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am 5. April 2004
Diese Gesamtaufnahme von Donizettis Maria Stuarda ist unvergleichbar schön. In den Hauptrollen hören wir die wohl beliebtesten Damen der Operngeschichte.
Edita Gruberova ist für die Maria die absolute Idealbesetzung. Mit ihrer grandiosen Technik und ihrem hinreißend schmelzendem Ton verzaubert sie mich immer wieder. Am besten sind der Gruberova die Finalszenen des ersten und zweiten Aktes gelungen. Ihre Koloraturen und Triller sind präzise und auf den Punkt genau. Sie unterläßt übermäßige Verzierungen und sorgt dafür, daß der Grundcharakter des Werks erhalten bleibt.
Ihre Stimme klingt jugendlich und überzeugt mit vielen wunderschönen Spitzentönen. Sie spart weder mit dem gefürchteten dreigestrichenem es, noch mit dramatischer Ausdruckskraft. Besonders bei "Ah! se un giorno" bekomme ich Gänsehaut, denn Gruberovas Maria Stuarda geht trotz der fürchterlichen Situation erhobenen Hauptes in den Tod.
Es gibt wohl nicht genug Worte des Lobes um Gruberovas Arbeit an diesem Werk angemessen zu würdigen.
Ähnlich sieht es bei Agnes Baltsa aus. Obwohl ihr oftmals vorgeworfen wird, sie sänge schrill und habe keine Linie muß ich sagen, daß ich bisher noch keinen Mezzo gehört habe, welcher mir auch nur im Ansatz so gut gefällt wie Agnes Baltsa.
Sie erweckt die Rolle der Anna zum Leben und man nimmt ihr die Interpretation restlos ab. Ihre Stimme mag an manchen Stellen etwas schrill klingen, doch dies ist eher positiv zu werten, denn damit wird der dramatische Aspekt dieses Werkes belebt.
Ihre Stimme strahlt Selbstsicherheit und hervorragende Technik aus. Sie macht ihre Sache wirklich sehr gut.
Auch Franzisko Araiza ist ein grandioser Leicester. Wie auch der Rest des Ensembles. Es paßt bei dieser Einspielung einfach alles zusammen. Sehr gute Sänger, ein hervorragendes Orchester, ein sicherer Chor und ein atemberaubender Giuseppe Patané wirken hier zusammen. Für mich ist dies die bedeutendste Gesamtaufnahme dieser Oper und sie sollte in keiner Sammlung fehlen.
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. September 2003
Diese Gesamtaufnahme von Donizettis Maria Stuarda ist unvergleichbar schön. In den Hauptrollen hören wir die wohl beliebtesten Damen der Operngeschichte.
Edita Gruberova ist für die Maria die absolute Idealbesetzung. Mit ihrer grandiosen Technik und ihrem hinreißend schmelzendem Ton verzaubert sie mich immer wieder. Am besten sind der Gruberova die Finalszenen des ersten und zweiten Aktes gelungen. Ihre Koloraturen und Triller sind präzise und auf den Punkt genau. Sie unterläßt übermäßige Verzierungen und sorgt dafür, daß der Grundcharakter des Werks erhalten bleibt.
Ihre Stimme klingt jugendlich und überzeugt mit vielen wunderschönen Spitzentönen. Sie spart weder mit dem gefürchteten dreigestrichenem es, noch mit dramatischer Ausdruckskraft. Besonders bei "Ah! se un giorno" bekomme ich Gänsehaut, denn Gruberovas Maria Stuarda geht trotz der fürchterlichen Situation erhobenen Hauptes in den Tod.
Es gibt wohl nicht genug Worte des Lobes um Gruberovas Arbeit an diesem Werk angemessen zu würdigen.
Ähnlich sieht es bei Agnes Baltsa aus. Obwohl ihr oftmals vorgeworfen wird, sie sänge schrill und habe keine Linie muß ich sagen, daß ich bisher noch keinen Mezzo gehört habe, welcher mir auch nur im Ansatz so gut gefällt wie Agnes Baltsa.
Sie erweckt die Rolle der Anna zum Leben und man nimmt ihr die Interpretation restlos ab. Ihre Stimme mag an manchen Stellen etwas schrill klingen, doch dies ist eher positiv zu werten, denn damit wird der dramatische Aspekt dieses Werkes belebt.
Ihre Stimme strahlt Selbstsicherheit und hervorragende Technik aus. Sie macht ihre Sache wirklich sehr gut.
Auch Franzisko Araiza ist ein grandioser Leicester. Wie auch der Rest des Ensembles. Es paßt bei dieser Einspielung einfach alles zusammen. Sehr gute Sänger, ein hervorragendes Orchester, ein sicherer Chor und ein atemberaubender Giuseppe Patané wirken hier zusammen. Für mich ist dies die bedeutendste Gesamtaufnahme dieser Oper und sie sollte in keiner Sammlung fehlen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Mai 2008
Diese Gesamtaufnahme von Donizettis Maria Stuarda ist unvergleichbar schön. In den Hauptrollen hören wir die wohl beliebtesten Damen der Operngeschichte.
Edita Gruberova ist für die Maria die absolute Idealbesetzung. Mit ihrer grandiosen Technik und ihrem hinreißend schmelzendem Ton verzaubert sie mich immer wieder. Am besten sind der Gruberova die Finalszenen des ersten und zweiten Aktes gelungen. Ihre Koloraturen und Triller sind präzise und auf den Punkt genau. Sie unterläßt übermäßige Verzierungen und sorgt dafür, daß der Grundcharakter des Werks erhalten bleibt.
Ihre Stimme klingt jugendlich und überzeugt mit vielen wunderschönen Spitzentönen. Sie spart weder mit dem gefürchteten dreigestrichenem es, noch mit dramatischer Ausdruckskraft. Besonders bei "Ah! se un giorno" bekomme ich Gänsehaut, denn Gruberovas Maria Stuarda geht trotz der fürchterlichen Situation erhobenen Hauptes in den Tod.
Es gibt wohl nicht genug Worte des Lobes um Gruberovas Arbeit an diesem Werk angemessen zu würdigen.

Ähnlich sieht es bei Agnes Baltsa aus. Obwohl ihr oftmals vorgeworfen wird, sie sänge schrill und habe keine Linie muß ich sagen, daß ich bisher noch keinen Mezzo gehört habe, welcher mir auch nur im Ansatz so gut gefällt wie Agnes Baltsa.
Sie erweckt die Rolle der Anna zum Leben und man nimmt ihr die Interpretation restlos ab. Ihre Stimme mag an manchen Stellen etwas schrill klingen, doch dies ist eher positiv zu werten, denn damit wird der dramatische Aspekt dieses Werkes belebt.
Ihre Stimme strahlt Selbstsicherheit und hervorragende Technik aus. Sie macht ihre Sache wirklich sehr gut.

Auch Franzisko Araiza ist ein grandioser Leicester. Wie auch der Rest des Ensembles. Es paßt bei dieser Einspielung einfach alles zusammen. Sehr gute Sänger, ein hervorragendes Orchester, ein sicherer Chor und ein atemberaubender Giuseppe Patané wirken hier zusammen. Für mich ist dies die bedeutendste Gesamtaufnahme dieser Oper und sie sollte in keiner Sammlung fehlen.
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