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am 7. Mai 2017
Wer ansatzweise ein Album wie das mega-erfolgreiche "13" erwartet, oder glaubt, das ganze Album steckt voller Songs wie "3-Tage-Bart" sollte lieber erst mal gut reinhören.
Ich kannte einige Songs ("No Future (Ohne Neue Haarfrisur)" "Dauerwelle Vs. Minipli" "Motherf*cker 666" und die Single-Auskopplungen), aber der Rest hat mich dann doch überrascht. Das sie sich das damals getraut haben, Respekt! Die Karriere kam damals ja gerade so richtig in Fahrt; zudem war "Planet Punk" noch nicht soo lange auf dem Markt. Aus wirtschaftlichen Gründen war das eher unklug - und dann noch SO ein Album!

Wie andere Rezensenten schon geschrieben haben, steckt das Album voller musikalischer Zitate. Die sind jedoch so vielseitig und gelungen. Das geht von melodischem Punk bis zum Volkslied ("Kaperfahrt") oder den Comedian Harmonists ("Monika") und manchmal geht's in Richtung Metall, Indiependent. Die Texte sind einfach klasse. Ich glaube, es gibt keinen einzigen völlig ernsthaften Text auf der Platte, was natürlich am Thema liegt. Aber ich finde sie tatsächlich durchgehend gelungen. Schade, dass außer "Dauerwelle Vs. Minipli" so wenig davon auf Setlisten stehen. Dass die Songs heute noch funktionieren, konnte man auf der letzten Clubtour sehen. Und, wie bei vielen Ärzte-Alben, finde ich die unbekannteren Songs oft besser. "Straight Outta Bückeburg" ist auch einer meiner Favoriten. "Hair Today, Gone Tomorrow" wäre mein nächster Anspiel-Tipp, oder "Medusa-Man (Serienmörder Ralf)". Auch schräge, also besonders schräge Songs wie "Haar" finde ich klasse. Es gibt auch schwächere Songs, aber kein Füllmaterial, finde ich zumindest.

Die Platte wurde damals recht zügig eingespielt, auch wenn schon ein paar Songs bereits fertig waren. Aber wie schrieb Steve Albini an Nirvana: Wenn es länger als eine Woche dauert eine Platte zu machen, baut jemand Sch**ße. Das würde ich zwar nicht grundsätzlich unterschreiben, aber manchmal klappt es. Klare Kaufempfehlung!
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am 29. Mai 2017
Auch noch jetzt - über 20 Jahre nach Erscheinen des Albums liebe ich jedes Einzelne Lied.
Wohl eines der besten Alben der Band überhaupt - und sogleich das Unbekannteste :D
Es dient nicht unbedingt zum Kennen lernen der Band aber ist ein Meisterwerk durch und durch...!
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am 12. Oktober 2013
Das, was Bela elf Jahre später auf dem Album "Jazz ist anders" sang, trifft bereits auf das Album "Le Frisur" voll zu.

Hintergrund: Bei den Aufnahmen zur "Planet Punk" 1995 waren die Stücke "Vokuhila Superstar" und "Straight outta Bückeburg" aussortiert worden. Beide handelten von Körperhaaren und beide waren so gut, dass Bela und Farin sie nicht aufgeben wollten. So entschlossen sich die Ärzte, noch ein paar weitere Songs zu diesem Thema zu schreiben und eine Konzept-EP zum Thema Haare rauszubringen. Farin Urlaub und Bela B. lieferten sich jedoch wieder einmal einen akribischen Wettstreit darum, wer die besten, lustigsten bescheuertsten Songs beisteuern kann - am Ende wurden es so viele Stücke, dass aus der Konzept-EP schlussendlich ein Konzeptalbum wurde.

"Le Frisur" ist deshalb so gut, weil man ihm die Unbeschwertheit anhört. Dieses Album ist ohne Zwang (abgesehen von Singwriting-Contest zwischen Farin und Bela) und, laut Band, einfach "aus Scheiß" entstanden. Umrahmt wird es von einer "Erklärung" und "Zusammenfassung", die diese Namen eigentlich nicht verdienen. Bei "Mein Baby war beim Friseur" wird von den Ramones, bei "Haar" vom gleichnahmigen Musical abgekupfert - bei "Hair Today, Gone Tomorrow" erinnert der Titel ebenfalls an die Ramones, die Musik stark an "Liebesspieler" von den Toten Hosen. Die Ärzte klauen (wie immer) wie die Raben und trotzdem ist "Le Frisur" in seiner Entstehung und Vollendung komplett einzigartig - die große Gabe der drei Musiker, nämlich kleinste Banalitäten künstlich aufzublasen, erreicht hier ihren Höhepunkt. "Le Frisur" ist auf seine ganz eigene Art ein Meisterwerk- und es macht gute Laune.
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am 27. Juli 2003
Dieses Album ist eines der Besten in der gesammtem Ärzte-Discographie. Leider konnte es zu Zeiten seiner Veröffentlichung unter der Nachwirkung des damals immer noch aktuellen Krachers "PlanetPunk" die Aufmerksamkeit nicht in dem Maße auf sich ziehen, wie es das ungemeine Potential eigentlich erwarten ließ. Trotz der inhaltlichen Beschränkung auf das Thema "Haare" bietet es erstaunliche Abwechslung, die auf höchst kreativem Songwriting und musikalischer Vielfalt basiert. Neben gewohnten Punk-Brettern wie "Mein Baby war beim Frisör", "No Future" und "3-Tage-Bart" finden sich mit "Der Afro von Paul Breitner", "Karperfahrt", "Dauerwelle vs. Minipli", "Monika" und "Am Ende meines Körpers" ebenso interessante, musikalische Ausflüge auf der Scheibe. Zu guter letzt beweist die beste Band der Welt mit "Medusa-Man" wie oft zuvor ihr Talent zu eingängiger Melodiösität.
Jedem, der die Ärzte nur ansatzweise gut findet, rate ich, sich eingehend mit "Le Frisur" auseinanderzusetzen, um einen Eindruck vom künstlerischen Potential der Gruppe zu bekommen.
Ein echtes Muss!
"Haaaaaaaar...lass es leben, Gott hat's Dir gegeben!!!"
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am 24. August 2011
Auch wenn das Lied nicht soviele Charterfolge hervorgebracht hat wie andere Ärzte CD's...für mich handelt es sich hier um das beste Ärztealbum überhaupt, weil es einfach stimmtig ist und die Trackfolge perfekt.
Das Konzept ist lustig, die Ideen vielfältig und witzig und selbst heute kann man die CD noch anhören, ohne das die Musik oder die Witze veraltet ist.
Das Coverbild ist ebenfalls klasse und die Produktion für damalige Verhältnisse auch ganz ordentlich.
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am 13. März 2005
Ja, Die Aerzte. Von mir und einigen anderen persoenlich verehrt und geschaetzt wie keine andere Band, von manch anderen allerdings als primitiv und niveaulos abgetan. Punk und Humor vom feinsten, abwechselnder Leadgesang... all das sind typische Prinzipien der besten Band der Welt.
Tja, dieses im wahrsten Sinne des Wortes haarige Album ist nun wohl wirklich eine riesige Ausnahme auf dem gesamten Plattenmarkt. Es behandelt ausschliesslich das Thema "Haare" im Stile von Mitsing-Rockern wie "Straight Outta Buettenburg", mein persoenlicher Favorit, "Mein Baby war beim Frisoer" und "3-Tage-Bart", gewagt sinnlosem Punk-Geschrammel wohl aus dem blauen heraus wie "Dauerwelle vs. Minipli" und einmal sogar eine witzige Liebeserklaerung "Monika" im Stile einer Volksschnulze. Ja, mein mit Abstand zweiter Favorit neben "Straight Outta Buettenburg" waere noch hinzuzufuegen: "Medusaman (Massenmoerder Ralphie)", eine Ballade, wie man sie von den Aerzten wohl kaum bis gar nicht kennt, mit Akkustikgitarre, kaum Drums und Belas zarter Bassstimme, die der Nummer sogar noch eine Prise Grusel untermalt, die allerdings einen Sprung in die Vergangenheit der griechischen Mythologie unternimmt und von einem krankhaften Anhaenger der alten Medusa-Sage handelt, der sich in den Kopf gesetzt hat, im Stile seiner Heldin Medusa Menschen zu ermorden. Wie und er das nun aber zuwege bringt, moechte ich hier noch nicht verraten. Ja, allein schon wegen dieser spannenden Song-Geschichte waere das Album zu empfehlen. "Straight Outta Buettenburg" gebe ich ueberhaupt nur den Vorzug, weil ich bei einer Punkband eher auf "Mitgroehler" mit entsprechender Melodie stehe.
Was ich an der Platte etwas schade finde, ist, dass Rod ueberhaupt nicht solo zum Zuge kommt. Lediglich einmal ist er beim "Afro von Paul Breitner" mit seinen Band-Kollegen fuer eine Strophe zu hoeren.
Ja, und das AUSSCHLIESSLICHE Thema Haare verwehrt der Platte leider gottes den Zugriff auf den 5. Stern.
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am 12. Juli 2003
"Le Frisur" ist ein Album, dass mehrere absolute Highlights der Karriere der Ärzte enthält. Allem voran natürlich "3 Tage Bart" und "Mein Baby War Beim Frisör". Insgesamt wird hier in jedem Track parodiert und persifliert, was das Zeug hält. Wer nur fetigen, deutschsprachigen Punk-Rock hören will, wird viele der Tracks überspringen müssen. Wer den Humor der Ärzte mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen, denn dieses Album ist einfach witzig. Lieder, wie "Medusa-Man", einer "70er-Protest Song"-Veralberung der Güteklasse A, das metallastigen "Look, Don't Touch", die Grindcore(!)-Parodie "Dauerwelle vs Minipli" oder das Alice In Chains-beeinflusste "Am Ende Meines Körpers" dienen manchmal mehr der Komik des Thema, als des musikalischen Genusses, sind aber saukomisch, und machen somit einfach Spaß! Schnellen Punkrock gibt es auch zur Genüge: "Mein Baby...", "Vokuhila...", "No Future..", "Straight Outta Bückeburg" (der Titel von NWAs Gangsta Rap-Klassiker "Straight Outta Compton") oder "Hair Today, Gone Tomorrow" (von Extremes "Hip Today, Gone Tomorrow") sind fetztige Rocknummer, verbessert durch Texte, die die Ärzte als das kennzeichnen, was sie wirklich sind: nicht die "beste", aber auf jeden Fall die "witzigste" Band der Welt.
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am 4. Januar 2007
Le Frisur ist eins dieser Alben die man mindestens 15mal hören muss damit die Platte zündet nur ich gab der CD nie diese Zeit denn ich dachte ausser "Mein Baby war beim Friseur,Dauerwelle,Vokuhila und 3Tage Bart" wäre der rest schlecht jedoch das war schon fast dumm von mir, denn fast jeder song ist hier Klasse und zeigt die Ärzte mal von der dreckigeren Punkigeren Seite wo fast nur 3 Akkorde die Songs bestimmen was aber nicht schlecht ist denn wie Bela schon festgestellt hat "Was drei Akkorde so können ist exorbitant".

Das Album selber fängt mit einem Intro das sich "Erklärung" nennt und hier wird man schon ganz nett daraufhingewiesen das dies ein Konzeptalbum ist und was für eins....dann kommt schon der erste Hit der Platte nämlich Mein Baby war beim Friseur" das in 2:30 zur sache kommt aber trotzdem richtig schön rockig ist und für mich auch ein richtiges Highlight der Platte darstellt.Aber auch Vokuhila und 3 Tage Bart rocken gewaltig gut wobei die lieder nie den Ohrwurm Charakter verlieren.Und das ist dann wohl das problem der danach folgenden liedern denn die sind mindestens genuaso gut nur fehlt ihnen oft dieser ohrwurm Charackter und man muss sich sehr lange erst reinhören in die lieder was natürlich nich immer ganz einfach ist desweiteren würde ich aber noch als Highlights "Straight outta Bückeburg, Der Afro von Paul Breitner,und Motherfucker 666,Hair today,gone tomorrow,Medusa-Man" nennen die allesamt klasse sind und definitiv zu den rotzigerne und härteren Ärzte Liedern gehören ausser vielleicht "Der Afro von Paul Breitner und Medusa-Man" die eher akustischer natur sind.

Fazit:Vielleicht DAS! Album der Ärzte das am schwierigsten zu verstehen ist aber wer dem album mal ein paar durchläufe gönnt der wird merken das man hier ein zu 90% geniales Ärzte Album in den händen hält auch wenn es etwas untypisch ist.Denn auch mir ist das Thema Haare erst ein wenig auf Ablehnung getroffen da ich nich so wirklich den sinn darin fand aber vielleicht ist es ja gerade die sinnlosigkeit?! die das album so gut macht.Also von mit 5***** aber erst mal reinhören wenn man es nich kennt denn s ist etwas anders als die anderen DÄ Alben denn die kann man schon fast blind kaufen!
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am 25. September 2000
So,es gibt also wirklich noch ein paar Leute, die dieses Album zu den besten seiner Kategorie zählen?!?Meine Meinung beläuft sich dann doch eher in Bescheidenheit! Kann man wirklich zu diesem Album sagen, das es ein Konzept-Album ist?Denke nicht, da es in sich absolut nicht schlüssig ist und der Begriff Konzept wirklich nur was mit dem Album- Titel zu tun hat!Da wollten die Herren Urlaub,B. und Gonzales wohl auf Beatles machen, was demnach gründlich in die Hose ging(man beachte Sgt. Peppers-Album,was wirklich Konzept hatte.) Aber das zeichnet ja wohl die drei Berliner aus, oder?Bitte versteht mich nicht falsch, ich mag ihr Spaßverständniß und ihre Ideenkraft, jedoch ist dieses Album doch eher was für Sammler von Ärzte- cover oder Tonträgern, um ihre Sammlung komplett zu kriegen.Danke
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am 15. April 2015
Wie schon viele Rezensionen vorher beschrieben wurde ist es halt ein Konzeptalbum. Das Album klingt ziemlich unterschiedlich. Will heißen... Es hat einige ziemlich starke Stücke wie Mein Baby war beim Friseur, 3 Tage Bart, Bückeburg. Jedoch gibt's es auch etliche Lückenfüller auf dem Album die echt mies sind. Obwohl sie auch irgendwie dazugehören. Ist alles ja auch Geschmackssache bei Musik.
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