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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
28
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am 2. Juli 2003
Auch wenn man gehofft hatte, das dritte Album von PORTISHEAD möge auch das neue sein, überzeugt dieser Live-Mitschnitt aus dem Roseland Ballroom zum überwiegenden Teil. Großartig ist die orchestrale Umsetzung der Songs, phantastisch Beth Gibbons unverfälschte Stimme. Etwas schade ist lediglich, daß sich nur wenige Stücke stark von den Studioaufnahmen unterscheiden. Lediglich "Sour Times" und der furiose Schluß von "Strangers" zeigen, was man mit einem Live-Orchester anstellen kann, und man hätte sich doch mehr davon gewünscht.
Dennoch ist die CD ein großartiges Hörvergnügen; auch die Videoaufzeichnung des Konzerts ist sehr zu empfehlen, zumal man dort auch mehr Stücke zu hören und zu sehen bekommt.
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Musikalisch braucht man ja hier nichts mehr zu bewerten - für mich auf einem Podest mit Massive Attack und somit unantastbar, zeitlos, schlicht perfekt.

Eigentlich ist schon an der CD Version von Roseland klangmäßig absolut nichts auszusetzen - nichts übersteuert, der Bass nicht zu schwammig, die Höhen nicht zu scharf und die Mitten ausreichend prägnant.
Wer allerdings möchte, dass sich Beth Gibbons Stimme so geschmeidig wie Honig durch die Gehörgänge zieht und das Ensemble sowie die Band, einem vor dem geistigen Auge erscheinen und eine dermaßen heimelig, schaurig schöne Stimmung verbreiten, unter anderem, aufgrund des dynamischen/räumlichen Klanges - der sollte doch zum schwarzen Gold greifen, diese Art von Musik ist m.M.n. generell prädestiniert dafür.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Februar 2008
ist ja schon 'ne weile her, dass mir dieses scheibe als yinyl-doppler untergekommen ist. samstag abend ist sie wieder mal gespielt worden und hat mich wieder so begeistert, dass heute eine rezension darüber fällig war....

klar kennt man die nummern aus den davorliegenden alben, aber ebenso klar ist, dass diese scheibe eine völlig andere soundqualität bietet. "dummy" und "portishead" schätzte ich zwar immer wegen der guten musik, aber die gequetschte dynamik, die verzerrungen und der ins lästige tendierende sound liess mich immer vor der zeit abdrehen... diesen beiden scheiben würde ich für die soundqualität nicht mehr als zweieinhalb sterne geben.

bei dieser live-aufnahme kann man zwar auch nicht von einer audiophilen offenbarung sprechen, aber beth gibbons stimme hat luft und die einzelinstrumente ebenfalls, das orchester ist eine bereicherung im hintergrund und es ist kein problem, die scheibe durchzuhören und dann nochmal von vorne zu beginnen. der schleppende rhytmus und das düstere an- und abschwellen der songs kommt durch die orchesterbegleitung viel besser zur geltung und für den sound würde ich drei bis vier sterne hergeben.

aus diesem grund ist die scheibe meines erachtens ein muss, selbst wenn man die beiden obgenannten alben sein eigen nennt. wem beth gibbons stimme am herzen rührt (und das sind sicher nicht wenige) dem sei auch ihr soloalbum mit rustin man "out of season" empfohlen - eine tolle, wunderschöne scheibe, mit noch besserer klangqualität als diese hier!
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am 5. März 2013
Portishead gehört zu meinen Lieblingsbands.

Aber: Ich bin keine große Konzertgängerin.

Vielleicht ist das der Grund dafür, dass ich dieses Album erst so spät gekauft habe. Ich dachte lange: Was soll schon so besonders daran sein?
Ist halt live, so what? Dazu kommt noch, dass ich auch keine Anhängerin aufwändiger orchestraler Begleitungen bin.

Doch weit gefehlt. Nachdem ich das Album ein paar Mal gehört hatte, hat es mich ziemlich umgehauen.

Jetzt bin ich froh, dass ich den Rezensionen hier endlich mal Gehör geschenkt habe. Danke dafür.

Am liebsten: ALL MINE, ONLY YOU, OVER, ROADS & STRANGERS.
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am 12. November 2014
musikalisch und klangtechnisch sehr gutes Portishead Album, allerdings kein durchgehendes Konzert, sondern aneinandereihung diverser Livetitel. Ist halt merkwürdig, wenn jeder Titel ausgeblendet wird.
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am 27. Februar 2012
...für jede Plattensammlung, die etwas auf sich hält und für alle "Jünger" der Elektromusik; das sind die Liveaufnahmen von Portishead, die am 24. Juli 1997 zum größten Teil im Roseland Ballroom in New York aufgenommen wurden. Gar nicht einmal, weil die Songs bis heute Kultcharakter hätten, nein. Eher ist es so, dass Portishead mit diesen Aufnahmen eine Art kleinen, musikalischen Quantensprung produzierten, der aufzeigte, wie stark man Elektronische Musik auch live präsentieren kann. Unterstützt vom phantastischen New York Philharmonic Orchestra zaubert Portishead die einzigartige Atmsophäre eines Film Noir auf die Bühne des Ballrooms. Mit einer Beth Gibbons am Mikrofon, die anscheinend direkt von einem Meeresfelsen der Sirenen entführt wurde, um sich die Seele aus dem Leib zu singen. Gibbons haucht, stöhnt, schreit, jammert und wimmert sich durch die 11 Lieder des Albums, als würde es um ihr Leben gehen. Das Zusammenspiel dieser Faktoren macht aus -Roseland NYC Live- einen, der zugegeben vielen, Meilensteine der Musikgeschichte. Heute, im Jahr 2012, wo die Elektronische Musik wieder auf dem Vormarsch ist, lohnt es sich, 15 Jahre zurückzuschauen und zu hören.

Mit einem stimmenden Orchester beginnt das musikalische Abenteuer, um sogleich in -Humming- einen sphärengleichen Klang zu erzeugen. Mit -Cowboys- und Beth Gibbons schneidender Stimme folgt die logische Fortsetzung des Openers. -All Mine- könnte direkt aus den Clubs der Dreißiger stammen. Geradezu harmonisch kommt -Mysterons- aus den Boxen geflogen. Mit jeder Menge Scratch und elektronischen Spielchen überzeugt -Only You-. In -Half Day Closing- zerhackt, verzerrt und sampled die Technik Beth Gibbons Stimme zu einem Stakkato, das so schräg wie einzigartig klingt. Düster und langsam findet -Over- in die Tonspur. Mit -Glory Box- haben Portishead einen Klassiker auf die Bühne gezaubert. -Sour Times- folgt depressiv und von wimmernden Gitarren begleitet. Das Publikum flippt zurecht aus, als die ersten Takte von -Roads- erklingen. Das ist Portishead im perfekten Endstadium. Beendet wird das Album von -Strangers-.

Mann/Frau muss Portishead nicht gut finden. Mann/Frau muss -Roseland NYC Live- auch nicht für ein epochales Album halten. Aber jeder Musikliebhaber wird anerkennen, dass Portishead hier kreativ und geradezu zeitlos zu Werke gegangen sind. In -Roads- singt Beth Gibbons von dem "Krieg, den sie zu kämpfen hat". Auf rein musikalischer Ebene hat die Band diesen Krieg in den nächsten Jahren gewonnen. Seit einigen Jahren ist es komplett still um die Band aus dem kleinen Ort Portishead, nahe Bristol, geworden. Doch auch, wenn wir Beth Gibbons Stimme nicht mehr im Rahmen der Band hören sollten, -Roseland NYC live- wird als ganz spezielles Album aus dem Jahr 1997 zurückbleiben und an die großen Erfolge der Band erinnern.
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am 18. Juli 2015
Es gehört definitiv zu meinen Lieblingsalben. Auch hatte ich damals gedacht, ob die Musik von Portishead überhaupt mit Orchester klingen kann?! Und wie es kann ... die Mischung macht es eben. Die klassischen Arrangements sind phantastisch und präzise umgesetzt. Eine durch und durch gelungene Trip Hop Transformation. Der Klang des Vinyl ist absolut perfekt. Kein Schabbern, Knistern oder sonstige Nebengeräusche wie bei den meisten Veröffentlichungen von heute.
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am 25. Juli 2013
Die Zusammenarbeit mit dem Orchester adelt die Portishead-Stücke und bringt sie auf eine neue Bewusstseinsebene. Selten eine so gute Zusammenarbeit zwischen klassischen und elektronischen Instrumenten gehört. Dazu die zerbrechliche und schön jammernde Stimme von B. Gibbons - alles in allem wirken die Stücke noch deeper! Wenn es ein Konzert gibt auf dem ich gerne gewesen wäre dann dieses!!
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am 22. September 2011
Kurz und knapp:
Der Song "Roads" auf dieser CD ist nicht die Aufnahme vom "Roseland Ballroom" sondern eine Aufnahme von "the Quart Festival, Kristiansand" von 1998!

Etwas laenger:
Wer im groessten Videoportal weltweit die Suchworte "Portishead Roads" eingibt, findet an zweiter Stelle (Stand 2011) den Song "Roads", aufgenommen auf dem Roseland NYC Konzert.
Abgesehen davon, dass der Ton des Videos etwas uebersteuert hochgeladen wurde, hat mich diese Version vollkommen umgehauen und ich hatte nun die Wahl, mir die CD oder die Video DVD zu kaufen.
Da ich Musik hoeren und nicht Video guggen will habe ich natuerlich die CD besorgt.
Die Ernuechterung kam dann heute, als ich mir die CD anhoerte und der Song nicht der war, den ich erwartet hatte.
Hier auf dieser CD klingt die Aufnahme von "Roads" wie eine Single auf 33 statt auf 45 (Fuer alle die keine Plattenspieler kennen: Zu langsam) und der Gesang geht... ok, das ist jetzt uebertrieben... in die Richtung "Katzenjammer".
Die "wirkliche" Version vom Roseland Konzert hingehen ist klar, direkt und umwerfend schoen.
Warum jemand eine live CD von genau einem Konzert veroeffentlicht und dann andere Songs drauf packt, wissen die Goetter. Vielleicht dachte sich ja ein findiger Geschaeftsmann: "Hey, wer die Roseland Version von Roads haben will, der muss sich eben auch noch die DVD kaufen."
Ja toll... genau das muss ich jetzt tun. :(

Nur 1 Punkt:
Nur einen Punkt/Stern vergebe ich aus dem Grund, dass man nicht etwas unter einem Titel verkaufen kann und dann ist (zumindest teilweise) etwas ganz anderes drin.
Das betrifft zwar nur zwei Lieder, aber die Roseland Aufnahmen gibt es ja (siehe DVD) und so etwas geht einfach nicht!
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am 15. Mai 2004
Ich bin eigentlich wirklich kein Fan von Live-Alben, aber Portishead haben es geschafft mich umzustimmen. Wer die beiden Studio-Alben "Portishead" und "Dummy" schon hat kommt um diese Veröffentlichung sowieso nicht herum. Genau genommen stellt dieses Release die Studio-Alben sogar in den Schatten.
Dabei schafft es Beth Gibbons wie niemand zuvor das depressive Flair der Studio-Alben aufzufangen und live sogar noch intensiver darzubieten. Die rauhe, kratzige, gebrechliche Stimme lässt wirklich immer wieder eine Gänsehaut entstehen. Definitiv ein Album für die kalten, dunklen Wintertage zum immer und immer wieder anhören.
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