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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
18
Once In A Livetime
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. Januar 2016
man leider bei James LaBrie machen. Ich habe Dreamtheater mindestens 10 mal live gesehen. Ich frage mich bis heute warum sich diese Ausnahmeband keinen Sänger sucht, der etwas von seinem Fach versteht.
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am 29. September 2014
Very good album, the band was in great shape (as usually) and the songs were nicely selected. I regret they didn't play complete "A change of seasons" but only a few parts of it; the same with "Metropolis pt I". But it's a great live album anyway
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am 30. Juli 2012
Vielleicht das beste Live Album von Dream Theater? Ich denke ja. Die Spielfreude und die Perfektion wird es nicht mehr geben.
Hier stimmt einfach alles, die Dynamik, die Emotionen und das Live Feeling.
Auch wegen der Songauswahl, die einfach stimmt. Nur fehlt leider "Space dye vest" aber gut, mann kann nicht alles haben.
Für Freunde ausgiebiger Frikelarbeit ist das Album eine dicke Emphehlung wert.
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am 29. Januar 2015
Nach "Marquee" die erste richtige Live-CD. Sie hat ihre Vor- und Nachteile, wobei Nachteile bei Dream Theater ehr Kleinigkeiten sind :) Also das Pariser Publikum ist sehr enthusiastisch und wie die Franzosen am Ende "Metropolis" rufen ist einmalig. Die musikalische Leistung ist beeindruckend. Das Besondere an diesem Album ist, dass viele Soloparts vorhanden sind. Teilweise sogar improvisiert, was bei DT selten ist. Teilweise werden Stücke auch anders vorgetragen als im Studio aufgenommen. "Take Away My Pain" zB bekommt einen anderen Charakter. Durch den Einsatz des Saxophons erinnert es an "Another Day". Die Songs sind bei diesem Konzert toll miteinander verschmolzen. Das zeigt dass die Musiker sich viel Gedanken um diese Tour und die Darbietung der Show gemacht haben. Negativ anzumerken wäre, dass LaBries Stimme sehr leidet. Teilweise kommt er nicht mehr in die hohen Tonlagen, was ich aber verschmerzen kann. Der zweite Punkt, der aber eigentlich keine wirkliche Kritik ist, bezieht sich auf das Drum Solo. Warum spielt Portnoy den Drumbeat des halben 6:00 aber dieser unsagbar geniale Song wird nicht gespielt!!!!
Insgesamt lässt sich sagen, dass die Scheibe ordentlich Gefrickel bietet, aber die volle Punktzahl gibts nicht, weil DT mit der Zeit immernoch dazugelernt haben und noch besser geworden sind und weil LaBries Gesang etwas schwächelt.
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am 12. Juli 2004
Die zweite Live-Auskopplung Dream Theaters ist zwar ein zweischneidiges Schwert; doch lässt sie überhaupt keine Zweifel an der Größe DER Prog Metal- band schlechthin. Der Mitschnitt der 98er "Touring Into Infinity"- Tour hat seine Schwächen, nachdem auch bereits das dazugehörige aktuelle Album "Falling into Infinity" nicht ganz an die Standards der New Yorker heranreichen konnte. Der Mix auf "Once in a Livetime" ist zeitweise unausgeglichen; oft sind z.B. die Keyboards zu laut. Und spielerisch nimmt sich Keyboarder Derek Sherinian (der in nicht all zu ferner Zukunft bereits nicht mehr der Band angehörte) oftmals zu viele Freiheiten heraus, die nicht völlig zum DT- Sound passen. Am schwersten wiegen wohl ein paar stimmliche Aussetzer James LaBries, der trotz streckenweise erstaunlicher Leistungen leider die hohen Stellen bei "Take the Time" und "Learning to Live" vergeigt. Dabei ist diese Konzertaufnahme vom Juni 1998 bereits der "Zweite Versuch". Schon im Februar spielten Dream Theater im "Le Bataclan", einem kleineren Club in Paris (nicht etwa ein Amphithater, wie man durch das Cover denken könnte), zusammen mit Vanden Plas. James LaBrie war allerdings krank und deshalb völlig außer Form, und so entschied man sich, den bereits aufgezeichneten Auftritt zu einem späteren Zeitpunkt neu anzusetzen. Nun bleibt aber die Frage, warum die Band aus dem neuerlichen, sage und schreibe dreieinhalb-stündigen Set der zweiten Show ohne Vorband keinen einzigen Song des ersten Albums "When Dream And Day Unite" auf die CD gepackt haben. Statt dessen beschränkt sich die Auswahl zu sehr auf das aktuelle, oftmals zu 'poppige', ruhige und unspektakuläre "Falling Into Infinity"-Album, das fast komplett gespielt wird. Die Livedarbietung des langen "Lines in the Sand"zeigt zum Beispiel, dass die Kompositionen des Albums einen gefälligen Groove und gute Harmonien besitzen, aber viel zu unauffällig sind und letzten Endes nicht hundertprozentig greifen wollen.
Trotzdem besteht die bis zum Rand vollgepackte Doppel-CD aus insgesamt satten 154 Minuten feinsten Prog Metals. Und so bleiben nicht nur die instrumentalen Stärken des Traumtrios Petrucci/ Myung/ Portnoy bei zahlreichen Soli innerhalb und außerhalb der Songs natürlich nicht auf der Strecke. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Höhepunkte wie "Voices" "Caught in a Web" und "Lie" vom 94er "Awake"- Album und das von den Fans frenetisch für die Zugabe geforderte "Metropolis Part I" von "Images And Words". "Take Away my Pain" überrascht positiv mit den live vorgetragenen, verträumten Saxophon- Klängen von Jay Beckenstein, einem alten bekannten der Band seit der Aufnahme zu "Another Day" auf "Images And Words".
Hervorragend wird bei der Showdie große Stärke der Band deutlich, zu variieren und mit de Präsentation der Setlist zu überraschen. Das komplette Konzert wird umrahmt aus Teilen des "A Change of Seasons"- Epos. Hinzu kommen zahlreiche Improvisationen und Variationen: ein jazziges Solo in "Take the Time" oder auch coole musikalische Anspielungen von Rushs "By-Tor and the Snow Dog" am Ende des gleichen Songs und von Metallicas "Enter Sandman" nach "Peruvian Skies". Schade ist allerdings, dass die Fans verschaukelt werden, indem mit "Puppies on Acid" das Instrumentalintro zu "The Mirror" gespielt wird, ohne dass der Song folgt. Hier wird man ebenso aus der erwartungsfrohen Glückseligkeit gerissen wie bei der Andeutung von "A Fortune In Lies" ganz zum Schluss.
Alles in allem bleiben aber genügend Momente, um Dream Theater- Anhänger glücklich zu machen, u.a. auch das immer wieder heiß geliebte "Ytse Jam", die 'Hymne' der Band. Auch, wenn "Once in a Livetime" mit den benannten Schwächen bestückt ist, bleiben noch mehr Stärken übrig. Und über die braucht man ja keinem Dream Theater- Fan etwas zu erzählen.
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am 25. Mai 2004
Ein tolles „Live - Theater", das DT hier abfackeln. Den Hörer erwartet viel „Falling Into Infinity", was nicht weiter verwundern sollte, ist diese Doppel-CD doch ein Live-Mitschnitt der gleichnamigen Tour, aber ebenso eine Menge Klassiker. Die Hardcore-Fans werden zwar immer noch einige Tracks vermissen, aber es sind doch schon über 140 (!) Minuten exzellenter Musik! Will man da noch kritisieren, dass etwas fehlt?
Ich habe mir das Doppelalbum schon über 50 Mal angehört und bin immer noch begeistert. Das Marquee-Album kenne ich ebenfalls, aber in dieser „Fülle", Länge und Power hat man DT bisher nicht auf Scheibe „erleben" können.
Natürlich überwiegen hier die furiosen Instrumentalparts, aber die haben die Truppe schließlich auch berühmt-berüchtigt gemacht und gelangen auf diesem Doppelalbum zu voller und perfekter Entfaltung. Doch gibt es nicht nur heftiges „Geballer" zu hören, sondern überwiegend sehr melodisch geprägte, komplexe Klangpassagen, die es speedmäßig aber ziemlich in sich haben. Und hier kommt das Thema Tonmischung ins Spiel. Ein harter Job, ohne Frage, sämtliche Instrumente bei dieser Aufnahme klar und voneinander unabhängig zu ihrer völligen Entfaltung kommen zu lassen. Eine gute, ausgewogene Musikanlage dürfte hier hilfreich sein!
Was die Performance angeht, so weiß sich James LaBries Stimme jederzeit gegen die gewaltige Instrumentenfront zu behaupten, Derek Sherinian war schon immer irgendwie meine Lieblingsbesetzung am Keyboard (nach Kevin Moore natürlich ;-)), obwohl er das unbeständigste Mitglied bei DT gewesen ist (warum eigentlich? :-P ). John Petrucci an der Gitarre und „Mighty Mike" Portnoy an den Drums erledigen einen makellosen Job, doch leider kommt der Bass von John Myung auf dem Album viel zu wenig zur Geltung - ein kleines Manko.
Die Songauswahl ist durchweg gelungen und in selbiger Reihenfolge toll arrangiert. „A Change of Seasons" und „Trial of Tears" sind perfekt gewählte CD- Opener. Neben besagtem „Falling Into Infinity"-Schwerpunkt kommen eine Menge Klassiker zum Zuge, die darüber hinaus ausgiebig u.a. mit Lynyrd Skynyrd-, Led Zeppelin-, Pink Floyd- oder auch Metallica-Zitaten versetzt werden.
Fazit: Ein tolles und überzeugendes Live-Album, dass fast schon ein Pflichtkauf ist!
P.S.: Leider geben die hier angebotenen 30-Sekunden Einspieler nicht annähernd die Dimension der im Durchschnitt mehr als 8minütigen Songs wieder, deswegen gebt euch einen Ruck und schlagt zu! Ihr werdet es nicht bereuen :-)!
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am 15. März 2004
Ich liebe Live-Alben! An sich ist "Once in a livetime" gut ausgefallen. Tatsache ist, daß der Sänger James LaBrie ein paar Ausrutscher unterlaufen sind in seiner Gesangskunst, dennoch kann man über diese kleinen Fehler hinwegsehen. Ein anderer Punkt welcher unbedingt kritisiert werden MUSS, wäre die Arbeit der Techniker.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, was diese Techniker während des Masterings getrieben haben, denn es gibt einige Schwachstellen. Beispielsweise gibt es beim Song "Trial of Tears" (Mein Lieblingssong von Dream Theater) eine unverhältnismäßige Gesamtlautstärkeregelung. Gegen Ende des Songs wird es immer lauter im Gesamtmix und das ohne Grund! Selbst bei den anderen Songs ist der Gesamtmix etwas verschwommen, aber die Kompetenz der Musiker wird dabei keineswegs in Frage gestellt, sondern die der Techniker.
Dream Theater, haben mit "Live Scenes from New York" einiges wieder gut gemacht, aber um Gottes Willen: ich möchte "Once in a livetime" nicht schlecht darstellen. Ich gebe lediglich meine Meinung als professioneller Musiker zu den "geringen" akkustischen "Mängeln" wieder. Tatsache ist: das Live-Album ist großartig, repräsentiert die Band und ihre Fähigkeiten (ausgenommen Gesang) und es ist immer wieder ein Hörgenuss!
Also Leute! Meine kritischen Äußerungen dürfen euch potentiellen Käufern ja nicht negativ beeinflussen! Kauft dieses Live-Album und macht euch eine Freude, denn Bands wie Dream Theater sind mehr als rar auf dieser Welt und aus diesem Grunde sollte man wirklich jedes Livematerial von diesen Leuten besitzen!
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am 3. Dezember 2006
Dream Theater's 2. Livealbum ist wie ich finde mehr als nur gut gelungen denn man hat sich die Arbeit gemacht 154 Minuten Material zu verpacken und dass wie immer in Höchstform der einzelnen Musiker man höre nur mal das geniale Drum Solo von Mike Portnoy oder das solo Von John Petrucci da fehlen einem manchmal die worte, wobei James LaBrie doch hier um einiges schlechter singt als sonst wobei er auf der letzten Tour auf Weltklasse Niveau sang davon kann man sich ja auch auf der Aktuellen DVD Überzeugen.

Die Set-List lässt eigentlich keine wünsche über nur hat man lediglich 1 Song vom Debut Album gespielt was dann doch ein wenig ist wenn man mal überlegt wieiel beachtung man den anderen Alben zugesteht aber naja ist eher ein schönheitsfehler.De Sound der Instrumente ist sehr satt und gut abgemischt vorallendingen gefällt mir Mike#s Schlagzeug Sound der schön fett und sauber klingt nur was mir schon öfter bei Dream Theater Liveaufnhamen ins Gehör sticht ist das die Gitarre manchmal etwas zu leise ist und eigentlich dann eher vom Bass und Keyboards dominiert wird anstatt das die Gitarren da mehr den ton angeben.Ansosnten darf man sich noch getrost die Solo Eskapaden von Petrucci/Sherinian/portnoy zu gemüte führen die mit ihren solo's ordentlich einem die Cd noch versüßen wobei John Petrucci's solo viel aus dem Liquid Tension Experiment besteht was ja noch später das Jahr veröffentlicht werden sollte.

Das Konzert selber ist in Paris aufgenommen worden, wann mar auf der "Touring into Infinity" Tour schon einmal eher im Jahre 1998 dort so musste man wegen Stimmlichen Problemen des Sängers nochmal später wiederkommen doch wirklich gebracht hat es nix.Dafür sind die Fans super drauf und erweisen sich als Gekonnt und Unterstützendes Publikum das immer mitmacht und die Cd auch ein wenig verbessert und sie sind nicht nur einfach als hintergrund sound abgemischt.

Fazit:Für Falling into Infinity fans die gerne DT mal Live hören möchten sollte hier sofort zugreifen denn ein Großteil der Set-List stammt von dem selbigen Album oder man könnte besser sagen wer Dream Theater in den ersten 10 Jharen des erfolgs gerne hört der muss einfach hier zugreifen denn auch der Preis dürfte nicht abschrecken und die Set-List ist mit 6Songs des Falling into Infinity 3 Songs vom Awake Album 1 Song vom Debut album und einem Medley des Images and Words album sowie Pull me under und Take the time und noch einem ausschnitt des "A Change of Season" perfekt abgestimmt.Wem dies hier nich genug Material is der sollte zur Live Scenes form New York greifen dort bekommt man 3CD's aber die sind nich so erschwinglich wie diese Doppel CD mit fantastischem Livesound.Also ich kann nur sagen Zugreifen!
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am 13. Juni 2007
Aufgenommen in Paris während der "Falling Into Infinity"-Tour, bietet "Once In A Livetime" von 1998 ein tolles Konzert der Prog Metal-Götter Dream Theater.
James LaBrie - Lead Vocals
John Petrucci - Lead Guitar
Derek Sherinian - Keyboards
Mike Portnoy - Drums
John Myung - Bass Guitar

Es sind recht viele Songs der "Falling Into.." vertreten. Da ich die Platte klasse finde, habe ich kein Problem damit. Im Gegenteil sogar, da man hier einige Songs hört, die sonst eher selten im Liveset zu finden sind. "Once in A Livetime" ist ganz, ganz stark. Die Gruppe spielt (frickelt) sich von einem Höhepunkt zum nächsten. Gerade Live ist die Gruppe um Mike Portnoy und John Petrucci besonders stark.
Von CD 1 empfehle ich `Voices`, `Take the time`, `Lines in the sand` und das Drum-Solo.
Von CD 2 `Lie`, `Peruvian skies` und das abschließende Medley.
Ein ganz kleiner Schwachpunkt ist vielleicht, dass das erste Album "When Dream and Day Unite" fast unberücksichtigt blieb. Da hätte ich mir mehr von gewünscht. Auch der Gesang von LaBrie ist nicht immer Top. Das ist aber meckern auf hohem Niveau.

Dieses 2. Live-Album von DT ist ein klarer 5 Sterne-Kandidat. Prog Metal auf höchstem Niveau. "Live At Budokan" finde ich sogar noch besser. 5 Sterne also.
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am 15. September 2013
Man merkt doch, dass sich Dream Theater in den letzten Jahren nochmal deutlich weiter entwickelt haben.
Vor allem der Gesang ist katastrophal. Für ein Album hätte ich ein anderes Konzert der Tour ausgewählt, aber vielleicht waren
die ja noch schlechter....
Schade, die Stücke sind alle klasse!
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