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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
25
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 3. Dezember 1999
Die CD „Sprünge" ist eines der besten Grönemeyer-Alben, die auf dem Markt erhältlich sind. Z.B. „Kinder an die Macht", „Tanzen" und „Maß aller Dinge" sind Songs, die auch tatsächlich noch einen Hintergrund haben und sich politisch etwas wünschen - und vor allem: sie regen zum Mitdenken an. Aber auch die Melodie hat noch den Stil von CDs wie „Bochum" und „Luxus", so dass man das Gefühl hat, dass auch der Sänger Spaß an der Erstellung der CD hatte. Und ähnlich groß kann natürlich auch der Spaß beim Hörer sein, vorausgesetzt, dass man nicht grundsätzlich etwas gegen Grönemeyer (und seinen alten Stil), gegen deutsche Texte oder gegen die Musikart hat. - Ich jedenfalls kann die CD nur empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. Juli 2013
Auch dieser Klassiker von Herbert Grönnemeyer gehört in jede Sammlung eines Grönemeyer Fans. Eine wirklich supertolle CD die ich nur Bestenes weiterempfehlen kann.
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am 18. Dezember 1999
"Sprünge" kann man weder an "Bochum" noch an anderen Alben messen. Jeder Song hat eine eigene Bandbreite an stilistischen Mitteln, Rythmik und Melodien. Das macht auch den Reiz an neuen Platten aus. Was man sofort feststellen kann ist, dass sich Grönemeyer nicht nur auf Klischeeschreiberei reduzieren lassen will. Er kehrt mehr zu den Ursprüngen der Musik zurück und legt weniger Wert auf den Text. "Kinder an die Macht" ist ein hervorragender Song, der Sehnsüchte weckt, die in der Art noch nie gut auszusprechen waren. Will heißen, Grönemeyer schafft es existenzielle Dinge in den Vordergrund zu stellen. D.h. er beantwortet die sich stellenden politischen und gesellschaftlichen Probleme mit einer Antwort. Er fragt: "Habt ihr denn darüber schon mal nachgedacht?" Ein weiterer Aspekt der auf eine Weiterentwicklung Grönemeyers zurückzuführen ist, stellt der Titel "tanzen" dar. Ein Vorläufer von vielen folgenden politischen Liedern. Man kann sagen, dass "Sprünge" eine neue Ära im Leben des Künstlers Grönemeyer einleitet. Treu ist sich der Musiker in seiner Artn geblieben, Dinge auszusprechen, die so vorher nicht gesagt wurden. "Angst" z.B. sehe ich im Vergleich zu "Jetzt oder Nie" aus "Bochum". Um es kurz zu fassen, muss man eingängige, experimentierfreudige und abwechslungsreiche Songs loben, denen wie bei jedem Grönemeyer Album eine ganz bestimmte Stimmung zuzuweisen ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 5. April 2009
Ohne einen Blick auf die Titelliste zu werfen, fällt mir zu dieser Platte spontan nur der Song "Kinder an die Macht" ein. Viel mehr scheint mich damals also nicht beeindruckt zu haben. Jetzt, beim Wiederhören der CD, sind da dann doch noch ein paar Songs, die ich mitsingen konnte. Insgesamt kann man aber sagen, dass dies einer der melancholischen Platten von Herbert Grönemeyer ist. Der Versuch, ernste Themen mit fröhlichen Melodien zu paaren, geht hier voll auf. Und wie ernst die Themen der Texte sind: Zwei Songs handeln von Rassismus und jeweils einer von Ausweglosigkeit, Alleinsein und der deutschen Vergangenheit. Den Anfang macht "Kinder an die Macht", der leider mittlerweile auf RTL/SAT 1/PRO 7 unter jeden Fernsehbeitrag über Kinder gelegt wird und somit fast schon nervt. Mit über sechs Minuten folgt dann mit "Tanzen" einer der längsten Songs des Künstlers, der besagt, wenn schon in Deutschland die Rezession vorbei ist, sollte man eben wieder "Tanzen". Die Ballade "Mehr geht leider nicht" handelt dann von der Geliebten, der die bereits dargebrachte Liebe nicht ausreicht. Das Intro von "Mass aller Dinge" erinnert der Melodie nach zunächst an Safariparks in Afrika, so dass der Text fast untergeht. Doch das sollte er nicht, denn die Refrainzeile "Weiße Überheblichkeit / Mass aller Dinge / Weiße Überheblichkeit / Jeder Mensch ist gleich / Der Weiße ist gleicher" ist ein sehr gutes Statement gegen die Apartheid. In 'Nur noch so' werden mit "Überfrau mich mit Gefühl" sogar neue Wortkreationen geschaffen. Den Song "Unterwegs" werden dann wohl nur Künstler, die ständig auf Tour sind wirklich nachvollziehen können. Ich hätte auch nie gedacht, dass jemand die Metapher "Witz komm 'raus / Langsam wird's lächerlich" in einen Song unterbringen kann. Herbert Grönemeyer gelingt es in "Lächeln" und ihm gelingt mit der CD "Sprünge" ein Werk, das im Nachhinein zum Nachdenken anregt, so dass man es danach noch mehr zu schätzen weiß.
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am 3. Dezember 1999
Grönemeyers Album "Sprünge" war das Folgealbum zu Bochum und damit ist zugleich klar, welche schwierige Aufgabe Grönemeyer hatte nach diesem Erfolgsalbum auch nur annähernd die hohen Anforderungen wieder erfüllen zu können. Die Kritiker gingen dann auch nicht ganz sanft mit ihm um, als Grönemeyer forderte "Kinder an die Macht". Dieser Titel hatte viele Leute von Anfang an abgestoßen ohne das sie sich auch nur einen Eindruck über das gesamte Album verschafft hatten. Das war zweifelsohne kein Vergleich zu Bochum, sollte es aber sicherlich auch nicht sein. Grönemeyer war inhaltlich auf dem selben hohen Niveau geblieben und musikalisch hatte er sich weiterentwickelt, klang anders, ja vielleicht auch schon reifer als bei Bochum. Was will man eigentlich mehr? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. Juni 2014
Wie immer hat alles prima geklappt, und ich kann mich über eine tolle cd freuen. Lieferung und Preisleistung, haben wieder super zusammen gepasst.
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am 25. August 2010
"mehr geht leider nicht" ist nach meinem dafürhalten, das genialste stück, das von grönemeyer je geschrieben wurde. aber auf diesem album finden sich noch zahlreiche weitere perlen, einen richtigen totalausfall gibt es hier nicht. von daher: satte fünf sterne. das album ist sicher nicht nur was für fans...
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am 8. Februar 2014
hatte d a s Album schon vorher als LP, nun auch digital - tolles Album nicht nur für Fans ;-)
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am 30. April 2013
Was soll man zu Herbert schreiben !
Den muß man hören ( und verstehen )
Also kaufen und hören !!!
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am 5. September 2008
Diese (unüberhörbar) 80er-Jahre-Produktion ist erstaunlich frisch geblieben und übertrifft zum Beispiel die neueste CD "12" noch immer um Längen in Punkto pointiertem Geistreichtum. Die Texte sind allerdings deutlich plakativer, aber sie stammen nunmal aus der Zeit der großen Welle des Protestpops. Ich würde der Platte das zugute halten und bei einigen Strophen ein Ohr zudrücken wollen, und ein paar Ausrutschern zum Trotz von exzellente Texten reden - gepaart mit zeitlosen aber nie langweiligen Melodien, die aus diesem deutlich hörbar direkten Vorgänger von "Ö" eine Pflichtanschaffung für jede Sammlung von Deutschpop, Liedermacher, Singersongwriter machen.

Äußerst erstaunlich übrigens, dass es hier noch keine neu abgemischte Neuausgabe mit Bonusmaterial aus der Zeit der Originalveröffentlichung gibt - eine "Deluxe Edition" ist sehr lange überfällig. Solange greifen Sie getrost zur alten Fassung.
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