeitlos wie Fear Factory mit "Demanufacture"...

Die Gitarren wirken wie eine Dampfwalze, der Gesang ist passend dazu, Beatles-Cover besser als das Original und "till the end of time " erinnert mich wohl ewig an das Dynamo Open Air 1995.

Immer wieder gerne.

Die Band ist leider gnadenlos unterbewertet und hätte mehr verdient gehabt....
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am 1. März 2009
Plastic head and simple mind condition and Lid-in the mushroom is the only cd,s you need from this group, if you are a future person...lets see if the next album have some more melody.
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