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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
27
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am 9. Oktober 2015
Ja, ja und ja, ich glaube, ich kann diese CD rückwärts mitsingen, nicht, dass das jemand hören wollte, aaaaber. Absolut empfehlenswert, sehr geil auch, dass Hammerfall immer wieder tolle langsame Musikstücke macht und sich das Thema nie langweilig anhört. Sehr einfallsreich, einfach gute Mukke....
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am 18. August 2013
Gerade mal Eineinhalb Jahre nach dem sensationellen Debuts Glory to the Brave kam im Oktober 1998 Legacy of Kings in Läden. Man wollte den Erfolg nutzen und schnell ein Album nachschieben, um die Marschienerie am laufen zu halten. Legacy of Kings ist überraschend stark ausgefallen, nachdem man ja für das Debut endlos Zeit hatte, aber man bei Legacy of Kings dann doch zum ersten mal unter einem gewissen selbst auferlegten zeitlichen Druck stand. Was soll man sagen, auch dieses Album ist einfach rundum gelungen, auch wenn es nicht mehr ganz so viele geniale Melodien besass wie das grandiose Debut, Legacy of Kings ist immer noch der Hammer - ohne Frage auch 5 Sterne wert. Schon die ersten 3 Songs "Heeding the Call"5/5, Titelsong5/5 und "Let the Hammer Fall"5/5 sind extra-klasse und eigentlich aus keinem Live-Set wegzudenken, das lange schnelle "Dreamland"4/5 ist OK, die Ballade "Remember Yesterday"4/5 gut, das groovige "At the End of the Rainbow"5/5 ein weiterer Glanzpunkt, das Pretty Maids-Cover "Back to Back"4/5 wird quasi 1:1 nachgespielt, die flotten "Stronger than all"4/5 und "Warriors of Faith"4/5 sind auch sehr gelungen, nur die 2.Ballade, das langweilige Klavierunterlegte "The Fallen One"2/5 will mir zum Abschluss des Albums nicht ganz so gefallen.

Insgesamt wieder ein Bärenstarkes eingängiges Hammerfall-Album, dass seinem grandiosem Vorgänger durchaus das Wasser reichen kann und damals zurecht für die erste Headliner-Tour durch Europa sorgte. Erstaunlich hochkarätiges Songmaterial, dass man sich hier aus dem Ärmel geschüttelt hat - Legacy of Kings ist das letzte Hammerfall-Album, dass schnelle speedige Songs en masse bietet, danach ging es dann doch eher Midtempo-orientiert zu, was allerdings auch gut kam.
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am 25. Januar 2005
Auch auf ihrem zweiten Studioalbum präsentieren sich die schwedischen Wahrmetaller im gewohnten Stil. Hier reiht sich True-Metal-Hymne an True-Metal-Hymne, da wird in Schlachten geritten, die Feinde niedergestreckt und die Jungfrau gerettet, was das Zeug hält. Wer damit noch nie etwas anfangen konnte möge einfach diese Seite schließen und sich bei anderen Bands umschauen; alle anderen können getrost weiterlesen!
Textlich vielleicht bereits etwas wahrmetallischer als noch der Vorgänger gehalten, findet man im Instrumentalbereich aber bereits durchaus Anzeichen eines etwas Chorus-Lastigeren Stils als noch auf "Glory to the Brave".
Lost geht's mit "Heeding the Call", einem Klassiker im HF-Set; sehr markant schon das flotte Drum-Intro, weiters ist der Song natürlich ein absoluter Ohrwurm mit Mitgröl-Refrain und einem der besten Hammerfall-Solos! Ein rundum gelungener Track, 5/5 Punkten.
Mit dem Titeltrack "Legacy of Kings" schlagen Hammerfall in die gewohnte Songwriting-Kerbe und liefern eine nette Power-Metal Nummer, die aber nicht wirklich begeistern kann. 3/5.
Mit "Let the Hammer Fall" hat man dafür aber wieder einen echten Midtempo-Kracher am Start, mit einem gelungenen Intro-Riff. Der Refrain kommt zwar etwas zu kurz, passt aber dennoch zum Song. Ein Klassiker des HF-Backkatalogs, 5/5 Punkten.
Mit "Dreamland" wird's dann wieder schneller... textmäßig leider etwas arg kitschig ("Future World" lässt grüßen?). Kein schlechter Refrain, und auch ein interessanter Mittelteil, alles in allem aber doch auch nur eine durchschnittliche Nummer, daher 3/5 Punkten.
"Remember Yesterday" ist dann eine Halbballade, die aber etwas wenig durchdacht und mal so schnell/schnell hingeworfen wirkt... ebenfalls nur 3/5 Punkten.
Mit dem einfachen, aber wirkungsvollen "At the End of the Rainbow" hat man dann dafür aber wieder eine amtliche Hymne am Start, die mit einem der besten HF-Refrains aufwarten kann! Dafür gibt's satte 5/5 Punkten.
Die Cover-Nummer "Back to Back" hat zwar einen netten Intro-Riff, lässt dann aber leider nach. Da es sich aber um keine eigene HF-Nummer handelt, lass ich eine Bewertung aber aus. -/-
"Stronger Than All" geht dann wieder gewohnt zur Sache, erinnert mich beim Hören von der Songstruktur und den Harmonien her aber sehr an den Titeltrack vom Nachfolger-Album "Renegade"... Sicher eine der besseren Nummern des Albums, aber kein Meilenstein. 4/5.
"Warriors of Faith" bleibt auch noch mal schnell, schlägt vielleicht von allen Songs auf dem Album noch am meisten in die Manowar-Kerbe... ebenfalls 4/5 Punkten.
Die Ballade "The Fallen One" bildet dann den Abschluss des Albums, allerdings keinen sonderlich gelungenen wie ich finde. Zu wenig Wiedererkennungswert im Vergleich zu sonstigen ruhigen Nummern der Band, und unspektakulär umgesetzt. 2/5.
Alles in allem kein schlechtes Album der Band, aber wirklich "schlechte" Alben haben Hammerfall ja noch nicht rausgebracht. Man kann ihren Stil mögen oder nicht - wer ihn mag, kann hier bedenkenlos zugreifen. Einzig fällt die etwas schlechte Produktion auf, vor allem der Schlagzeug-Sound und die Vocals sind etwas dünn; die Gitarren wirken verwaschen. Da sind die anderen HF-Alben allesamt eigentlich besser. Aber das teilweise doch recht gute & unterhaltende Songmaterial entschädigt dafür!
So, what do you say, if I say: "Let the Hammer..."???
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am 30. Dezember 2014
Das 2. Werk der schwedischen Powermetaller sollte jeden Fan des Genres voll auf seine Kosten kommen lassen. Was man hier geboten bekommt ist wunderbar melodischer und herrlich kitschiger Metal in Bestform. Was die Zusammensetzung der Songs angeht dürfte hier jeder etwas für sich brauchbares finden, ich persönlich finde nicht alle Songs 100 prozentig gelungen, die Gesamtatmosphäre und das Feeling der wirklich hervorragenden Stücke sind mir aber allemal eine Top-Wertung wert.

Meine persönlichen Favoriten dieses Werkes sind das geniale "At the end of the rainbow", "Heeding the call" mit seinem antreibenden Speed und natürlich die Hymne "Let the hammer fall". Ich kenne diese Band nun schon so lange doch diese Stücke kommen mir selbst nach x-mal hören immernoch nicht zu den Ohren wieder raus. Auch die meisten anderen Songs bieten Abwechslung und Mitsing-Refrains.

Klar gibt's auch hier Schatten: "Remember yesterday" klingt für mich ein wenig eintönig und unspektakulär, "Back to back" würde ich nach wie vor den Pretty Maids überlassen da der Song hier doch etwas verwaschen klingt und nicht annährend an die fette Power des Originals herankommt und "The fallen one" zu guter letzt ist zwar keine schlechte Ballade, für den Kitsch-Faktor muss man aber schon in der richtigen Stimmung sein.

Dennoch: Legacy of kings ist meiner Meinung nach ein klasse Album, das den typischen Hammerfall Spirit perfekt rüberbringt. Astreiner Powermetal mit vielen Ohrwürmern.
Der Preis hier auf Amazon ist aktuell allerdings lächerlich.
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am 19. Februar 2009
Das zweite Album der schwedischen Power-Metal-Institution HammerFall ist meiner Ansicht nach dem Debüt "Glory To The Brave" nicht nur ebenbürtig, sondern überlegen. Zwar fehlt hier ein Übersong vom Schlage des Titeltracks des Vorgängers (was man leider auch über alle folgenden Outputs der Truppe sagen muss), alles in allem bietet "Legacy Of Kings" aber das ausgereiftere Songwriting und auf Albumlänge gesehen eine perfekte Mischung an Stücken.

Bereits der eröffnende Doppelschlag "Heeding The Call" und "Legacy Of Kings" macht keine Gefangenen und setzt um, worauf man sich bereits beim Betrachten des Albumcovers eingestellt hat: hochmelodiöser, druckvoll und klar dargebotener Heavy Metal mit pathetischen Texten, die keinerlei ernstzunehmende Aussage beinhalten (aber wer diese Art von Musik mag, will es sowieso nicht anders haben), fetten Chören, schönen Melodien und vielen Mitsing-Teilen. Das Image zielt sowohl textlich als auch äußerlich ganz klar auf Manowar ab und mag lächerlich wirken, gehört aber nun mal einfach dazu, vor allem bei einer relativ jungen Band, wie es HammerFall damals noch waren. Aus musikalischer Sicht haben allerdings eher Helloween Pate gestanden. Das deutsche Vorbild wird insofern sogar stellenweise übertroffen, als dass die Schweden wesentlich frischer und hungriger klingen, was auch auf den folgenden Alben zu bemerken ist.

"Let The Hammer Fall" ist ähnlich eingängig wie die beiden Lieder davor und wiederum mit Mitsing-Part und grandiosem Gitarrensolo ausgestattet. Gleiches gilt für das extrem Helloween-lastige "Dreamland" mit seinem Kinderlied-Refrain, der sofort ins Ohr geht und dort auch hängenbleibt. Bei "Back To Back" fällt hingegen schnell die dreiste Manowar-Kopie beim Text auf, das Stück selbst ist aber musikalisch über jeden Zweifel erhaben, vor allem das Wahnsinns-Solo kann sich hören lassen. "Stronger Than All" schielt dagegen wieder eher nach Hamburg, die Helden-Chöre sorgen allerdings für ein wenig Eigenständigkeit. Natürlich muss auf einem solchen Album auch mindestens eine Ballade stehen - in diesem Fall gibt es sogar zwei davon. Während "Remember Yesterday" eher als Halbballade, die knapp an der Höchstgrenze für erlaubten Kitsch entlangschlittert, zu bezeichnen ist, ist "The Fallen One" ein reinrassiger Vertreter dieser Zunft. Klavierbegleitung inklusive, kommt das Lied erstaunlich klischeefrei aus den Boxen und dürfte auch jene überzeugen, die solchen Stücken sonst eher kritisch gegenüber stehen.

Mein einziger Kritikpunkt ist "Warriors Of Faith", das eine mittelprächtige Highspeed-Nummer ist, die man so oder so ähnlich schon oft gehört hat (auch von anderen Bands) und der einfach das gewisse Etwas fehlt. Das ist allerdings Kritik auf hohem Niveau, die 5 Sterne Wertung ist aus meiner Sicht locker gerechtfertigt. Potentielle Hörer sollten sich allerdings klar darüber sein, dass zumindest die Frühwerke von HammerFall kaum Eigenständigkeit besitzen. Sie haben allerdings den Vorteil, wesentlich frischer, dynamischer und hungriger zu klingen, als es das Gros ihrer Vorbilder zur gleichen Zeit schafften.
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am 13. März 2005
Wenn ich ein Album auf eine Insel mitnehmen dürfte, dann dieses. Nur echte Hammerfall Fans bezeichnen dieses als das Beste. Angefangen vom Opener über Remember Yesterday bis hin zur absolut gigatraurigen Schmerz Ballade "The fallen one". Die Atmosphäre zieht sich durchs ganze Werk und soundtechnisch der Hammer. Nackenbrecher treffen auf Balladen wie es nie wieder geben wird. Die zehn Titel alleine sind 100% Qualität und dauer hörbar. Ergänzt wurden hier einige Sachen wie Wallpaper und so.
Für mich die beste CD im True Metal Bereich und sonst auch.
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am 18. Januar 2000
Auf der cd sind vor allem sehr melodische Lieder, wobei Lied 4 und 5 Heavy-Balladen sind. (Ich finde die Balladen nicht schlecht, aber der Rest der CD ist noch um Klassen besser. Wer sich die 1. Hammerfall-CD schon gekauft hat, ist diese 2. CD ein MUSS!
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am 10. September 2003
Hammerfall - keine Rezession ist schwerer zu schreiben als eine über in Hammerfall - Werk! An ihnen scheiden sich die Metal-
Geister, und ganz vorneweg, wem Hammerfall noch nie gefallen hat, wird auch Legacy of Kings nicht zusagen! Musikalisch ist diese CD ausgezeichnet, auch die Chöre sind wie immer bei Hammerfall unvergleichlich! Nur ihr ewiges Problem: Die Vocals!
Nichts gegen Joacim Cans, er ist an sich ein sehr guter Sänger, nur bei einigen Nicht-Chorus-Textzeilen ist zunächst das Schreiben der Lyrics etwas ind die Hose gegangen, bestes Beispiel Let the Hammer fall, der Prechorus passt nicht zur Musik, oder Remember Yesterday, dass Joacim einfach stimmlich nicht rüberbringen kann wie einst Glory to the Brave! Dass alles wird aber durch bombastische Refrains ausgeglichen, auch die Musik, wenn sie auch nichts neues bietet, wie der Rest, Hammerfall kling genauso wie immer,ist doch sehr gut!
1. Heeding the Call, gleich einer der stärksten Songs der CD
2. Legacy of Kings, sehr gut, aber nicht mehr
3. Let the Hammer Fall, schöner Power Metal, musikalisch ein sehr starker Song, nur gefällt mir die Lyrics bis auf den Chorus (3 Wörter) hier gar nicht, sie sind schwach geschrieben, und schwach gesungen
4. Dreamland, ein sehr guter Song, netter Chorus, ungewöhnliche
Melodie für Power Metal, etwas besonderes, aber sehr gut
5. Remember Yesterday, an sich eine gute Ballade, nur kann Joacim überhaupt nichts rüberbringen
6. At the End of the Rainbow, sehr starker Song, heavy, ein wunderschöner Chorus, der beste Song der CD
7. Back to Back, Hammerfall versuchens einen Gang schneller, geht leider daneben, nur "gut"
8. Stronger than all, an sich sehr gut, für jemanden der Hammerfall mag, nur ist der Chorus absolut mies und nervig
9. Warriors of Faith, auch dieser Track gehört zu den besten der CD, endlich mal sehr gute Vocals, Musik ist eh in jedem Song grandios, auch der Refrain wieder gewohnt bombastisch und genial!
10. The Fallen one: Bitte die CD nach dem 9. Song als beendet ansehen, dieser Track ist mies und unnötig!
Warum also vier Sterne? Eigentlich 3,6, weil die guten Songs doch noch überwiegen, und auf einer Skala mit + und - geht es bei + weiter rauf als bei- runter, und die guten Songs sind es wirklich wert, gekauft zu werden!
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am 10. Juni 2000
HammerFall ist absolut genial. Mit ihrer Mischung aus mystischen Geschichten und Heavy Metal sind sie absolut top! Einfach anhören und mitnehmen.
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am 13. April 2016
Richtig geiles Album 😍😍
Ich liebe diese Band ☺
Danke für die geile CD , sie wird mich im URLAUB BEGLEITEN
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