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Tubular Bells 3
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. September 2010
.... trennen sich die Wege des Mr. Oldfield und seiner eingeschworenen Fan-Gemeinde. Denn "Tubular Bells III" hat nur noch sehr wenig mit dem einst so hochgelobten "Tubular Bells" zu tun. Auf die Gefahr hin, dieses Album mit dem sogenannten "Original" zu vergleichen, muß an dieser Stelle angemerkt werden: Hätte 1998 ein völlig unbekannter Musiker ein so komplexes Werk, welches unter anderem viele Facetten der (heute so genannten) Weltmusik enthalten - die Kritiker wären aus dem Häuschen gewesen.

Auch "Tubular Bells III" ist ein orchestrales Stück Musik. Anders als das Original, sicherlich. Moderner ist es, klar. Doch schien es dem Komponisten ein Bedürfnis zu sein, eine Geschichte weiter zu erzählen. DAS höre ich zumindest hier heraus. Und dies ist Oldfield - meiner Meinung nach - auch gelungen. Die Struktur ist geblieben, die "Erzählmittel" sind mittlerweile andere geworden.

"Tubular Bells III" packt mich. Es führt mich in eine musikalische Traumwelt, die es mir ermöglicht, den Alltag für eine 3/4 Stunde hinter mich zu lassen. Wenn es einem Album - egal von welchem Künstler es auch stammen mag - gelingt, dies zu vollbringen, dann hat es meinen Respekt verdient. Ich besitze alle Alben von Mike Oldfield und wenn ich "Tubular Bells III" irgendwo einordnen müßte, dann hätte es seinen Platz weit vor den sogenannten Klassikern dieses Ausnahme-Künstlers. Ich persönlich kann diesem Werk sehr viel abgewinnen und gebe deshalb eine eindeutige Kaufempfehlung!
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Mai 2014
Tubular Bells III aus dem Jahre 1998 hat mit Tubular Bells von 1973 überhaupt keine Ähnlichkeiten mehr. Und das ist sehr gut so! Wie eine Frischzellenkur kommt dieses Album daher. Hier vereinen sich Electronic (The Source Of Secrets), Rock (Outcast), Electronic (Secrets und Far Above The Clouds), World Music (The Inner Child), ein klein wenig Klassik (The Top Of Morning) und Pop (Man In The Rain) genial miteinander.
Als Freund des Progressiv Rock gefällt mir Tubular Bells III besonderes durch die Unbefangenheit die dieses Album verströmt. Mike Oldfield greift gekonnt in eine Kiste mit den unterschiedlichen Musikrichtungen und verwebt diese Stilrichtungen zu einem wundervollen Klangerlebnis.
Dieses Album hat mich richtig überrascht, da es nicht altbacken daherkommt.
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am 10. Dezember 2015
Ein weiteres Mosaik -Steinchen in meiner Musik -Sammlung. Das ist tolle Musik aus älteren Zeiten. Ich höre diese Musik sehr gerne.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. Februar 2016
Ich hätte nicht gedacht, dass Mike Oldfield mit TB3 noch ein so gutes Werk herausbringt. Wer Tubular Bells, TB 2003 und evtl. TB II mag, wird TB3 lieben.
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am 5. Dezember 2015
Wunderbare Musik, ein Muss für jeden Oldfield-Fan. Für mich besser als die allererste Version von Tubular Bells. Sie begleitet mich nun auf jeder längeren Fahrt mit dem Auto.
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am 29. Dezember 2006
Mike Oldfield hat mit dem dritten Tubular Bells Teil den Sprung von orchestraler Celtic- Synthie zur modernen Elektromusik endgültig und problemlos geschafft.

Anderes hätte ich von ihm auch nicht erwartet.

Seine Songs sind schneller und Bass- lastiger geworden, haben aber dennoch nicht ihren Ursprung verloren, obwohl sie ein wenig kühler wirken als seine alten Stücke.

Ein Hammer ist natürlich, dass er für ein einzelnes Stück auch wieder die alte Wegbegleiterin Maggie Reilly hinzugezogen hat.

Insgesamt enttäuscht mich das Album kein bisschen. Und ich bin froh, dass Oldfield nach der Distant Earth- Platte an dem Fortschritt seiner Musik dran geblieben ist. Einzig ein oder zwei Remix- Titel als Bonus- Tracks wären noch ganz interessant gewesen. Aber dann vielleicht beim nächsten Album...

Übrigens ist und war Mike Oldfield immer schon der beste Elektrogitarrenspieler! Nur dass ihr 's wisst, Santana- Fans.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. August 2012
Die Geschichte:
1973: Tubular Bells (Einziges in den USA erfolgreiche Album von Mike Oldfield.)
1975: The Orchestral Tubular Bells (Wie der Name es sagt, das Ganze mit Orchester eingespielt.)
1979: Exposed (Enthält eine live Version von der Incantations Tour.)
1992: Tubular Bells II (Remake vom Original, als Geschenk an seine neue Plattenfirma.)
1998: Tubular Bells III

Genauso wie Tubular Bells II ist Tubular Bells III keine Fortsetzung von dem Original, allerdings hat sich Mike Oldfield deutlich entfernt vom Original, so dass sich die Bezeichnung Remake nicht mehr verwenden lässt.
Es lassen sich Strukturen und Melodien vom Original wiederfinden, aber auch viele neue Elemente.
Mit dem Song "Man In The Rain" recycelt er "Moonlight Shadow", was mich bei ersten hören etwas verstimmt hat aber ich habe inzwischen damit meinen Frieden geschlossen.
Das Album präsentiert sich Elektronik-lastig (Teilweise Dance Einflüsse), er ist aber noch nicht bei der chill out Musik angekommen, die er uns später darreicht.

Bewertungen:
1973: Tubular Bells (5 Sterne)
1992: Tubular Bells II (4 Sterne)
1998: Tubular Bells III (3 Sterne)
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. Juli 2014
Tubular Bells mal ganz anders als wie gewohnt, dennoch nicht schlecht.....obwohl das original unschlagbar ist. Ich möchte gar nicht soviel dazu schreiben, nur das es unglaublich ist was musikalisch alles möglich ist!!
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am 18. Dezember 2013
Super CD, super Preis! Ich werde immer wieder bei Amazon bestellen! Das ist die erste Adresse wenn ich was kaufen möchte.
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am 3. April 2014
Ebenso,wie das 1992 erschienene "Tubular Bells 2" stellt "Tubular Bells 3" von 1998 keine Fortsetzung des Klassikers von 1973 dar,sondern eine Überarbeitung des bekannten TB- Themas.
Hielt sich Mike Oldfield bei TB 2 noch recht eng an das Original,ohne,daß das Album einer ausreichenden Eigenständigkeit entbehrte,entfernte er sich hier vom Grundgerüst deutlich weiter.
Mit "Man In The Rain" enthält TB 3 sogar einen mit der irischen Folksängerin Cara Dillon eingespielten Song,der große Ähnlichkeiten mit "Moonlight Shadow" aufweist. "Shadow On The Wall" und die "Songs Of Distant Earth" lassen auf TB 3 auch mal grüßen.
Obwohl dieses ebenfalls bei WEA erschienene Album deutlich eigenständiger daherkommt als TB 2,auch,was den Aufbau angeht,ist ein gewisser Roter Faden als Verbindung zum Ur-Werk immer mal wieder erkennbar.
Der entscheidende Unterschied zu TB und TB 2 ist aber der Einsatz von neuen Elementen was auch den Hauptangriffspunkt vieler vernichtender Kritiken darstellt.
Der größte Teil der Musik wurde auf Ibiza komponiert,wo Mike zu diesem Zeitpunkt lebte und das dortige Nachtleben exzessiv genoß,wenn man entsprechenden Berichten Glauben schenken darf.Dort hatte er ständig mit Techno,House,Ambient,Drum`n Baß,Clubsounds,Electro-Beats,Trance usw zu tun.Daher wohl diese Einflüsse.
Ich halte die teils schon bösartigen Verrisse des Albums für ungerechtfertigt,da Mike nicht einfach nur altes Material mit Hilfe eines Techno-DJs neu abgemixt und mit irgendwelchen E-Drums,Loops und Samples aufgepeppt hat,sondern sehr geschickt neue Ideen,neue Kompositionen in einem neuen Soundgewand locker mit Tubular Bells -Themen verknüpft hat.
Wer diese synthetischen Sounds prinzipiell ablehnt,ist hier natürlich falsch.
Mike Oldfield hat es aber geschafft,das, was seine Musik meistens ausmacht,mit dem neuen Sound zu verbinden.
Atmosphäre,Emotionalität,Qualität,schöne Melodielinien...es ist alles da.
Wer nun glaubt,es bei mir mit einem "Grundsätzlich-alles-von-MO-Bejubler" zu tun zu haben,irrt.
Mit der Neueinspielung des alten Tubular Bells-Albums kann ich,ganz nebenbei,gar nichts anfangen;das gilt auch für die komplette Neuabmischung diese Klassikers.Das Original hat seinen eigenen Charme.
TB 2+3 sind da jedoch etwas völlig anderes.Sie sind,entgegen mancher Behauptung, kein müder Abklatsch,sondern interessante neue Überarbeitungen mit neuen Einflüssen und Kompositionen,die sie zu etwas gänzlich Eigenem machen.
Für mich ist TB 3 ein ganz großer Wurf eines Ausnahmekünstlers;ich höre es leidenschaftlich gerne.
Leider ist die Produktion diesmal nicht so gelungen.
Die Dynamikwerte sind übel,für das Mastering zeichnet niemand verantwortlich.
Das Gitarrenfinale auf dem Schlußtrack klingt zB extrem aufdringlich,anstrengend,was sehr schade ist.
Ist es die Aufnahme,das Mixing,oder doch nur das Mastering?
Jedenfalls gibt es kein MO-Album,bei dem ich mir ein gutes,gefühlvolles Remastering so sehr wünsche,wie für TB 3.
Das ändert aber nichts an einer klaren 5 Sterne -Bewertung.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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