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TOP 500 REZENSENTam 21. März 2015
Entspannen bei einem Soundtrack zu einem Kriegsfilm?? Es klingt blöd, aber so ist es. Bei den zehn Tracks, die man von John Williams Arbeit zu Der Soldat James Ryan auf CD gepresst hat, kann man wunderbar bei der durchgängigen Orchesterkomposition entspannen. Zu keiner Sekunde würde man glauben, wenn man die Musik hörte und nicht wüsste, zu welchem Film sie gehört, dass es ein Kriegsfilm ist, bei dem es nicht grade zimperlich zu geht. Ich sage nur D-Day.
Doch damit, einen Kriegsfilm mit so einem ungewöhnlichen Soundtrack zu versehen, ist John Williams nicht alleine. Auch Hans Zimmer und Kyle Eastwood wählten für The thin red line, bzw Letters from Iwo Jima eine ähnliche Stilart in der ruhige, entspannte Töne dominieren.
Sicher mag einigen hier die Vielseitigkeit an Themen, die Williams Scores zu Star Wars oder Indiana Jones ausmachen, fehlen, aber auch ein etwas schlichterer Williams kann halt sehr sehr gut sein.
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am 18. August 2015
Die Filmmusik zum Film "Der Soldat James Ryan" klingt nicht so fröhlich und mitreißend wie viele der bekannten Soundtracks von John Williams, aber das ist dem düsteren Thema dieses Films angemessen. Die Musik ist ausdrucksstark und eindrucksvoll. Sie lässt den Film vor dem inneren Auge wieder entstehen. Ich empfehle diese CD allen, die den gleichnamigen Film mögen, allen Fans von John Williams sowie allen Freunden symphonischer Filmmusik!
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am 11. Mai 2009
Es ist ja nicht so einfach, Musik zu einem Kriegsfilm zu schreiben, der auf einen wahren Krieg beruht und erst vor einem Menschenalter stattfand, das heißt viele Angehörige der Opfer leben noch. Ein Komponist für einen solchen Kriegsfilm muss nun mit seiner Musik genau alles das verkörpern, was der Krieg für diese Menschen und das jüngere Publikum bedeutet, nämlich Ehre und Respekt vor den Gefallenen, welche ihr Leben einsetzten, um Europa vor dem Nationalsozialismus zu retten. Für einige Komponisten scheint dies eine schier unlösbare Aufgabe, nicht jedoch für John Williams. Der Altmeister setzet sich mit seinem Score zu "Saving Private Ryan" ein weiteres seiner unerschütterlichen Denkmäler.
Er verbindet hier wirklich alle Gefühle und Gedanken in einer wunderbar ruhigen Musik, nur begleitet von leisem Trommelschlag. Es ist wahr, er setzt auf neue Elemente, nicht auf laute, schmetternde Orchester- oder Chorklänge sondern auf leise, feinfühlige Musik, die sich nach und anch aufbaut. Dies begründet auch die teilweise enorme Länge der Titel: Williams baut nach und nach die Melodie auf und schafft ein wirkliches Gänsehautfeeling. Auch vereinen sich wiedereinmal Musik und Bild fantastisch.
Für alle die, die noch unsicher sind, empfehle ich, erst einmal den ersten Titel "Hymn To The Fallen" zu erwerben und da erstmal reinzuhören, denn diese Musik ist glaube ich auch ein bisschen Gewöhnungs- und Geschmackssache für mich jedoch, ist dieser Score wirklich perfekt, Klasse herr Williams!
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am 31. Januar 2012
.... so lässt sich dieses Soundtrack am besten zusammenfassen. Auch der Film hat als einer der ersten Hollywoodfilme mehr Respekt vor den gefallenen deutschen Soldaten.Es gibt nicht nur Amerikanische Helden/Böse Deutsche........aber genug vom Film.
Vorweg: Der Soundtack ist ohne Actionthemen bzw "Schlachtmusik" (Theadralische Untermalung von schlachten wie z.B Pearl Habour). Aber das tut der Güte dieses Soundtracks keinerlei Abbruch.Hier zeigt John Williams wieder einmal, dass er das absolute Maß in Sachen Gefühlvoll/eindrucksvoller Orchestermusik ist.
Die Musik regt zum nachdenken an, macht in manchen Momenten leicht melancholisch, Gedenkt der Gefallenen (auf BEIDEN Seiten) und ist gut geeignet, wenn man zur Ruhe kommen will. Ich persönlich gerade wegen seiner Bedächtigkeit und seiner Fähigkeit, große Gefühle zu vermitteln, tief ins Herz geschlossen (bzw in meine Sammlung aufgenommen ).
--> Absolute Kaufempfelhlung für Liebhaber großer Musik & für Fans von John williams. Wer hier nur schnöde action sucht, ist bei Hans zimmer besser aufgehoben.)
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am 12. Mai 2014
Der Film ist gleichzeitig schockierend und rührend, der Soundtrack holt diese Emotionen immer wieder zurück, einfach toll! Ich schaue mir den Film regelmäßig an, ebenso wie ich mir den Soundtrack immer wieder anhöre.
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am 6. August 2000
Wer John Williams' Musik mag, liegt hier genau richtig. Keine brutale "Kriegs-Musik", sondern lyrische, epische Musik von getragener Größe und Kraft. Vor allem "Hymn to the Fallen" ist ein grandioses Meisterwerk. Für alle Freunde von John Williams und seinem (positiv gemeint) orchestralem Stil ein echtes Muss!
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am 13. Mai 2002
Von einem Antikriegsfilm erwartet man sich sehr bombastische und Actionlastige Musik. Doch "saving private ryan" ist das krasse Gegenteil. Mit fast schon stoischer Ruhe untermalt John Williams die Tragik des Krieges. Es ist die Ruhe der Musik die uns allen die Grausamkeiten zu Augen führt.
Wer Musik liebt, die Hoffnungsvoll und Sehnsüchtig nach Frieden schreit, liebt der ist richtig beraten sich diesen Soundtrack zuzulegen.
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am 10. Oktober 2002
...wie in ET und Superman u.ä. ist verständlich hat man den FIlm gesehen. Für viele langweilig, jedoch immer passend zu den im Film gezeigten Bildern kann man diesen Score empfehlen, jedoch nur für Leute, die nicht nur auf Actionscore stehen oder die sich beim Anhören gerne die Filmbilder durch den Kopf gehen lassen. Seine ruhigen Partituren machen diesen Soundtrack einzigartig und das Stück "Omaha Beach", dass das Anfangsgemetzel untermalt, steht "Journey To The Line" von Hans Zimmer aus dem "The Thin Red Line" in nichts nach.
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am 12. Februar 2013
Ein bisschen Nostalgie hatte mich erwischt so kaufte ich mehrer "alte" Semester. Es sind Filme aus meiner Jugend. Vielen Dank
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am 24. Juni 2010
Den Film schon zu schauen hat mir schon Spaß gemacht. Ich liebe ja solche Filme.

Und dann noch im Film die Soundtrack. Einfach Hammer. Sind auch soweit alle Soundstücke wie im Film zu hören.
Ich liebe ja generell Soundtracks und es ist einfach ein muss den zu haben.

Man kann in immer wieder anhören.
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