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am 5. Dezember 2010
Agathos Daimon bedeutet im altgriechischen soviel wie *Guter Geist*. Und von dem waren die mainzer Musiker Martin Wickler und Matthias Rodig nicht verlassen als sie 1995 ihre Band Agathodaimon aus der Taufe hoben. Ihr Debüt *Blacken The Angel* erschien 1998 bei Nuclear Blast. Die Musikrichtung als solche würde ich als Symbiose aus Black- und Dark-Metal mit einem Schuß Gothic bezeichnen.

Hauptsächlich wird einem sehr harter Black-Metal um die Ohren gehauen, der aber mit starken nachdenklichen Melodien, die eindeutig im Dark- bzw. Gothic-Bereich angesiedelt sind, angereichert wird. Den Einstieg dazu schafft *Tristetea Vehementa* mühelos und legt mit *Banner Of Blasphemy* gleich nach. Sehr starke Gitarren, unheilschwangere Keyboards und der typische Pressgesang. Atmosphäre satt bietet dagegen das 15minütige Sahnestück *Near Dark*. Man springt zwischen den Stilen und vereint sie in einer hervorragenden Stimmung und einem starken Text. Ein weiteres Sahnestück findet sich bei *Die Nacht des Unwesens*, den ich persönlich für den lyrischen Höhepunkte halte. Ich muß Agathodaimon auch zu gute halten, daß die Texte nicht so ruppig oberflächlich gehalten sind, wie bei den meisten Genre-Vertretern und den Vorbildern aus dem hohen Norden.

Als weitere Anspieltipps kann man auf ebenfalls *Contemplation Song*, *Stingher / Alone* und *After Dark* erwähnen, obwohl das der Platte nicht gerechnt wird, wenn man sie auf Anspieltipps reduziert und man einige Nummern aus dem Gesamtkonzept reisst. Textlich und musikalisch bewegt man sich auf allerhöchstem Niveau, was beim Debüt einer deutschen Band, deren Musiker ihre musikalischen Leidenschaften meist nur semiprofessionell bzw. als Hobby ausleben können, nicht wirklich immer selbstverständlich ist. Insgesamt hat die Scheibe bei mir einen wesentlich höheren Stellenwert als das 1 Jahr später aufgenommene Debüt von *Nocte Obducta* bei der Rodig und Wickler als Gastmusiker mitwirkten. Und ich kann jeden Metall-Fan bzw. Black-Metal-Enthusiasten diese Scheibe nur als Herz legen.

FAZIT: eine der interessantesten deutschen Black-Metal-Bands...
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am 14. März 2007
Ich bin froh das ich diese CD schon seit Anbeginn der Tage besitze, denn dieser schwarze Silberling aus dem Hause Nuclear Blast ist sein Geld wert. Die Band, dessen Namen man kaum ausprechen noch schreiben kann, spielt sehr kreativen melodischen Black Metal, der nicht übermässig hart, dafür umso tiefgründiger ist.

Die Band müsste vor allem der grossen Dimmu Borgir- und Cradle of Filth-Anhängerschaft gefallen, da Agathodaimon ungefähr in dieser Orchestralen-Bombast-Black Metal-Ecke anzusiedeln sind.
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am 17. Mai 2001
Ein Genuß für alle Sinne sag ich nicht nur so sondern es ist tatsächlich so denn die CD Aufmachung ist wirklich hammermäßig gestaltet. Das Booklet umfaßt 14 Seiten auf denen wunderschöne Engelsskulpturen und Grabsteine abgebildet sind.
Die CD beginnt mit dem Track "Tristetea Vehementa" das ist ein sehr sehr guter Track da er eine sehr gute Zusammenstellung eines Metalliedes hat. Erst fängt es mit Synthie-Streichen an steigert sich dann in einen monstermäßigen Sound wo die Gitarrenriffs nicht zu kurz kommen. Und zum guten Schluß des Liedes. Ein harmonischer Ausklang mit Synthie-Streichen. Bei dem nächsten Track "Banner of Blasphemy" kann man schon die Unheimlichkeit von der Stimme des Sängers Akaias schon richtig spüren. Dann wieder ein Meisterwerk an Gitarrensound durch den guten Sathonys. Die CD umfaßt insgesamt 10 Titel die echt alle sehr gut sind. Das interessantese Lied ist wohl Near Dark, aber da möchte ich jetzt nicht zuviel darüber verraten, nur eines das Lied kann man sich ewig hintereinader anhören ohne das es langweilig wird.
Nun zur Gesamtfassung: Die CD ist echt das was man sich nur von einer Black Metal CD erwartet. Nach meiner Meinung ist die CD der Kracher unter den Krachern.
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