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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
5
The Outer Limits
Format: Audio CD|Ändern

am 26. November 2010
Ok, Outer Limits ist weder so roh und kraftvoll wie WnP, oder so perfekt hart wie Killing Technologie, aber es ist trotzdem eine geniale Scheibe.
Die Härte moderat, die Riffs fett, die Melodien gewohnt vertrakt, abwechslungsreich, vielfältig, und immer wieder erkennt man winzige Fetzen von bekanntem. Ich finde Outer Limit ist gleich oder gar besser als Angel Rat, stillistisch wohl das am ehesten vergleichbare Album in meiner (Voivod) Sammlung.
Wenn man mit der falschen Erwartung rangeht braucht man vielleicht 2-3 Durchläufe, aber dann wird man zu dem Schluß kommen, das die Scheibe einfach geil ist
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am 4. Dezember 2016
Da ich schräge, psychedelische, harte Musik bevorzuge finde ich outer limits gerade so noch akzeptabel. Man orientiert sich wie viele andere tendenziell häretere Gruppen dieser Epoche am alternativ ausgerichteten Hardrock. Außerdem stehen die musikalischen Qualitäten wohl den großen Idolen von Pink Floyd in nichts mehr nach und man versucht sich an vergleichbarer Musik. Ähnliche Anwandlungen lassen sich bei Paradise Lost, Tiamat und co. zu dieser Zeit beobachten. Ein schlüssiges, vergleichsweise harmonisches Album, das vor allem bei Alternativ Prog Rock Fans sehr gut ankam. Interessanterweise war der weibliche Anteil an Konzertteilnehmern zu dieser Zeit auf den ausverkauften Konzerten besonders hoch.
Am sympatischsten jedoch ist die Tatsache, dass sich Away und co. nach diesem seichten Ausflug wieder auf eine härtere Gangart verständigten. Es folgten nach den musikalisch wohl ¨reifsten¨ Stücken mit Negatron und Phobos m. E. Die wohl geilsten Werke.
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am 8. März 2003
Das erste Hören der CD: Man warte einen Tag ab an dem die Nachbarschaft nicht zu hause ist (Wenn doch Pech, für DIESE), nun stelle man sein HiFi-Stereo-Sound-System auf "Maximale Schallwandlung", lege die Cd ein, Titelvorlauf auf Track 7 (Jack Luminous), rutsche geschmeidig auf die Couch, Augen zu und Mucke an!!! Natürlich sollte vorher der Hausarzt und Apotheker aufgesucht worden sein, um Selisch, Moralisch und Mental mindestens 100% Einsatzbereitschaft zu zeigen. Was einem dann in dem 17 Minütigen Epos -Jack Luminous- für Filme im Kopf ablaufen ist "GALAKTISCH", spätestens Hiermit setzten sich VOIVOD ein Denkmal für die Ewigkeit! Nachdem man -Jack Luminous- gehört hat, kann und sollte man auch die CD von Vorne hören, denn erst dann ist das Bewußtsein dermaßen erweitert um so richtig in das Thema der CD einzutauchen. Mit -The Outer Limits- befanden sich VOIVOD auf dem Höhepunkt Ihres Schaffens und es war gleichzeitig auch für leider sehr lange Zeit das letzte Album mit SNAKE. The Outer Limits - sei auch all Denen empfohlen die sich so langsam in den Kosmos des VOIVOD's einarbeiten wollen. Schade das es nur 5 Sterne gibt !!!!
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am 3. Januar 2010
OK. Wo Voivod drauf steht ist auch Voivod drinnen. Mag man entweder oder man hasst es. Dazwischen gibt es nicht viel. Voivod gehen hier zwar nicht ganz so progressiv, thrashig, punkig vor, bleiben aber unverkennbar. Bester Song ist das 17:26 Minütige Jack Luminous. Aber auch der Rest ist absolut gefällig.
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am 21. Februar 2000
Voivod spielt hier nicht so hart als auf früheren und späteren Scheiben, aber hat doch ein Meisterwerk abgeliefert. Einfach gute rockmusik mit einem herrlichen, außerirdischen Gitarrensound und UFO-Texte. Höhepunkt ist das 17-minutige "Jack Luminous".
(Wie alles von VoiVod) einfach ein Pflichtkauf
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