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TOP 1000 REZENSENTam 8. September 2017
wie gut, dass ich diese Musik in meiner Jugend hatte... Die heutige viel zu schnellebige Zeit und Musik erlaubt einen solchen Rückblick leider nicht mehr..
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am 12. Dezember 1999
Grönemeyer sagte selbst einmal, daß "Luxus" sein schwächstes Album war. Ohne seine Werke in eine Rangfolge bringen zu wollen, was angesichts ihrer Vielfältigkeit sowieso nur schwerlich geht, möchte ich dem Meister widersprechen. Es ist vielleicht nicht sein Bestes, es hat aber zweifellos besondere Qualitäten. Allein schon wie zeitnah und kritisch er sich mit der deutschen Wiedervereinigung auseinandersetzt. Auf dieser Scheibe sind die Texte im Übrigen wie sonst kaum wieder einfach nur gute Lyrik, die auch in gedruckter Form ihren Erfolg zu haben berechtigt wäre. Um an ein paar Beispielen die Klasse dieses Albums deutlich zu machen: "Deine Liebe klebt" ist ein mitreißender, sarkastischer Anti-Liebessong, der vor Bewegung nur so strotzt. "Video" eine Ironie auf die Musikindustrie, die einfach wunderbar geil groovt, "Ich will mehr", "Sie" und "Marie" Lieder, die, wie wir es bei Grönemeyer so mögen, ob ihrer Verbindlichkeit und Tiefe eine Gänsehaut erzeugen, ohne auch nur den Anschein von Schmalz zu erregen. Und als quasi Höhepunkt seine Hymne "Luxus". Wer da noch still sitzen bleibt, ist selber schuld. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 4. April 2015
Für Grönemeyer Fans die rockigen Sound hören wollen sicherlich o.k. Aber auch Grönemeyer ändert seine Musik im Laufe der Zeit.
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am 18. Juni 2007
Herbert Grönemeyer gab später selbst zu, dass er sich bei "Luxus" sehr im Erfolg sonnte und das Album ein Zeugnis der Selbstgefälligkeit sei. Nichtsdetotrotz ist "Luxus" pointiert, überschwänglich und musikalisch fett gemischt. Für alle, die Grönemeyer live gesehen haben und mehr entdecken wollen: von "Luxus" spielt er mittlerweile gar nichts mehr - unberechtigterweise. Ein Album zum Wiederentdecken.
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am 27. Januar 2003
Als absoluter Grönemeyer-Fan habe ich mir dieses Album ohne vorheriges Anhören gekauft. Mit der Erwartungshaltung, die Lieder seinen so ähnlich wie bei den vorherigen Alben "Bochum", "Spünge" und "Ö", war ich anfangs etwas enttäuscht. Allerdings ist das ein sehr gutes Grönemeyeralbum, der mit einfach einen neuen Weg eingeschlagen hat. Die Texte sind immer noch genial wie eh und je. Nicht zuletzt bei den Textstellen von dem Lied "Marie", das er für seine Tochter geschrieben hat, kann man sich von der Wortgewaltigkeit überzeugen, denn es gelingt immer wieder mit wenigen Worten so unendlich viel zu sagen. Er beschreibt seine Tochter mit den Worten "Golfstrom für gefrorene Seelen" und "Dein Kopf an meiner Schulter macht süchtig". Dieses Lied ist einfach Harmonie pur mit einem wahnsinnig tollen Text. Viele andere Lieder sind etwas schneller als bei den vorherigen Alben, aber dennoch sehr gut.
Insgesamt ist das ein gutes Grönemeyeralbum, der hier einen neuen Weg einschlägt. Veränderung seiner Musik bringen Ihn letztlich weiter und machen seine Lieder interessant und nicht langweilig. Dieses Album bekommt von mir 4 Sterne.
MEIN TIP: Für Grönemeyerfans ein MUSS, für alle anderen würde ich empfehlen dieses Album ein paar mal anhören, damit man sich daran gewöhnt. Danach kann man sich immer noch für oder gegen einen Kauf entscheiden!
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am 21. August 2007
Warum diese Platte so oft als unwichtig abgetan wird, kann ich nicht verstehen.
Grönemeyer selbst hat sie einmal als zu bombastich beschrieben. Meiner Meinung nach ist genau dies allerdings interessant. Ok über manches kann man streiten, so hat zb. der erste Song "Hartgeld" einen sehr langen Einleitungsteil bevor Herbie anfängt zu singen und der Sound klingt im Vergleich zb. zum Nachfolger "Chaos" sehr glatt und lupenrein. Hier stimmt jeder Ton, wenn auch bestimmt durch nachmischen.Sogar Herbies Stimme klingt nicht mehr so kantig wie vorher. Oft wird die große Show abgezogen zb. durch Orchestereinsatz. Aber auch durch Snthieeinsatz. Bestes Beispiel hierfür der mitreisende Sambasound von "Luxus". So tanzbar war Herbie vorher noch nie !

Die gesammte Platte ist in einer politisch brisanten Zeit (Zeit des Mauerfalls) erschienen und dementsprechend stellenweise sehr politisch gehalten. ("Hartgeld", "Luxus" sind eine ganz klare Kritik am Kapitalismus: "Hartgeld - nichts was es mehr aufhält und der Osten ist ausgezählt", "Wir drehen uns nur um uns selbst und was passiert passiert...wir feiern hier eine Party und du bist nicht dabei") Hier prangert Grönemeyer das Ausgrenzen der Ostdeutschen, die sich einfach einem Lebensstil den sie nie gewohnt waren zu leben anpassens sollten. Und in diesem Kontext passt auch der "groß" Klingende Sound des Albums. Groß, Bombastich aber auch blenderisch, eben wie der Mauerfall selbst. Ich denke Herbie ist es hier gelungen, ob er dies nun heute zugibt oder nicht, die damalige Aufbruchstimmung aber auch die Gefahr der Zeit musikalisch wie textlich auf den Punkt zu bringen. Hört man die Alben heute so klingt "Luxus" wie das Versprechen eines Neuanfanges in diesem Land über den man bei "Chaos" enttäuscht war.

Zwei Songs stechen darüber hinaus aber auch aus dem Album besonders heraus "Marie" (Eine Liebeserklärung an seine Tochter) und "Sie" (Ein Lied über sexuellen Missbrauch an Kinder (großes Lob dafür, dass er sich an so ein Thema zu dieser Zeit getraut hat. Meines Wissens war er damit einer der ersten)).

Mein ganz persönliches Highlight ist auch der Song "Haarscharf" in welchem Grönemeyer ein sehr für seine Verhältnisse krasses liebeslied textlich gesehen "Haarscharf am Abgrund...im letzten Moment vor der Klinge" mit einer doch eher ruhigen, relaxten musik kombiniert.

Anspieltips:
1. Marie (An seine Tochter Marie)
2. Sie
3. Luxus
4. Hartgeld
5. Haarscharf

Einnzelwertungen:

1. Hartgeld 10/10
2. Deine Liebe klebt 6,5/10
3. Video 1/10
4. Ich will mehr ! 10/10
5. Haarscharf 8,5/10
6. Luxus 8/10
7. Marie 10/10
8. Freunde 2/10
9. Sie 10/10

Gesamtwertung: 9/10

Die besten Grönemeyer CDS:

1. Bleibt alles anders (1998)(*****)
2. Mensch (2002)(*****)
3. Dauernd Jetzt (*****)
5. Luxus (1990)(*****)
6. Chaos (1998)(****)
7. 12 (2005)(****)
8. Ö (1988)(****)
9. Bochum (1984)(****)
10. Sprünge (1986)(***)
11. Gemischte Gefühle (1984)(***)
12. Total Egal (1983)(**)
13. Zwo (1980)(*)
14. grönemeyer (1979)(*)

Mehr infos zu diesem Artikel auf meiner Website: [...]
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am 4. Dezember 2015
Nach den drei Megasellern Bochum, Sprünge und Ö hat er sich was vorgelegt. Genau zur Zeit des Mauerfalles schrieb Herbert Grönemeyer an den Texten zu Luxus. Sie wurden teilweise sehr kritisch, wenn nicht sogar bösartig. Chartmäßig und pekuniär konnte Herr Grönemeyer die hohe Latte in jedem Fall erreichen . Deutschland und Österreich wieder Nummer 1, und auch die Millionengrenze wurde überschritten. Aber auch für mich gesprochen ist Luxus ein Grönemeyer wie immer. Höchstes Niveau mit tollen Texten, seine unnachahmliche Stimme fasziniert mich jedes mal aufs Neue. Übrigens ist auf Luxus eine wunderbare Ballade enthalten, für mich eines der schönsten Stücke überhaupt von ihm: MARIE - seiner damals neugeborenen Tochter gewidmet. Grönemeyer wie immer : Perfekt und zeitlos
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am 26. Dezember 2001
Luxus war das dritte Album nach Grönemeyers großem Durchbruch mit "4630 Bochum" und war ein riesiger Verkaufserfolg. Jedoch sagt dies wenig über die Qualität des Albums aus.
Sicher, das Album ist nicht schlecht. Es hat einige gute Stücke wie das bekannte "Luxus" oder "Marie", die in der englischen Fassung noch besser kommt. Textlich bietet Herbert Grönemeyer wieder eine breite Palette von Themen, von kariekierten Liebesliedern ("Deine Liebe klebt") bis zu einem der ersten bekannten Liedern über Kindesmißbrauch ("Sie").
Trotzdem reicht das Album nicht an seine besten Arbeiten ran. Die meisten Stücke sind etwas zu hektisch ausgefallen und wenn man mit Grönemeyers Art zu singen eh schon nicht immer zurecht kommt, hat man noch mehr Probleme dieses Album zu mögen.
Grönemeyer-Einsteigern würde ich eher "4630 Bochum" oder "Chaos" empfehlen. "Luxus" ist ein recht ordentliches Album, mehr aber auch nicht.
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am 1. April 2009
Dies ist eine der besten Platten, wenn nicht die Beste von Herbert Grönemeyer. Dies ist auch mit ein Grund, warum ich diese Platte neben "Ö" und "4630 Bochum" in der Vergangenheit am meisten gehört habe. Und daher habe ich sie mir auch diesmal zunächst ganz in Ruhe - ohne Notizen zu machen - reingezogen. Nach dem Vorgänger "Ö" erfolgte hier zwar nicht unbedingt ein Stilwechsel, aber Grönemeyer hat die Zeichen der Zeit erkannt und etwas mehr Pop in seine Stücke einfließen lassen. Die Band hinter ihm, die seit 1986 ständig dabei ist, wirkt sogar noch harmonischer als sonst. Textlich sprach diese Platte, die kurz nach dem Mauerfall erschien, sicher auch vielen Leuten aus der Seele. Das Thema Geld und dessen Wirkung auf Leute, die nicht viel davon besitzen, wird nach einem einminütigen Intro im Song "Hartgeld" abgehandelt. Viel weiter wäre die Gesellschaft, wenn Männer und Frauen ihre Beziehungen so enden lassen könnten, wie es in "Deine Liebe klebt" beschrieben wird. Das damals sehr aktuelle Thema des Musikvideos, welches eigentlich jeder Künstler auf MTV haben musste, wird sehr gut in "Video" verarbeitet. Immer wieder erklingt ein Saxophon auf den Platten von Herbert Grönemeyer, so schön wie das Solo in "Luxus" allerdings sehr selten. Mit diesem Song deutet sich übrigens meiner Meinung nach die spätere schwache Phase des Künstlers und damit auch meine Antipathie gegen ihn an. Jeder Mensch sollte "Freunde" haben und auch jeder Mensch hat schon das erlebt, was in dem Song beschrieben wird. Und eine herzzerreißende Ballade ist auch auf fast jeder Platte vertreten, hier ist es der Schlusssong "Sie". Wie bereits oben erwähnt ist diese Platte unter den Top 3 von Herbert Grönemeyer.
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am 21. September 2015
Cassette von aussen nicht mehr so schön sonst in Ordnung läuft sauber alles gut bin damit zu frieden da ja orginal Cassetten schon selten sind ist das in ordnung und auch die CD habe ich auch und muss sagen der grosse Hammer ist das Lied Haarscharf das ist ein schönes lied
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