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Kundenrezensionen

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4,0 von 5 Sternen
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am 3. November 2009
Hab mir die Platte als LP kurz nach Erscheinen 1992 gekauft. Vor einigen Jahren legte ich mir dann wegen der 4 weiteren Songs die CD second hand zu. Ich finde die Scheibe abwechslungsreicher und interessanter als den Vorgänger "Halleluja" und deutlich besser als den Nachfolger "affentheater". Eine gelungene Mischung aus Rock, Blues, Gospel,einer Prise Reggae, etwas Country sowie Soulfeeling. So sollte guter Deutschrock 1992 klingen und es war kein Wunder, dass Westernhagen damals die Nr. 1 am deutschen Rockhimmel war.

Von den 14 Songs fallen für mich 3 etwas ab. "Dreh dich..." finde ich ein wenig zu lang und vom Text her nicht besonders ansprechend, "Komm in meine Arme" ist mir ne Spur zu kitschig und "Rosi" ist für mich eher eine Füllnummer. Die anderen Lieder sind jedoch gute bis sehr gute Beiträge. Mit dem Nachfolger "affentheater" kann ich mich bis heute nicht so recht anfreunden. Das 94er-Werk verkaufte sich jedoch noch einmal deutlich mehr als die beiden Vorgänger und ist bis heute Westernhagens Topseller. "Jaja" halte ich aber für deutlich besser, erdiger und echter. Eine Platte, die den Massengeschmack traf und dennoch nicht zu kalkuliert ( so wie der Nachfolger ) klingt.
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am 11. September 2008
Schwer zu sagen, warum sich die Geister am Westernhagen-Album Jaja aus dem Jahr 1992 derart scheiden. Für mich ist und bleibt es eines der besten deutschen Rockalben überhaupt, bildet es nach Westernhagen (1987) und Hallelujah (1989) den Abschluss einer großartigen Trilogie, die weit vor den vorangehenden und den nachfolgenden Veröffentlichunegn rangiert und aus heutiger Sicht den künstlerischen Scheitelpunkt des Musikers Westernhagen bildet. Schon der Opener Krieg inhaltlich und musikalisch auch 16 Jahre danach frisch und unverbraucht. Dreh Dich Nicht Um der letzte echte Chauvi-Song, ehe der Anspruch Political Correctness Entmannung und das Ende des Rockers Westernhagens nach sich zog. Straight ahead Wir Werden Gleich Sein und Vater Unser, Steh Auf hymnisch, Rosi als Reggae, Liebe die Ballade, Auf Ner Einsamen Insel bluesig. Jede Richtung wird bedient und dennoch sind Musik und Inhalt nicht beliebig. Nach wie vor unbedingt zu empfehlen.
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am 29. Mai 2014
Es gibt Momente im Leben eines Künstlers, da passt einfach alles zusammen: künstlerischer Anspruch, kommerzieller Erfolg, wo einen die Muse im vorbeigehen küsst... und dieser Moment war bei Westernhagen 1992 mit diesem Album auf dem Zenit. Diese Platte hat alles: einen satten Sound, eine hervorragende Band und natürlich nicht zuletzt unfassbar gute Songs: Da gibt es die Rocker "Krieg", "Wir werden gleich sein" oder "Charlie", daneben stehen noch härtere Kaliber wie "Vater unser", "Neger" gleichberechtigt neben tollen Balladen wie "Komm in meine Arme" oder das Gospelstück "Steh' auf".. Abwechslungsreich ist dieses Album allemal. Neben dem erwähnten Gospelstück gibt es auch Reggaeausflüge "Rosi (Männer sind so schwach)". Und als ob das noch nicht reichen würde gibt es mit den beiden Rausschmeissern "Metropolis Blues" und "Auf 'ner einsamen Insel" noch 2 Stücke die nur mit Akustikgitarre begleitet werden.. Gerade "Insel" ist mit seinem Text und der Art wie er vorgetragen wird sowas von typisch Westernhagen.. nur er kann soetwas so hemmungslos lässig runtersingen. Und bei "Metropolis Blues" hört man meiner Meinung nach nur irgendwelche Laute von Ihm. Kann englisch sein, kann aber auch gar nichts sein.. Herrlich!
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass "Ja Ja" einer meiner Lieblingsplatten von Westernhagen ist.. Von den nachfolgenden Alben ("Affentheater"; "Radio Maria") sollte er zwar noch mehr verkaufen, aber trotzdem ist dieses Album für mich die Beste aus den Megastar-Jahren der 90er.
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am 24. Juni 2009
Na wenn Westernhagen hier nicht den Blues gefunden hat, dann weiß ich es auch nicht. Diese Platte lebt von den Refrains, den einzelnen Schlagworten der Songs und vor allem von der Hammond-Orgel von Helmut Zerlett. Die heiligen 10 Gebote werden zu dem Song "Krieg" zusammengefasst. Zwar kann ich verstehen, dass manche Leute die ständige Wiederholung des Refrains bei "Dreh' Dich nicht um" nerven, doch gerade das macht für mich den Reiz dieses Songs aus, bei dem auch ein hammergeiles Saxophonsolo von Dave Bishop erklingt. Nicht nur Blues kommt auf dieser Platte vor, sondern auch Gospel, zu hören am Klatschrhythmus bei "Wir werden gleich sein" und dem Background-Chor bei "Steh' auf". Auch ist es die Platte mit den kuriosesten Texten, wie "Auf einer Bühne steht ein singender Idiot / er hat soeben mit 'ner Zugabe gedroht / In einem Eisschrank kniet ein betender Soldat / er hat soeben das Vater Unser aufgesagt" in "Vater Unser". Liebeslieder, die Frauen dahinschmelzen lassen sind mit "Komm' in meine Arme" und "Liebe" ebenfalls vertreten. Die Background Vocals des ehemaligen Bläck Fööss-Frontmannes Tommy Engel und die Trompete von Dave Plews machen "Rosi (Männer sind so schwach)" erst zu einem wirklichen Hit. Der Song "Ich will es wissen" passt thematisch zu Herbert Grönemeyer's "Fragwürdig". Zum Schluss gibt es mit "Metropolis Blues" noch eine Blues-Jamsession und mit "Auf 'ner einsamen Insel" einen Song für das nächste Lagerfeuer. Allerdings nur, wenn die Textzeilen "Meine Mutter, schwer Bambule / Rock'n'Roll is' was für Schwule" und "Ich zahl keine Kirchensteuer / Lieber leg' ich bei Dir Feuer" lautstark mitgegröhlt werden.
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am 3. Februar 2003
"JaJa" ist für mich ein ebenso gutes wie abwechslungsreiches Westernhagen-Album. "Krieg" ist der Opener und rockt gewaltig. Es folgt "Dreh dich nicht um" mit provokantem Text und einem kultigen Saxophon-Solo zum Schluß. Songs wie "Charlie", Wir werden gleich sein", "Neger" und auch "Ich will es wissen" bieten genügend Platz für harte Gitarrenriffs und krachende Schlagzeugeinlagen. Ruhige Töne bieten Songs wie "Steh'Auf", ein Stück mit Gospel-Feeling, "Komm in meine Arme", mir persönlich etwas zu kitschig und das wunderschöne "Liebe". Amüsant wird es zum Schluß mit "Auf ner'einsamen Insel". Alles in allem ist dies DAS Westernhagen-Album der 90er. Die beiden Nachfolger "Affentheater" und "Radio Maria" fand ich etwas langweilig und zu glatt produziert. "JaJa" ist jedoch erfrischend anders und - nie langweilig.
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am 15. April 2015
Ein Bekannter von mir, der Westenhagen - Fan ist, habe ich diese CD gekauft. Die CD selbst ist im besten Zustand und mehr als pünktlich hier angekommen, bloß die CD - Hülle selbst musste ich austauschen, da die Original - Hülle beschädigt war. Ansonsten sind wir voll Zufrieden.
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am 21. November 1999
Ein klasse Westernhagen Album, das zugleich meiner Meinung nach der einzigste Höhepunkt von Westernhagen in den 90iger Jahren war. Keine CD von ihm danach hat eine solche "Hitdichte", viele Titel wurden ausgekoppelt und waren sehr hoch in den Charts vertreten: Krieg, Vater unser, Rosi und natürlich der "Unter die Haut geh"- Hit Steh auf.
Diese CD war zugleich ein schwieriger Drahtseilakt: Westernhagen hatte zuvor ein Live Album präsentiert, das von den Erfolgen der Vergangenheit und einigen Hits aus der Halleluja CD lebte. Nach einem solchen Projekt nahtlos ein Hit-Album zu liefern ist umso schwieriger, aber es gelang - wie diese CD bestens beweißt - bestens. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 28. Mai 2012
Sowohl musikalisch als auch textlich ein super Westernhagen Album! Da hat er noch richtig Freude und Spraß verbreitet! Ab Radio Maria hörte er damit leider auf...
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am 6. Juni 2008
Nein schlecht ist diese Platte wirklich nicht..
Aber mit ihr hat es MMW endgültig geschafft "Radiotauglichkeit" zu schreiben. Was bei den 2 Vorgängeralben schon seinen Weg nahm aber noch durchaus akzeptabel war geht hier in kommerzieller Banalität auf.
Ja,ja sollte ein Album werden dass man auch international hören könne. Das ist auch gelungen und man hört ein gut produziertes Rock'n Roll Album nur das was MMW mal ausgemacht hat trägt er hier zu Grabe.
Mit dieser Platte wurde er ja auch zum "Superstar", spielte nur noch Stadion, wurde Freund von Boris Becker und machte einen Dokufilm der ihn in einer weißen Limusine zeigte.
Sehen wollte das fast keiner und deshalb auch der Niedergang dieses einst so genialen Künstlers.
Es gibt da doch den schönen Spruch "Schuster bleib bei deinen Leisten"..
Also für mich ist das Vorgängeralbum "Halleluja" das letzte vor dem Sündenfall.
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am 1. August 2001
Eine für Westernhagen sowohl musikalisch, als auch textlich interressante Platte. Ich bin erst vor kurzen darauf gestoßen und hab (nach den musikalischen Tiefschlägen der letzten Zeit (Affentheater, Radio Maria), die in meinen Augen lustlose,austauschbare Songs auf sich vereinen, doch gestaunt,wozu dieser Mann noch fähig ist, wenn er sich Mühe gibt.Zwar klaut er musikalisch auch hier an allen Ecken und Enden(was gleich beim Einsteiger "Krieg" offensichtlich wird,der Elemente vom "Sympathy..."der Stones erkennen läßt), aber gerade das macht diese Platte hörens- wert.Westernhagen tut genau das, was er am besten kann:die alten Rock'n'Roller/Blueser kopieren und Texte von wenig Belang dazuzufügen.Dadurch, das er sich hier nicht als großer Poet verkauft,sondern überwiegend auf dem Teppich bleibt,wirkt das Album glaubwürdig und macht auch durchaus Spaß.Manchmal schaut sogar wieder der alte "Pfefferminz-Prinz" durch,der so vielver- sprechend begonnen hatte und irgendwann mal dachte, er könnte uns mit trivialem Pop abspeisen.Wenn Westernhagen ,dann "JaJa"- oder gleich Grönemeyer,der nicht nur wunderschön textn,sondern auch singen kann...
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