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Kundenrezensionen

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am 18. März 2008
Ja, ein Geheimtipp ist dieses einzige Album der britischen Formation "Quatermass", lediglich in Fankreisen des Prog- oder auch Hard Rock wird das Album schon lange als Klassiker gehandelt. Und auch unter Kritikern ist es ein Highlight des Heavy Prog.

Tatsächlich kann man Vergleiche mit Emerson, Lake and Palmer aufstellen, allein wegen der dominierenden Orgel, doch wie hier bereits geschrieben gehen Quatermass viel, viel weiter als es ELP damals gewagt hätten. Und das ein oder andere Orgel-Solo stellt fast alles, was man so bei ELP gehört hat, in den Schatten. Auch der Vergleich mit Deep Purple ist nicht von der Hand zu weisen, nur das Quatermass trotz aller "Härte" nicht ganz so heavy sind.

Dennoch ein ganz großer Tip sowohl für Prog- als auch für Hardrock Fans. Unglaublich, das das Album 1970 ein Flop war und sich die Band gleich danach auflöste. "Quatermass" hat die Qualität der berühmten Klassiker jener Zeit, und diese Band hätte sicher noch großes vollbracht. 1990 schließlich gab es dann das Album "Quatermass II", das aber nicht viel mit der Musik auf dem hier vorliegenden Album zu tun hat.
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am 15. August 2012
Die Gruppe Quatermass fand sich irgendwann 1969 und löste sich bereits 1971 wieder auf. Zur Gruppe gehörten die Musiker John Gustafson (bass, gesang), Peter Robinson (organ) und Mick Underwood (drums). Die Band brachte es insgesamt auf drei veröffentliche Vinyl-Scheiben. Da wären z.B die beiden Singles *Black Sheep Of The Family*, das später von Rainbow gecovert wurde, und *One Blind Mice* die beide 1970 erschienen.

Ebenfalls 1970 erschien die einzige LP der Band. Sie trug selbstbetitelt den Namen der Band und war, ohne es in irgendeiner Form schönreden zu wollen, eine Hammerscheibe des frühen progressiven Rockes mit dominanten Orgelspiel. Aus heutiger Sicht mag das Ganze vielleicht etwas patiniert klingen, aber der komplette Verzicht auf eine Gitarre als Lead- oder Begleitinstrument war damals keine allzugroße Seltenheit und erhielt durch das geniale Zusammenspiel der Musiker eine unglaubliche Tiefe.

Die Stücke selbst sind eine gelungene Mischung. Mal bluesig, mal ziemlich heavy oder funkig und immer angereichert mit sehr spannungsreichen Tempiwechseln. Die Band tobte sich auf ihrer Debüt-Scheibe so richtig aus und verankerte einige vortreffliche Highlight. Alle voran möchte ich *Post War Saturday Echo* nennen, einem sehr starken Bluessong der wohl Gustafsons beste gesangliche Leistung zeigt. Oder das harte *Up On The Ground* das Underwood etwas in den Vordergrund rücken läßt. Höhepunkte der CD sind allerdings unbestritten die improvisierten Songs *Make Your Mind* und *Laughin' Tackle*, die ich zusammen mit der Singelauskopplung *Black Sheep Of The Family* als Anspieltipps nennen möchte.

Leider bleib der Band der breite Erfolg verwehrt, was in der viel zu frühen Auflösung 1971 mündete und die Musiker in alle Himmelsrichtungen verstreuen sollte. Lediglich Underwood griff in den 90er Jahre nochmals namentlich auf Quatermass zurück als er eine Band präsentiert die sich Quatermass II nannte, allerdings nur die unspektakuläre Rentnerrockscheibe *Long Road* auf den Markt brachte.

FAZIT: progressive Glanztat aus den frühen 70er Jahren...
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am 26. August 2013
Ich bin 1971 als neunjähriger mit der Platte aufgewachsen. Mein Bruder hatte Sie damals als UK-Pressung im Hochglanzcover (außen) und Innen (matt)von HARVEST RECORDS - EMI UK. Das Coverlayout mit den Flugsauriern machte ein ganz eigenes, düsteres Feeling. Als Pimpf war ich schon Prog-geimpft und hörte JETHRO TULL, PINK FLOYD, YES und...und..und. Die QUATERMASS Schallplatte lief auf der UNIVERSUM Heimanlage rauf und runter, manchmal mit den Boxen direkt am Kopf, es gab ja keine Kopfhörer !

Die schöne schwere Keyboardlastige Musik ist zeitlos und fesselt heute noch genau so wie damals. I'M THE BLACK SHEEP OF THE FAMILY dröhnte es immer wieder. Ein Jahr später, '72 habe ich dann vom zusammen gesparten Taschengeld von NEKTAR-A TAB IN THE OCEAN und von BO HANSSON-LORD OF THE RINGS gekauft... . Diese tolle Keyboardlastige Musik gab es so bis ca. 1975, danach entdeckten die Bands den Synthiezizer und der schöne Hammond Sound war Geschichte.

Der Prog-Rock Musik blieb ich bis zur beginnenden Punk-und New Wave Zeit treu....und heute gehe ich wieder zum Anfang zurück.

Mit der Erkenntnis, das zwischen 1965 und 1977 die beste Rockmusik überhaupt komponiert wurde und das es kaum aktuelle Band's gibt, die das damalige hohe kompositorische Niveau erreichen bzw. erfüllen können.
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am 14. Oktober 2013
Freunde von keyboardlastigem Progrock werden Ihre Freude damit haben. In der Tat, wie von einem anderen Rezensenten schon bemerkt, fand die Band leider nicht die Bedeutung, die ihr zustand. Ich hatte die Gelegenheit, Quatermass in den frühen 70ern als Vorband von Uriah Heep live zu erleben. Ich meine, ich habe mir danach auch die Platte gekauft, die nach Auflösung meiner Plattensammlung abhanden kam.
Anspieltipp: one blind mice .. mit einer brachial nach vorne gemischten hammond und der Megastimme von Bassist Jonny Gustafson ... ich glaube, ich war vor 40 Jahren davon schon begeistert.

Reinhören und wohlfühlen ...
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am 14. Januar 2006
Wer auf Hammond-orgel und Deep Purple steht ist mit dieser CD sehr gut beraten. Einfach gute alte Rockmusik ohne überflüssigen Schnick-Schnack.
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am 23. April 2012
Die Musiker stammen ja aus dem breiten Dunstkreis der Deep Purple Family. Mit dieser Band und vielen Ihrer Ableger bin ich gross geworden. Ich habe mir das Ding gekauft um Ritchies Inspiration für seine eigene Interpretation von "Black Sheep Of The Family" einmal anzuhören. Ich bin auch musikalisch nach vielen Seiten offen, und höre mir einiges mit Interesse an, was aber hier ausser dem eben erwähnten Song geboten wird damit kann ich heute nichts mehr anfangen. Vielleicht musste man damals gewisse Substanzen rauchen um sowas gut zu finden. Mag damals vielleicht innovativ gewesen sein aber heute für mich ungeniessbar.
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