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am 9. Dezember 2002
Aufnahmen der Mozart-Hornkonzerte gibt es viele � die Stücke gehören zum Standard Repertoire für das Instrument. Trotzdem sind natürlich beileibe nicht alle gleich.
Mozart schrieb die Werke im Zeitraum von 1783 bis 1791 für Joseph Leutgeb, einen Freund der Familie, der sich in ganz Europa einen Namen als Interpret gemacht hatte und den der Komponist auch als Menschen und Freund sehr mochte.

Heute hat sich fast jeder bedeutende Hornist durch seine Interpretation dieser Konzerte auf einem Tonträger verewigt, jedoch sticht aus der Masse dieses Angebots die Aufzeichnung mit dem Hornisten Gerd Seifert und dem Berliner Philharmonischen Orchester unter Herbert von Karajan deutlich hervor.
Kaum eine anderer Künstler begeistert den Zuhörer durch eine derart meisterhafte Auslegung der genannten Stücke. Während sich die ehemals sehr hohe technische Anforderung an den Hornisten heute nach Erfindung des Ventilhorns in Grenzen hält, verlangen die Werke immer noch ein sehr hohes Maß an Musikalität, das von den Solisten und Orchestern leider nur selten erfüllt wird � gerade bei der Literatur der Klassik wird oft nur wenig Sorgfältigkeit bei der Interpretation aufgewandt.
Allerdings braucht man sich darum bei dieser Aufnahme keine Sorgen zu machen. Schon das Orchester macht seinem Ruf als Weltklasseensemble alle Ehre, indem es mit viel Engagement die typische Freude und Ausgelassenheit Mozarts reflektiert. Herbert von Karajan, der für seine eher langsamen Tempi bekannt war, bringt das beste vor allem aus den zweiten Sätzen der Konzerte zum Vorschein und schlägt eine Brücke zwischen dem vermeintlich Einfachen und dem Genialen in Mozarts Kompositionen. Keineswegs wirken die Tempi zu langsam oder gar schleppend; vielmehr zeigen sie schöne Nuancen auf, die bei anderen Orchestern meist verloren gehen - dadurch eben, dass in unserem Zeitalter auch in der Musik alles nicht schnell genug zu gehen können scheint.
Der Hornist Gerd Seifert steht dieser schönen Darlegung der Stücke in keiner Hinsicht nach, perfekt harmoniert er mit dem Orchester, übernimmt als Hornist selbstsicher die Führung und bezaubert den Zuhörer mit einem sanften, warmen und runden, für Mitteleuropa sehr typischen Hornklang. Mal spielerisch im ersten, stürmisch im zweiten, romantisch im dritten oder heroisch im vierten Konzert lässt Seifert sein Instrument in verschiedenen Gefühlen schwelgen, ohne jemals über das Ziel hinaus zu schießen. Nie spürt der Hörer Unsicherheit oder Beschwerlichkeit, manche Intonationsschwierigkeiten bei anderen Hornisten werden hier gekonnt gemeistert, viele schwierige Intervallsprünge, schnelle Passagen und schwierige hohe Töne spielt Seifert mit Leichtigkeit.
Kurz gesagt hat man das Gefühl, dass sowohl der Solist als auch das Orchester ein tiefes inneres Verständnis für Mozart entwickelt haben und dessen Kompositionen mit einer Meisterhaftigkeit spielen, dass die Werke selbst nach x-maligem Hören nie abgedroschen erscheinen können. Und so sollte es doch sicherlich im Idealfall immer sein. Leider ist das Booklet nur sehr dürftig ausgefallen, was man bei DEM deutschen Klassik-Label anders erwartet hätte, z. B. fehlen Informationen über den Solisten. Allerdings ist die Aufnahme wie gewohnt technisch ausgezeichnet und trotz der Tatsache, dass sie schon von 1969 ist und �digitally remastered� wurde (was dem Hörgenuss übrigens keinerlei Abbruch tut), kann sich wohl in jeder Hinsicht kaum eine andere CD der Mozart-Hornkonzerte mit dieser messen.
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TOP 500 REZENSENTam 17. März 2007
Herbert von Karajan (1908-1989) hatte schon einmal, 1953 in London, Mozarts Hornkonzerte aufgezeichnet, damals mit dem leider früh ums Leben gekommenen englischen Ausnahmehornisten Dennis Brain. Bis heute gilt diese Einspielung als Klassiker, und das völlig zu Recht.
Mehr als anderthalb Jahrzehnte später hat der Dirigent eine weitere Gesamtaufnahme vorgelegt, diesmal mit dem Solisten Gerd Seifert, seinerzeit Solohornist der Berliner Philharmoniker, und eben diesem Orchester. Sie erreicht zwar nicht ganz die Vollkommenheit der berühmten Vorgängerproduktion, wenn sie auch naturgemäß viel opulenter klingt, aber in der langen Reihe der Aufnahmen Mozartscher Hornkonzerte gebührt ihr bis heute ein Spitzenplatz. Mit reinem Ton, schnörkellos und ohne jede Anstrengung bringt Seifert die vier berühmten Stücke, in den Konzerten Nr. 3 und 4 mit virtuosen Kadenzen von Manfred Klier. Wer diese Musik liebt (und wer tut das nicht?) und zudem Karajan in einer modernen Version als Dirigent hören möchte, dem sei zum Kauf dieser CD geraten, die - wie alle Ausgaben der "Galleria"-Serie - mit einer ansprechenden Graphik auf der Titelseite aufwartet.
Klanglich sind die Aufnahmen aus dem Jahr 1969 in bester Verfassung, und zudem liegt noch ein gutes Textbuch bei.
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am 27. Oktober 2014
Diese Einspielung durch Gerd Seifert gefällt mir besser als diejenige von Alessio Allegrini mit dem Orchestra Mozart unter Claudio Abbado (ASIN: B00507ZQS4 Mozart: Horn Concerto Nr.1-4, KV.412, KV.417, KV.447, KV.495 ). Seifert bringt eine wunderbare Harmonie in sein Spiel. Was mich fragen lässt: Warum bringt die Deutsche Grammophon (DGG) keine mit dem "Original-Image Bit-Processing"-Verfahren remasterte Nachauflage in der "Originals"-Serie auf den Markt? Das Label sieht doch den Erfolg der Seifert-CD weltweit. Kann die DGG nicht beide Einspielungen - also Seifert und Allegrini - auf dem Markt in freundlichem Wettbewerb nebeneinander sehen? Das kann ich mir nicht vorstellen. Was gut ist, soll seinen Platz auf dem Markt bekommen. Die DGG veröffentlichte die Seifert-CD später bereits mit verschiedenen Cover für z. B. den japanischen Markt (ASIN: B00004S65R Mozart;Horn Concertos bzw. ASIN: B0000QX00G Mozart:Horn Concerto No.1-4 bzw. ASIN: B000001GDJ Hornkonzerte 1-4/+ ). Die Original-Vinyl-Schallplatte erschien mit dem Cover unter z. B. ASIN: B008C8HUXW 4 Konzerte für Horn und Orchester KV 412, 495, 417, 447 [Vinyl LP record] [Schallplatte] bzw. ASIN: B00AZN3VZ8 Concertos For Horn / Hornkonzerte KV 412, 417, 447, 495 [Vinyl LP record] [Schallplatte]. Auch hier zu sehen ASIN: B008S246WU Mozart: Hornkonzerte KV 412, 417, 447 und 495 (Concertos per corno) [Vinyl LP] [Schallplatte] bzw. hier ASIN: B0075MK4WU HORN CONCERTOS K 412.417.447.495 VINYL LP[139038] 1969 MOZART .

Der Einspielung der Hornkonzerte 1-4 von Mozart durch Gerd Seifert können die Einspielungen des Orchesters der Academy of St Martin in the Fields unter der Leitung von Neville Marriner das Wasser reichen. Bleibt noch zu anzuhören, welcher Hornsolist es am besten unter Sir Marriner spielte. Ob Alan Civil (z. B. CD-ASIN: B00005IB5C Hornkonzerte 1-4 (Ga)/+ bzw. SACD-ASIN: 9051861052 '4 Hornkonzerte KV 371' ) oder ob Peter Damm (ASIN: B000004103 Hornkonzerte 1-4 (Gesamtaufnahme) ) oder David Pyatt (z. B. ASIN: B00118AWGW 'Sämtliche Hornkonzerte 1-4 (Ga) & Hornquintett' ) der Beste davon ist, ist nicht so leicht zu sagen. Auf jeden Fall gefällt mir das Ergebnis des Orchesters der Academy of St Martin in the Fields unter dem Dirigat von Sir Marriner besser als unter dem Dirigat von Iona Brown mit ihrem Bruder, dem Hornsolisten Timothy Brown (ASIN: B001792S1C 'Mozart Horn Concertos 1-4' ).
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am 10. Dezember 2002
Was verbirgt sich hinter dieser Treppe? Führt sie hinauf, oder hinab?
Der Inhalt der CD hält viel mehr ,als die schlichte ,einfache Aufmachung des Covers verspricht. Oder bedarf es eines zweiten Blickes um die Harmonie zwischen äußerer Schale und innerem Kern zu erfassen?
Man findet sie wieder, die Schlichtheit und Durchschaubarkeit, die immer wieder das Besondere der Musik Mozarts, die Faszination ausmachen, dass es mit scheinbar so geringen Mitteln gelingen soll, einen musikalisches Meisterwerk zu schaffen.Es sind eben "gerade so viel Noten wie nötig. Keine mehr,keine weniger". Und eben dieses läßt Werke entstehen, die mit ihrer Leichtigkeit und Harmonie die gewünschte entspannende Wirkung erzielen, die der Zuhörer von diesen Hornkonzerten erwarten darf.
Es irritiert kein schriller Sopran einer nächtlichen Königin oder drückt die Stimmung eines Requiems - ausgeglichene, ruhige und leichte Musik zum wiederholten Hören - eben ein Mozart.
Dieser beabsichtigten Intention kommt unfraglich zugute, dass ein scheinbar mühelos geleitetes Orchester sich gekonnt zurückhält, wo Zurückhaltung angebracht ist und selbstbewußt die Führung übernimmt, wo es dem Temparament der Komposition entspricht,ohne auch nur ansatzweise die Souveränität des Solisten in Frage zu stellen,der nicht der forschen, vorwärtstreibenden Interpretation englischer oder tschechischer Hornvirtuosen folgt, aber genau damit der eingangs erwähnten Intention entspricht.
Sicherlich - besser hoffentlich- scheiden sich hier die Geister, die sich nur in einem Fazit einig sein sollten: Eine meisterliche Interpretation von Meisterwerken - das ist der Lohn der Treppe gefolgt zu sein - hinauf !
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Dezember 2015
Sehr schöne Einspielung und wunderschöne Hornkonzerte von Mozart.
Mozart höre ich ohnehin sehr gerne, die Hornkonzerte höre ich besonders häufig zu feierlicheren Anlässen.
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am 23. Februar 2013
sehr schöne Aufnahme von Mozart-Stücken für und mit Horn, die auch Klassik - Laien einen guten Zugang zu dem Intrument und zur klassischen Musik vermittelt
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am 8. Februar 2013
Ein Klangerlebnis ganz besonderer Art! Eine Freude, diese bekannten Konzerte in bester Qualität akustisch aufnehmen zu können! Hervorragend in allem!
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am 9. Juli 2015
Mozart und Karajan sind gut und auch Gerd Seifert bläst sehr ordentlich. Jedenfalls besser als ich auf der Gießkanne.
Grüße aus Salzburg
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am 30. November 2013
Mit allen gelieferten Artikel bin ich sehr zufrieden. Auch die Abwicklung der bestellten Waren haben immer sehr gut funktioniert.
Ich bin ein hochzufriedener Kunde
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