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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
79
4,6 von 5 Sternen
Friday Night in San Francisco
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 29. August 2017
Was die jungs live draufhaben ist Wahnsinn. Wie kann man nur so gitarre spielen und das auch noch zu zweit oder dritt. Ich glaube, die gucken sich an und wissen Bescheid. Etwas besseres in diesem Genre kenne ich nicht.
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am 25. September 2017
An ein paar stellen auf dieser CD sind die 3 Musiker in so einem Flow, dass man Gänsehaut bekommt ... genial
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am 4. Januar 2007
Drei Gitarren-Superstars in Bestform jubeln sich gegenseitig zu immer atemberaubenderen Leistungen hoch -- "Friday Night in San Francisco" gehört zu jenen Alben, die in jede CD-Sammlung gehören, oder genauer: Sie gehören in jeden CD-Player, und zwar so oft wie möglich!

Was Paco de Lucia, Al di Meola und John McLaughlin an jenem denkwürdigen Abend losließen, gehört zu den Sternstunden der Musikgeschichte. Einer aus der Klassik-Ecke, einer vom Jazz, einer vom Flamenco -- und heraus kommt eben kein Hochgeschwindigkeitsbrei, wie mitunter kritisiert wurde, sondern ein Werk wie aus einem Guss. Ihre Versionen von bis dato relativ Unbekanntem wie auch von bekannt geglaubten Klassikern lassen mich regelmäßig bedauern, dass ich nur zwei Ohren habe.

"Friday Night in San Francisco" besticht, und zwar mit jedem Ton. Die drei Gitarren-Meister improvisieren nicht nur (das tun andere auch), haben nicht nur viel Gespür für Rhythmus und Melodie, sondern sie lassen regelrecht raffinierte Dialoge hören, spielen einander immer wieder den Ball zu -- und dank der Aufnahmetechnik, die ihnen jeweils eine Lautsprecherbox zuweist, lässt sich das auch im Wohnzimmer nachvollziehen. Dazu kommen nachgerade geniale Details -- etwa wenn Paco de Lucia zwischendurch seine Gitarre stimmt, ohne deswegen mit dem Spielen aufzuhören. Das ist keine Effekthascherei, erstrecht keine Musik gewordene Profilneurose, sondern überbordende Freude an der Musik. Entfesselte Gitarren.

Gleich der Anfang, Al di Meolas "Mediterranean Sundance", ist ein Juwel. Kein selbstverliebtes Getue, sondern ein Knaller am anderen, ohne dass die zugrunde liegende Melodie unterginge. Man denkt sich, "das Niveau können die doch gar nicht halten!" -- Aber denkste, sie können! Was diese drei Herrschaften sogleich anschließend aus Chick Coreas "Short Tales of the Black Forest" machen, ist nachgerade unglaublich. Alle 6 Tracks sind so, und alle haben sie viel Seele. Dieses Album "allererste Sahne" zu nennen, wäre dreistes Understatement.

Meine Bewertung lautet nicht "5 Sterne", sondern "Galaxie". Schade, dass dieses Klassement hier nicht vorgesehen ist...
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am 11. März 2017
Ich habe diese CD aufgrund der vielen Positiven Rezesionen gekauft und bin mehr als enttäuscht, die Musikrichtung die auf diesem Album präsentiert wird ist jetzt nicht vollenz meinen Geschmack jedoch bin ich über die Aufnahme an sich sehr enttäuscht, sicher die Musikalische Leistung der Musiker will ich hier nicht in Frage stellen, das sind wirkliche Fingerakrobaten jedoch wird ihre Leistung durch die derart Lieblose Tonabmischung gebremmst das es keinen Spaß mach dieser CD zu lauschen. Wer Dale Miller mit dem Album "Time goes By" kennt weis wie Gitarren klingen können (von einer guten Tonabmischung gesehen) aber das hier ist schade, da hat man an der Falschen Stelle gespart. Schade, das gib 2 Sterne Abzug.
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NR 1. REZENSENTNR. 1 HALL OF FAMEam 3. Mai 2004
Merkwürdig, es gibt CDs die "verschwinden" einfach aus meinem kunterbunt zusammengestellten Repertoire. Diese CD ist jedenfalls im Moment unauffindbar und das ist schlimm! Es kommt vielleicht einmal im Jahr vor, aber dann WILL ich - und zwar sofort! - dieses einmalige Stück, diesen Gitarrenkampf ... nämlich den "Mediterranean Sundance" hören.
Es handelt sich dabei um ein scheinbar ewig lange andauerndes Gitarrenduell der "3 Tenöre unter den Gitarristen" (Paco De Lucia, Al Di Meola und John McLaughlin).
Das faszinierende ist dabei ist, wie man die miteinander korrespondierenden Gitarren aud den verschiedenen Lautsprecherboxen vernehmen kann. Herrlich.
Ein klein wenig kommt man sich vor, als wäre man an in dieser Frreitagnacht dabei gewesen ...
Von der Tonqualität her ist diese Aufnahme nicht besonders hervorzuheben, es ist ein einfacher Konzertmitschnitt - aber was dieses Gitarrenduell angeht ... handelt es sich dabei um DEN KLASSIKER schlechthin.
Ich habe lange gesucht um Vergleichbares zu finden, bin bislang aber nicht fündig geworden; das ist vielleicht auch der Grund, warum es eben DIESE CD sein muss, die ich mir so gerne anhöre.
Augen schliessen und geniessen!!
1111 Kommentare| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 3. November 2013
Wer kennt sie nicht die berühmte Frage nach dem Album für die "einsame Insel"? Ich denke die meisten Musikliebhaber unter uns werden sich diese Frage schon oft gestellt haben. Über viele Musikstile hinweg wird ein Album immer wieder auftauchen. Dieses. Dabei ist es völlig irrelevant welchem "Genre" man gerade nachhängt. Das hier rezensierte Album von Di Meola, McLaughglin und De Lucia. Egal ob alt oder jung, dieses Akustikalbum begeistert. Da verwundert es nicht, daß "Friday Night in San Francisco" das meistverkaufte Akustik-Gitarrenalbum ist.

Friday Night in San Francisco wurde im Dezember 1980 im Warfield Theatre "SF" eingespielt und kam Anfang des darauf folgenden Jahres auf den Markt. Die Wenigsten wissen, das zunächst die Jazzikone Larry Coryell mit McLaughlin und De Lucia tourten, Columbia Records sich aber bei der Planung des Live Albums gegen ihn entschied und Al Di Meola seinen Platz einnahm.
Bei der Aufnahme beschritt man neue Wege. Sowohl die Platzierung der Musiker, wie auch die Einbeziehung des Publikums waren für eine Akustikaufnahme neu. Beides hat aber auch einen erheblichen Anteil an der Beliebtheit des Albums, das sich mittlerweile deutlich mehr als zwei Millionen mal verkauft hat.

Das faszinierende an dem Album ist die verspielte Leichtigkeit, die atemberaubende Improvisation und die hörbare Genialität der drei Saitenvirituosen. Das Album wird nie langweilig. Griffkombination an Griffkombination wechselt es quer durch die Musikstile, mal laut und dynamisch, mal melancholisch und voller Gefühl. Es ist ein einzigartiges Stück Musik und der Beweis dafür, das auch das Handwerk goldenen Boden hat. Walter Kolosky (All About Jazz) schreibt von einer "Historischen Nacht". Womit er sicher Recht hat.

Nicht nur für Jazzfreunde und Gitarristen eine echte Hörempfehlung. Mein Highlight unter den fünf Songs ist das Duett Meola/McLaughlin und ihre Interpretation von Gismontis "Frevo Rasgado". Aber das ist ja eine Geschmacksfrage. Ich bleibe dabei: Absolut Inseltauglich.
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am 4. September 2017
3 absolute Könner, die faszienierende Stücke spielen. Kann man immer wieder hören. Am besten mit schöner Aussicht geniessen. Und auf den Übergang mit Paulchen Panther freue ich mich auch jedesmal
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am 17. Januar 2007
Drei Gitarren-Superstars in Bestform jubeln sich gegenseitig zu immer atemberaubenderen Leistungen hoch -- "Friday Night in San Francisco" gehört zu jenen Alben, die in jede CD-Sammlung gehören, oder genauer: Sie gehören in jeden CD-Player, und zwar so oft wie möglich!

Was Paco de Lucia, Al di Meola und John McLaughlin an jenem denkwürdigen Abend losließen, gehört zu den Sternstunden der Musikgeschichte. Einer aus der Klassik-Ecke, einer vom Jazz, einer vom Flamenco -- und heraus kommt eben kein Hochgeschwindigkeitsbrei, wie mitunter kritisiert wurde, sondern ein Werk wie aus einem Guss. Ihre Versionen von bis dato relativ Unbekanntem wie auch von bekannt geglaubten Klassikern lassen mich regelmäßig bedauern, dass ich nur zwei Ohren habe.

"Friday Night in San Francisco" besticht, und zwar mit jedem Ton. Die drei Gitarren-Meister improvisieren nicht nur (das tun andere auch), haben nicht nur viel Gespür für Rhythmus und Melodie, sondern sie lassen regelrecht raffinierte Dialoge hören, spielen einander immer wieder den Ball zu -- und dank der Aufnahmetechnik, die ihnen jeweils eine Lautsprecherbox zuweist, lässt sich das auch im Wohnzimmer nachvollziehen. Dazu kommen nachgerade geniale Details -- etwa wenn Paco de Lucia zwischendurch seine Gitarre stimmt, ohne deswegen mit dem Spielen aufzuhören. Das ist keine Effekthascherei, erstrecht keine Musik gewordene Profilneurose, sondern überbordende Freude an der Musik. Entfesselte Gitarren.

Gleich der Anfang, Al di Meolas "Mediterranean Sundance", ist ein Juwel. Kein selbstverliebtes Getue, sondern ein Knaller am anderen, ohne dass die zugrunde liegende Melodie unterginge. Man denkt sich, "das Niveau können die doch gar nicht halten!" -- Aber denkste, sie können! Was diese drei Herrschaften sogleich anschließend aus Chick Coreas "Short Tales of the Black Forest" machen, ist nachgerade unglaublich. Alle 6 Tracks sind so, und alle haben sie viel Seele. Dieses Album "allererste Sahne" zu nennen, wäre dreistes Understatement.

Meine Bewertung lautet nicht "5 Sterne", sondern "Galaxie". Schade, dass dieses Klassement hier nicht vorgesehen ist...
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am 26. Oktober 2013
Für die normale CD-Produktion wird bis heute das alte Master aus den 1980ern verwendet. Ich war daher sehr gespannt, ob das mit heutigen Technik nicht besser geht. Die SACD soll besser sein - ist aber kaum zu bekommen oder unverschämt teuer. Ich habe mich daher für letzte High-End Version entschieden - die K2HD. Und was soll ich sagen, der Klanggewinn des neuen K2HD Masters gegenüber der normalen CD ist nicht nur hörbar - er ist erheblich. Und das nicht nur auf meinen High-End Geräten, sondern auch auf einem normalen Kopfhörer oder der WAV-Kopie auf dem i-pad. Die Aufnahme ist wie von einem Schleier befreit - glasklar, dynamischer, jedes kleinste Detail ist zu hören, die Saiten schnurren - der Gitarrenkorpus schwingt und die Saiten quitschen beim drüberfahren - und das alles wie Live dabei und fast so gut wie bei guten Studioalben. Die K2HD Platte ist erheblich näher an dem Live-Klang und das auch räumlich. Wer diese Aufnahme liebt und schon hundert mal gehört hat - kaufen!!! Ihr werdet es nicht bereuen.
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am 28. Juni 2015
Nachdem mich diese Musik vor Jahrzehnten auf LP begeistert hatte, habe ich mir jetzt trotz des Preises die K2HD-Version aus Japan gegönnt und genieße dieses unvergeßliche Live-Konzert.
Man mag kritisieren, daß die drei Superstars hier einen Wettstreit austragen und Virtuosität vor Musikalität stellen, mal rasen rechs, mal links die Finger über die Saiten, während die Gegenseite mehr begleitet. Für mich ist faszinierende Musik entstanden, unterstützt wird diese durch die Live Atmosphäre, wenn das Publikum anfängt zu rasen, wenn in dem ersten Titel ` Mediterrian Sundance` beide schneller über das Griffbrett huschen, als unser Auge es wahrnehmen kann, und ich bewundere, wie exakt sie auch bei Höchstgeschwindigkeit spielen.
Außerdem hören oder genießen wir Musik verschieden. Neben der Musik im Ohr habe ich Bilder vor meinem inneren Auge,"sehe" die Gitar Heroes auf der Bühne spielen und erwarte schon den frenetischen Applaus des Publikums.
Durch den "Wettstreit" scheinen sich die Musiker zu Höchstleistungen anzuspornen, ohne daß es für mich einen Gewinner gäbe, außer dem Publikum in San Frazisko und zuhause vor der Musikanlage.

Doc Halliday
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