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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 15. März 2012
Nachdem 1992 auf dem sehr enttäuschenden Album - Different World - die musikalische Welt von Uriah Heep kurzfristig unterzugehen drohte, kam Gott sei Dank gerade noch rechtzeitig drei Jahre später mit dem starken - Sea Of Light - das Licht der Hoffnung wieder zurück. Uriah Heep hatten die schwierige Situation, in der sich fast alle Hard-Rock-Bands zu dieser Zeit befanden, hinter sich gelassen, und konnten aus dem See des Lichtes so viel so viel Kraft schöpfen, dass das Album - Sonic Origami - genau dort weiter machte, wo sein Vorgänger und Titel - Against The Odds, Sweet Sugar - und - Logical Progression - aufhörten.

So liefern uns Uriah Heep auf - Sonic Origami - 13, bzw. auf der limitierten Edition 14 durch die Bank weg großartige Songs, von denen ich an dieser Stelle keinen einzigen Titel hervorheben möchte. Die musikalische Vielfalt, die die "Heeps" auf diesem Album präsentieren, erstreckt sich wieder einmal über die ganze Bandbreite der Rockmusik. So enthält es neben Klassik-Rock, auch AOR- und Prog-Rock-Elemente, sowie zwei hervorragende Akustik-Songs, und mit den Titeln - Shelter In The Rain, Across The Miles - und - The Golden Palace - drei absolute "Hammer-Balladen". Uriah Heep mit Sänger Shaw sind für mich mittlerweile wirklich musikalisches Origami für die Ohren, denn jedes Lied entfaltet irgendwo seine unbeschreibliche Wirkung.

Nach - Sonic Origami - legten Uriah Heep allerdings, erstmals in ihrer Karriere, eine bisher ungewöhnlich lange 9-jährige kreative Schaffenspause ein. Dennoch verschwand die Band in dieser Zeit niemals komplett von der musikalischen Bildfläche, denn sie tourte unaufhörlich durch die Lande, und es gab sogar 2001 ein großartiges - EINMALIGES - Re-Union-Konzert mit Ken Hensley und John Lawton.
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am 3. Februar 2010
Kein einfaches Unterfangen, nach Sea Of Light, einem der Highlights der Heep-Neuzeit, mit einem neuen Album anzuknüpfen (neu aus damaliger Sicht). Noch schwerer, weil zwischen diesen beiden Alben drei Jahre gelegen haben. Sonic Origami: Ein ganz und gar merkwürdiger Titel, der zunächst
die Befürchtung aufkommen lässt, dass es sich hier wieder um ein Werk handeln könnte, dass soundmäßig wieder etwas nachgelassen hat. Aber weit gefehlt !

Alles in allem etwas ruhiger als Sea Of Light war mein erster Eindruck, dass sich Sonic Origami fast noch mehr am alten progressiven Heep-Sound orientiert, als Sea Of Light, welches trotz aller Stärken doch ab und zu vielleicht etwas keyboardlastig nach Spätachtziger - Mainstream klang.

Die Schwächen von Sonic Origami fallen deutlich geringer aus. Vielleicht sind einige Songs etwas zu poppig (Perfect Little Heart, Heartless Land, Across The Miles), aber mit Between Two Worlds, dem Opener, schießen sie den Vogel ab. Für mich einer der besten Heep-Songs überhaupt !

Auch die Songfolge In The Moment/Question/Change ist erstklassig und lässt alte Zeiten aufleben.

Auf Sonic Origami klingen Uriah Heep eben nach Uriah Heep und beweisen, dass sie in der Lage sind, alte Heep-Tugenden mit einem modern wirkenden Klangbild zu verknüpfen. Ja, Sonic Origami ist klassischer Heep-Sound in modernem Gewand. Diese CD braucht sich nicht zu verstecken und ist für mich, auch im Vergleich zu ihren Alben der 70er, ein achtbares hochklassiges Werk mit melodischen Songs aus einem Guss, dass man auch mal Leuten vorspielen kann, die mit Heep oder Hardrock nichts am Hut haben. Selbst meine Frau (hochgradig musikalisch, aber kein Hardrock-Fan) hat mal neugierig gefragt, als die CD lief, wer denn das sei ?

Auch wenn diese CD vorerst die letzte Studioveröffentlichung sein sollte und es leider zehn Jahre bis zum Superalbum Wake The Sleeper dauern sollte, lautet meine Empfehlung, unbedingt zulegen !
Nicht nur für Heep-Fans...
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am 17. Januar 2009
Durch Zufall bin ich auf "Wake the Sleeper (2008)" gestossen und war grenzenlos begeistert. Das UH so etwas fertig bringen, Hut ab.
Wegen dieser Begeisterung habe ich mir auch Sonic Origami ins Regal gestellt. Was soll ich sagen, ich kann mich nicht entscheiden, welche der Scheiben besser ist. Beide um Klassen besser als "Sea of Light" und die war schon gut. "SO" kommt bei mir kaum aus dem Player und wenn, dann nur, um mit "WTS" zu tauschen. Ein Highlight erster Güte.
Five Stars !!!
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am 9. August 2001
Wer von dieser Scheibe einen billigen 70er-Jahre-Aufguß erwartet wird enttäuscht. Uriah Heep schaffen mit dieser CD (wie auch mit dem Vorgänger "Sea of Light") den musikalischen Spagat, einerseits den eigenen Wurzeln treu zu bleiben (mehr als 30 Millionen verkaufter Scheiben allein in den 70ern), andererseits aber auch eine Musik zu schreiben und auf Scheibe zu pressen, die aktuell und zeitlos ist. Gleich der Opener "Between Two Worlds" klingt wie mitten aus den 70ern, weiß aber sicherlich auch Freunden neuerer Musik zu gefallen. Weitere Anspieltips: "I Hear Voices", "Heartless Land", "Only The Young", "Everything in Life", das achtminütige "The Golden Palace" und die Doppelnummer "Question/Change", die an seelige "Demons and Wizards"-Zeiten erinnert. Zeitlose Rockmusik vom Feinsten und eine der größten (weil positiven) musikalischen Überraschungen der letzten Jahre.
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am 21. März 2009
Kein einfaches Unterfangen, nach Sea Of Light, einem der Highlights der Heep-Neuzeit, mit einem neuen Album anzuknüpfen (neu aus damaliger Sicht). Noch schwerer, weil zwischen diesen beiden Alben drei Jahre gelegen haben. Sonic Origami: Ein ganz und gar merkwürdiger Titel, der zunächst
die Befürchtung aufkommen lässt, dass es sich hier wieder um ein Werk handeln könnte, dass soundmäßig wieder etwas nachgelassen hat. Aber weit gefehlt !

Alles in allem etwas ruhiger als Sea Of Light war mein erster Eindruck, dass sich Sonic Origami fast noch mehr am alten progressiven Heep-Sound orientiert, als Sea Of Light, welches trotz aller Stärken doch ab und zu vielleicht etwas keyboardlastig nach Spätachtziger - Mainstream klang.

Die Schwächen von Sonic Origami fallen deutlich geringer aus. Vielleicht sind einige Songs etwas zu poppig (Perfect Little Heart, Heartless Land, Across The Miles), aber mit Between Two Worlds, dem Opener, schießen sie den Vogel ab. Für mich einer der besten Heep-Songs überhaupt !

Auch die Songfolge In The Moment/Question/Change ist erstklassig und lässt alte Zeiten aufleben.

Auf Sonic Origami klingen Uriah Heep eben nach Uriah Heep und beweisen, dass sie in der Lage sind, alte Heep-Tugenden mit einem modern wirkenden Klangbild zu verknüpfen. Ja, Sonic Origami ist klassischer Heep-Sound in modernem Gewand. Diese CD braucht sich nicht zu verstecken und ist für mich, auch im Vergleich zu ihren Alben der 70er, ein achtbares hochklassiges Werk mit melodischen Songs aus einem Guss, dass man auch mal Leuten vorspielen kann, die mit Heep oder Hardrock nichts am Hut haben. Selbst meine Frau (hochgradig musikalisch, aber kein Hardrock-Fan) hat mal neugierig gefragt, als die CD lief, wer denn das sei ?

Auch wenn diese CD vorerst die letzte Studioveröffentlichung sein sollte und es leider zehn Jahre bis zum Superalbum Wake The Sleeper dauern sollte, lautet meine Empfehlung, unbedingt zulegen !
Nicht nur für Heep-Fans...
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am 24. Juli 2006
Nachdem ich mir die "Sea Of Light" zugelegt hatte, welche ganz stark ist, war ich sehr neugierig auf die "Sonic Origami" von 1998, welche bis 2008 die letzte Heep Studio-CD geblieben ist. Die "Sonic" macht da weiter, wo die "Sea" aufgehört hat, Heep zeigen sich hier von ihrer besten Seite. Irgendwie ist das hier alles so typisch für Heep und gleichzeitig ist es auch anders und zwar modern und nicht nur auf die alten Stärken bauend. Aber eben auch auf alte Tugenden (toller mehrstimmiger Gesang, Micks Gitarre und die Hammond Orgel) muss man nicht verzichten. Das Komponistenduo Mick Box und Phil Lanzon kann wieder überzeugen und einige gute Stücke von Trevor Bolder sind auch dabei. Bei einem Song bekommt endlich auch wieder Lee Kerslake Credits.

Tips: `Between two worlds`, `Question`, `Chance` und `The golden palace`. Aber auch `Only the young` von Trevor Bolder ist prima. `Between two worlds` ist übrigens David Byron und Gary Thain gewidmet.

Insgesamt ist die "Sea" etwas besser produziert und die Songs sind einen Tick besser, daher bekommt die "Sonic" fette 4 Sterne und gefällt mir besser als so manch` andere Heep Platte aus den 80ern oder 70ern. Ich finde die "SO" z.B. besser als "Wonderworld", "Firefly" und "Innocent Victim".

Wer auf modernen, gut produzierten und trotzdem `altmodischen` Hard Rock steht, kommt an der vorliegenden CD, welche von Pip Williams produziert wurde, nur schwer vorbei.

Mick Box - Guitars, Vocals
Trevor Bolder - Bass, Vocals
Lee Kerslake - Drums, Vocals
Phil Lanzon - Keyboards
Bernie Shaw - Lead Vocals
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am 12. Juli 2015
Diese vielschichtige Rockmusik hat mich u.a. durch eine persönlich schwierige Zeit begleitet. Diese stimmige Musik hat jeden Tag dafür gesorgt, dass mir meine gute Laune nicht vollends abhanden gekommen ist. Im Gegenteil. Diese Musik erfüllte mich jedesmal mit Freude und anderen positiven Gefühlen, je nach Lied. Ich höre sie heute natürlich immer noch. Dies ist ein erstklassiges Werk, dass keine Vergleiche mit früheren erfolgreichen Alben scheuen muss. Die Bandmitglieder die hier am Werk sind, verstehen ihr Handwerk und haben es fertiggebracht, mit dieser CD an alte Erfolge anzuknüpfen. Zudem haben sie etwas unverbraucht klingendes und eigenständiges geschaffen. Das muss ihnen erst mal einer nachmachen. Ich jedenfalls verdanke dieser Musik viel. Und letzlich ist es ja auch ein Bestandteil guter Musik und guter Kunst; uns eine angenehme Zeit zu bereiten.
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am 22. November 2008
Nachdem ich mir Sea of light" und Wake the Sleeper zugelegt habe, war ich gespannt auf die Sonic Origami". Ja, moderne, zeitlose und doch typischen Heep Sound bekommen wir hier geboten. Bereits Track Nummer eins ist ein Highlight namens Between two words" , welches gut nach vorne geht und sich sofort ins Ohr festsetzt. Sehr hörenswert auch Question", eine Ballade verschmolzen mit dem flotten Change". Was mir noch gut gefällt ist das rockige Everything in life". Feels like" hätte auch auf Very Eavy Very Umble sein können, ein knackiger Rocker. The golden palace" ist wieder eine ruhige Ballade. Hier kann Bernie Shaw seine wunderschöne Stimme zur Geltung bringen. Seine Stimme hat Charakter und einen hohen Wiedererkennungswert.
Einige Songs hauen einen nicht gerade vom Hocker, aber sind auch nicht langweilig. Daher kann Sonic Origami" mit Sea of light" und Wake the slepper" nicht ganz mithalten, aber 4 gute Sterne, denke ich, sind auch ok.
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am 31. Juli 2010
Nachdem ich mir die "Sea Of Light" zugelegt hatte, welche ganz stark ist, war ich sehr neugierig auf die "Sonic Origami" von 1998, welche bis 2008 die letzte Heep Studio-CD geblieben ist. Die "Sonic" macht da weiter, wo die "Sea" aufgehört hat, Heep zeigen sich hier von ihrer besten Seite. Irgendwie ist das hier alles so typisch für Heep und gleichzeitig ist es auch anders und zwar modern und nicht nur auf die alten Stärken bauend. Aber eben auch auf alte Tugenden (toller mehrstimmiger Gesang, Micks Gitarre und die Hammond Orgel) muss man nicht verzichten. Das Komponistenduo Mick Box und Phil Lanzon kann wieder überzeugen und einige gute Stücke von Trevor Bolder sind auch dabei. Bei einem Song bekommt endlich auch wieder Lee Kerslake Credits.

Tips: `Between two worlds`, `Question`, `Chance` und `The golden palace`. Aber auch `Only the young` von Trevor Bolder ist prima. `Between two worlds` ist übrigens David Byron und Gary Thain gewidmet.

Insgesamt ist die "Sea" etwas besser produziert und die Songs sind einen Tick besser, daher bekommt die "Sonic" fette 4 Sterne und gefällt mir besser als so manch` andere Heep Platte aus den 80ern oder 70ern. Ich finde die "SO" z.B. besser als "Wonderworld", "Firefly" und "Innocent Victim".

Wer auf modernen, gut produzierten und trotzdem `altmodischen` Hard Rock steht, kommt an der vorliegenden CD, welche von Pip Williams produziert wurde, nur schwer vorbei.

Mick Box - Guitars, Vocals
Trevor Bolder - Bass, Vocals
Lee Kerslake - Drums, Vocals
Phil Lanzon - Keyboards
Bernie Shaw - Lead Vocals
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am 10. Juni 2009
Nachdem ich mir die "Sea Of Light" zugelegt hatte, welche ganz stark ist, war ich sehr neugierig auf die "Sonic Origami" von 1998, welche bis 2008 die letzte Heep Studio-CD geblieben ist. Die "Sonic" macht da weiter, wo die "Sea" aufgehört hat, Heep zeigen sich hier von ihrer besten Seite. Irgendwie ist das hier alles so typisch für Heep und gleichzeitig ist es auch anders und zwar modern und nicht nur auf die alten Stärken bauend. Aber eben auch auf alte Tugenden (toller mehrstimmiger Gesang, Micks Gitarre und die Hammond Orgel) muss man nicht verzichten. Das Komponistenduo Mick Box und Phil Lanzon kann wieder überzeugen und einige gute Stücke von Trevor Bolder sind auch dabei. Bei einem Song bekommt endlich auch wieder Lee Kerslake Credits.

Tips: `Between two worlds`, `Question`, `Chance` und `The golden palace`. Aber auch `Only the young` von Trevor Bolder ist prima. `Between two worlds` ist übrigens David Byron und Gary Thain gewidmet.

Insgesamt ist die "Sea" etwas besser produziert und die Songs sind einen Tick besser, daher bekommt die "Sonic" fette 4 Sterne und gefällt mir besser als so manch` andere Heep Platte aus den 80ern oder 70ern. Ich finde die "SO" z.B. besser als "Wonderworld", "Firefly" und "Innocent Victim".

Wer auf modernen, gut produzierten und trotzdem `altmodischen` Hard Rock steht, kommt an der vorliegenden CD, welche von Pip Williams produziert wurde, nur schwer vorbei.

Mick Box - Guitars, Vocals
Trevor Bolder - Bass, Vocals
Lee Kerslake - Drums, Vocals
Phil Lanzon - Keyboards
Bernie Shaw - Lead Vocals
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