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Kundenrezensionen

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am 27. August 2006
Ich kann absolut nicht nachvollziehen, warum alle Welt dieses Album so hasst. Sepultura haben sich entschieden, keinen Max Clon in die Band zu holen. Sofort schreien alle auf, weil der ja nur schlecht sein kann. Hätten sie sich einen ähnlichen Sänger geholt, zum beispiel den von Ektomorf, der wie ne Kopie von Max klingt, hättet ihr doch genauso gemeckert. Sepultura klingen nicht mehr wie früher? Natürlich nicht, denn sie haben einen Neuanfang gewagt, während Max mit Soulfly genau das selbe gemacht hat wie auf Roots. Against ist daher ja wohl mutiger als alles, was Soulfly uns bis jetzt serviert haben(Nicht falsch verstehen, bin selber auch Soulfly Fan). Ich finde die Platte auf jeden Fall sehr abwechslungsreich und spannend. Habe sie mir bei Erscheinen direkt gekauft und war auch erst mal enttäuscht, habe mich dann aber lange mit ihr beschäftigt und immer neue Aspekte im Sound entdeckt. Und das macht aus meiner Sicht auch ne gute Platte aus. Das man sich reinhören muß. Platten die auf anhieb zünden sind doch nal fünfmal hören schon wieder langweilig. Gebt diesem Album eine Change. Man kann es mit nichts vergleichen was bis dahin von Sepultura raukam, aber die Langzeitwirkung ist genial!
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am 10. September 2006
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen: "Against" ist eine mutige Platte, die erst nach etlichen Durchläufen zündet, IMHO jedoch nicht so sehr aufgrund der Komplexität des Materials, sondern aufgrund einer stilistischen Vielfalt, die ihresgleichen sucht: Hardcore, Thrash Metal, Tribal-Experimente, Noise, orientalische Einflüsse, dazu die variable, bei klar gesungenen Passagen brilliante Stimme von Derrick Green - fertig ist ein wütender Soundcocktail, in dem Andreas, Igor, Paulo und ihr damals neuer Sänger die schweren Zeiten des Splits mit Max verarbeitet haben. Natürlich sind "Beneath The Remains" und "Arise" auch für mich DIE Sepultura-Platten (ich liebe diese Band, egal in welcher Besetzung), doch beweist "Against" einmal mehr, dass geniale Kapellen kein Aushängeschild, wie es Max eben war, brauchen. Leider sahen das viele Fans nicht so und verziehen ihnen die stilistische Änderung nie...

Anyway: Antesten und genießen! Für scheuklappenfreie Metaller uneingechränkt zu empfehlen.

Anspieltipps: Against, Choke, Old Earth, Tribus, Common Bonds, T3rcermillennium
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am 6. Februar 2005
Warnung: Wer kein Sepultura-Fan ist, sollte sich diese Platte NICHT zulegen!...Weil:
1. Erste Scheibe mit Derrick Green (das heißt nicht automatisch, dass sie schlecht ist), deswegen noch etwas unprofessionell
2. Teilweise sehr einfallslos, so als ob mit Max Cavallera aller Einfallsreichtum geschwunden wäre und man sich erst zum Album "Nation" wieder richtig aufgerafft hätte
3. Einige eigenartige Passagen in manchen Stücken, bei "F.O.E." meint man, im falschen Film zu sein, weil man plötzlich Techno hört (was Metal-Fans einfach nur stört)
4. Es fehlt die Power, die man von früheren Scheiben wie "Chaos A.D." oder "Roots" gewohnt ist
Trotzdem ist das Album nicht richtig schlecht, weil auch neue Elemente hinzukommen (mit Derrick Green), Anspieltipps: "Against" (geht richtig ab), "Old Earth" (RICHTIG gutes Lied), "Hatred Aside" (Bestes Lied der CD, erinnert ein Bisschen an "Polícia", mit den Abwechselnden Sängern (u.a. auch Andreas Kisser). Ebenfalls zu empfehlen ist das letzte Lied, das eine kleine Jam-Session beitet, was für Abwechslung sorgt, nach einem Metalflash durch die vorhergehenden 14 Lieder.
Fazit: Für den "Anfang" (mit Derrick Green) recht gute Platte, aber nur für Fans!
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am 5. August 2008
ich kapiers nicht. wenn's im metal vor allem um die freiheit geht, wie immer versichert wird, warum sind dann metalfans so unpackbar konservativ? warum löst es bereits eine kurzatmige aufregung aus, wenn sich, sagma, ein bekannter metalsänger die haare schneidet?

interessant: die vorwürfe gegen die veränderungen im sound von sepultura richten sich großteils nicht gegen die qualität der neuen musik, sondern gegen die veränderung an sich. veränderung ist verboten!

find ich arm.

zum album: es ist sicher nicht das beste von sepultura, aber für den ersten versuch nach dem verlust des sängers und kreativen kopfes ist es mehr als anständig. und NATÜRLICH wollten die sich verändern, alles andere wäre in der situation ja lächerlich gewesen. der ethno-thrash-metalsound weicht eher trockenem hardcore. na und? lasst sie doch - es ist IHRE band. das ganze fetzt sehr ordentlich, es vermeidet metal-klischees, der neue sänger ist ausgezeichnet, die songs haben potenzial. dieses album ist deutlich weniger charmant als andere der band, aber es hat unbestreitbar kraft.

wie die geschichte inzwischen gezeigt haben, konnten sepultura die qualität noch deutlich steigern, soulfly haben hervorragende (auch nicht immer streng an der reinen lehre orientierte) alben gemacht, cavalera conspiracy sind nicht schlecht, und die reunion dürfte eh bald kommen.

es ist kunst, ok! da ist alles erlaubt, nur nicht fad sein.
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am 10. Mai 2014
Ich hab ja keine Ahnung, was ihr alle so hört (letzendlich ist es mir auch scheißegal), aber diese Platte tut gut. Metal ist nicht so meins, aber Gitarrenkrach schon, und davon gibt es jede Menge. Wer gern zum Frühstück mal Biohazard oder auch Prong hört kommt mit 'Against' gut in den Tag.
Tja, und live sind Sepultura ja auch alles andere als begraben, guckt/hört es euch an.
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am 26. Februar 2013
Warum so viele gegen dieses Album sind verstehe ich nur teilweise.

1.Das ein Hardcore Max Cavalera Sepultura Fan gegen das neue Sepultura ist ist ja nicht verwunderlich.

2.Es stimmt schon das es nicht komplett das gleiche ist wie mit Maxe.

3.Aber deswegen muss es ja nichts schlechtes sein.

Also ich finde es ist von den neuen Sepultura Alben mit Derrick Green(neuer Sänger und sein erstes Sepultura Album) bei weitem das beste, weil es noch die gewisse Roots Attitude in sich hat.
Derrick Green klingt auf AGAINST stimmlich auch noch am besten von den ganzen (new Sepultura)Alben nämlich gut mit viel Wut ;) was man ja bei den nachfolgenden Alben leider nicht mehr behaupten kann. Das Album geht gut mit aggressiven Groove voran und verleitet gut zum Bangen. Wie gesagt das gleiche wie mit Cavalera ist es nicht aber trotzdem ein gut durchdachtes Album was nicht langweilig wird. Bei AGAINST ruhig zugreifen.....
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am 2. August 2003
Ja, ihr werdet mich jetzt alle verurteilen, aber soooooo schlecht, wie ihr die PLatte alle darstellt ist sie um Längen nicht. Sicher sie kommt nicht an die Blütezeit von Sepultura (Beneath the Remains bis Roots) hin, aber die Stimme von dem Sänger, dessen Name ich jetzt grade nicht weiß ist nicht mal annähernd so schlecht wie jeder schreibt. Klar, Max Cavalera hat 'ne viel geilere Stimme, doch das find ich ist kein Argument "Against" nicht zu kaufen. Und dass kein Song hängen bleibt, kann auch nicht sein. Ich mein schaut euch doch mal beispielsweise "Boycott" oder "Old Earth" an. Sind die wirklich so schlecht. Denkt mal drüber nach. 3 von 5 Punkten.
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am 4. Mai 2013
Habe mir ja auch mehrere Kritiken angelesen zu diesem Album. Gut, Geschmack ist unterschiedlich, aber diese Platte ist genial. Kein anderes Album der letzten Zeit hat es bei mir geschafft, so lange gehört zu werden. Wird nicht meine Letzte von Sepultura sein.
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am 27. März 2016
Ein Album welches man als Metal fan besitzen sollte. Die brasilianischen Einflüsse sind nicht zu überhören und verleihen dem ganzen ordentlich Pfeffer.
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am 3. März 2002
"Against" ist das mieseste und schlechteste Album , dass es von den einst Thrash/Death - Königen Sepultura gibt . Die Songs haben einen miserablen Aufbau,die Songstrukturen sind totaler Mist und die Stimme vom neuen Sänger ist auch überhaupt NICHTS !! Ich muss allen empfehlen dieses Album im Plattenladen stehen zu lassen und sich stattdessen "ARISE" , "BENEATH THE REMAINS" oder "CHAOS A.D." zu holen . Denn das sind wirkliche MEILENSTEINE im Thrash/Death - Bereich . FINGER WEG VON DER "AGAINST" !!!!!
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