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am 8. Januar 2006
Meiner Meinung nach zeigen diese Aufnahmen sehr gut, warum Martha Argerich zu den besten ihres Fachs gehört. Man sagt ihr ja ein besonders brillantes Chopin-Spiel nach. Und hier hört man, dass dies nicht nur so ein Spruch ist. In den schnellen Passagen kommen die von mir so geschätzten Qualitäten virtuosen Klavierspiels voll zur Geltung: hohes Tempo bei gleichzeitig perfekter dynamischer Differenziertheit, so dass ein verbindender Fluss zwischen den Gegensätzen entsteht. Die Stücke klingen wie aus einem Guss und strahlen eine unbändige und typisch Argerich'sche Energie ab, die Chopins musikalische "Wunderwelt" voll entfaltet.
Am meisten gilt dies für die Ecksätze der Sonate Nr. 3, die sich dafür auch gut eignen. Das Finale rauscht hinunter, dass man euphorisch wird, ob man will oder nicht!
Hervorheben möchte ich noch den letzten Satz der Sonate Nr. 2, der von irgendwem (Schumann?) mal als wie ein kalter Nebelhauch über den Gräbern o.ä. beschrieben wurde, da er nur aus einer Kette von melodielosen Triolen unisono in beiden Händen besteht. Ich muss sagen, ich habe dieses Stück noch nie besser interpretiert erlebt als in dieser Aufnahme. Die doch vorhandenen Strukturen in den Triolen werden zunächst fein nachvollzogen, wobei alles noch im Pianissimo bleibt. Gegen Ende ein plötzliches Crescendo, das aber wieder in der Versenkung verschwindet (!) und dann der Donnerschlag am Schluss. Besser kann man das nicht spielen!
Die Aufnahmen sind schon etwas älter (ADD), aber in der Qualität dennoch sehr gut. Op. 35 wurde im Jahr 1975, op. 39 im Jahr 1961 und op. 58 im Jahr 1967 aufgenommen.
Etwas kritisches fällt mir zu dieser CD nicht ein. Das Preis-Leistungsverhältnis ist mehr als gut!
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