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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
114
Kill 'em All
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,62 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 21. November 2013
Diese CD stammt aus dem Jahr 1989 und wird nochimmer eifrig gepresst und an den Mann gebracht. In den US of A hat das Album als solches im Moment den 3-fach-Platin-Status inne (3 Mio vertickte Dinger) und Tendenz steigend. Was für Absatzzahlen für so eine Scheibe!

Die LP kam im Sommer 1983 auf die Welt und ist somit gute 30 Jahre alt und hat die Musikgeschichte ein gutes Stück geprägt. Die klassische Besetzung (nicht das Ur-Lineup) mit Bassmonster Cliff Burton (verstorben 1986) hämmerte das Teil mit rund 51 Minuten Laufzeit ein, alle waren damals um die 20 Jahre alt und heisse Fans der NWOBHM (muss ich hier wohl nicht erklären) und weiterer klassischer Rock-und Hardrock-Acts. Weiss der Kuckuck wie die Jungs sich in einem derartig jungen Alter solche Songs aus dem Ärmel schütteln konnten. Damit waren sie ihren Branchenkollegen um einiges voraus.

Die Platte ist eine einzigartige Mixtur aus Punk, NWOBHM und Speed-Metal, für mich persönlich kein Trash-Metal, obwohl das viele anders sehen. Respektiert. Verschiedene Meinungen dürfen und müssen sein. Das Songmaterial rockt von A bis Z, bietet u.a. das komplexe "Four horsemen", ein Instrumental, mit "Whiplash" dann doch sicher ein Trash-lastiges Stück und einen Mitgröhl-Evergreen namens "Seek and destroy" (man höre die Live-Version auf "Live s***"!) um nur einige Anspieltipps zu nennen. Man kann das Album jedenfalls sehr gut am Stück geniessen. Riffs ohne Ende, fette Bassläufe und herrlich ungestümer Gesang von James Hetfield der sich später zu einem der grössten Charismatiker der gesamten Szene entwickeln sollte.

Auf der Tour zum Album machte die Band einen Mini-Abstecher nach Deutschland und zockte z.B. im Frankfurter Volksbildungsheim. Zuletzt bespielte man Fussball-Arenen. Da stellt sich dann nur die Frage was mehr Spass machte. Für mich sind die ersten 4 Metallica-Alben bis "And justice for all", 1988 das Pflichtwerk der Band. Danach ging es runter, künstlerisch, und unsere Helden wurden Multimillionäre. Schwelgen in der Vergangenheit ist etwas Schönes.

Die Produktion ist sicher unspektakulär und noch vor der Flemming Rasmussen-Zeit, passt aber sehr gut zum Gesamtpaket. Die CD-Pressung ist mitnichten ein dumpfes dünnes Werk sondern mitten im Leben. Und im Moment gibt es das gute Stück zum absoluten Top-Preis. Muss jeder haben! Ein Stück Rockgeschichte mit wahnsinnig viel Charme.
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am 14. November 2013
Für mich ist Whiplash das beste Metallica Album. Hier wurde Gas gegeben, der Sound klingt noch dreckig und nach Garage.

Und es finden sich mit Whiplash und Seek and Destroy 2 Highlights vieler Konzerte auf dem Album. Hier wurde bei Metallica noch auf die Musik und nicht die Größe und Extravaganz der Show wert gelegt und das macht das Album auch so unglaublich gut, abwechslungreich aber vor allem "heavy".

Wie die Zeit mittlerweile vergangen ist sieht man auch an dem Bild der Band das auf dem Booklet zu finden ist - Teenager mit Akne, die richtig guten heavy metal abgeliefert haben auf diesem Album.

Anspieltipps: Motorbreath, Jump in the Fire, Whiplash, Seek & Destroy
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am 7. Juni 2015
Was für ein Debut.Ich war damals unglaublich beeindruckt von der Energie und Spielfreude.Hit the lights ,The four horsemen,Motorbreath und Jump in the fire vier Knaller gleich am Anfang der Platte.Ich dachte nur, jetzt kann es nur noch schlechter werden.Wurde es aber nicht.Durch und durch Thrash/Speed Metal auf höchsten Level.Eigentlich ein 5 Sterne Album,aber danach kamen 2 Alben für die Ewigkeit.Deshalb kann nur 4 Sterne geben ,ich meine aber 5 Sterne.
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am 10. März 2008
So, nun moecht ich als Freund der gemaessigteren Sorte mal was zum brachialsten Metallica-Album sagen. Das Debut ist einfach ein Kracher. Bis auf vielleicht das Instrumentale '(Anesthesia)-Pulling Teeth', wo sich Ur-Basser Cliff Burton sein eigenes Denkmal schuf, findet sich kein einzig ruhiger Song auf dieser Scheibe. Schon der Opener brilliert mit seinem brutal-brachialem Gesang, ebenso wie das folgende, episch-angehauchte 'The Four Horsemen'. Auch bei 'Motorbreath' ist der bitterboese Gesang erste Sahne. Das bereits angesprochene '(Anesthesia)-Pulling Teeth' bringt zum ersten mal sowas wie Ruhe und ueberzeugt mit seinen wilden Gitarreneffekten. Aber schon das folgende 'Whiplash' kracht wieder rotzfrech und brachial aus den Boxen. Sehr geil. 'Phantom Lord' bringt wieder epischere Toene zum Vorschein, bleibt aber trotzdem Hart und Kompromisslos. DAs schleppende, aber auch mit Breaks und Taktwechseln aufwartende 'Seek & Destroy' ist wohl das bekannteste Stueck des Albums. Quasi der "Hit" der ganz fruehen Metallica. Beendet wird das ganze mit 'Metal Militia'. Bei dem Namen brauche ich glaub ich gar nicht erwaehnen wie der Song klingt.

Wie gesagt, ein Kracher. Ich schaetze die kompromisslose Brachialitaet und Brutalitaet. Und besonders Hetfields Gesangsstil bringt hier fuer mich das I-Tuepfelchen. Auch wenn 'Master Of Puppets' objektiv gesehen wahrscheinlich das Meisterwerk von Metallica ist, so ist dieser Rohdiamant mein Lieblingsalbum der Truppe.
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am 27. Juni 2011
Ja was soll man noch großartig zu dieser Scheibe sagen? Kennt jeder, hat jeder, und liebt jeder.
Zusammen mit dem Slayer Erstling "Show no Mercy" markierte es die Geburtsstundedes Thrash Metal.
Zwar gab es vorher schon Bands die fast so klangen wie die Bay Area Heroes, aber das waren nur die Wehen.
Auf "Kill em' All" kann man schön heraushören das Sänger James Hetfield noch nicht ganz den Stimmbruch überstanden hat und auch die Texte fallen eher unter der Kategorie pubertär.
Alles völlig wurscht, wenn man solche Monsterkracher wie "Seek and Destroy" oder "Whiplash" in der Pipeline hat.
Am besten gefällt mir das abwechslungsreiche "The Four Horesemen" welches von der Machart her stark an Iron Maidens "Phantom of the Opera" erinnert.
Gehört ganz klar zu den 10 besten Debüts aller Zeiten und der rohe Sound ohne Netz und doppelten Boden trägt sein übriges dazu bei.
Bang the Head that doesn't Bang!
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am 2. Oktober 2013
1. Hit The Lights + Sehr guter Einstieg in das Album
Note: 1

2. The Four Horsemen + Hammer Solo, super Track
Note: 1 +

3. Motorbreath + Headbanger-Garantie
Note: 1 +

4. Jump In The Fire + Geiler Anfang, sehr guter Song
Note: 1

5. (Anesthesia)-Pulling Teeth + Gutes Instrumental
Note: 2 +

6. Whiplash + Sehr guter Track
Note: 1 +

7. Phantom Lord + Gutes Lied, bester Teil ab 2:30
Note: 1 -

8. No Remorse + Guter Song
Note: 1 -

9. Seek And Destroy + Sehr gutes Lied, sehr live-tauglich
Note: 1 +

10. Metal Militia + Guter Track
Note: 1 -

Anspieltipps sind folgende Lieder:
Hit The Lights, The Four Horsemen, Motorbreath, Whiplash, Seek And Destroy

Was soll man noch groß zum ersten Album der meiner Meinung nach besten Band der Welt sagen? Zwar ist das Album mittlerweile 30 Jahre alt, aber es hat nichts an Härte verloren und ist ein Muss für jeden Metal-Fan. Ich habe das Album erst sehr viel später nach der Veröffentlichung für mich entdeckt, da mich Metallica erst seit ungefähr 10 Jahren interessiert. Ich bin also etwas jünger, bin aber trotzdem begeistert von Metallicas alten und neuen Alben.

Gesamtnote: 1
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 9. Dezember 2017
Es gab zu dieser Zeit was schneller, härter und exakter geklungen hat. Das Album hat eine neue Ära des Heavy Metal eingeleitet und schlug ein wie eine Bombe. Ein "must have" der Geschichte des Metal.
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am 30. Oktober 2017
Es wurde genug gesagt, es ist ein Klassiker der Metal Geschichte und auch wenn die Aufnahmen veraltet daher kommen haben sie ihren ganz eigenen originalen Sound. Super geil !
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am 27. Juli 2016
Klasse Remaster von der ersten - Knaller LP Metallica`s. Mich hat`s überzeugt, klingt super - alles in Relation! Kaufenswert - mit Download Code!
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am 28. März 2014
Egal wann, egal wo.
Thrash Metal vom allerfeinsten.
Die Stimme von James Hetfield hat auf diesem Album noch so einen leicht kratzigen Unterton.
Nicht so melodisch wie heute. Das wirkt, wie ich finde, frisch und unverbraucht.
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