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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
23
4,2 von 5 Sternen
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am 14. September 2002
...dass ich eine CD das erste Mal anhöre und sofort begeistert bin. Eine solche CD steigt dann auch sofort in den göttlichen Platten-Olymp auf. Das letzte Mal ist mir das bei Holes "Celebrity Skin" passiert. Auch wenn ich bei Hole mit dieser CD angefangen habe und eingefleischte Fans diese CD wahrscheinlich als die schlechteste ansehen, habe ICH hier nichts zu mäkeln. Eine exzellente Produktion und Courtney Loves mal aggressiver, mal zerbrechlicher Gesang ist wirklich die fünf Punkte wert, die ich hier vergebe! Reife Leistung!
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am 4. Januar 2013
Die Cd ist echt klasse. Für mich auf alle Fälle .
Finde es nur zum schreien, wenn der artikelzustand als 'sehr gut -gut' ausfällt und dann kann man die Cd vor lauter Kratzern nicht abspielen......eine gute,sehr gute Cd , ist für mich ganz klar abspielbar und nicht wie die hier....die ist nur WEGWERFBAR!
Der Verkäufer , von dem ich die Cd habe, sollte sich künftig überlegen, wie er seine Produkte anbietet.

Die Musik ist wirklich gut. Ich mag diese Hole-Cd sehr, sehr gerne! Habe nämlich jetzt eine , die sich abspielen lässt! :) :)
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am 30. November 1999
Die Witwe Cobain und ihre Schergen machen hier richtig gute Musik. Ich kann leider keinen Vergleich zu früheren CDs anstellen, da dies meine erste Hole CD ist. Das Album kommt auf jeden Fall eher poppig, als hart daher, was ich so eigentlich nicht erwartet hätte. Bei einigen der Songs hatte Billy Corgan von den Smashing Pumpkins seine Hand im Spiel. Das hat der Musik spürbar gut getan. Die CD erfordert keine größere Eingewöhnung. Einfach in den Player legen und Spaß haben. Das Album ist vielleicht nicht super innovativ, aber man erhält 12 gute Songs, von denen einige, wie Malibu, oder der Titel Song "Celebrity Skin" richtig ins Ohr gehen. Noch 2-3 mehr davon, dann hätte ich auch 5 Sterne vergeben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 4. August 2002
Vielleicht macht man es sich zu leicht, die Entwicklung von Courtney Loves öffentlich inszeniertem Auftreten mit der ihrer musikalischen Werke zu vergleichen, aber es liegt einfach zu nahe. Parallel zu ihrem gesellschaftlichen Aufstieg in die Hollywood-Bussi-Bussi-Gesellschaft präsentiert sie uns mit Holes drittem Album "Celebrity Skin" ein leicht verdauliches, poplastiges Rockalbum mit wenigen Ecken und Kanten, welches sich aber zum Debüt „Pretty On The Inside" wie Gucci zur Kleiderkammer des Sozialamtes verhält. Sprühten die beiden Vorgängeralben noch vor Wut, Emotionen und Attitüde, so ist dieses Album politisch korrekt und mit wesentlich weniger Rotz in der Stimme versehen; Hole ist mit diesem weichgespülten Werk das wüste und rohe Element der alternativen Anfangstage nun fast komplett verlorengegangen, was ich sehr bedauerlich finde. Wer die beiden vorangegangenen Alben, in denen doch stets eine gehörige Portion Herzblut und Protest steckte, liebte, wird von den neuen Hole enttäuscht sein. Man hat leider endgültig aufs sichere Mainstreampferd gesetzt, anstatt sich auf alte Qualitäten zu besinnen. Nichts desto trotz ein solides Rockalbum, keine Frage, leichtverdaulich sowieso. Veränderung o.k., aber deshalb gleich die Seele verkaufen ? Wie soll das weitergehen? Gar nicht .
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am 4. Oktober 2011
"Celebrity Skin" ist das erwachsenste und eingängiste Album von Hole. Courtney Love, Melissa Auf Der Maur, Eric Erlandson und Patty Schemel holten sich unter Anderem Hilfe von Billy Corgan, Mastermind der Smashing Pumpkins. Das zahlte sich aus. War der Vorgänger "Live Through This" noch laut, wütend und verzweifelt ist "Celevrity Skin" reif, radiotauglich und sehr poppig geraten. Der erste Song des Albums ist auch gleichzeitig der Titeltrack. "Celebrity Skin" ist ein perfekter Ohrwurm, kurzer und moderner Pop-Rock. Und so gehts auch gleich weiter:
"Awful", "Hit So Hard" und besonders "Malibu" schlagen in die gleiche Kerbe. Courtneys Stimme passte perfekt zum neuen Sound der Gruppe. Überhaupt macht Courtney auf "CS" einen sehr guten Job am Mikrofon. "Reasons To Be Beautiful" ist das nächste Highlight, tolle Lyrics und großartige Musik vermischen sich zu einem starken Song. "Dying" ist auch Heute noch die schönste Ballade der Band und zeigt wie gefühlvoll selbst die größte Rock-Bitch sein kann. "Use Once And Destroy" ist der erste Track, der keine 5 Sterne verdient hätte. Bei mir würde er sich miz 4 zufrieden geben müssen. Doch mit "Northern Star" folgt wieder ein grandioser Song. "Boys On The Radio" und "Heaven Tonight" sind wahrscheinlich die poppigsten Töne auf "CS". Mit "Playing Your Song" bekommt man noch eine Reise in die Vergangenheit, der Track rockt sehr gut und hätte auch auf einem der letzten beiden Alben vertreten sein können. "Petals" ist dann ein gelungener, melancholischer Abschluss einer hervorragenden CD!

Wenn ich "Celebrity Skin" höre, erinnert es mich immer wieder daran wie genial diese Band war.
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am 3. Februar 2013
Dies war seinerzeit eine der ersten CDs, die ich mir überhaupt zugelegt habe. Es war auch mein erstes Hole-Album als Blindkauf, von daher war ich damals etwas überrascht, dass hier nicht wild und meist aggressiv nach vorne drauflosgerockt wird, wie man es vorher von Hole kannte. Es ist mit Sicherheit das reifste Hole-Album und auch reifer und besser als alles, was seither von Courtney Love solo oder den neuen Hole kam, wo ja nur noch Courtney Love von der Orginalbesetzung dabei ist und hier der alte Bandname meiner Meinung nach gar nicht mehr benutzt werden sollte.

Aber zu Celebrity Skin: Wirklich ein schönes Album, bestehend aus Glamrock, Grungeanleihen und guter Popmusik. Dass Billy Corgan hier dran beteiligt war, hört man deutlich raus, was auf jeden Fall als positiv zu sehen ist. Damals war er schließlich noch gut. Doch das Album wirkt wie aus einem Guss und auch die Songs, wo er nicht dran beteiligt war, fügen sich nahtlos in das Gesamtbild ein. So dass man sich schon über das hohe Songwritingniveau wundern muss, wenn man ältere Hole-Alben zugrunde legt. Nicht zuletzt hört man Courtney Love hier so konzentriert und engagiert, wie man es sonst nicht von ihr kennt. Sie ist zwar keine begnadete Sängerin, aber hier holt sie alles aus ihrer Stimme raus was geht. Sie gibt sich richtig Mühe und klingt dabei trotzdem noch so unterschwellig rau und widerborstig und bringt den cleanen Gesang recht kraftvoll und manchmal geradezu rabiat raus. Trotzdem ist sie phasenweise geradezu sensibel und verletzlich.

Ein Totalausfall ist bei keinem der Songs zu verzeichnen, stattdessen gibt es meiner nach Highlights, die sich vom Rest der Platte nochmals positiv abheben, wie der rockige Titeltrack, das verträumte "Malibu", die wunderschöne Ballade "Northern Star" und das vollends wahre Musikmagie entfaltende "Petals", welches dem Album einen würdigen Abschluss gibt. Also es ist ein gelungenes, rundes Album, dass man immer noch gut hören kann und dass auch nach 15 Jahren noch Qualität bietet. Wer Hole und Courtney Love jedoch von der aggressiveren Seite kennenlernen will, sollte am besten bei "Live Through This" einsteigen.
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am 14. Januar 2000
Durch ihre Heirat mit Kurt Cobain ist Courtney Love vielen Leuten ein Begriff, als Schauspielerin ist sie in Larry Flint zu sehen, doch eigentlich macht diese Frau Musik mit ihrer Band Hole. Neben Gruppen wie L7 und Babes in Toyland lehrten sie so manch männliche Band das Fürchten. Mit Celebrity Skin beweist die Band, daß wirklich viel in ihr steckt. Produziert hat Michael Beinhorn, der unter anderem schon bei den Chili Peppers an den Reglern saß. Melodiöser Noise-Rock, so könnte man das ganze wohl betiteln, es ist einfach eine ganz schöne Platte geworden. Die Songs sind durchwegs eingängig, keine schrägen Experimente, einfach angenehme Musik. Ein guter Kauf! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. Oktober 2001
Mit "Celebrity Skin" habe ich Hole und Courtney Love kennengelernt. Die früheren Platten, die ich erst später hörte, entäuschten mich beinahe. Punk etc. (vergl. die Rezensionen der von der frühen Hole-Formation begeisterten) sprachen mich weniger an.
Celebrity Skin ist kein Punk. Sehr laute Musik, aber melodiös, mit überraschenden Wechseln abseits des MTV-vermarkteten "Malibu" machen die Platte zum Suchtfaktor für poppige Rockfans. Was aus der Kooperation "Hole" und "Verruca Salt" werden wird, bleibt abzuwarten. Solch eine Formation hätte das Potential zu weiteren Geniestreichen.
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am 5. Februar 2001
Ich bin suechtig nach dieser Platte. Seit September 1998, als sie erschienen ist. Ein grandioses Meisterwerk. Fuer Hole'sche Verhaeltnisse zwar sehr clean und nett... aber zwischendurch geben uns Courtney, Eric, Melissa und Patty doch mal alles und es klingt wieder so wie in den guten alten Tagen. Ich kann es kaum erwarten, Courtney wieder schreien zu hoeren in neuen Songs..... Schade, das Melissa Auf der Maur nicht mehr dabei ist... Aber solange es Courtney und Eric sind, wird alles gut bleiben.
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am 26. Juli 2000
schade. irgendwie scheint hole handzam zu werden. jedenfalls ist das album insgesamt eher zurückhaltend im vergleich zu den anderen. zum nebenbei-hören trotzdem schön...
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