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am 8. März 2012
Da es ja unter den Springsteen-Fans doch einige gibt, die sich mit dem neuen Album Wrecking Ball nicht so richtig anfreunden können, habe ich einen Tipp, der allerdings eingefleischten Springsteen-Fans nicht so neu sein dürfte: New Jersey hat nämlich nicht nur einen Frank Sinatra, eine Whitney Houston, einen Jon Bonjovi, einen Brian Fallon von the Gaslight Anthem und natürlich einen Bruce Springsteen hervorgebracht, sondern auch John Lyon alias Southside Johnny. Southside Johnny und die Asbury Jukes sind so etwas wie die zweite E Street Band. Seit den frühen 70er Jahren jammen und spielen die Mitglieder der einen Band bei der anderen mit und umgekehrt, manchmal auch mit Bruce im Background. Gemeinsam durchtingeln sie die Clubs an der Ostküste der USA - vor allem natürlich in New Jersey. Leider hat Southside Johnny nie den gleichen kommerziellen Erfolg gehabt wie Springsteen, was auch daran gelegen haben mag, dass John Lyon, alias Southside Johnny, nie ein großer Songwriter war und im Wesentlichen auf das Material anderer Schreiber zurückgegriffen und zahlreiche Soul-Klassiker der 60er Jahre gecovert hat und mit dieser Art Musik auch nicht den weltweiten Mainstream-Geschmack getroffen hat.

Southside Johnny und seine Asbury Jukes sind eine hervorragende Blues/Rock-Combo mit John Lyon als großartigen Sänger und einer gehörigen Portion Soul im Gepäck. Der Sound wird vor allem durch die fetten Bläser geprägt. Wesentlichen Anteil an der Musik von Southside Johnny hat Little Steven (seinesgleichen Gitarrist und langjähriger Freund von Springsteen). Man könnte auch sagen, das ist Little Steven's Band, nur dass die Gesangsparts nicht er selber sondern eben der deutlich besser singende Lyon übernimmt.

Better Days von 1992 (hat übrigens nicht's gemeinsam mit dem zur fast gleichen Zeit entstandenen gleichnamigen Springsteen-Song vom Album 'Lucky Town') ist meines Erachtens das beste Album der Jukes, zumindest für den mitteleuropäischen Hörer das wohl am leichtesten zugängliche. Die meisten und m. E. besten Songs stammen aus der Feder von Steven van Zandt. Gleich die ersten drei Stevie-Songs rocken dermaßen los, dass es eine wahre Freude ist (bei It's been a long time singt Bruce - deutlich zu hören - im Background mit). Unterlegt werden alle Songs von den wunderbaren Horns der Jukes, von denen übrigens wie bereits zur Tunnel-of-Love-Tour 1988 auch diesmal wieder viele auf Springsteens neuem Album und der anstehenden Tour zu hören sind. Zwischendrin rockt auch mal der andere Jersey-damals-noch-Rocker Jon Bonjovi mit (I've been working too hard), was ebenfalls richtig Laune macht. Kurz vor Schluss gibt es eine sehr schöne Version der Springsteen-Ballade 'All the Way Home', das der auf seinem 2005er Album Devils and Dust untergebracht hat.

Insgesamt eine wunderbare rockige R&B-Platte mit viel Soul. Wer den Springsteen der 70er und 80er und insbesondere den fetten bläser-Jersey Sound mag, sollte hier mal reinhören.
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am 1. Dezember 2006
Hätte Bruce Springsteen dieses Album eingespielt, es wäre mit Sicherheit ein Welthit geworden, so ist es leider nur ein in unseren Breiten relativ unbekanntes Meisterwerk. Besser geht kaum. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
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am 29. November 2005
Ich weiß noch, wie ich SSJ&tAJ das erste Mal im Fernsehen in einer Rockpalast-Sendung Live gesehen habe. Die Musik, die ich anderen Leuten gerne als Mischung zwischen Bruce Springsteen, Rock'n'Roll und Motown-Sound beschreibe, hat mich sofort gepackt. Wunderschöne Melodien, mitreissende Rhythmen, fetzige Bläser-Arrangements, tolle Stimme... es ist eine Schande, dass ein solch grandioser Act in D total unbekannt ist.
Better Days ist meiner Meinung nach das beste Album von SSJ&tAJ, obwohl die Herren mit This Time It's For Real, I Don't Want To Go Home und Hearts Of Stone bereits drei herausragende Alben abgeliefert haben! Brillanter Sound, tolle Songs (bei denen diverse Mitglieder der E-Street-Band und als Gastsänger auch Jon Bon Jovi und Bruce Springsteen mitwirken) und eine ganz große Portion Gefühl: Dieses Album hat keinen Schwachpunkt!
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am 5. November 2001
In Europa ist Southside Johnny kaum bekannt - und so kommt es, dass auch kaum jemand weiss, wie hochkarätig diese CD besetzt ist. Neben Musikern von Bruce Springsteen's E Street Band gibt sich auch der "Boss" Bruce Springsteen selber die Ehre (er singt "It's been a long time" und steuerte einen weiteren Song bei, bei dem er Gitarre spielt), und schliesslich zeigt sich auch Jon Bon Jovi von seiner besten Seite, wenn er mit Southside "I've been working too hard" zum Besten gibt. Kurz: Was in New Jersey Rang und Namen hat, ist bei Southside mit dabei. Noch Fragen?
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am 14. März 2014
....und so braucht's tatsächlich geschlagene sieben Songs, dass Southside Johnny endlich nach Southside Johnny & the Asbury Jukes und vor allem R'n'B klingt, denn vorher klingt's hier nur nach dem Stadionrock des Herrn Springsteen, und noch mehr dem des Herrn Van Zandt, aus deren 80er Jahre-Sound-Analen.

Dass das so ist, hat selbstverständlich seinen Grund, nein, Gründe - denn Produktion: Steve Van Zandt; Songwriting von 8 von 11 Songs: Steve Van Zandt; Second Lead Vocal: Bruce Springsteen; Musiker: die halbe E-Street Band; Horn Arrangements: Steve Van Zandt - selbst Balladen klingen dann wie Stadion-Gebrülle. Da kann der kleine Johnny sich reinhauen wie er will, das geht einfach in diesem übermächtigen Sound unter, unter und unter - klingt nur noch wie ein mittelprächtiger Springsteen, der ein paar Songs, die er vermutlich unter eigenem Namen niemals hätte veröffentlichen wollen, aus den Jahren seines Schaffens vorgekramt hat, die ich definitiv ausgelassen hab....!
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am 19. April 2012
Dieses Album ist wirklich das einzige in meiner Sammlung, dass absolut ohne Schwachpunkt komplett zu hören ist.
Ich weiß noch, wie ich "It`s been a lomg time" 1991 das erste mal im Fernsehen sah; ich war damals schon Springsteen-Fan, kannte Southside Johnny aber überhaupt nicht, und war deshalb mehr als überrascht, als ich Bruce mit Little Steven in diesem Video sah. Die Platte "Better Days" mußte natürlich her und ich höre sie immer noch sehr oft.
Dieser absolute eingängige Rock, dieser wahnsinnige Bläsersound der Miami Horns und das wirklich überragende Songwriting verzücken mich immer wieder.
Es ist natürlich kein kommerzielles Album und der Erfolg in Deutschland war denn auch bescheiden, aber das sollte ein Grund mehr sein, sich diese ehrliche Scheibe mal anzuhören.
Wer auf Springsteen - vor allem auf den der 70er-Jahre - steht, wird dieses Album lieben, und er wird sich wundern, wie viele von den Mitwirkenden er kennt !
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am 21. Januar 2011
Eines der besten Alben, das ich mir jemals gekauft habe.
Bodenständiger R&B vom feinsten.
Das ganze wird nur noch von einem live Konzert übertroffen, doch leider ist das schon lange her.
Wer auch auf Springsteen, Bon Jovi und ähnliches steht, sollte sich das Album zulegen, die sind nämlich auch vertreten:-)
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am 3. Dezember 2002
egal ob hier nun the boss springsteen ein lied mitgeschrieben hat und auch ein wenig singt, auch voellig juppe dass bon schowih hier auch bei einem songt mitwirkt -
was zaehlt ist der "kleine stefan" - little steven, bzw. steven van zandt. ex- und nun wieder gitarrist bei bruce springsteen, von ihm stammen die meisten lieder, arrangements, produktion etc. und gitarre spielen tut er auch noch.
die halbe springsteen band wirkt sowieso mit.
es ist verdammt gute rockmusik mit blaesern kombiniert.
eine fusion die schon beim little steven erstem soloalbum "men without women" sehr gut geklappt hat.
dieser hier klingt wie ein nachfolgealbum von diesem.
nur eben mit einem deutlich besseren saenger...
mein highlight ist "soul`s on fire". das teil laut und ueber ne gute anlage hoeren ist ne offenbarung.
jesses, die armen nachbarn...
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am 17. Juni 2013
Ein absoluter musikalischer Höhepunkt! Als Fan von Bruce Springsteen und der E-Street Band ist diese Platte ein MUSS. Good Job Little Steven :-)
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