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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
274
4,6 von 5 Sternen
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am 21. Mai 2017
...die Musik ist einfach KNALLER! Vor allem herrlich laut. Zum Album selbst: BLACK mit allen Fassetten und reiner Metal, ob Hard oder sanft.

Sehr schneller Versand, ohne Probleme, vielen Dank + 5*.
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am 1. Oktober 2014
Als Metallica-Fan "muss" man natürlich auch einen Kalender haben (jedes Jahr). Dieser ist wie erwartet klasse. Tolle Fotos, später auch als Poster zu nutzen. Danke dafür.
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am 16. Januar 2017
Für mich ist dieses Album eine sehr zwiespältige Angelegenheit. Und damit meine ich nicht einmal den oft genannten Vorwurf des Verrats am "wahren Metal", sondern den offensichtlichen Niedergang der Kreativität. Dass Metallica mit diesem Album kommerziell erfolgreich wurden stört mich nicht, und habe ich auch noch nie wirklich als Kritikpunkt nachvollziehen können.

Andererseits kann ich aber auch nicht verstehen wie man das "Black" Album als den Höhepunkt Metallica's Schaffens bezeichnen kann. Denn es herrscht hier eine zu große Diskrepanz zwischen großartigen Liedern und absoluten Langeweilern.

Neben drei großartigen Songs (Sad but true, Unforgiven, Nothing else matters, ja ich steh dazu, dass Nothing... eines der besten Lieder Metallicas ist ;), vier guten bis sehr guten Liedern (Sandman, Wherever I may roam, The God that failed, My friend of misery) befinden sich die restlichen fünf Songs bei mir unter der Kategorie mittelmäßig bis sehr schlecht wieder, die ich jedesmal beim Hören überspringe, bis aufs Intro von Struggle, das ist echt geil.

Fazit: Es kommt für mich bei einer Anzahl von sieben guten und fünf schlechten Tracks lediglich ein mittelmäßiges Album heraus. Hätte man das Album auf die sieben guten Tracks reduziert, so wäre es für mich ein weiteres 5 Sterne Album nach den goldenen 80er Alben geworden. So ist es aber leider das erste Zeugnis des kreativen Niedergangs Metallicas.
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am 9. Mai 2016
Zu der CD muss man denke ich nichts weiter sagen :-)
Schön ist die Funktion über Amazon Musik. Direkt nach Kauf konnte ich die CD online hören
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am 10. Juni 2011
1991 veröffentlichten Metallica ihr schwarzes Album mit der genialen Bandhymne "Nothing else matters", die problemlos die Pop-Charts stürmte. Weitere Single-Auskoppelungen folgten mit "Enter sandman", "The Unforgiven", "Sad but true" und "Wherever I may roam" mit dem Ergebnis von 22 Millionen verkauften Platten. Die Scheibe ist das meistverkaufte Metal-Album aller Zeiten, das alleine 15 Millionen Kopien in den U.S.A. verkaufte. Das Album wurde zum Megaerfolg und avancierte zum zeitlosen Rock-Klassiker, der bis heute noch großen Spaß macht und in insgesamt 10 Ländern auf Platz 1 der Album-Charts ging.
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am 29. August 2012
Metallica waren ja schon immer bekannt dafür, dass ihr Sound sich von Album zu Album veränderte. Nach dem Kracher "...And Justice For All", welches mit metallisch harten und schnellen Klängen noch als eines der härtesten und schwersten, aber dennoch musikalisch ausgefeiltesten Alben gilt, nahm die Band mit dem allgemein bekannten "Black-Album" nun Kurs auf den ganz großen Thron des Rock-Genres. Und nicht nur das. Mit diesem Album waren Metallica quasi über Nacht die Könige der Musik-Branche. Metal war auf einmal nicht mehr nur eine Randerscheinung, dieses Genre rückte in den Focus der Öffentlichkeit, und auf einmal bemerkte jeder, dass in jedem irgendwo ein klitzekleiner Metaller steckt.
Mit den balladesken Tönen wie "The Unforgiven" oder dem alles überragenden "Nothing Else Matters", welches zu Metallica's bekanntestem Song aufsteigen sollte, wurden selbst die Frauen schwach und wiegten sich sanft in den herzergreifenden Rhythmen. Hier zeigten quasi harte Jungs, dass sie auch eine zarte Seite hatten!
Doch nicht nur das. "Metallica" besteht fast nur aus Hits, welche für die Ewigkeit (Und das Radio) gemacht worden sind. Bereits der Opener "Enter Sandman" geht ins Blut und man muss sich bewegen. Das düstere, geniale Riff frisst sich in den Gehörgang, so dass man davon nicht loskommt.
"Sad But True" ist eingängig und groovig, begeistert mit einem simplen, stampfenden Rhythmus, und macht aus dem Song einen weiteren Mega-Hit.
Weiterhin zu erwähnen sind "Wherever I May Roam", "Don't Tread On Me", "Through The Never", "Of Wolf And Man" sowie das in meinen Augen geniale "The Struggle Within", welches beinahe noch einmal die alten Glanzzeiten von Metallica's Thrash-Metal-Vergangenheit aufblitzen lässt.
Dennoch merkt man, Metallica wandeln sich. Und das nicht nur ein Bisschen, wie sie es auf ihren vorhergehenden Alben getan hatten. Die Songs sind allesamt eingängiger produziert, haben einen bereits etwas poppigen Einschlag, um den breiten Massen zugänglich zu werden. Und über 28 Millionen verkaufter Exemplare weltweit sprechen hier eine zu deutliche Sprache. Solche Zahlen sind im Metal-Genre utopische Verkaufszahlen.
Der Sound ist noch immer schwer, doch sind die Songgefüge nicht mehr so hart, schnell und teilweise kompliziert aufgebaut, wie etwa bei Songs wie "...And Justice For All" und "One" vom Vorgänger-Album, oder auch "Master Of Puppets" und "Damage Inc." von ihrem genialen 3. Album. Obwohl ich selbst ein großer Fan des "Black-Albums" bin, da ich doch selbst durch dieses Album zum Metal gefunden habe, muss ich sagen: Hier ist bereits eine Prise Pop mit reingemischt. Dennoch klingen die Jungs noch hart und laut, und aufgrund der großartigen Songs, dem satten Sound, Hammett's genialem Gitarrenspiel und nicht zuletzt Hetfield's cooler, unnachahmlichen Stimme, die manchmal einem Raubtier zu gleichen scheint, ist es in meinen Augen das vielleicht wirklich letzte, gute Metallica-Album, auf jeden Fall jedoch ist es eines der wichtigsten Metal-Alben der 90er. Und auch, wenn ich persönlich die vier vorangegangenen Alben als etwas besser empfinde, so hat dieses Album den inoffiziellen Zyklus "Kill The Lightning Of Puppets For All In Black" abgeschlossen und verdient daher auch 5 Sterne. Niemals wieder haben es Metallica mehr geschafft, an diesem Status zu kratzen, den sie seinerzeit innehatten. Mit dem "Black-Album" wurden sie die GRÖSSTE METAL-BAND DIESES PLANETEN!
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TOP 1000 REZENSENTam 4. August 2014
Dass zu vorliegender Scheibe bereits über 200 (!) Rezensionen verfasst wurden spricht für sich schon Bände. Dass speziell Metal-Bands früher oder später mit einer mainstreamtauglichen Platte daherkommen, die alteingesessene Fans der ersten Stunde zunächst argwöhnisch beäugen (oder behören) ist mittlerweile auch nichts Neues mehr und in sämtlichen anderen Rezensionen hierzu schon mehr als genug besprochen worden.

Auch ich bin weder eingefleischter Metal- noch Metallica-Fan und dennoch (oder eben gerade deshalb) der Meinung, dass das "schwarze Album", das insgesamt 5. der Metallica-Chronologie, ein Musthave ist, das man als Musikfreund und/oder Sammler auf jeden Fall sein eigen nennen muss.
Das Album verbindet schöne, harmonische (aber keineswegs geschmalzene) Melodien mit staubtrockener Metalmusik, wobei das Ganze in sehr, sehr guter Dynamik und soundtechnisch perfekt verarbeitet serviert wird. Tatsächlich gibt es bis heute wohl kaum eine Metallica-Platte die derart viele bekannte Kompositionen enthält. Das vielbesprochene (und von alteingesessenen Fans auch durchaus vielgescholtene) "Nothing Else Matters" bildet dabei nicht mehr als die vielzitierte "Spitze des Eisbergs". Freilich haben wir diesen Song inzwischen bereits mehr als oft genug gehört - und spätestens seit mehr oder minder konservative Radiosender den Song für sich entdeckt haben und er auch recht regelmäßig von moderneren Bierzeltbands zum Besten gegeben wird, ist selbst Nicht-Metallica-Fans klar, dass jener Song etwas zu lange auf der (Aus)schlachtbank gelegen hat. Dennoch - und gerade das ist verblüffend - berührt mich dieser Song (wenn ich in Stimmung bin) immer noch!

Das Album besteht aber keineswegs nur aus Balladen. Schon der Opener "Enter Sandman" ist ein Feuerwerk von einem Eröffnungsträck und führt begeisternd und stimmig in dieses Meisterwerk ein. Die darauffolgenden "Sad But True" sowie "Holier Than You" halte ich ebenfalls für recht typische Metal-Nummern, die auch nach mehrmaligem Hören immer noch Spaß machen. Ein weiteres Highlight auf dieser Platte ist für mich das orientalisch angehauchte "Wherever I May Roam", das bezüglich Sound, Harmonien, Komposition und spielerischem Können vielleicht sogar das größte kleinere Aushängeschildchen darstellt - einfach fabelhaft!

Fazit: Dass man Bands immer wieder vorwirft zu komerziell geworden zu sein, ist längst nichts Neues mehr. Man nehme z.B. nur einmal die Red Hot Chili Peppers her, die anno 1991 mit BLOOD SUGAR SEX MAGIK sich doch ein Stück weit von ihrem Funk-Pruisten-Dasein entfernten - und im Nu den Rock-Olymp erreichten. Aber auch weitaus ältere Jahrgänge, wie etwa ein Bob Dylan (der ob seiner Liebelei mit elektrisch verstärkter Gitarrenmusik verhasst "Judas" gerufen wurde) oder aber auch die Rolling Stones (die sich nach anfänglichen Blues-Puristen-Jahren mehr und mehr der Pop/Rock-Welle hingaben, um später allerdings wieder zu ihrem eigenen Stil von Blues zurückzufinden - ist aber eine andere, sehr lange Geschichte) können als Musterbeispiele für vermeintliche Kommerzialisierung herangezogen werden.
Und bitte: Wenn eine derart beflügelnde Platte wie diese hier (um wieder bei Metallica zu landen) herauskommt, dann kann uns "neutralen" Musikinteressierten das doch nur recht sein, wie ich finde...

Kurzum: METALLICA ist trotz vorangegangener Größen wie etwa MASTER OF PUPPETS ein gewaltiges Ausrufezeichen, das Metallica verdient in die höchsten Höhen musikalischer Größen gehievt hat. Komposition(en), Interpretation (des vorhandenen Materials) sowie Produktion sind in einem Wort: TOP!!

Da mag jammern wer will - diesem Meisterwerk kann man schlichtweg nur mit dem Höchstbewertungsmaß gerecht werden!
(Man nehme zum direkten Vergleich bittschön das 2000 erschienene Iron-Maiden-Werk BRAVE NEW WORLD her, das auch Euphorie und Verdammung zugleich hervorrief).

Als allgemein musikinteressierter Mensch ist es fast schon spaßig diese ewigen Diskussionen um Kommerz, Ausverkauf, Originalität usw. mitzuverfolgen - ist doch schön, wenn Musik immer wieder ein solch heißdiskutiertes Thema sein kann!

Prädikat: Besonders wertvoll - unbedingt kaufen!!
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am 9. Juni 2015
Als ich bei meinen Kumpel die Cd, als sie veröffentlicht wude, in der Hand hielt war ich verwirrt.Was ist das den für ein Cover dachte ich?Als er dann die Scheibe auflegte hatte ich kein gutes Gefühl.Dann kam 'Enter sandman',das kannte ich von MTV und ich fand den Song klasse.So dachte ich ,jetzt geht die Scheibe richig los. 'Sad but true' fand ich langweilig.Und so ging es weiter und weiter.Kein schneller Metal kracher.Nix! Erste totale Verwirrung bei 'The Unforgiven' das soll so etwas wie 'Fade to black' oder 'One sein dachte ich.Ich war nicht gerade begeistert.Ich wartete immer noch auf mein Speed Metal Song.Aber es passierte nix'Wherever i may Roam' langweilig.'Dont tread on me' nicht der Rede wert.Dann 'Through the never' ,fand ich schon besser weil er etwas schneller war.So kann es jetzt weiter gehen.'Nothing else matters' ,Metallica sind tot ging mir durch den Kopf.Was zum Geier soll denn das sein?So ein schmalziger Song, das darf ja wohl nicht war sein.Die restlichen Songs der Scheibe fand ich nur noch langweilig.Was für eine Enttäuschung für mich und meinen Kumpel.Das war mein erster Kontakt mit der Scheibe.Es dauerte 1 Jahr bis mich traute mir das Album doch noch selber zu kaufen.Ich gab der Platte eine zweite Chance.Ich weiß nicht warum aber es passierte etwas mit mir und der Cd.All die Songs die ich vor einem Jahr so schlecht fand waren auf einmal sensationell gut.Vielleicht lag es daran das ich mich verändert hatte,ich hörte Guns n Roses und die waren ja nicht gerade hart,und sie hatten tolle Balladen.Das von mir verhasste'Nothing else matters' oder 'The Unforgiven' fand ich auf einmal fantastisch.Auch alle anderen Songs fand ich toll.Richtige kleine Meisterwerke,wie konnte ich das nicht gleich erkennen,warum? Ich hab mich noch nie so getäuscht wie beim Black Album.Peinlich sagte ich mir selber.Eine Platte muß nicht unbedingt hart sein um gut zu sein,das hatte ich daraus gelernt.Danach ist mir so ein Fehler nie wieder passiert.
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am 19. August 2005
Das selbstbetitelte *Metallica* war das insgesamt fünfte und, man kann getrost sagen, das wohl erste richtige Erfolgsalbum der US-Truppe um Lars Ulrich, James Hetfield und Kollegen. Die vorab ausgekoppelte Single *Enter Sandman*, die auf MTV rauf und runter gespielt wurde, erwies sich als gnadenloses Zugpferd für den Erfolg der *Schwarzen* und legte gleichzeitig den Grundstein für eine Metallica-Hype, die ich bis heute nicht nachvollziehen kann.

Einen musikalischen Vergleich mit den vier Vorgängeralben konnte die Scheibe nämlich zu keiner Sekunde antreten. Es gab keine überlangen, starken Instrumentalpassagen, keine ausufernden Soli, keine Nackenbrecher und kein wirklich hartes Riffing, was Bestandteile jeder früheren Metallica-Scheibe war. Dafür bot man kommerziell aufgebaute Songs in bewusst kurz gehaltener Länge mit knackigen Lyrics.

Ich habe die Scheibe seit dieser Zeit bestimmt schon über 50 mal laufen lassen, kann aber immer noch nicht genau sagen, ob sie gut oder schlecht ist. Die Wahrheit liegt wohl mal wieder irgendwo dazwischen. Mein Problem mit *Metallica* liegt eindeutig an dem Umstand das außer den (damals) ausgekoppelten Singles wirklich nichts im Ohr hängen geblieben ist. Neben großartigen und signifikanten Riffs und Melodien tummeln sich jeden Menge Nebensächlich- und Langweiligkeiten auf Basis musikalischer Magerkost, die Metallica ein paar Jahre früher nicht mal als B-Sides verwendet hätten.

Letztendlich überzeugen kann mich das Album heute immer noch nicht. Es klingt einfach zu zahm und poppig. Live dagegen (Nürnberg, 1993) waren die neuen Songs von ganz anderem Kaliber und fielen unter Klassikern wie *Seek And Destroy* oder *One* nicht weiter negativ ins Gewicht.

Mein Fazit ist ganz eindeutig: dieses unausgegorene Scheibchen muß man NICHT unbedingt besitzen!
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am 8. März 2012
Vier Studioalben, veröffentlichte Metallica bis zu ihrem kontroversesten schlicht "Metallica" betitelten Werk. Bereits auf der "Damaged Justice Tour" war die Gruppierung um Bandkopf James Hetfield nicht zufrieden mit der Stilrichtung, die sie eingeschlagen hatten.
Das hieß für das fünfte Studioalbum, das 1991 erschien, kürzere, eingägigere und (teils) härtere Songs, von denen ich jedoch bereits jetzt kritisieren muss, dass der Bass kaum hörbar ist(man forcierte auch hier stetig die Gitarren und das Schlagzeug).
Obwohl es das kommzeriell erfolgreichste Album der Thrash Metal Band ist, fühlten sich viele Fans vor den Kopf gestoßen und beschlossen, keine weitere Platte mehr zu kaufen.
Wirklich verstehen konnte ich diese Ex-Fans nicht, da ich fand, dass sich Metallica teilweise sogar verbesserten, obgleich ich hier die schnelleren, aggressiven Songs vermisse. Dennoch muss man klar die Vorzüge des "schwarzen Albums" hervorheben(Riffs und Schlagzeugarbeit würde ich als "genial" bezeichnen.)
"Enter Sandman", "Sad but True", "Holier than thou", "The Unforgiven", "Nothing Else Matters" und das abschließende "The Struggle within" sind Höhepunkte der Scheibe.
Nicht zu vergessen, sollte auch das exzellente Songwriting in höchstem Maße gelobt werden.

Fazit: Überschrift!
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