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Kundenrezensionen

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am 12. Mai 2011
Der Urknall des Metal fand 1983 mit dieser Veröffentlichung statt. Hyperschnelle Riffs, Wahnsinns-High-Speed-Soli, mächtige Monsterbassläufe hatten einen Namen: Metallica. Der LP-Titel war Programm. Schon der Wahnsinnsopener "Hit the lights" haute alles weg, brutal und ultraschnell, Lemmy's Motörhead läßt grüßen. Der zweite Speedkracher und meine Lieblingsnummer des Silberlings ist "Seek and destroy", unbeschreiblich hart und gut, der ultimative Metallica-Klassiker. Schon alleine diese zwei Nackenbrecher sind das Geld der Platte wert. Vergeblich sucht mann hier nach einen Ausfall, den gibt es nicht. Metallica waren nie besser und härter als bei ihren bahnbrechenden Erstlingswerk.
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am 30. Juni 2009
...und richtig gute Scheibe, auch wenn "Master of Puppets" oder "Ride the Lighning" für Einsteiger empfehlenswerter wären. Denn auf "Kill em all" sind die Texte eher stumpfsinnig und die Lieder weniger komplex, dafür schneller und durchgehend laut, haben noch ein gewisses Maß an Melodie und jede Menge Soli. Was zunächst gewöhnungsbedürftig erscheint, ist James' Gesang, da er mehr kreischt als singt. Mittlerweile ist das Album aufgrund der Low-Budget Produktion und der Tatsache, dass es mitlerweile Bands gibt, die viel schneller spielen können, etwas angestaubt, aber in der damaligen Zeit war "Kill em All" bahnbrechend.
1."Hit the Lights" begeistert durch sein atemberaubendes Tempo und etliche Gitarrensoli von Kirk. Grandioser Opener! 5/5
2."The 4 Horsemen" klingt erstmal gewöhnungsbedürftig, wird mit mehrmaligem Hören immer besser. Insgesamt länger und, was die Kompositon angeht, aufwändiger und könnte fast von "Ride the Lightning" sein. 5/5
3."Motorbreath" - Erinnert, nicht nur aufgrund des Namens, an Motörhead und entwickelt sich mit der Zeit zu einem echten Ohrwurm. 5/5
4."Jump in the Fire" - Diese etwas langsamer gehaltene Nummer hat einen ziemlich stumpfsinnigen Text und einen Refrain, der sich etwas zu oft wiederholt. Dennoch ordentlich. 4/5
5."Pulling Teeth" - Bei allem Respekt vor Bassist Cliff Burton, aber mit diesem Instrumental kann ich beim besten Willen nichts anfangen. 2/5
6."Whiplash" - Kirk Hammet soliert wieder, als ginge es um sein Leben. Geht in die Richtung von "Hit the Lights". 5/5
7."Phantom Loard" - Braucht etwas, macht aber gerade wegen der ruhigeren Passage im Mittelteil richtig Spaß 5/5
8."No Remorse" finde ich eher mittelmäßig. 3/5
9."Seek & Destroy" - ein echter Klassiker, der wie ein Song aus der "Load"-Ära beginnt aber ganz anders weitergeht und endet. Toll! 6/5
10."Metal Militia" beginnt grandios, nach dem Hören dieses Liedes bekommt man aber den Eindruck, dass es unfertig ist, weil es viel zu früh mit einem Fade-out endet. Schade. 3/5
Fazit: Wer sich "Kill em All" zulegt, muss mit weniger anspruchsvollen Texten und Songstruckturen (Strophe-Refrain-Solo-Strophe) rechnen, aber gerade dadurch macht dieses unbekümmerte unverkrampft rockende Werk einfach Spaß.
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am 20. Januar 2007
METALLICA gaben 1983 mit "Kill 'em all" ihr Debut. Und was für eines. Mitten in die Blütezeit des "NWOBHM" zeigten einige Bands, dass es schneller, härter und lauter geht. METALLICA waren nur eine von vielen Bands, die den Geschwindigkeitsrekord für sich allein haben wollten und bei Songs wie "Metal Militia", "Whiplash" oder dem Opener "Hit the Lights" hätten sie es auch durchaus schaffen können. Aber bereits auf diesem Album zeigen METALLICA, dass sie weitaus mehr sind, als eine weitere "Knüppeltruppe" im damaligen Speedmetal-Sumpf. Songs wie "The Four Horseman", "No Remorse" oder "Seek and Destroy" sind für eine Sppedmetal-Truppe recht komplex, mit tollen Breaks und einer gewissen Melodiösität. Der Überhammer zur damaligen Zeit war für viele Speed-Anhänger das überschnelle "Phantom-Lord". Kaum eine Heavy-Party in den Achtzigern, bei der nicht unzählige Fans zu diesem Stück ihre Nacken maltretiert haben. Kirk Hammet spielt durch die Bank weg fantastische Soli, nimmt hin und wieder den Fuss vom Gas, und macht diese CD zusammen mit Basser Cliff Burton zu einem klasse Debut. Nicht verschweigen sollte man allerdings, dass der Ur-Gitarrist D. Mustaine (MEGADEATH) einen grossen Anteil an dieser CD hat.

Fazit: Urgewaltige METALLICA mit zum Teil Überschallgeschwindigkeit zeigen erstmals wo der Heavy-Hammer hängt. Kaufen!!
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am 4. Februar 2008
Metallica's Longplayer-Erstschlag in Form von "Kill'em All" gehört meines Erachtens zu den besten Alben der Alt-Metaller.

"Kill'em all" hebt sich dabei deutlich von allem ab, was Metallica sonst so veröffentlicht haben - natürlich vom Spätwerk aber auch vom direkten Nachfolger-Album "Ride the Lightning". Dabei sind Debut-Alben ja so eine Sache; es gibt Bands, da merkt man einfach, vielleicht auch erst später bzw. als Späteinsteiger ins Oeuvre einer Band, wie unausgereift der kreative Erguss noch war - und dann gibt es Bands, bei denen nur das Debut so richtig taugt, da hier eine Band und Songs über Jahre hinweg reifen konnten bis alles dann in Form eines Albums auf die Menschheit losgelassen wird und man als Band noch nicht einem 2-Jahres-Zwangsrhythmus
unterliegt, ein Album veröffentlichen zu müssen.

Metallica gehören nun eigentlich zu keiner der beiden Kategorien. Sie haben mit "Kill'em all" zum einen ein Album veröffentlicht, dass auch 25 Jahre später noch zeitlos gut ist - zum anderen aber danach bis mindetens
Zum schwarenz Album "Metallica" noch jede Menge erstklassige Alben nachgelegt.

"Kill'em all" ist im Vergleich zu den drei Nachfolgern "Ride..:" bis "Justice" wesentlich direkter, was das Songwriting angeht, teils fast
schon punkig angehaucht, was das "Direkt-in-die-Fresse" mässige angeht, dabei aber ohne die musikalische Primitivität weiter Teile des Punks. Der Sound ist für meinen Geschmack und aus heutiger Sicht recht cool, warm, knarzig, authentisch und passend zu den Songs. Fast jeder Song ist ein Klassiker der Band geworden und wird heute noch vielfach live gespielt.

Wer Metallica eher vom "Schwarzen Album" bis zu "St. Anger" kennt, sollte vielleicht vorher mal rein hören, da der Sound doch ganz anders
ist. Wobei eine grundsätzliche Nähe zu "St. Anger" nicht einmal abwegig ist, "St. Anger" aber um Welten schlechter, nerviger ist.
Für Fans von "Ride the Lightning" bis "Justice for all" nehme ich mal an, dass diese "Kill'em all" wohl kennen...falls nicht gilt der gleiche Tipp:
vorher mal reinhören. Ansonsten kann man das Album einfach nur grundsätzlich empfehlen. KULT.
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am 30. Dezember 2005
Das Debut-Album der Kultband Metallica ist das wohl einschlagendste Debut aller Zeiten gewesen. Nie zuvor, nicht einmal bei den großartigen Motörhead-Platten Ende der 70er und Anfang der 80er hat man einen solch brutalen Sound vernommen, der wirklich jedes Gnick zu brechen vermag. Eine derartige Hitdichte bei einem Debut-Album ist einem ja direkt unheimlich, findet sich doch nicht ein einziger Durchhänger auf dem Album und die Kompromisslosigkeit, mit der Metallica mit ihren Riffs auf den Hörer einschlägt, kann fast schon als Körperverletzung betrachtet werden.
"Hit the lights", der Opener dieses Stücks Geschichte, ist der wohl schnellste Song, den Metallica je geschrieben hat. Ein unglaubliches Riffgewitter, dass einen förmlich zu erschlagen droht. Weiter geht es mit dem 7-minütigen "The Four Horsemen", das schon damals zeigte, dass Metallica nicht nur eine hirnlose Haudraufband sind, sondern ihr Handwerk verstehen.
"Motorbreath" ist ein Genickbrecher, wie er im Buche steht. Einfach grandios!Selbiges gilt für "Jump in the Fire".
Danach folgt der Meilenstein des Cliff Burton, mit dem er sich unsterblich machte, ein Basssolo, wie es niemals zuvor, nicht einmal bei Lemmys "Stay Clean", noch danach erneut gab.
Whiplash ist Trash-Metal in Reinkultur, eine Definition des Begriffs wie man sagen könnte.
"Phantom Lord" ist eine etwas langsamere Nummer des Quartetts, die aber dennoch absolut hart herüberkommt und keinerlei Vergleich zu späteren Werken zulässt.
"No Remorse", der Titel ist Programm. Eine solche Aggression, die in diesem Lied steckt, ist unfassbar. Da geht das Metal-Herz auf!
"Seek&Destroy" ist eine der großen Live-Hymnen Metallicas, die von Anfang an zu begeistern weiß und "Metal Militia" bildet den perfekten Abschluss zu diesem ultra-brutalen Album.
Eine klare Kaufempfehlung für jeden Fan des etwas härteren Metal!
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am 10. März 2008
So, nun moecht ich als Freund der gemaessigteren Sorte mal was zum brachialsten Metallica-Album sagen. Das Debut ist einfach ein Kracher. Bis auf vielleicht das Instrumentale '(Anesthesia)-Pulling Teeth', wo sich Ur-Basser Cliff Burton sein eigenes Denkmal schuf, findet sich kein einzig ruhiger Song auf dieser Scheibe. Schon der Opener brilliert mit seinem brutal-brachialem Gesang, ebenso wie das folgende, episch-angehauchte 'The Four Horsemen'. Auch bei 'Motorbreath' ist der bitterboese Gesang erste Sahne. Das bereits angesprochene '(Anesthesia)-Pulling Teeth' bringt zum ersten mal sowas wie Ruhe und ueberzeugt mit seinen wilden Gitarreneffekten. Aber schon das folgende 'Whiplash' kracht wieder rotzfrech und brachial aus den Boxen. Sehr geil. 'Phantom Lord' bringt wieder epischere Toene zum Vorschein, bleibt aber trotzdem Hart und Kompromisslos. DAs schleppende, aber auch mit Breaks und Taktwechseln aufwartende 'Seek & Destroy' ist wohl das bekannteste Stueck des Albums. Quasi der "Hit" der ganz fruehen Metallica. Beendet wird das ganze mit 'Metal Militia'. Bei dem Namen brauche ich glaub ich gar nicht erwaehnen wie der Song klingt.

Wie gesagt, ein Kracher. Ich schaetze die kompromisslose Brachialitaet und Brutalitaet. Und besonders Hetfields Gesangsstil bringt hier fuer mich das I-Tuepfelchen. Auch wenn 'Master Of Puppets' objektiv gesehen wahrscheinlich das Meisterwerk von Metallica ist, so ist dieser Rohdiamant mein Lieblingsalbum der Truppe.
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am 10. Oktober 2006
Tja, 5 Sterne der Vorredner sprechen doch schon für sich. Wenn man bedenkt, dass die Jungs zu Zeiten dieser Aufnahme gerade mal 18-20 Jahre alt waren kann man sich nur wundern. Einfach nur aggressive Mucke die von vorne bis hinten unter die Haut geht. Meiner Meinung nach die nach wie vor beste Scheibe von Metallica, heftig, straight und immer nur überraschend gut. So etwas gibt es heute leider nicht mehr, auch nicht von Metallica selber, die erst mit ihrer letzten Scheibe nach einigen schwachen und enttäuschenden Alben wieder einigermassen an die "guten alten Zeiten" anknüpfen konnten. Hier gibt es unverfälschten guten alten Metal, der wie man so schön sagt, "immer mitten in die Fresse rein" geht. Einfach nur gut und ein absoluter Meilenstein der Musikgeschichte. Ich wünschte mir heute noch, dass Metallica noch einmal solche Musik machen würden. Ich habe seit nunmehr ca. 23 Jahren immer noch das gute alte "The Four Horsemen" im Kopf und das wird wohl immer so bleiben. Ride The Lightning und Master Of Puppets waren wirklich würdige Nachfolger, aber für mich bleiben Metallica immer fest mit ihrer ersten Scheibe verbunden. Wer Metallica mal hören möchte, wie sie wirklich mal waren, nicht wie heute, der kommt an dieser Scheibe nicht vorbei, ach was sage ich, niemand kommt an dieser Scheibe wirklich vorbei. Prägend für Generationen, daher einfach kaufen, kaufen, kaufen!!!
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am 21. Oktober 2006
Historisches:

Die Kill em all ist ohne jeden Zweifel eine der 3 wichtigsten und bahnbrechendsten Scheiben der Metal-Geschichte. Nie zuvor war Heavy Metal so hart, schnell und brutal. Ich denke wer heute mit Cannibal Corpse aufwächst kann wohl kaum nachvollziehen, wie diese Scheibe 1983 die gesamte Szene auf den Kopf gestellt hat. Schnell und hart ist heute jeder, aber früher... Es gab an schnelleren Bands doch nur Motörhead und Venom. Mehr war da nicht...

Und dann kommen 4 Teenager und verändern die Welt mit einem Album, das bis heute kaum zu übertreffen ist.

Musikalisches:

Vom intergalaktischen Opener "Hit the lights" bis zum zum alles vernichtenden Finale "Metal Militia" werden hier keine Gefangenen gemacht. Jeder Song wird von zumindest einem Jahrhundertriff getragen und enthält ein vollkommen gelungenen Refrain, den man spätestens beim zweiten Hören mitgröhlen kann. Das brauchen echte Hits nunmal. Auch Breaks, die zu "Justice"-Zeiten um ihrer selbst eingesetzt wurden, gibt's hier nur, wenn ein Wechsel von langsam zu schnell ansteht. Das macht dieses Album auch so frisch und eingängig. Hier wirkt überhaupt nichts gekünstelt oder gar aufgesetzt. Echte, reine Bauchmusik, die noch nach Schweiß riecht. Laute, deftige und prollige Mucke von und für Metalheads, die nicht nur auf Konzerte gehen, um bei "Nothing else matters" mit Feuerzeugen zu winken....

So schade es auch ist, Metallica waren damals noch in der Lage ECHTE Klassiker zu schreiben und hier ist JEDER Track einfach unsterblich. Bis heute geraten echte Metallica-Fanatiker völlig in Extase, wenn James ein Song von dieser Scheibe ankündigt. Egal welchen!!!!

Kurz und gut, wer diesen Meilenstein (noch) nicht kennt, ist entweder vor 25 Jahren gestorben, taub oder kein Metaller. Andere Ausreden kann man nicht gelten lassen...
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am 7. April 2006
Wir schreiben das Jahr 1984. Ein Freund leiht mir eine LP ( die schwarzen runden Dinger mit Rillen ) und murmelt etwas von Wahnsinn,unglaublich,volles Brett usw.
Diese LP war "Kill'em all" und nach dieser Scheibe war nichts mehr wie zuvor !!
Noch nie zuvor wurde Speed/Trash mit dermaßen genialen Melodien und Abwechslungsreichtum verbunden. Der Sound springt dir mitten ins Gesicht ! Im totalen Gegensatz zum aktuellen "St.Anger" stecken hier noch wirkliche Ideen in den Songs .
z.B.:
"Whiplash": Eingeleitet vom genialen "(Anesthesia)-Pulling Teeth" ,Basssensensation von Cliff Burton (R.I.P) ,ultraschnell und hart
mit dem Bekenntnis "we`ll never stop , we never quit ,because we`re Metallica ! "
"The Four horsemen":Unglaublich abwechslungsreich und hart
"Seek and destroy" : Die Livehymne schlechthin . Das Lied , bei dem sich alle "load"-und "reload"-Fans bei Konzerten ängstlich umschauen .
"No remorse": Wiederum superhart und abwechslungsreich.
Was den Sound betrifft:
Das Album ist sehr kernig und erdig produziert. Im Vergleich zu "St.Anger" , multimillionendollarproduziert , ziehe ich "Kill`em all " klar vor. Und hey : CD einlegen , Anlage aufreissen und headbangen ! Es zählt das wesentliche und das sind die Songs !
Ich schliesse mir den legendären Worten von Mick Wall von der HardRock/HeavyMetal-Zeitschrift "Kerrang" : " Bang that head that doesen`t bang !!!!"
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am 27. Juni 2011
Ja was soll man noch großartig zu dieser Scheibe sagen? Kennt jeder, hat jeder, und liebt jeder.
Zusammen mit dem Slayer Erstling "Show no Mercy" markierte es die Geburtsstundedes Thrash Metal.
Zwar gab es vorher schon Bands die fast so klangen wie die Bay Area Heroes, aber das waren nur die Wehen.
Auf "Kill em' All" kann man schön heraushören das Sänger James Hetfield noch nicht ganz den Stimmbruch überstanden hat und auch die Texte fallen eher unter der Kategorie pubertär.
Alles völlig wurscht, wenn man solche Monsterkracher wie "Seek and Destroy" oder "Whiplash" in der Pipeline hat.
Am besten gefällt mir das abwechslungsreiche "The Four Horesemen" welches von der Machart her stark an Iron Maidens "Phantom of the Opera" erinnert.
Gehört ganz klar zu den 10 besten Debüts aller Zeiten und der rohe Sound ohne Netz und doppelten Boden trägt sein übriges dazu bei.
Bang the Head that doesn't Bang!
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