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Kundenrezensionen

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am 7. April 2006
Wir schreiben das Jahr 1984. Ein Freund leiht mir eine LP ( die schwarzen runden Dinger mit Rillen ) und murmelt etwas von Wahnsinn,unglaublich,volles Brett usw.
Diese LP war "Kill'em all" und nach dieser Scheibe war nichts mehr wie zuvor !!
Noch nie zuvor wurde Speed/Trash mit dermaßen genialen Melodien und Abwechslungsreichtum verbunden. Der Sound springt dir mitten ins Gesicht ! Im totalen Gegensatz zum aktuellen "St.Anger" stecken hier noch wirkliche Ideen in den Songs .
z.B.:
"Whiplash": Eingeleitet vom genialen "(Anesthesia)-Pulling Teeth" ,Basssensensation von Cliff Burton (R.I.P) ,ultraschnell und hart
mit dem Bekenntnis "we`ll never stop , we never quit ,because we`re Metallica ! "
"The Four horsemen":Unglaublich abwechslungsreich und hart
"Seek and destroy" : Die Livehymne schlechthin . Das Lied , bei dem sich alle "load"-und "reload"-Fans bei Konzerten ängstlich umschauen .
"No remorse": Wiederum superhart und abwechslungsreich.
Was den Sound betrifft:
Das Album ist sehr kernig und erdig produziert. Im Vergleich zu "St.Anger" , multimillionendollarproduziert , ziehe ich "Kill`em all " klar vor. Und hey : CD einlegen , Anlage aufreissen und headbangen ! Es zählt das wesentliche und das sind die Songs !
Ich schliesse mir den legendären Worten von Mick Wall von der HardRock/HeavyMetal-Zeitschrift "Kerrang" : " Bang that head that doesen`t bang !!!!"
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am 9. Januar 2003
Metallicas Debüt Kill'Em All gilt als absolut bahnbrechend für die Geschichte des Heavy-Metal. Nachdem die Bands der 70er ausgedient hatten und der Metal durch die NWoBHM praktisch von England aus bestimmt wurde erhob sich Metallicas Demotape "No Life 'Till Leather" aus dem Underground und verbreitete sich bei den Metalfans wie ein Lauffeuer. Die Songs des Demotapes bildeten einen Teil des Albums Kill'Em All, das eine Art Wiedergeburt des Metal darstellte und durch diesen Schub aus dem Underground den Siegeszug des Heavy-Metal in den 80ern entscheidend antrieb. Es war das erste Speedmetal Album der Geschichte, der Sound härter, schneller, aggressiver, als alles was man zuvor gekannt hatte. Nebendem zeigte sich auch Metallicas Talent und die bleibende Qualität ihrer Kompositionen, für ein Debütalbum ist Kill'Em All geradezu unglaublich, auch wenn Kill 'Em All gegen z.B. Master Of Puppets mehr wie ein Rohdiamant wirkt. Metallica gelang bereits zu Anfang ein Klassiker, während die Debüts von Slayer, Megadeth oder Anthrax eher unbedeutend blieben.
Die Riffs aus "Hit The Lights", "No Remorse" oder "Motorbreath" sind aber keine Phänomene der damaligen Zeit sondern haben auch nach 20 Jahren kein bisschen ihrer Frische verloren. Wie Metallica mit ihren Gitarren einen Rhythmus erzeugen, angetrieben von Schlagzeug und Bass, war bis dahin in dieser Form unbekannt, Thrashmetal war geboren. Komplexere Stücke wie "The Four Horsemen" mit seinem genialen Doppelsolo, deuteten an, dass aus dieser Band etwas ganz grosses werden würde, gerade wenn man es mal mit dem wirren "The Mechanix" von Megadeth, welches mehrheitlich der gleiche Song ist. Die Soli kommen bei jedem Track messerscharf und hyperschnell, werden aber nie langweilig. Metallicas Sound Attacke wirkt zu keinem Zeitpunkt unkontrolliert, sondern präzise und gerade deshalb um so heftiger. Ein absolutes Highlight ist das Basssolo von Cliff Burton, der sich dadurch selbst ein Denkmal gesetzt hat. Jeder Metalfan kennt Songs wie "Seek & Destroy", welches zu einem Klassiker der Metalgeschichte wurde und einer der besten Live-Songs von Metallica ist.
Dieses Album ist also nicht nur aus historischer Sicht wertvoll, sondern wird sich selbst auch musikalisch gerecht. Es ist vollständig stimmig, wird nie langweilig, ist gleichmässig energiegeladen und ist vorbehaltlos zu empfehlen.
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am 21. Oktober 2006
Historisches:

Die Kill em all ist ohne jeden Zweifel eine der 3 wichtigsten und bahnbrechendsten Scheiben der Metal-Geschichte. Nie zuvor war Heavy Metal so hart, schnell und brutal. Ich denke wer heute mit Cannibal Corpse aufwächst kann wohl kaum nachvollziehen, wie diese Scheibe 1983 die gesamte Szene auf den Kopf gestellt hat. Schnell und hart ist heute jeder, aber früher... Es gab an schnelleren Bands doch nur Motörhead und Venom. Mehr war da nicht...

Und dann kommen 4 Teenager und verändern die Welt mit einem Album, das bis heute kaum zu übertreffen ist.

Musikalisches:

Vom intergalaktischen Opener "Hit the lights" bis zum zum alles vernichtenden Finale "Metal Militia" werden hier keine Gefangenen gemacht. Jeder Song wird von zumindest einem Jahrhundertriff getragen und enthält ein vollkommen gelungenen Refrain, den man spätestens beim zweiten Hören mitgröhlen kann. Das brauchen echte Hits nunmal. Auch Breaks, die zu "Justice"-Zeiten um ihrer selbst eingesetzt wurden, gibt's hier nur, wenn ein Wechsel von langsam zu schnell ansteht. Das macht dieses Album auch so frisch und eingängig. Hier wirkt überhaupt nichts gekünstelt oder gar aufgesetzt. Echte, reine Bauchmusik, die noch nach Schweiß riecht. Laute, deftige und prollige Mucke von und für Metalheads, die nicht nur auf Konzerte gehen, um bei "Nothing else matters" mit Feuerzeugen zu winken....

So schade es auch ist, Metallica waren damals noch in der Lage ECHTE Klassiker zu schreiben und hier ist JEDER Track einfach unsterblich. Bis heute geraten echte Metallica-Fanatiker völlig in Extase, wenn James ein Song von dieser Scheibe ankündigt. Egal welchen!!!!

Kurz und gut, wer diesen Meilenstein (noch) nicht kennt, ist entweder vor 25 Jahren gestorben, taub oder kein Metaller. Andere Ausreden kann man nicht gelten lassen...
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am 10. September 2002
Das Debütalbum von Metallica - gleichzeitig ihr härtestes, aggressivstes und brutalstes. Krasse Texte, eingängige, harte Riffs und rasende Soli. Wenn man sich diese CD in den Player packt, kann man sich dazu abreagieren, mitgrölen oder begeistert Luftgitarre spielen und einfach nur abrocken.
Schon der Opener "Hit the lights" ist einfach nur geil mit den schnellen Soli zwischendurch, der folgende Song "The four horsemen" beweist, dass Metallica nicht einfach nur irgendeine billige Haudrauf-Truppe sind, sondern was von Rhythmuswechseln etc. versteht.
Eingängig ist dann vor allem "Motorbreath" und hammermäßig natürlich Cliff Burtons (R.I.P.) Bass-Spiel bei "Anasthesia" und der Riff-Killer "Jump in the fire" (welch ein Solo am Ende - oh Gott, ist das krass!). Aber damit hat das Wegpusten des Kopfes und der Ohren noch kein Ende: es folgen Stücke wie "Phantom Lord", das brutale, schnelle "Whiplash" und vor allem das hyperaggressive "No Remorse" mit einem der geilsten Gitarrensoli (ganz am Anfang)überhaupt in der Metal-Geschichte wie ich finde.
"Metal Militia" ist dann der finale Plattmacher.
Alles in allem: Einfach geil; geile Soli, coole Riffs und klasse Songwriting. - Wenn man das Album zu Ende gehört hat, muss man erst mal durchpusten - das ist garantiert!
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am 17. Mai 2006
Kaum zu glauben, dass es auf einer Scheibe mit einem höchst geistreichen Titel wie "Kill Em All" derart brilliante Lieder gibt. Von Anfang bis Ende heißt es hier: headbangen bis zum Nackenbruch. Songs, die gute Qualität und hohe Geschwindigkeit so kombinieren, wie es hier der Fall ist, reißen einen einfach vom Hocker. Besonders das atemberaubend schnelle "Hit The Lights", das Schlusslied "Metal Militia" und das ultimative Live Lied "Seek And Destroy" haben es mir angetan. Wer also auf Songs mit hohem Nackenschmerzfaktor und ultraschnellen Soli steht, sollte hier zuschlagen. Dazu kommt noch, dass "Kill Em All" zu den Klassikern des Genres schlechthin zählt.
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am 10. Oktober 2006
Tja, 5 Sterne der Vorredner sprechen doch schon für sich. Wenn man bedenkt, dass die Jungs zu Zeiten dieser Aufnahme gerade mal 18-20 Jahre alt waren kann man sich nur wundern. Einfach nur aggressive Mucke die von vorne bis hinten unter die Haut geht. Meiner Meinung nach die nach wie vor beste Scheibe von Metallica, heftig, straight und immer nur überraschend gut. So etwas gibt es heute leider nicht mehr, auch nicht von Metallica selber, die erst mit ihrer letzten Scheibe nach einigen schwachen und enttäuschenden Alben wieder einigermassen an die "guten alten Zeiten" anknüpfen konnten. Hier gibt es unverfälschten guten alten Metal, der wie man so schön sagt, "immer mitten in die Fresse rein" geht. Einfach nur gut und ein absoluter Meilenstein der Musikgeschichte. Ich wünschte mir heute noch, dass Metallica noch einmal solche Musik machen würden. Ich habe seit nunmehr ca. 23 Jahren immer noch das gute alte "The Four Horsemen" im Kopf und das wird wohl immer so bleiben. Ride The Lightning und Master Of Puppets waren wirklich würdige Nachfolger, aber für mich bleiben Metallica immer fest mit ihrer ersten Scheibe verbunden. Wer Metallica mal hören möchte, wie sie wirklich mal waren, nicht wie heute, der kommt an dieser Scheibe nicht vorbei, ach was sage ich, niemand kommt an dieser Scheibe wirklich vorbei. Prägend für Generationen, daher einfach kaufen, kaufen, kaufen!!!
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am 21. November 2013
Diese CD stammt aus dem Jahr 1989 und wird nochimmer eifrig gepresst und an den Mann gebracht. In den US of A hat das Album als solches im Moment den 3-fach-Platin-Status inne (3 Mio vertickte Dinger) und Tendenz steigend. Was für Absatzzahlen für so eine Scheibe!

Die LP kam im Sommer 1983 auf die Welt und ist somit gute 30 Jahre alt und hat die Musikgeschichte ein gutes Stück geprägt. Die klassische Besetzung (nicht das Ur-Lineup) mit Bassmonster Cliff Burton (verstorben 1986) hämmerte das Teil mit rund 51 Minuten Laufzeit ein, alle waren damals um die 20 Jahre alt und heisse Fans der NWOBHM (muss ich hier wohl nicht erklären) und weiterer klassischer Rock-und Hardrock-Acts. Weiss der Kuckuck wie die Jungs sich in einem derartig jungen Alter solche Songs aus dem Ärmel schütteln konnten. Damit waren sie ihren Branchenkollegen um einiges voraus.

Die Platte ist eine einzigartige Mixtur aus Punk, NWOBHM und Speed-Metal, für mich persönlich kein Trash-Metal, obwohl das viele anders sehen. Respektiert. Verschiedene Meinungen dürfen und müssen sein. Das Songmaterial rockt von A bis Z, bietet u.a. das komplexe "Four horsemen", ein Instrumental, mit "Whiplash" dann doch sicher ein Trash-lastiges Stück und einen Mitgröhl-Evergreen namens "Seek and destroy" (man höre die Live-Version auf "Live s***"!) um nur einige Anspieltipps zu nennen. Man kann das Album jedenfalls sehr gut am Stück geniessen. Riffs ohne Ende, fette Bassläufe und herrlich ungestümer Gesang von James Hetfield der sich später zu einem der grössten Charismatiker der gesamten Szene entwickeln sollte.

Auf der Tour zum Album machte die Band einen Mini-Abstecher nach Deutschland und zockte z.B. im Frankfurter Volksbildungsheim. Zuletzt bespielte man Fussball-Arenen. Da stellt sich dann nur die Frage was mehr Spass machte. Für mich sind die ersten 4 Metallica-Alben bis "And justice for all", 1988 das Pflichtwerk der Band. Danach ging es runter, künstlerisch, und unsere Helden wurden Multimillionäre. Schwelgen in der Vergangenheit ist etwas Schönes.

Die Produktion ist sicher unspektakulär und noch vor der Flemming Rasmussen-Zeit, passt aber sehr gut zum Gesamtpaket. Die CD-Pressung ist mitnichten ein dumpfes dünnes Werk sondern mitten im Leben. Und im Moment gibt es das gute Stück zum absoluten Top-Preis. Muss jeder haben! Ein Stück Rockgeschichte mit wahnsinnig viel Charme.
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am 7. Juni 2015
Was für ein Debut.Ich war damals unglaublich beeindruckt von der Energie und Spielfreude.Hit the lights ,The four horsemen,Motorbreath und Jump in the fire vier Knaller gleich am Anfang der Platte.Ich dachte nur, jetzt kann es nur noch schlechter werden.Wurde es aber nicht.Durch und durch Thrash/Speed Metal auf höchsten Level.Eigentlich ein 5 Sterne Album,aber danach kamen 2 Alben für die Ewigkeit.Deshalb kann nur 4 Sterne geben ,ich meine aber 5 Sterne.
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am 27. Juni 2011
Ja was soll man noch großartig zu dieser Scheibe sagen? Kennt jeder, hat jeder, und liebt jeder.
Zusammen mit dem Slayer Erstling "Show no Mercy" markierte es die Geburtsstundedes Thrash Metal.
Zwar gab es vorher schon Bands die fast so klangen wie die Bay Area Heroes, aber das waren nur die Wehen.
Auf "Kill em' All" kann man schön heraushören das Sänger James Hetfield noch nicht ganz den Stimmbruch überstanden hat und auch die Texte fallen eher unter der Kategorie pubertär.
Alles völlig wurscht, wenn man solche Monsterkracher wie "Seek and Destroy" oder "Whiplash" in der Pipeline hat.
Am besten gefällt mir das abwechslungsreiche "The Four Horesemen" welches von der Machart her stark an Iron Maidens "Phantom of the Opera" erinnert.
Gehört ganz klar zu den 10 besten Debüts aller Zeiten und der rohe Sound ohne Netz und doppelten Boden trägt sein übriges dazu bei.
Bang the Head that doesn't Bang!
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am 2. Oktober 2013
1. Hit The Lights + Sehr guter Einstieg in das Album
Note: 1

2. The Four Horsemen + Hammer Solo, super Track
Note: 1 +

3. Motorbreath + Headbanger-Garantie
Note: 1 +

4. Jump In The Fire + Geiler Anfang, sehr guter Song
Note: 1

5. (Anesthesia)-Pulling Teeth + Gutes Instrumental
Note: 2 +

6. Whiplash + Sehr guter Track
Note: 1 +

7. Phantom Lord + Gutes Lied, bester Teil ab 2:30
Note: 1 -

8. No Remorse + Guter Song
Note: 1 -

9. Seek And Destroy + Sehr gutes Lied, sehr live-tauglich
Note: 1 +

10. Metal Militia + Guter Track
Note: 1 -

Anspieltipps sind folgende Lieder:
Hit The Lights, The Four Horsemen, Motorbreath, Whiplash, Seek And Destroy

Was soll man noch groß zum ersten Album der meiner Meinung nach besten Band der Welt sagen? Zwar ist das Album mittlerweile 30 Jahre alt, aber es hat nichts an Härte verloren und ist ein Muss für jeden Metal-Fan. Ich habe das Album erst sehr viel später nach der Veröffentlichung für mich entdeckt, da mich Metallica erst seit ungefähr 10 Jahren interessiert. Ich bin also etwas jünger, bin aber trotzdem begeistert von Metallicas alten und neuen Alben.

Gesamtnote: 1
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