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am 5. Mai 2014
Um die Wartezeit zwischen den Studioalben "Slave To The Grind" (grandios) und "Subhuman Race" (weniger grandios) zu überbrücken, hatte man damals im Jahre 1992 die Idee, eine E.P. auf den Markt zu werfen. Bei den 5 vertretenen Songs auf "B-Side Ourselves" handelt es sich ausschließlich um Coversongs von Bands, welche Skid Row beeinflusst bzw. geprägt haben. Nach einem kurzen Blick auf die Trackliste fällt dabei auf, dass man sich bewusst nicht auf die "Hits" der Vorbilder gestürzt hat.
Als erstes hat man sich an einem Ramones Song versucht ("Psycho Therapy") und hier darf auch schon gleich Bassist Rachel Bolan an das Mikrofon - etwas ungeeignet als Einstieg, denn das klingt ganz und garnicht nach Skid Row... Viel besser wirds dann mit dem Kiss Song "C`mon and Love Me" - hieraus ist eine wirklich eigenständige Nummer geworden, die sowohl gesanglich als auch musikalisch überzeugt! Verwunderlich ist zunächst, dass "Delivering the Goods" von Judas Priest nun als Live-Coverversion folgt. Das liegt allerdings daran, dass Sebastian Bach sich hier die Show mit Rob Halford geteilt hat. Hörenswerte Live-Aufnahme! Nun folgt mit "What You’re Doing" von Rush zwar kein schlechtes Cover, aber so richtig zünden will das nicht. Bis auf den Gesang klingt diese Version fast 1:1 wie das Original. Bei der Ballade "Little Wing" von Jimi Hendrix hingegen beweist Sebastian Bach wieder mal, was für ein großartiges Stimmorgan er doch hat (oder gehabt hat?).
Insgesamt eine nette Sammlung an Coversongs... Wer allerdings Material a la "Slave To The Grind" erwartet, sollte lieber die Finger von dieser E.P. lassen, denn großartig umarrangiert wurden die Songs hier insgesamt nicht!
Von mir gibts 2,5 Sterne
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