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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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TOP 500 REZENSENTam 10. März 2006
Die Aufnahme verdient vor allem wegen Klemperers eigenwilliger Direktion Beachtung. Wer Yehudi Menuhin mit Beethovens Konzert hören will, greife lieber zu den vorausgegangenen Aufnahmen mit Furtwängler (1953, mono) oder Constantin Silvestri (1960, stereo), alle bei EMI.
Mir sind die Tempi entschieden zu breit, und Menuhins Spiel ist nicht ganz lupenrein. Trotzdem möchte ich der Einspielung hohes Niveau nicht absprechen, aber ich ziehe ihr entschieden Oistrach/Cluytens, Schneiderhan/Jochum und besonders Francescatti/Walter vor, um bei Aufnahmen zu bleiben, die etwa zur gleichen Zeit entstanden sind. Wer mit gutem Mono-Klang zufrieden ist, sollte auch Milstein/Steinberg (auch in der Serie "Great Recordings of the Century) in Betracht ziehen. Er bekommt dazu noch ein wunderbares Brahms-Konzert geboten.
Die Produktion Menuhin/Klemperer entstand im Januar 1966 in der Londoner Kingsway Hall. Ergänzt wird die CD noch durch Beethovens Violinromanzen, die Menuhin mit dem Philharmonia Orchestra unter Leitung von Sir John Pritchard 1961 aufgezeichnet hat. Hier ist der Solist in deutlich besserer Form.
Klanglich sind wegen der unterschiedlichen Aufnahmedaten kleine Unterschiede auszumachen, die aber nicht störend ins Gewicht fallen. Das beigefügte Textheft ist in Ordnung.
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TOP 500 REZENSENTam 11. März 2006
Das ist mit Sicherheit nicht Yehudi Menuhins stärkste Aufnahme von Beethovens Violinkonzert (da ziehe ich die früheren Produktionen mit Constantin Silvestri und vor allem Wilhelm Furtwängler deutlich vor), aber es handelt sich um das Dokument einer seltenen und auf Schallplatte einmaligen Zusammenarbeit mit Otto Klemperer. Das macht diese CD kostbar, denn der Dirigent gibt hier deutlich den Ton an und bringt eine strenge, fast statuarische Sicht auf das Werk. Menuhin bemüht sich mit Erfolg, auf Klemperers Intentionen einzugehen, zeigt aber instrumental deutliche, bei ihm ganz ungewohnte Schwächen. Auch klappt die Abstimmung zwischen Dirigent und Solist trotz guten Willens auf beiden Seiten nicht immer ganz reibungslos, aber der dokumentarische Wert läßt das alles in den Hintergrund treten und animiert zum Kauf der CD, zumal auch noch die beiden Violinromanzen, von John Pritchard und dem Londoner Philharmonia Orchestra kompetent begleitet, Platz gefunden haben. Hier zeigt sich auch Menuhin wieder von seiner allerbesten Seite.
Das Konzert wurde im Januar 1966 aufgezeichnet, während die Romanzen schon 1961 aufgenommen wurden. Deshalb sind klangliche Unterschiede auszumachen, aber insgesamt sind auch hier keine nennenswerten Schwachstellen zu vermelden. Ein ordentliches Textheft liegt bei.
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am 24. Januar 2002
Eines der schönsten und erfüllendsten Violinkonzerte in einer der besten oder vielleicht in der besten Interpretation. Menhuins Klang ist einfach einmalig, man ist bei allen Hochs und Tiefs, bei allen vertikalen Schattierungen in der Musik Beethovens stets von einer gewissen Melancholie erfüllt, wenn man ihn hört. Und auch wenn diese Aufnahme nicht aus der besten Zeit Menhuins stammt, so ist es doch auch insgesamt eine der besten.
Natürlich ergänzt sich sein Genie wunderbar mit dem Otto Klemperers, und auch die beiden Romanzen sind hervorragend. Also vollends empfehlenswert...
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am 28. März 2013
Wer Beethoven langsam und gefühlsbetont mag, ist hier gut aufgehoben. Mir hat die folgende Einspielung viel besser gefallen:

Beethoven : Violin Concerto & 2 Romances - Elatus Dirigent: Nikolaus Harnoncourt

Das ist aber nun wirklich Geschmackssache :-)
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am 7. März 2010
Herrlich, dass es mein Lieblingsstück nun auch auf CD gibt.
Sehr schnelle Lieferung- alles perfekt und sehr zu empfehlen.
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