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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
14
The Prince of Egypt
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,05 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 30. März 2013
Tjaja... die lieben Verkaufszahlen... Zumindest lässt sich vermuten, dass eben diese gefördert werden sollten, als man sich dazu entschied, diesen wundervollen Soundtrack mit einigen Popsongs "zu bereichern". Als ich mir den Soundtrack als Download gekauft und zum ersten Mal in der angelegten Reihenfolge angehört habe, habe ich die Popsongs am Ende gleich gelöscht und diese unwiederbringliche Löschung nicht bereut, da sie in keinster Weise zum Soundtrack passen und ebenso keineswegs ein Finale des Soundtrack darstellen. Überhaupt: Genau daran fehlt es dem Soundtrack: an einem Finale. Der Soundtrack beginnt unheimlich stark mit Songs wie "Deliver Us" oder "All I Ever Wanted", die sich wirklich mit jedem professionellem Musical messen lassen können. Mit Fortschreiten des Soundtracks flachen die Titel jedoch zunehmend ab. So plätschert der Soundtrack mit dem Titel "Red Sea" einfach nur sehr leise aus. Das Potential liegt ganz klar bei den anfänglichen Titel, die dieses Werk zu einem wirklich hörenswertem Erlebnis machen. Dennoch: Für mich erzählen Soundtracks insgesamt eine Geschichte, sodass alle Lieder zusammen entweder einen guten Soundtrack bilden oder eben nicht, selbst wenn einge Songs oder Stücke schwächeln und dieser Soundtrack schafft ein insgesamt gutes Gesamtwerk, wenn man die störenden Popsongs als Verkaufsgarant außen vor lässt.
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am 21. März 2018
Ich bin ein großer Filmmusik-Fan und die Soundtracks der Disney-Filme sind für mich ein Muss. Disney legt großen Wert auf die Auswahl der Komponisten und das merkt man bei jedem Film. Für den tollen Film " The Prince Of Egypt " sind die Kompositionen von Hans Zimmer das i-Tüpfelchen obendrauf. Einfach genial. Ich kann diese CD nur empfehlen.

Die Lieferung erfolgte wie angekündigt .Die gebrauchte CD war , wie beschrieben, in einwandfreiem Zustand.
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am 7. Februar 2017
In angegebener Zeit erhalten. Musik ist sehr schön. Für manche wichtig zu wissen: Das hier sind die Lieder, die man im Film hört mit ein oder zwei Bonus Liedern. Es sind kaum Instrumentalstücke enthalten. Wusste ich vorher schon alles,also genau das was ich wollte
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am 22. Januar 2017
Zu einem wunderbaren Animationsfilm gehört auch eine passende musikalische Begleitung.
Dies ist dem Komponist aus Hollywood, Hans Zimmer, in besonderer Art und Weise geglückt.
Die Songs auf dieser CD beinhalten Gesang sowie instrumentale Begleitungen, welche eine Abwechslung darstellen.
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am 17. Juli 2014
Einfach einer besten Filmsoundtracks, die ich bisher gehört habe. Allerdings wäre es völlig ausreichend gewesen nur die Filmlieder auf CD zu bringen.
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am 8. Dezember 2011
super Musik zu einem tollen Film; habe die CD gekauft nachdem ich mir den Film angesehen habe. Der Soundtrack gefällt auch noch nach mehrmaligem abspielen.
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am 27. Dezember 2000
Der Soundtrack zum "Prince Of Egypt" zeigt, daß sich Hans Zimmer sehr wohl mit amerikanischen Größen seiner Berufung messen kann. Der Film alleine ist schon sehr eindrucksvoll, ich habe lange keinen Zeichentrickfilm mehr mit solch einer Konzentration verfolgt. Ohne den Soundtrack, der die Stimmung brillant unterstreicht und "fühlbar" macht, wäre er jedoch nur halb so gut. Gute Soundtracks erkennt man daran, daß man sie ohne Film hören und diesen dann reproduzieren kann. Dies ist Hans Zimmer sehr gut gelungen. Nach dem "Braveheart"-Soundtrack von James Horner - mein Lieblingskomponist in dieser Hinsicht - reiht sich der "Prince Of Egypt"-ST bei mir auf den oberen Plätzen ein...
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Januar 2006
Ich bin ein großer Filmmusikliebhaber und mir viel direkt bei schauen des Films im Kino auf ( damals war ich noch etwas jünger und ich intressierte mich nicht so sehr für Scores), das die Musik toll ist. Die Musik passt nicht nur grandios zu den Bilder des Films (wo bei ich den Film auch zu einem der besteren Zeichentrickfilme zähle) sonder lässt sich mit seinen vielen verschieden Melodien auch ausgezeichnet außerhalb des Filmes hören. Auch ohne den Film gesehen zu haben, bekommt man durchaus auch mal eine Gänsehaut, gerade bei Stücken wie Deliver Us. Diese Score ist für mich Hans Zimmers beste Score. Sie ist am abwechslungsreichsten und hat geniale Themen wobei auch die ruhigen Passagen aufgrund der schönen Melodien niemals nerven (wie das ja manchmal bei Zimmer der Fall ist)
Ich kann für diese Score eine klar Kaufempfehlung geben. Hier kann man eigendlich nichts flasch machen. Zimmer in Höchstform!!!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. Januar 2000
Dieser Soundtrack ist ein Meisterwerk von Hans Zimmer. Er schafft es wirklich, die Atmosphäre des Filmes einzufangen und sehr sogar zu verstärken. So werden die Szenen, in denen die Juden als Sklaven in Ägypten gehalten werden mit dem Lied "Deliver Us" beschrieben. In diesem Lied werden Chöre eingesetzt, die die Massenszenen in dem Film beschreiben. Die Musik ist teils aktionsgeladen, teils ruhig. Das Titelstück, gesungen von den beiden Stimmenwunder Mariah Carey und Whitney Houston, ist sehr gut. Es ist mehrer Wochen in den Charts vertreten gewesen. Doch leider passt es eigentlich nicht so richtig in diesen Score, der ja wohl einen biblische Erzählung beschreibt. Ansonsten ist an der Filmmusik nichts auszusetzten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 16. April 2007
Anders als in Cecil B. deMilleŽs berühmtem Monumentalschinken "Die Zehn Gebote" mit Charlton Heston, wurde bei "Der Prinz von Ägypten" das Hauptaugenmerk auf die Beziehung der beiden ungleichen Brüder Ramses und Moses verschoben. Dabei herausgekommen ist ein visuell beeindruckender, für Zeichentrick äußerst ernster, und unglaublich berührender und emotionaler Film. Die Musik, die man auf dieser Scheibe exzellent präsentiert bekommt, ist nicht zuletzt Grund dafür, dass dieser Film unter die Haut geht. Beim starken Eröffnungssong "Deliver us" überschneidet sich die schmerzvolle Hoffnungslosigkeit der hebräischen Sklaven mit dem Versuch von MosesŽ Mutter Yocheved, ihrem Sohn ein besseres Leben zu ermöglichen, indem sie sich von ihm trennen muss. Ein absoluter Gänsehaut-Garant. Die leider viel zu früh verstorbene Ofra Haza leiht Yocheved ihre unverwechselbare Stimme (sie tat dies in fast alen Sprachen, in denen der Film synchronisiert worden ist!). Ihr orientalisches Flair findet auch in einigen der Instrumentaltracks Einfluss. "Playing with the Big Boys" ist eindeutig als Komik-Einlage gedacht. Obwohl der Song eindeutig hinter den anderen ansteht, zeigen Steve Martin und Martin Short als die beiden Priester ihr Talent, und einen wichtigen Aspekt für die Story bietet der Song trotz allem: nämlich dass die Magie der Priester mit Gottes echten Wundern nicht zu vergleichende Effekthascherei ist. Einer der genialsten Songs findet sich in "The Plagues". Dabei werden die 10 biblischen Plagen in eine bedrohliche Montage verwandelt, bei dem der Chor stakkato-mäßig Gottes Zorn vorträgt, der über Ägypten kommt, während über all dem der gesungene Konflikt der beiden Brüder stattfindet (Ralph Fiennes, die englische Stimme von Ramses, hat hier selbst gesungen!). Gegen Ende des Albums findet sich ein letzer Ohrwurm im hoffnungsvollen "When you believe", bei dem auch Michelle Pfeiffer (englische Stimme von MosesŽ Frau Zipporah) einen kurzen Gesangauftritt hat. Bei diesem Song kommt ein niedlicher hebräischer Kinderchor zum Einsatz, der sich schließlich zu einer gewaltigen Klimax hochschaukelt. Stephen Schwartz hat mit diesen Songs ganze Arbeit geleistet, und sowohl der Chor als auch die Darsteller überzeugen auf ganzer Linie. Ebenso beeindruckend erweist sich jedoch Hans ZimmersŽ Score. Er schafft beeindruckende ägyptische Klänge, die an gegebenen Stellen verzaubern, an anderen erschrecken. Am besten ist ihm jedoch das musikalische Thema für Gott gelungen, das seinen Auftritt in "The burning bush" hat. Besser lässt sich Gott wohl nicht in Musik beschreiben. Das Thema ist nie zu stark, es bleibt immer in erster Linie glanzvoll und tröstend, bis es eine spektakuläre Rückkehr in "The Red Sea" feiert, als Moses das Meer teilt. Einen solch epischen Moment findet man in Zeichentrickfilmen eher selten. Beantstandungen gibt es von mir lediglich bezüglich der Popversionen, die scheinbar auf keinem Zeichentricksoundtrack fehlen dürfen und doch auf jedem gleich überflüssig sind. Das Duett von Mariah Carey und Whitney Houston bildet da zwar eine Ausnahme, warum allerdings die Gänsehaut-garantie des Openers riskiert wurde indem man dieses Duett als ersten Track vorausgehen lässt, bleibt ein Rätsel. Der Rest der Popsongs hat auf dem Album schlicht und ergreifend nichts verloren, da hätte man lieber Platz schaffen sollen für mehr Score-Musik, denn es ist eine Unverschämtheit, dass Stücke wie das kraftvolle "Chariot Race", der unheimliche und atmosphärische "Hieroglyph Nightmare" der auf "All I ever wanted" folgen sollte, und das Finale nach "The Red Sea", ein bewegender instrumentaler Reprise von "When you believe" und "Deliver us", weggelassen wurden, denn da geht echt etwas verloren, was dem Album eine wunderschön geschlossene Form verliehen hätte, und zwar zu Gunsten von etwas, das keiner braucht. Dennoch ist und bleibt dies ein Soundtrack, den keiner missen sollte. Uneingeschränkt empfehlenswert!
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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