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am 14. Oktober 2002
Der Film, ich habe ihn nicht gesehen, muss irgendwann mal um 26 Uhr im Nachtprogramm gelaufen sein. Er soll sehenswert sein. Die Musik - sie ist phantastisch. Wer den neuen, bluesigen, im wahrsten Sinn des Wortes abgespeckten Chris Rea erfährt, der erlebt hier einen, der sich opulent austobt, orchestral schwelgt, die italienische Herkunft (das ist schon fast Verdi-like) voll raushängen lässt. Was für Melodien, was für ein Schmelz (Schmelz? Schmalz? Zuckerguss? Mir doch egal - es ist einfach nur groooooßartig!) Und dann Shirley Bassey. Wer je dieses "Yyyyyessssss" hört in "Shirley, do you own a Ferrari", der weiß, was echter Sex ist. Das diesen angeblichen Sexy-Ladies ins Stammbuch, die in drei Jahren keine Sau mehr kennen wird. Und noch was: "When the grey skies..." ist eine zum Weinen schöne Ballade, eine der schönsten, die Chris Rea je gemacht hat. Zum Niederknien und Vor-Glück-und-Trauer-Weinen. Diese CD MUSS man lieben. Und falls jemand weiß, wo's den Film (auf Deutsch) zu kriegen gibt: Bitte mir mailen. Und an dich, lieber Chris: Bei allem, was du hinter dir hast: Gib dir (und uns) nicht nur den Blues. Es ist auch deine bombastische Seite, die wir (ich) liebe(n). Allen Puristen zum Trotz. Ansonsten: Alles Gute einem der letzten verbliebenen Könner auf diesem Planeten.
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am 16. März 2009
Nach langer Zeit habe ich mal wieder "La Passione" von Chris Rea gehört. Es stimmt: Bombast und Schmalz - einfach herrlich, man verliert jede Angst vor dem Kitsch. Und wirklich, die Titel sind perfekt arrangiert, die Klaviertöne fallen einem direkt ins Herz, das Ganze hat großen Schwung. So etwas kann nur ein großer Könner. Falls sich noch der Film dazu auftreiben ließe, wäre es perfekt - man kann ja auch heimlich, ganz allein, gucken, die grausam-rationale Welt einfach aussperren.
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wäre dieses Album auch beinahe komplett an mir vorübergegangen. Was sehr schade gewesen wäre, denn das Album ist imho einfach nur wunderschön.
Klar ist Chris Rea ein Begriff, der "Schmuserocker" an dem man seinerzeit, in seiner erfolgreichsten Karrierephase, nicht vorbei kam.
Ich fand ihn und seine Musik eigentlich auch immer klasse, manchmal ein wenig zu "seicht", aber auch immer etwas unterschätzt, hat der Mann doch immer wieder auch spektakuläre Musik unter das Volk gebracht. Unvergessen z.B. " Nothing To Fear"- fast 10 Minuten lang, einfach grossartig.
Dieses Album hier, der "Soundtrack" zu einem Film, ist seinerzeit ziemlich untergegangen. Zu wenig kommerziell, würde ich mal sagen, und zum Teil auch etwas kitschig und überladen. Nichts für ein Massenpublikum. Ich habe aber eine "Schwäche" genau für so etwas. Gewaltige opulente Musik, Rea fährt hier mächtig auf: Orchester, Gastsängerin Shirley Bassey, ein Konzeptalbum mit autobiographischen Zügen. Grosse Musik, die immer melodiös ist, sehr viel "italienisches" in sich hat, pompös und gewaltig, sehr instrumental. Nur wenige Stücke mit Gesang.
Für mich eine neue, unbekannte Facette im Gesamtschaffen von Chris Rea.
Der Mann kann etwas, das sollte unstrittig sein. Hier ist es also, das "besondere" Album. Kein Hitalbum wie "Auberge", "God's Great Banana Skin", kein "On The Beach",kein Bluesalbum wie die letzteren aktuellen Alben. Aber für diejenigen, die sowas in dieser Richtung mögen, ein "Klasse-Album", Tipp: Unbedingt mal hereinhören.
Vielleicht erfährt das Album doch noch im Nachhinein ein wenig mehr an Aufmerksamkeit, als es das seinerzeit zur Veröffentlichung bekommen hat. Ich jedenfalls habe mich sehr über dieses, mir vorher unbekannte Album, gefreut und höre es mittlerweile sehr gerne.
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am 11. Dezember 2011
Erstmals in seiner Karriere lässt sich Chris Rea drei Jahr für die Produktion seines neuen Albums Zeit, und überrascht seine Fans 1996 mit - La Passione - einem Filmsoundtrack, auf dem sich musikalisch alles andere, als die für den Radiohörer gewohnten Chris-Rea-Titel befinden. Nach der sehr erfolgreichen Phase von 1988 bis 1993, bei dem Chris Rea nicht nur mit unzähligen Auszeichnungen und Ehrungen überhäuft wurde, sondern die ihn buchstäblich auch zum Superstar machte, benötigte der stille Musiker offensichtlich diesen radikalen Schnitt, um vielleicht auch diesem enormen Druck entgegenzuwirken ständig radiotaugliche Hits produzieren zu müssen. La Passione - ist daher ein absolutes Konträr zu seinen bisherigen Schaffensphase und seinen bekannten Millionenhits, die zur damaligen Zeit fast täglich auf fast allen Radiostationen im Stundentakt bis zum "Bitte-nicht-schon-wieder" rauf- und runtergedudelt wurden. Chris Rea schafft mit diesem Album nicht nur den Abstand, den er vom kommerziellen Business benötigte, sondern vor allem auch Klarheit mit dem deutlichen Statement: "Ich bin Musiker, und ich möchte die Musik machen, die mir gefällt. Vor allem möchte ich Musik machen, die persönlich ist, und auch eine Persönlichkeit ausdrückt, egal ob sie im Radio gespielt wird oder nicht, und auch egal, ob sie dem Radiohörer gefällt oder nicht!"

So erwartet den Hörer auf - La Passione - in erster Linie Filmmusik aus dem gleichnamigen Film, der nicht nur von Chris Rea gedreht wurde, sondern auch im entfernten seine Familiengeschichte widerspiegelt. Das Album eröffnet mit einem wunderschönen und warmen, einerseits traurig-nachdenklichen, andererseits herzhaft-feierlichen Film-Thema, das ein bisschen an das - Love Theme - von St. Elmos Fire erinnert. Für die gesangliche Unterstützung der klassischen Teile holt er sich neben der großen Shirley Bassey auch Thobias Draper, einen damals jugendlichen Nachwuchssänger, der seine Gesangskünste auf den Titeln - Dov'é Il Signore Part I und II - eindrucksvoll zum Besten geben durfte. Wem der Soundtrack zu dem Film - Die Kinder des Monsieur Mathieu - gefällt, der darf hier gerne mal reinhören, denn was der Junge hier bietet ist in der Tat wunderschön und herzergreifend. Auch Shirley Bassey darf sich auf den Songs - Shirley Do You Own A Ferrari und Disco La Passione - großartig auszeichnen.

Neben den klassischen Elementen gibt es auf - La Passione - mit dem Titel - Girl In A Sportscar - auch Swingmusik der Fünfziger Jahre. Aber auch der kommerzielle Chris-Rea-Hörer kommt auf seine Kosten, denn - When The Grey Skies Turn To Blue und You Must Follow - sind zwei typisch nachdenkliche Stücke der Marke - Tell Me There's A Heaven - und - Only To Fly - ist ein großartiges popangehauchtes Stück bei dem Chris Reas Gitarre wieder mit gewohnten und bekannten Riffs aufblitzt.

Fazit: La Passione ist ein wunderschönes anderes Album von Chris Rea, das uns zeigt wie vielseitig dieser Musiker eigentlich ist.
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TOP 500 REZENSENTam 24. Dezember 2013
La Passione ist der Soundtrack zu seinem gleichnamigen Film, einem Herzensprojekt von Rea in das er eine Menge eigenes Geld steckte.
Die Musik auf dem Album ist für Rea eher ungewöhnlich. Es gibt zwar auch mit When The Grey Skies Turn To Blue die klassische Rea-Ballade. You Must Follow ist ein bluesiges Stück und Only To Fly ein typisch rockigeres Stück von Chris Rea.
Das restliche Album ist anders und das ist im Zusammenhang mit dem Film zu sehen, dessen Handlung ja auch nicht in der heutigen Zeit beginnt. Das Eröffnungsstück ist ein klassischer Score der eher an Ennio Morricone erinnert (Spiel Mir Das Lied Vom Tod oder Es War Einmal In Amerika). Shirley Do You Own A Ferrari ist großorchestrierte Musik und ein tolles Duett mit Shirley Bassey. Der Moment in dem Shirley Bassey "Yes I Own A Ferrari" singt und das Orchester einsetzt ist der Höhepunkt des Albums.
Das swingende Girl In A Sportscar ist ein weiteres Highlight und klingt wie aus einem 50er oder 60er-Jahre-Film. Dann gibt es noch ein paar Songs mit Knabenstimmen, die mir nicht so gefallen und noch ein paar hörbare Instrumentalstücke.
Als erste Single vom Album wurde damals Disco La Passione ausgekoppelt, wiederum gesungen von Shirley Bassey. Der Song ist so untypisch für Chris Rea (Disco), dass das Album floppte. Only To Fly oder Girl In A Sportscar wären eine bessere Wahl gewesen.

Fazit:
Ein etwas ungewöhnliches Album von Chris Rea aus den 90ern, vielleicht aber auch musikalisch eines seiner interessantesten.
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am 30. November 2014
Innerhalb von 2 Tagen bereits zugesendet bekommen. Trotz Angabe gebraucht in sehr gutem Zustand. Sehr spezielles und anderes Album von Chris Rea, das mir sehr gut gefällt.
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am 5. August 2015
Tolle Musik die man immer wieder gerne hört. Für verschiedene Anlässe gut geeignet. Trifft den Geschmack unterschiedlichster Hörer super gut.
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am 28. Dezember 2010
Schöne Sammlung an Titeln, die nicht allzutypisch für Chris Rea sind - mal eine ganz andere Seite, aber absolut toll! Ich mag sie sehr.
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am 12. November 2013
Die CD hatte mir noch in der Sammlung gefehlt. Sehr schöne Musikstücke. Ein Muß für Chris Rea fans. only to fly !!
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