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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
110
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 9. April 2013
Die Erste, der vier Trash-Vorreiter als Pic.-Disc..., WOW - was für ein Gefühl!
Und-sie ist wuuuuuuuunder schön!
Wer mehr zum Versandt wissen möchte, muß die Rezie zu `MASTER OF PUPPETS` lesen.
Sorry, aber hatte keine Lust, 2x dasselbe zu schreiben.
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am 22. Januar 2017
Es war damals wohl einer der ersten Rock Alben die ich je in meinem Leben gekauft habe, ich muss etwa 15 gewesen sein und von da an höre ich Metallica. Ich finde den Klang der Remastered Version sehr sehr Gut, klingt Klarer und Sauberer als das Original aber das ist ja Geschmacksache. Das die CD in einer billigen Papphülle verkauft wird finde ich nicht so gut aber habe mir die CD sowieso nur gekauft, damit ich Sie als digitale Version habe. Meinem Geschmack nach ist Kill' em All das beste Album von Metallica und einfach ein geniales Meisterwerk. Rock On!
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am 29. August 2012
Das wilde Schlagzeug anfangs wird lauter und lässt bereits erkennen: Hier gab es noch keine Kompromisse. Gnadenlos brettert "Hit The Lights" los und bildet damit den besten Opener, den man für dieses Album wählen konnte. Mit diesem genialen Thrash-Klassiker begann die unglaubliche Karriere von Metallica. Hier war alles noch roh, unverbraucht und wild: Sägende Gitarrenriffs, peitschende Rhythmen, mitreißende Refrains... Metallica noch roh und unverbraucht. Ganz ohne Schnörkel, einfach nur wilder Thrash Metal.
Hier reiht sich Hit an Hit: "The Four Horsemen", "Motorbreath", "Jump In The Fire", das geniale "Whiplash", "Phantom Lord", "No Remorse", der Gassenhauer "Seek & Destroy" sowie das kultige "Metal Militia" - sie alle reihen sich in die Liste der großen Hits des Heavy Metal Genres ein. Hier macht der Thrash Metal Fan nichts falsch. Der Sound klingt etwas blechern, aber vielleicht auch gerade deswegen so heavy. Hetfields Organ ist hier noch weit davon entfernt, das Niveau einer Schnulzenrock-Röhre zu erreichen, Hammetts Solos kreischen wild los und jagen jedem Schwermetaller eine Gänsehaut über den Rücken.
Was soll man zu diesem Klassiker noch sagen? Vielleicht nur noch eines: Ohne "Kill 'Em All" wäre die heutige Metal-Szene nicht das, was sie ist. Dieses Album bildet den Auftakt einer Band, die mit ihren ersten fünf Alben einen unwahrscheilich schwerwiegenden Beitrag zur Szene geleistet hat. Und selbst heute, nach beinahe 30 Jahren, ist der Albumtitel noch immer Programm. Mit ihrem Debüt killen Hetfield und Co. sie alle. Genial, mehr gibt es nicht zu sagen.
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am 16. September 2011
Was soll man noch schreiben? Absolutes must-have-Album. Ok, aus heutiger Sicht sind vielleicht 2 Lieder über und hätten durch spätere Stücke ersetzt werden können. Aber diese späteren Stücke hatten die Jungs natürlich nicht. Und Hit the Lights ist heute noch Einstiegssong auf den Konzerten. Seek&Destroy wird nach wie vor live geboten. Whiplash leider nicht...Trotzdem ein Album, was seinesgleichen sucht. Wer es nicht kennt (gibts das?), ist selber Schuld
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am 10. Oktober 2006
Tja, 5 Sterne der Vorredner sprechen doch schon für sich. Wenn man bedenkt, dass die Jungs zu Zeiten dieser Aufnahme gerade mal 18-20 Jahre alt waren kann man sich nur wundern. Einfach nur aggressive Mucke die von vorne bis hinten unter die Haut geht. Meiner Meinung nach die nach wie vor beste Scheibe von Metallica, heftig, straight und immer nur überraschend gut. So etwas gibt es heute leider nicht mehr, auch nicht von Metallica selber, die erst mit ihrer letzten Scheibe nach einigen schwachen und enttäuschenden Alben wieder einigermassen an die "guten alten Zeiten" anknüpfen konnten. Hier gibt es unverfälschten guten alten Metal, der wie man so schön sagt, "immer mitten in die Fresse rein" geht. Einfach nur gut und ein absoluter Meilenstein der Musikgeschichte. Ich wünschte mir heute noch, dass Metallica noch einmal solche Musik machen würden. Ich habe seit nunmehr ca. 23 Jahren immer noch das gute alte "The Four Horsemen" im Kopf und das wird wohl immer so bleiben. Ride The Lightning und Master Of Puppets waren wirklich würdige Nachfolger, aber für mich bleiben Metallica immer fest mit ihrer ersten Scheibe verbunden. Wer Metallica mal hören möchte, wie sie wirklich mal waren, nicht wie heute, der kommt an dieser Scheibe nicht vorbei, ach was sage ich, niemand kommt an dieser Scheibe wirklich vorbei. Prägend für Generationen, daher einfach kaufen, kaufen, kaufen!!!
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am 1. September 2013
Wir schreiben das Jahr 1983 und befinden uns mitten in der Evolution des Heavy Metal. Auf dem alten Kontinent hat die New Wave of British Heavy Metal mittlerweile ihren Höhepunkt erreicht. Priest's „Screaming for Vengeance“ und Maiden's „Number of the Beast“ gelten bereits als kommende Klassiker, die Gangart ist allgemeinhin härter geworden. Die ganz harte Mucke wird jenseits des Undergrounds aber bislang lediglich von Motorhead und Venom repräsentiert. In den USA ist es noch vergleichsweise ruhig. Manowar sind drauf und dran, sich zu etablieren, aber sonst... Im Untergrund brodelt es allerdings: Dort zischt man sich bereits seit einem Jahr den Namen „Metallica“ zu, deren Demo „No Life till Leather“ sich zwar nur in überschaubaren Kreisen, dort aber nachhaltig Gehör verschafft.

1983 ist es dann soweit: Das Debut „Kill 'em all“ erscheint auf Music for Nations und nichts war wie vorher. Nie zuvor hatte sich eine Band getraut, derartig rauhes Material, durchgängig in überaus hoher Geschwindigkeit gespielt, auf voller LP-Länge zu veröffentlichen. Alleine aus kommerzieller Hinsicht der reinste Selbstmord hätte man mutmaßen können, hätte dabei die immer zahlreicher werdenden Metalheads unterschätzt. Die leisteten der Aufforderung „Bang your head against the stage like you never did before“ (Kult!) aus "Whiplash“ nämlich nur allzu gerne Folge. Wenn's denn ging, auch mal 24 Stunden am Tag...

„Kill 'em all“ hat im musikhistorischen Kontext eine erhebliche Bedeutung: Hunderte, tausende von Bands waren wie elektrisiert von diesem Sound, wollten genauso (zumindest so ähnlich) klingen, benötigten im Regelfall aber noch ein, zwei Jahre, um die vorgegebene Geschwindigkeit erstmal selber ansatzweise unfallfrei hinzubekommen. Die große Speed-/Thrash- (und später) Death-Metal-Welle setze 85/86 ein und erreichte 90/91 ihre Hochzeit. Die Pioniere waren einst Metallica mit dem hier vorliegenden Album. Der starken Produktion, die recht roh, dabei aber differenziert und dynamisch klingt, verdanken wir das diese (Musik-) Geschichte auch heute noch alles andere als verstaubt klingt und daher sollte man doch mal ein Öhrchen riskieren: Der zackige Opener "Hit the Lights", das etwas technischere "The four Horsemen", die Hymne "Jump in the Fire", das volle Brett "Metal Militia" und und und... Im Text der Abrissbirne "Whiplash" lesen wir übrigens die Zeile "Adrenaline starts to flow, you're thrashing all around...", die im Nachhinein für die Namensgebung des Thrash-Metal herhielt. Macht also nix, wenn man dem Album in regelmäßigen Abständen ganz pathetisch huldigt.
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am 23. Mai 2016
An sich braucht man über dieses Album nichts sagen-gerade bei den alteingesessenen Metallica-Fans.
Über die Einzelnen Lieder gibt es nicht neues zu sagen, aber:

Schon lange kein so schlechtes Remix-Album gehört. Höhen völlig überzogen so dass der Bass und zum Teil auch das Schlagzeug untergehn.
Das wird diesem Album überhaupt nicht gerecht!!!!

Wer auch nur ein wenig Wert auf Soudqualität legt kann ich keinem diesen Remix empfehlen!!!!!!!!!!!
Da hört euch lieber das Original an.

Und dann noch die Cd in so einer billigen Papphülle!

2 Sterne deshalb weil das Album an sich genial ist!!
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am 2. Dezember 1999
"Kill 'Em All" ist der Name des 1983'er Albums der amerikanischen Heavyrocker. Und es ist gleichzeitig auch mein persönliches Lieblingsalbum von Metallica. Das liegt daran, daß sich auf der "Kill 'Em All" gleich eine ganze Reihe von großartigen Stücken befinden. Allen voran ist hier das geniale "Seek & Destroy" zu nennen. Aber auch die übrigen der insgesamt zehn Stücke, wie etwa "The Four Horsemen", "Metal Militia" oder "Hit The Lights" sind absolute Kracher. Was James Hetfield, Kirk Hammett, Cliff Burton und nicht zuletzt Lars Ulrich hier zustandegebracht haben ist schlicht atemberaubend. Und für mich gibt es überhaupt keinen Zweifel, dieses Album gehört in jede gut sortierte Heavy Metal-Sammlung. Ich kann es daher jedem Headbanger nur empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. Februar 2016
Die Produktion ist recht rumpelig, was bei einem Debutalbum auch wieder seinen gewissen Charme hat. Das Songwriting weist natürlich noch einige Defizite auf, allerdings hat man mit "Seek and destroy" einen ersten starken Hit aufzuweisen. Das Album ist recht schnell, NWoBHM-Anleihen werden vermengt mit U.S.-Rock und dem neuen Metal-Unter-Genre "Thrash Metal", wo dieses Thrash-Album hier heute als eines der prägensten der Anfangszeit gilt. Ausser dem wirklich grandiosen Gassenhauer "Seek and destroy"(5/5), gibt es noch weitere erstaunlich starke Tracks auf dem Album, wie der schnelle Opener "Hit the Lights"(4/5), die brutalen speedigen Abrissbirnen "Motorbreath"(4/5), "Whiplash"(4/5), "Phantom Lord"(4/5) und den nicht ganz so starken Rausschmeisser "Metal Militia"(3/5), auch das abwechlungsreiche innovative 7-minütige "The four horsemen"(4/5) ist doch für die Frühphase relativ gut gelungen. Die eingängigere Midtempo-Single "Jump into the fire"(3/5) wirkt etwas fad, kommt über Mittelmass nicht hinaus, "No Remorse"(2/5) und das von Cliff Burton geschriebene Instrumental-Bass-Solo "Pulling Teeth"(2/5) sind lediglich als Füller anzusehen. Man merkt der Band ihren jugendlichen Enthusiasmus an, mit dem sie ihre unbändige Energie und ihre Vorstellung von guter Rockmusik das erste mal hier umsetzten, trotzdem gibt es bei der ein oder anderen holprigen Stelle noch einiges zu verbessern, was ja auch auf den genialen Folgealben Ride the lightning(1984) und Master of puppets(1986) geschah. Ein insgesamt sehr empfehlenswertes Debüt einer kommenden Mega-Rock-Band, die hier noch völlig unverkrampft einfach voll drauf loslegten.
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am 10. September 2002
Das Debütalbum von Metallica - gleichzeitig ihr härtestes, aggressivstes und brutalstes. Krasse Texte, eingängige, harte Riffs und rasende Soli. Wenn man sich diese CD in den Player packt, kann man sich dazu abreagieren, mitgrölen oder begeistert Luftgitarre spielen und einfach nur abrocken.
Schon der Opener "Hit the lights" ist einfach nur geil mit den schnellen Soli zwischendurch, der folgende Song "The four horsemen" beweist, dass Metallica nicht einfach nur irgendeine billige Haudrauf-Truppe sind, sondern was von Rhythmuswechseln etc. versteht.
Eingängig ist dann vor allem "Motorbreath" und hammermäßig natürlich Cliff Burtons (R.I.P.) Bass-Spiel bei "Anasthesia" und der Riff-Killer "Jump in the fire" (welch ein Solo am Ende - oh Gott, ist das krass!). Aber damit hat das Wegpusten des Kopfes und der Ohren noch kein Ende: es folgen Stücke wie "Phantom Lord", das brutale, schnelle "Whiplash" und vor allem das hyperaggressive "No Remorse" mit einem der geilsten Gitarrensoli (ganz am Anfang)überhaupt in der Metal-Geschichte wie ich finde.
"Metal Militia" ist dann der finale Plattmacher.
Alles in allem: Einfach geil; geile Soli, coole Riffs und klasse Songwriting. - Wenn man das Album zu Ende gehört hat, muss man erst mal durchpusten - das ist garantiert!
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