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am 14. März 2004
Verdis „Requiem" gilt weithin als seine schönste Oper. Dennoch - die Komposition selbst führt es immer wieder vor - handelt es sich um ein Werk, das sich an kirchenmusikalische Traditionen anlehnt. Das ändert aber natürlich nichts daran, dass es sich beim „Requiem" wohl um eines der schönsten Werke des Opernkomponisten handelt. Diesen Aspekt unterstreicht die hier vorliegende Aufnahme unter Karajan von 1972. Karajan, der hier zwar einen opulenten Klangrausch zelebriert und die herrlichen Melodien nur so feiert, bleibt mit seiner Deutung jedoch nicht an der Oberfläche stehen. Vielmehr trägt er den Gehalt des Werkes Schicht für Schicht ab, entlockt diesen jede Einzelheit und entwirft so ein Bild vom Tod, das in seiner Vielfalt auf Dante hinweist, und in seiner Emotionalität wahrhaft markerschütternd wirkt. Zur Ausführung dieser Deutung standen Karajan glänzende Sänger zur Verfügung. So begeistern Mirella Freni und die unerreichte Christa Ludwig in ihren „Arien", in ihrem Duett „Recordare" entwickeln sie jedoch eine klanglich derart himmlische Synthese, wie sie seitdem nie wieder erreicht wurde. Wunderbar düster klingt auch Nicolai Ghiaurovs schwarzer Bass, der besonders gut im „Mors stupebit" und im gewaltigen „Confutatis" zur Geltung kommt. Schade ist, dass man zu seiner Zeit nicht mehr von dem Tenor Carlo Cossutta gehört hat. Denn dieser gibt hier ein sehr klares „Ingemisco" und sein „Hostias" ist geradezu sphärisch. Unterfüttert wird die gute Solistenleistung durch den glänzend disponierten Wiener Singverein der hier - ganz im Gegensatz zu Karajans Bach-Einspielungen - in seinem Element ist. Da werden große Momente herauf beschworen, da gibt es immer ein Mehr an Dramatik und Vehemenz, aber dies, ohne dass die Choranteile in bloße Brüllerei ausarten. Aber auch ganz leise Momente können den Atem verschlagen: So jagt einem das geflüsterte „Quantus tremor" eiskalte Schauer den Rücken hinunter. Hinzu gesellt sich überall - was soll man dazu noch sagen - das fulminante Spiel der Berliner Philharmoniker. Insgesamt eine große Aufnahme zu einem kleinen Preis, die an Gehalt der späteren Karajan-Einspielung durchaus vorzuziehen ist.
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am 24. Februar 2005
Diese Einspielung ist mit Abstand das Beste, was ich an Aufnahmen von Verdis Requiem bisher gehört habe. Ich habe diese Aufnahme zum ersten Mal bei einem Freund gehört und sie mir dann anschließend sofort selbst bestellt. Diese Aufnahme ist so wundervoll, dass man wirklich meint, man sei in einem Traum gefangen, aus dem man nicht erwachen möchte. Einfach eine wahre Traumeinspielung des großen Werkes vom Altmeister Giuseppe Verdi.
Die Interpreten sind allesamt hervorragend. Allen voran Mirella Freni, die mit ihrem sanften und edlen Sopran in höchsten Höhen schwelgt und ihrem hoch anspruchsvollen Sopranpart eine unaussprechliche Brillianz und Weite verleiht. Sie ist der Hauptgrund sich diese Einspielung zu besorgen Alle anderen Interpreten sind ebenfalls Weltklasse. Besonders Nicolai Ghiaurov, der den Basspart übernommen hat. Herrlich dramatisch und stimmlich beeindruckend stellt er seinen Part da. Christa Ludwig, ebenfalls eine weltberühmte Mezzosopranistin, macht ihren Part ebenfalls unvergessen. Die Stimme ist weich und geschmeidig, auuserdem höhensicher. Carlo Cossutta hat einen schlanken Tenor mit sicherer Höhe. Oftmals schwebt er traumhaft über dem Orchester. Alle Sänger verdienen höchstes Lob und leisten grandioses.
Herbert von Karajan leitet die Berliner Philharmoniker. Auf alle Fälle ist diese Aufnahme ein Juwel in seiner breiten Diskografie. Das Dirigat ist schwungvoll, dramatisch und andächtig. Der Chor ist ebenfalls wunderbar. Leider verblasst das Requiem auf den Spielplänen der großen Häuser, was sehr schade ist, denn das Requiem steht seinen großen Opernwerken in nichts nach. Greifen sie zu! Dies ist die Beste Aufnahme von Verdis "schönster Oper"!!!
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TOP 500 REZENSENTam 30. August 2006
Diese Aufnahme ist ganz herrlich und für mich neben den Produktionen von Fritz Reiner (Decca, 1959) und Giulini (EMI, 1964) die erfüllteste Umsetzung der wunderbaren Partitur. Karajan hatte 1972 in Berlin ein großartiges Ensemble um sich versammelt, als er mit seinen musikalischen Favoriten, dem Wiener Singverein und den Berliner Philharmonikern, diese Aufnahme erstellte. Mirella Freni, Christa Ludwig, Carlo Cossutta und Nicolai Ghiaurov stellen sich ganz in den Dienst des Werkes und singen völlig homogen, ohne daß einer den anderen zu übertrumpfen versucht. Wenn man dagegen das Solistenquartett von Karajans Digital-Einspielung von 1984 aus Wien hält, wird man gewahr, welche einzigartige Gesangskultur hier geboten wird. Es erstaunt immer wieder, wieso der Tenor Carlo Cossutta von der Plattenindustrie so gut wie gar nicht eingesetzt wurde, denn hier vollbringt er eine so wunderbare Leistung, die sich vor den berühmten Kollegen Nicolai Gedda, Carlo Bergonzi oder auch Jussi Björling nicht zu verstecken braucht, wenn auch letzterer in der Reiner-Aufnahme ein ganz besonderes Glanzlicht bildet. Die drei anderen Solisten sind ebenfalls ganz hervorragend, besonders möchte ich noch Mirella Frenis herrliche Pianissimo-Spitzentöne hervorheben.

Karajan spürt allen Feinheiten der Partitur minutiös nach, und er fördert wahre Schätze zutage. Chor und Orchester sind erstklassig, und so kann man diese Aufnahme jedem Musikfreund wärmstens ans Herz legen. Die Klangqualität ist sehr gut; das beigefügte Textheft gibt eine kluge Einführung in das Werk.
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am 22. Mai 2008
Diese Einspielung ist mit Abstand das Beste, was ich an Aufnahmen von Verdis Requiem bisher gehört habe. Ich habe diese Aufnahme zum ersten Mal bei einem Freund gehört und sie mir dann anschließend sofort selbst bestellt. Diese Aufnahme ist so wundervoll, dass man wirklich meint, man sei in einem Traum gefangen, aus dem man nicht erwachen möchte. Einfach eine wahre Traumeinspielung des großen Werkes vom Altmeister Giuseppe Verdi.
Die Interpreten sind allesamt hervorragend. Allen voran Mirella Freni, die mit ihrem sanften und edlen Sopran in höchsten Höhen schwelgt und ihrem hoch anspruchsvollen Sopranpart eine unaussprechliche Brillianz und Weite verleiht. Sie ist der Hauptgrund sich diese Einspielung zu besorgen Alle anderen Interpreten sind ebenfalls Weltklasse. Besonders Nicolai Ghiaurov, der den Basspart übernommen hat. Herrlich dramatisch und stimmlich beeindruckend stellt er seinen Part da. Christa Ludwig, ebenfalls eine weltberühmte Mezzosopranistin, macht ihren Part ebenfalls unvergessen. Die Stimme ist weich und geschmeidig, auuserdem höhensicher. Carlo Cossutta hat einen schlanken Tenor mit sicherer Höhe. Oftmals schwebt er traumhaft über dem Orchester. Alle Sänger verdienen höchstes Lob und leisten grandioses.

Herbert von Karajan leitet die Berliner Philharmoniker. Auf alle Fälle ist diese Aufnahme ein Juwel in seiner breiten Diskografie. Das Dirigat ist schwungvoll, dramatisch und andächtig. Der Chor ist ebenfalls wunderbar. Leider verblasst das Requiem auf den Spielplänen der großen Häuser, was sehr schade ist, denn das Requiem steht seinen großen Opernwerken in nichts nach. Greifen sie zu! Dies ist die Beste Aufnahme von Verdis "schönster Oper"!!!
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am 1. November 2013
Eine wundervolle CD, sehr gute Aufnahme und sehr gute Kräfte. Eine CD die man in seiner Sammlung unbedingt haben muss.
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